Auto-News: Lederpflege, Audi-HU-Check, intelligente Reifen und Gebrauchtwagen‑Tipps
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: AUTO BILD zeigt, wie Lederaufbereitung, intelligente Reifen und HU-Checks den Autokauf unterstützen, und warnt bei gebrauchten SUV sowie Sportlimousinen vor Folgekosten.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung aktueller Twitter-Posts und der darin aufgegriffenen Beiträge aus dem Automobilbereich.
Lederaufbereitung kann stark beanspruchte Innenräume retten
Wie die Redaktion von AUTO BILD zeigt, lassen sich selbst stark abgenutzte Ledersitze und Lenkräder häufig noch professionell instand setzen. Besonders helle Lederoberflächen machen Verschmutzungen, Abrieb und Verfärbungen sichtbar. Bei einer professionellen Lederaufbereitung werden die betroffenen Flächen zunächst gereinigt, anschließend je nach Schaden gefärbt und mit einer Schutzschicht versiegelt. Das Ergebnis kann die Optik deutlich verbessern, ersetzt bei Rissen oder strukturellen Schäden jedoch nicht immer einen Austausch.
Audi-Modelle mit unterschiedlichen Ergebnissen bei der Hauptuntersuchung
Der von AUTO BILD vorgestellte Marken-Check auf Grundlage des TÜV-Reports 2026 vergleicht Audi-Modelle vom A1 bis zum Q4 e-tron. Die Hauptuntersuchung, kurz HU, überprüft sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Beleuchtung, Fahrwerk und Abgasanlage. Bei Gebrauchtwagen sollten Käufer deshalb nicht nur auf das Modell, sondern auch auf Alter, Laufleistung und Wartungshistorie achten. Stärken einzelner Baureihen können durch typische Mängel anderer Modelljahre relativiert werden.
Intelligente Reifen liefern zusätzliche Fahrzeugdaten
Nach Informationen von AUTO BILD entwickelt Pirelli mit dem Cyber Tyre einen Reifen, der Daten an das Fahrzeug übermittelt. Möglich wird dies durch Sensoren im Reifen, die beispielsweise Informationen über Belastung, Temperatur oder Reifenzustand erfassen können. Das Fahrzeug erhält dadurch präzisere Angaben als bei einer alleinigen Messung des Luftdrucks. Perspektivisch könnten solche Systeme Fahrerassistenz und Sicherheitsfunktionen verbessern. Fachlich wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen dem Reifenfülldruck und der tatsächlichen Belastung des Reifens: Ein korrekter Druck allein beschreibt nicht alle Betriebsbedingungen.
Kompakte SUV bleiben als Gebrauchtwagen gefragt
Der Gebrauchtwagen-Check von AUTO BILD nimmt fünf kompakte SUV unter die Lupe. Die Fahrzeuge verbinden eine erhöhte Sitzposition mit vergleichsweise großzügigem Innenraum und alltagstauglichem Stauraum. Für Familien sind neben Platzangebot und Komfort auch Sicherheitsausstattung, Unterhaltskosten und die Variabilität der Rücksitze entscheidend. Beim Kauf eines gebrauchten SUV sollten außerdem typische Verschleißpunkte wie Kupplung, Automatikgetriebe, Fahrwerk und bei Dieselmodellen die Abgasnachbehandlung geprüft werden.
Sportlimousinen mit mehr als 400 PS sind gebraucht verlockend, aber teuer
Wie AUTO BILD beim Vergleich von Audi S7, BMW 650i und weiteren Sportlimousinen herausarbeitet, kombinieren diese Modelle Komfort, Platz und hohe Fahrleistungen. Mehr als 400 PS ermöglichen starke Beschleunigung, erhöhen aber auch die laufenden Kosten. Neben Kraftstoffverbrauch und Versicherung können Reifen, Bremsen, Fahrwerk und komplexe Assistenz- sowie Infotainmentsysteme teuer werden. Käufer sollten bei solchen Fahrzeugen besonders auf eine lückenlose Wartung, nachvollziehbare Vorbesitzerangaben und eine unabhängige Zustandsprüfung achten.
Nun folgen die Quellen:
AUTO BILD: Auch krasse Schäden lassen sich beheben
AUTO BILD: Marken-Check: So schneiden Audi-Modelle bei der HU ab
AUTO BILD: Der Reifen weiß jetzt mehr als der Fahrer
AUTO BILD: Gebrauchtes Glück für Familien: Kompakte SUV im Check
AUTO BILD: Audi S7, BMW 650i und Co: 5 Sportlimousinen im Gebraucht-Check