Chery steigert Europa-Auslieferungen um 212 Prozent
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Chery steigert Europas Auslieferungen stark und plant den Deutschlandstart 2027, während Elektromobilität in Deutschland boomt und ausländische Marken Marktanteile gewinnen.
Chery steigert Europa-Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 um 212 Prozent
Der chinesische Automobilkonzern Chery hat seine Auslieferungen in Europa im ersten Halbjahr 2026 deutlich gesteigert. Nach Angaben von VISION mobility wurden 174.000 Fahrzeuge ausgeliefert, 212 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
86.000 Einheiten entfielen auf elektrifizierte Modelle. Chery zählt dazu sogenannte New Energy Vehicles, unter denen der Konzern elektrifizierte Antriebe zusammenfasst. Das Auslieferungsvolumen dieser Fahrzeuge stieg gegenüber dem Vorjahr um 385 Prozent.
Auch weltweit erhöhte Chery sein Auslieferungsvolumen. Im ersten Halbjahr 2026 erreichte der Hersteller einen Anteil von 4,1 Prozent an den globalen Fahrzeugauslieferungen und liegt damit gemeinsam mit Ford auf Rang neun der weltweit größten Automobilgruppen.
Im Juli 2026 meldete Chery 202.533 internationale Auslieferungen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs von 70,1 Prozent. Von Januar bis Juli summierten sich die internationalen Auslieferungen auf 1,146 Millionen Fahrzeuge, 71,2 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Die internationale Expansion reicht laut dem Bericht inzwischen auf 24 regulatorisch anspruchsvolle Märkte. Weltweit beschäftigt Chery mehr als 20.000 internationale Mitarbeitende, davon seien 85 Prozent lokale Fachkräfte aus den jeweiligen Märkten.
In Spanien kooperiert Chery mit EV Motors rund um die Marke Ebro. Diese Zusammenarbeit habe bislang mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. In Südafrika übernahm Chery das Nissan-Werk in Rosslyn; dadurch werde die Beschäftigung aller 692 Mitarbeitenden am Standort sowie von rund 3.000 weiteren Arbeitsplätzen entlang der Lieferkette gesichert.
Für Deutschland ist der offizielle Marktstart der Marke für 2027 vorgesehen. Vorab sollen Medienvertreter die Modelle „Tiggo 4“ mit Hybridantrieb sowie „Tiggo 8“ und „Tiggo 9“ mit Plug-in-Hybridantrieb testen können. Chery weist darauf hin, dass sich Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale bis zum deutschen Marktstart noch ändern können.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Europa-Auslieferungen im ersten Halbjahr 2026 | 174.000 Fahrzeuge |
| Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum | 212 Prozent |
| Elektrifizierte Fahrzeuge in Europa | 86.000 Einheiten |
| Wachstum der elektrifizierten Fahrzeuge | 385 Prozent |
| Internationale Auslieferungen im Juli 2026 | 202.533 Fahrzeuge |
| Deutschlandstart | 2027 |
Infobox: Chery verbindet das starke Europa-Wachstum mit einem hohen Anteil elektrifizierter Modelle. Der Deutschlandstart ist für 2027 vorgesehen.
Deutsche Elektroauto-Prämie rückt ausländische Hersteller in den Fokus
Die Elektromobilität hat in Deutschland im Juli 2026 einen neuen Rekordwert erreicht. Wie der Nordkurier berichtet, kamen batterieelektrische Pkw und Plug-in-Hybride zusammen auf einen Anteil von 40,7 Prozent an den Neuzulassungen.
Insgesamt wurden im Juli 2026 268.068 Fahrzeuge neu zugelassen. Reine Stromer erreichten einen Anteil von 29,3 Prozent, während Plug-in-Hybride auf 11,4 Prozent kamen.
Als Gründe für die Belebung der Nachfrage nennt der Bericht die größere Auswahl attraktiver Elektromodelle, neue Fördermaßnahmen mit einer staatlichen Kaufprämie von bis zu 6000 Euro sowie hohe Kraftstoffpreise infolge des Irankrieges.
Das Center of Automotive Management hat vor diesem Hintergrund seine Gesamtjahresprognose angehoben. Das Institut rechnet nun mit einem Neuzulassungsvolumen von 825.000 bis 850.000 batterieelektrischen Pkw in Deutschland. Dies entspräche einem Anteil von rund 28 Prozent an den Neuzulassungen.
Gleichzeitig verlieren deutsche Automarken im Elektroauto-Markt Marktanteile. Ihr gemeinsamer Anteil ging im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 63,5 Prozent auf 54,2 Prozent zurück.
Besonders Tesla, die Stellantis-Marken und chinesische Hersteller konnten ihre Marktanteile bei E-Auto-Neuzulassungen erhöhen. Vor allem Volkswagen verlor laut dem Bericht an Boden. Unter Berücksichtigung aller Antriebsarten zählen chinesische Hersteller ebenfalls zu den großen Marktgewinnern. BYD überholte in Deutschland bei den Neuzulassungen erstmals Volvo.
„Die Elektromobilität und chinesische Newcomer verändern die Kräfteverhältnisse im deutschen Markt nachhaltig“, sagt CAM-Direktor Stefan Bratzel laut Nordkurier.
Bratzel fordert, Förderrichtlinien und Regulation so anzupassen, dass die Wertschöpfung vorwiegend in Europa stattfindet und unfaire Geschäftspraktiken vermieden werden. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer spricht sich laut Bericht sogar für eine vollständige Abschaffung der Elektroautoprämie aus.
Nach Dudenhöffers Einschätzung könnte eine kurzfristige Beendigung des Programms gut zwei Milliarden Euro Steuergeld retten. Problematisch sei aus Sicht der beiden Autoexperten, dass ausländische, insbesondere chinesische Hersteller stärker vom wachsenden Markt profitieren als die heimische Autoindustrie.
BYD kam im Juli in Deutschland auf 5.240 neu zugelassene Fahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von 365 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten sieben Monaten erhöhte BYD seine Verkäufe in Deutschland um 322 Prozent.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Anteil batterieelektrischer Pkw und Plug-in-Hybride im Juli 2026 | 40,7 Prozent |
| Neuzulassungen im Juli 2026 | 268.068 |
| Anteil reine Stromer | 29,3 Prozent |
| Anteil Plug-in-Hybride | 11,4 Prozent |
| Prognose batterieelektrische Pkw 2026 | 825.000 bis 850.000 |
| BYD-Neuzulassungen im Juli | 5.240 |
Infobox: Der Elektroautoanteil erreicht in Deutschland neue Höchstwerte, während deutsche Marken Marktanteile verlieren. Die Förderung von bis zu 6000 Euro steht deshalb wegen ihrer Wirkung zugunsten ausländischer Hersteller in der Kritik.
EWR koppelt öffentliches Laden in Remscheid an den Haushaltsstrompreis
Der Stadtwerke-Verbund in Remscheid führt mit „Laden wie Zuhause“ ein neues Tarifmodell für öffentliche AC-Ladepunkte ein. Nach Angaben von Waterbölles können Kundinnen und Kunden des EWR*STROM Natur Plus-Tarifs ihr Elektrofahrzeug an teilnehmenden öffentlichen Ladepunkten zu dem gleichen Arbeitspreis laden wie zu Hause.
Der Preis pro Kilowattstunde beträgt in diesem Fall 0,32 Euro je Kilowattstunde (kWh). Aufschläge gegenüber dem Haustarif entfallen. Das Angebot soll öffentliches Laden günstiger, alltagstauglicher und gegenüber Preisschwankungen krisensicherer machen.
Das Modell gilt seit dem 1. August an den öffentlichen AC-Ladestationen des Stadtwerke-Remscheid-Verbundes. Die Freischaltung erfolgt über die Lade-App „ChargePoint“. Dafür wird der bestehende Stromvertrag der EWR*STROM-Natur-Plus-Kunden mit einem persönlichen Zugang verknüpft.
Nach der einmaligen Registrierung können sämtliche teilnehmenden Ladepunkte genutzt werden. Die App zeigt freie Ladepunkte in der Umgebung an, unterstützt bei der Navigation zum nächsten verfügbaren Standort und wickelt die Abrechnung transparent über das Kundenkonto ab.
Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen ohne eigene Lademöglichkeit. Parallel soll die öffentliche Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut werden, vor allem durch zusätzliche Ladepunkte in Wohngebieten.
Zwischen 19 Uhr und 8 Uhr entfällt außerdem das Ladeverfügbarkeitsentgelt, das umgangssprachlich auch „Blockiergebühr“ genannt wird. Elektroautos können dadurch über Nacht geladen werden, ohne dass Fahrerinnen und Fahrer mitten in der Nacht umparken müssen.
„Elektromobilität muss alltagstauglich sein“, erklärt Christoph Nath, Geschäftsführer des Stadtwerke Remscheid Verbundes, laut Waterbölles.
Mike Giera, ebenfalls Geschäftsführer des Stadtwerke Remscheid Verbundes, bezeichnet das Laden zum heimischen Strompreis als Möglichkeit, eine häufig genannte Hürde beim öffentlichen Laden zu beseitigen. Der Verbund wolle zugleich sein Ladenetz kontinuierlich ausbauen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Tarif | EWR*STROM Natur Plus |
| Preis | 0,32 Euro je Kilowattstunde (kWh) |
| Start des Angebots | 1. August |
| Ladeart | AC-Ladestationen |
| Entfall des Ladeverfügbarkeitsentgelts | 19 Uhr bis 8 Uhr |
Infobox: EWR*STROM-Natur-Plus-Kunden zahlen an teilnehmenden öffentlichen AC-Ladepunkten 0,32 Euro je Kilowattstunde (kWh), also den heimischen Strompreis. Zwischen 19 Uhr und 8 Uhr entfällt zusätzlich das Ladeverfügbarkeitsentgelt.
Experte: Durch Hitze allein brennt kein Elektroauto
Ein Brandschutzexperte ordnet im Teckbote einen Vorfall in Kirchheim ein. Alexander Mok, Geschäftsführer des Präventionsspezialisten Brandschutz ES und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Esslingen, hält es für höchst unwahrscheinlich, dass Sonneneinstrahlung ein elektrisch betriebenes Fahrzeug in Brand setzt.
Der Bericht unterscheidet dabei zwischen Elektroautos und kleineren Fahrzeugen wie E-Bikes oder E-Scootern. Bei diesen könne die Hitzeeinwirkung anders zu bewerten sein.
Der Artikel stellt heraus, dass bei einem Brand eines Elektrofahrzeugs nicht allein die sichtbare Hitzeentwicklung entscheidend ist. Für die Beurteilung eines konkreten Brandereignisses seien unter anderem die Ursache und der Zustand der Batterie relevant.
Der Teckbote berichtet außerdem über die Herausforderungen bei Löscharbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltbatterie. Genannt werden besondere Anforderungen an die Feuerwehr sowie der mögliche Bedarf, ein beschädigtes Fahrzeug nach dem Brand weiter zu beobachten.
Infobox: Nach Einschätzung des im Teckbote zitierten Brandschutzexperten setzt reine Sonneneinstrahlung ein Elektroauto höchst unwahrscheinlich in Brand. E-Bikes und E-Scooter werden im Bericht gesondert betrachtet.
Engie Vianeo plant 14 Ladepunkte für Elektro-Lkw an A2 und A9
Engie Vianeo plant an zwei Euro-Rastpark-Standorten insgesamt 14 Ladepunkte für elektrische Lkw. Wie Logistra.de berichtet, entstehen die Ladeangebote am Euro Rastpark Lippetal/Hamm an der Autobahn 2 sowie am Euro Rastpark Pfaffenhofen/Schweitenkirchen an der Autobahn 9.
Am Standort Lippetal/Hamm sollen bis Juli 2027 sechs Ladepunkte mit jeweils 400 Kilowatt sowie zwei Ladepunkte nach dem Megawatt Charging System mit jeweils 1.000 Kilowatt entstehen. Der Standort verfügt über mehr als 215 Lkw-Stellplätze.
Am Euro Rastpark Pfaffenhofen/Schweitenkirchen sollen ab Januar 2027 sechs Ladepunkte mit jeweils 400 Kilowatt zur Verfügung stehen. Der Autohof liegt an einer Nord-Süd-Verbindung für Güterverkehre in Richtung München, Österreich und Italien.
Der Lkw-Verkehrswert an diesem Standort liegt aktuell bei rund 13.500 Fahrzeugen pro Tag. Damit befinden sich beide geplanten Ladeparks an stark vom Straßengüterverkehr geprägten Verkehrsachsen.
Engie Vianeo übernimmt die Investitionen sowie Planung, Bau und Betrieb der Ladeinfrastruktur. Euro Rastpark muss keine unmittelbaren eigenen Investitionen für die Ladeparks tätigen und soll langfristige Einnahmen aus der Zusammenarbeit erzielen.
Zum Angebot von Engie Vianeo für die Logistikbranche gehören neben der Ladeinfrastruktur ein Reservierungssystem und Volumenverträge für den Ladebedarf. Die Ladepunkte sollen mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden.
Die Projekte sind Teil einer weitergehenden Zusammenarbeit. Weitere gemeinsame Standorte sind vorgesehen. Euro Rastpark betreibt insgesamt 18 Autohöfe.
Engie Vianeo ist seit Juli 2025 auf dem deutschen Markt aktiv und entwickelt derzeit rund 50 Standorte in Deutschland mit Ladeinfrastruktur speziell für Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen arbeitet zudem an einem Projekt für den elektrischen Schwerlastverkehr mit dem Seehafen Kiel und ist am Aufbau eines Schnellladenetzes für Lkw in Deutschland beteiligt.
| Standort | Geplante Ladepunkte | Leistung | Termin |
|---|---|---|---|
| Lippetal/Hamm, Autobahn 2 | 6 | jeweils 400 Kilowatt | bis Juli 2027 |
| Lippetal/Hamm, Autobahn 2 | 2 | jeweils 1.000 Kilowatt | bis Juli 2027 |
| Pfaffenhofen/Schweitenkirchen, Autobahn 9 | 6 | jeweils 400 Kilowatt | ab Januar 2027 |
Infobox: An den beiden Standorten sind insgesamt 14 Ladepunkte vorgesehen. Darunter befinden sich zwei Megawatt-Ladepunkte mit jeweils 1.000 Kilowatt Leistung.
Neue Abgaben für Elektroautos wegen sinkender Energiesteuer-Einnahmen
In mehreren Ländern wird über neue Abgaben für Elektrofahrzeuge diskutiert. Der Spiegel berichtet unter der Überschrift „Fahrer von E-Autos zur Kasse, bitte!“ über entsprechende Pläne in Großbritannien, der Schweiz und anderen Ländern.
Hintergrund sind schrumpfende Einnahmen aus der Energiesteuer, weil Elektroautos keinen herkömmlichen Kraftstoff verbrauchen. Als mögliche Folge werden neue finanzielle Belastungen für Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos diskutiert.
Der Bericht thematisiert dabei unter anderem die Idee einer Pkw-Maut. Für Elektroautofahrer könnte dies eine zusätzliche Abgabe und damit eine weitere finanzielle Belastung neben den Kosten für Anschaffung, Laden und Betrieb bedeuten.
Infobox: Laut Spiegel prüfen Großbritannien, die Schweiz und andere Länder neue Abgaben für Elektroautos. Als Anlass werden sinkende Energiesteuer-Einnahmen genannt.
EU-Förderung für kleine Elektroautos lässt laut t3n besonders sparsame Fahrzeuge außen vor
Die Europäische Union plant für kleine Elektroautos eine neue Fahrzeugklasse namens M1E. Nach Darstellung von t3n soll damit Privatpersonen eine weitere Möglichkeit zur klimaneutralen Mobilität eröffnet werden.
Der Artikel kritisiert jedoch, dass die Förderung an ein „richtiges“ Auto der Fahrzeugklasse M1 geknüpft sei. Dadurch würden bereits existierende, besonders sparsame Fahrzeuge nach Einschätzung des Autors nicht ausreichend berücksichtigt.
Für Elektroautos zahlt der deutsche Staat seit Mai 2026 wieder bis zu 6.000 Euro Prämie, gestaffelt nach Einkommen. Ziel der Förderung ist es laut dem Bericht, mehr Privatpersonen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität zu ermöglichen.
t3n stellt die Förderlogik infrage und verbindet die Kritik mit der grundsätzlichen Ausrichtung der Verkehrspolitik. Aus Sicht des Autors werde weiterhin ein größeres Fahrzeug gegenüber kleineren und sparsamen Mobilitätslösungen bevorzugt.
Infobox: Die EU plant die Fahrzeugklasse M1E für kleine Elektroautos. t3n kritisiert, dass die Förderung andere bereits existierende und besonders sparsame Fahrzeuge außen vor lasse.
AUTO BILD untersucht den Verbrauch von 24 Elektroautos
Autobild.de stellt einen Praxistest zum Verbrauch von Elektroautos vor. Im Mittelpunkt stehen 24 E-Autos und die Frage, welche Modelle besonders sparsam unterwegs sind.
Der Beitrag nennt als Schwerpunkt die besten Elektroautos bis 18 kWh Testverbrauch. Dabei werden Verbrauchsmeister und Modelle aus verschiedenen Fahrzeugklassen miteinander verglichen.
Als Ergebnisüberschriften nennt AUTO BILD unter anderem den Toyota C-HR+, eine starke Vertretung koreanischer Hersteller sowie das Schlusslicht des Vergleichs mit fast doppelt so hohen Kosten im Test. Der Artikel ordnet die Fahrzeuge damit nicht allein nach Reichweite oder Leistung, sondern nach ihrer Effizienz im Praxistest ein.
Infobox: AUTO BILD vergleicht 24 Elektroautos anhand ihres Praxisverbrauchs. Zu den im Beitrag hervorgehobenen Themen gehören Fahrzeuge bis 18 kWh Testverbrauch, der Toyota C-HR+ und koreanische Modelle.
Bestand an Elektroautos wächst regional unterschiedlich
Die Zahl der Elektroautos in Deutschland steigt weiter, ist jedoch regional ungleich verteilt. Das berichtet NDR.de.
Der NDR weist darauf hin, dass der Bestand an Elektroautos nicht in allen Regionen gleich stark zunimmt. Die regionale Verteilung unterscheidet sich damit trotz des allgemeinen Wachstums deutlich.
Infobox: Der Elektroauto-Bestand wächst, die Entwicklung fällt regional jedoch sehr unterschiedlich aus. NDR.de stellt diese ungleiche Verteilung in den Mittelpunkt.
Große Nachfrage nach Förderung für Lkw-Ladeinfrastruktur
Der Bund fördert seit diesem Jahr öffentliche und private Ladeinfrastruktur für Lkw. electrive.net berichtet über ein erstes Förderfazit und einen großen Run auf die deutsche Lkw-Ladesubvention.
Die Nachfrage zeigt demnach, dass Unternehmen und Betreiber beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für den elektrischen Straßengüterverkehr auf Unterstützung zurückgreifen. Die Förderung umfasst sowohl öffentliche als auch private Ladepunkte.
Damit rückt der Ausbau der Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge stärker in den Fokus. Für den elektrischen Güterverkehr sind dabei Standorte entlang wichtiger Verkehrsachsen sowie Ladeangebote auf Betriebshöfen von Bedeutung.
Infobox: Seit diesem Jahr unterstützt der Bund öffentliche und private Lkw-Ladeinfrastruktur. Laut electrive.net stößt die Förderung auf große Nachfrage.
Quellen:
- Chery: Europa-Auslieferungen steigen im ersten Halbjahr um 212 Prozent
- Elektromobilität | China-Hersteller profitieren von der E-Auto-Prämie
- Deutsches Steuergeld für ausländische Automobilkonzerne: Experten fordern Umdenken
- EWR macht öffentliche Elektromobilität noch attraktiver
- Experte zu Kirchheimer Fast-Katastrophe: Durch Hitze allein brennt kein E-Auto
- Engie Vianeo plant 14 Ladepunkte für Elektro-Lkw an A2 und A9
- (S+) Pkw-Maut und andere Ideen: Fahrer von E-Autos zur Kasse, bitte
- Die EU will kleine E-Autos fördern – doch die wirklich sparsamen Fahrzeuge gehen leer aus
- Verbrauch im Praxistest: Diese E-Autos fahren besonders sparsam
- Skoda Elroq im Juli zurück an der Spitze der Neuzulassungen
- Zahl der E-Autos steigt - aber regional sehr unterschiedlich
- Erstes Förder-Fazit: Großer Run auf deutsche Lkw-Ladesubvention
- Ladebordsteine - für eine verbesserte Ladeinfrastruktur
- E-Auto: Ladeinfrastruktur im OM wird immer besser
- Neue E-Ladesäulen in Mettmann: Das ist der modernste Wanderparkplatz der Stadt
- Ladeinfrastruktur: Batterien als virtuelle Speicher gegen Lastspitzen
- BMW i1: Dieses Elektroauto könnte Audi beim Laden und bei der Reichweite schlagen
- Zwei neue Lkw-Ladeparks von ENGIE Vianeo geplant
- Ford startet Bestellphase für Transit City: E-Transporter für den Stadtverkehr
- POL-ROW: 233. Fernfahrerstammtisch: Elektro-Lkw: Was bedeutet die neue Technik für die Praxis?
- Scania und Pape: E-Lkw im Kühltransport-Alltag
- Viel Ladevolumen zum Kampfpreis: Der neue Elektro-Transporter Ford Transit City fordert die Konkurrenz heraus