E-Auto-Boom wächst, doch Förderung und Infrastruktur bleiben umstritten

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Die E-Auto-Förderung wird wegen Schlupflöchern kritisiert, während steigende Zulassungen und hohe Kaufbereitschaft den Durchbruch der Elektromobilität signalisieren.

E-Auto-Förderung zwischen sozialem Anspruch und Mitnahmeeffekten

Die neue E-Auto-Förderung des Bundes steht bereits rund drei Monate nach ihrem Inkrafttreten in der Kritik. Wie WEB.DE berichtet, fordert insbesondere die SPD eine Überarbeitung des Programms, weil Zuschüsse offenbar auch zur Finanzierung von Fahrzeugen aus der Luxusklasse genutzt werden.

Die Förderung unterstützt den Kauf oder das Leasing von Vollelektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen mit bis zu 6.000 Euro. Voraussetzung ist ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen von höchstens 90.000 Euro. Ein Schlupfloch entsteht dadurch, dass Halter und Käufer oder Leasingnehmer des Fahrzeugs nicht personenidentisch sein müssen. Freunde oder Verwandte mit geringerem Einkommen können deshalb als Halter vorgeschoben werden.

Dirk Dohse vom Kiel Institut für Weltwirtschaft bezeichnet dies als „Mitnahmeeffekte“. Damit seien Fälle gemeint, in denen Konsumenten, die auch ohne Förderung ein Elektrofahrzeug gekauft hätten, die Prämie zusätzlich in Anspruch nehmen. Zugleich betont Dohse, dass es bei der Förderung weniger um soziale Gerechtigkeit als um die Unterstützung der Transformation zur Elektromobilität gehe.

„Die Förderung muss ihrem sozialen Anspruch gerecht werden.“ – Isabel Cademartori, SPD, laut WEB.DE

Als mögliche Lösung wird eine Preisobergrenze für förderfähige Fahrzeuge diskutiert. Dohse sieht diesen Ansatz kritisch, weil deutsche Hersteller überwiegend im oberen Preissegment tätig seien und dadurch besonders getroffen werden könnten. Außerdem könnte eine Preisobergrenze zusätzliche Bürokratie verursachen, etwa durch die Bewertung unterschiedlicher Modelle und Ausstattungsvarianten.

Nach den im Artikel genannten Statistiken mit Stand 1. August 2026 liegt Tesla bei den mit Förderung erworbenen Marken auf Platz 1. Es folgen Skoda und Cupra aus dem Volkswagen-Konzern sowie Hyundai.

MarkeBewilligte Anträge
Tesla4.590
Skoda2.636
Cupra1.617
Hyundai1.579

Da auch ausländische Hersteller stark von der Förderung profitieren, gibt es Forderungen nach einer „Made in Europe“-Klausel. Dohse hält eine strenge Vorgabe für problematisch und schlägt stattdessen eine „Made with Europe“-Klausel vor, die verlässliche Partnerländer außerhalb der EU wie Japan, Südkorea oder die Schweiz einbeziehen könnte.

Nach Einschätzung des Experten wären Verlässlichkeit und Planungssicherheit besonders wichtig. Er verweist außerdem auf die Bedeutung des Ladeinfrastruktur-Ausbaus und bezeichnet die Bereitstellung entsprechender Infrastruktur als staatliche Aufgabe. Als weiteren Anreiz nennt Dohse die derzeit hohen Benzin- und Dieselpreise.

Infobox: Die Förderung beträgt bis zu 6.000 Euro und gilt bis zu einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von 90.000 Euro. Kritisiert werden mögliche Schlupflöcher, Luxusfahrzeuge in der Förderung und die starke Bedeutung ausländischer Marken.

Flottenmarkt trägt den deutschen E-Auto-Boom

Im Juli sind in Deutschland 78.612 Elektroautos neu auf die Straße gekommen. Nach einer Auswertung von Dataforce, über die electrive.net berichtet, war der Flottenmarkt ein wichtiges Fundament dieser Entwicklung: Jedes dritte neu zugelassene Flottenauto war ein Stromer.

Batteriebetriebene Elektroautos erreichten im Juli einen Marktanteil von 29,3 Prozent. Laut electrive.net war dies der höchste Anteil, der bislang in Deutschland erreicht wurde. Das Wachstum der E-Auto-Verkäufe habe sich damit nicht nur fortgesetzt, sondern zuletzt beschleunigt.

Im relevanten Flottenmarkt wurden im Juli 24.841 neue Elektroautos zugelassen. Das waren 31 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der E-Anteil stieg in diesem Bereich auf 31,5 Prozent und lag damit über dem Zulassungsdurchschnitt von 29,3 Prozent.

Der Zuwachs bei den Elektroautos konnte die Rückgänge bei Verbrennern im Flottenbereich jedoch nicht ausgleichen. Die Zulassungen von Benzinern sanken um 15 Prozent, die von Dieselfahrzeugen um 22 Prozent. Insgesamt verlor der relevante Flottenmarkt über alle Antriebsarten hinweg drei Prozent seines Vorjahresvolumens.

BereichAngabe für Juli 2026
Neuzulassungen Elektroautos insgesamt78.612
BEV-Marktanteil insgesamt29,3 Prozent
Neue Elektroautos im relevanten Flottenmarkt24.841
E-Anteil im relevanten Flottenmarkt31,5 Prozent
Rückgang Benziner im Flottenmarkt15 Prozent
Rückgang Diesel im Flottenmarkt22 Prozent

Besonders stark legten die privaten Zulassungen zu. Innerhalb eines Jahres stiegen sie um 102 Prozent auf 38.339 batterieelektrische Fahrzeuge. Private Käufer stellten damit fast 49 Prozent aller im Juli zugelassenen Elektroautos.

Dataforce führt den Anstieg unter anderem auf die Förderung und die wieder gestiegenen Preise an den Tankstellen zurück. Im Privatmarkt gingen die Zulassungen von Benzinern gleichzeitig um 27 Prozent zurück. Über alle Haltergruppen hinweg sanken die Benziner um 18 Prozent und die Diesel um 17 Prozent.

Bei den Autovermietern fiel der Elektroanteil deutlich niedriger aus. Die 3.369 im Juli neu angeschafften Elektroautos entsprachen 9,2 Prozent aller von Autovermietern in diesem Monat zugelassenen Fahrzeuge. Gegenüber dem Vorjahr kauften die Vermieter dennoch zwölf Prozent mehr Fahrzeuge, wobei der Verbrenner laut electrive.net weiterhin eine wichtige Rolle spielte.

Fahrzeughandel und Fahrzeugbau meldeten 12.200 eigenzugelassene Elektroautos. Das entsprach einem E-Anteil von 22,6 Prozent. Bei den Händlern lag der Marktanteil der Elektrofahrzeuge an den Eigenzulassungen im Juli bei 20,4 Prozent, während der Durchschnitt für das Jahr bis dahin 14,1 Prozent betragen hatte.

Die Händler blieben insgesamt dennoch vorsichtig. Über alle Antriebe hinweg ließen sie gegenüber dem Vorjahr 17 Prozent weniger Fahrzeuge zu. Die Eigenzulassungen der Hersteller stiegen dagegen über alle Antriebe hinweg um sechs Prozent.

Infobox: Im Juli betrug der BEV-Anteil im relevanten Flottenmarkt 31,5 Prozent. Private Zulassungen stiegen um 102 Prozent auf 38.339 Fahrzeuge, während Autovermieter nur einen E-Anteil von 9,2 Prozent erreichten.

TÜV-Studie: Elektrofahrzeuge erreichen den Massenmarkt

Die Elektromobilität gewinnt in Deutschland weiter an Akzeptanz. Laut der TÜV Mobility Studie 2026 würden 25 Prozent der Befragten bei einem Autokauf ein reines Elektroauto bevorzugen, weitere 25 Prozent ein Hybridfahrzeug und vier Prozent einen Pkw mit Wasserstoffantrieb.

Nur 35 Prozent würden sich für einen Verbrenner entscheiden. Weitere elf Prozent sind unentschlossen oder würden kein Auto kaufen wollen. Zusätzlich könnten sich 23 Prozent derjenigen, die eigentlich einen Verbrenner oder Hybrid bevorzugen, auch den Kauf eines reinen Elektroautos vorstellen.

Grundlage der Studie ist eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 2.504 Personen ab 18 Jahren. Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, erklärt laut AUTO SERVICE PRAXIS, dass ein breites Angebot an E-Autos, neue staatliche Förderungen und hohe Spritpreise viele Autokäufer zum Umdenken bewegt hätten.

„Die Elektromobilität steht vor dem Durchbruch.“ – Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands

Auch die Zulassungsdaten des Kraftfahrt-Bundesamtes für das erste Halbjahr 2026 weisen auf einen veränderten Antriebsmix hin. Auf reine E-Autos entfielen 26 Prozent der Pkw-Neuzulassungen, auf Plug-in-Hybride elf Prozent und auf sonstige Hybride 29 Prozent. Benzin- und Diesel-Pkw kamen zusammen auf 34 Prozent Marktanteil.

AntriebsartAnteil der Pkw-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2026
Reine E-Autos26 Prozent
Plug-in-Hybride11 Prozent
Sonstige Hybride29 Prozent
Benzin- und Diesel-Pkw zusammen34 Prozent

Den größten Vorbehalt gegenüber batterieelektrischen Fahrzeugen bilden die Anschaffungskosten. 57 Prozent der Befragten nennen sie als Hürde. Danach folgen die aus ihrer Sicht zu geringe Reichweite mit 52 Prozent und die Sorge über zu wenige Ladestationen mit 50 Prozent.

In Großstädten bewerten 58 Prozent das Angebot an Ladestationen als unzureichend. Für Besitzer von Elektroautos sind geringere Reichweiten im Winter mit 61 Prozent die größte Herausforderung. Außerdem nennen 49 Prozent intransparente Preise an öffentlichen Ladesäulen und 48 Prozent die Vielfalt und Komplexität der Bezahlsysteme.

Der TÜV-Verband fordert deshalb einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie einfachere, transparentere und verlässlichere öffentliche Lademöglichkeiten. Für den Gebrauchtwagenmarkt hält Bühler Informationen zum Batteriezustand für mindestens so wichtig wie Angaben zu Alter, Laufleistung und Hauptuntersuchung. Ein standardisierter Batteriecheck könne Verbrauchern mehr Sicherheit geben.

Infobox: 25 Prozent bevorzugen ein reines Elektroauto, 25 Prozent einen Hybrid und vier Prozent ein Wasserstofffahrzeug. Hohe Anschaffungskosten, Reichweite und Ladeinfrastruktur bleiben die wichtigsten Hürden.

ÖPNV-Förderung genießt hohe Priorität

Das Auto bleibt laut TÜV Mobility Studie das meistgenutzte Verkehrsmittel. 83 Prozent der Befragten nutzen mindestens einmal pro Woche einen Pkw, während 63 Prozent regelmäßig zu Fuß unterwegs sind.

Ein klassisches Fahrrad nutzen 20 Prozent, ein Elektrorad 14 Prozent und ein Lastenrad ein Prozent. Ebenfalls 20 Prozent fahren regelmäßig mit dem öffentlichen Personennahverkehr, sieben Prozent nutzen Regionalbahnen. Motorräder kommen auf drei Prozent und E-Scooter auf zwei Prozent.

Die Autonutzung unterscheidet sich deutlich nach Ortsgröße. In Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern nutzen 96 Prozent regelmäßig ein Auto. In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern liegt dieser Wert bei 66 Prozent.

Beim ÖPNV reicht die regelmäßige Nutzung in kleineren Orten von acht bis 12 Prozent. In Großstädten mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern steigt sie auf 35 Prozent, in Metropolen auf 47 Prozent.

Entsprechend groß ist der Wunsch nach einer stärkeren Förderung des öffentlichen Verkehrs. 76 Prozent fordern mehr Unterstützung für den ÖPNV, 72 Prozent wünschen sich eine stärkere Förderung des Regional- und Fernbahnverkehrs.

Verkehrsmittel oder FörderungAnteil
Regelmäßige Pkw-Nutzung83 Prozent
Regelmäßiges Zu-Fuß-Gehen63 Prozent
Regelmäßige Nutzung klassisches Fahrrad20 Prozent
Regelmäßige Nutzung Elektrorad14 Prozent
Regelmäßige ÖPNV-Nutzung20 Prozent
Forderung nach stärkerer ÖPNV-Förderung76 Prozent
Forderung nach stärkerer Förderung von Regional- und Fernbahn72 Prozent

Weitere 54 Prozent sprechen sich für eine stärkere Förderung des Fußverkehrs aus. Radverkehr und Elektromobilität werden jeweils von 51 Prozent unterstützt, eine stärkere Förderung des Pkw-Verkehrs befürworten 50 Prozent.

Bei konkreten Infrastrukturmaßnahmen ist die Zustimmung besonders hoch. 92 Prozent befürworten den Ausbau des ÖPNV in ländlichen Regionen, 83 Prozent den Ausbau sicherer Fahrradwege und Stellplätze sowie 55 Prozent zusätzliche Sharing-Angebote für Autos oder Fahrräder.

Infobox: Der Pkw bleibt mit 83 Prozent regelmäßiger Nutzung das wichtigste Verkehrsmittel. Gleichzeitig fordern 76 Prozent eine stärkere ÖPNV-Förderung und 92 Prozent den Ausbau des ÖPNV in ländlichen Regionen.

Innenstadtverkehr bleibt umstritten

Maßnahmen zur Einschränkung des Autoverkehrs in Innenstädten stoßen auf ein geteiltes Echo. 54 Prozent lehnen solche Maßnahmen ab, während 40 Prozent sie befürworten. In Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern liegen Skeptiker mit 49 Prozent und Befürworter mit 47 Prozent näher beieinander.

Deutlich größer ist die Zustimmung zu Maßnahmen, die Alternativen zum Auto stärken. 91 Prozent halten einen Ausbau des ÖPNV für geeignet, um den Pkw-Verkehr in Innenstädten zu reduzieren. 77 Prozent nennen zusätzliche Park-and-Ride-Angebote und 69 Prozent die Förderung des Radverkehrs.

Restriktive Maßnahmen schneiden deutlich schlechter ab. Höhere und flächendeckende Parkgebühren halten 26 Prozent für geeignet, eine City-Maut 25 Prozent und eine Reduzierung von Pkw-Parkplätzen 21 Prozent.

Infobox: Die Einschränkung des Autoverkehrs lehnen 54 Prozent ab. Für eine Verringerung des Pkw-Verkehrs finden alternative Angebote wie ÖPNV, Park-and-Ride und Radverkehr deutlich mehr Zustimmung als Gebühren oder Parkraumreduzierungen.

Verkehrsinfrastruktur erhält schlechte Bewertungen

Die Befragten bewerten den Zustand der Verkehrsinfrastruktur an ihrem Wohnort kritisch. 67 Prozent halten Straßen, Rad- und Gehwege für eher schlecht oder sehr schlecht.

50 Prozent sehen die Verfügbarkeit von Radwegen als unzureichend an, 49 Prozent bewerten die Verfügbarkeit von Pkw-Parkplätzen kritisch. Die Barrierefreiheit im Verkehrsraum wird von 48 Prozent negativ beurteilt, die Verfügbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs von 47 Prozent.

Auch die Belange besonders schutzbedürftiger Gruppen werden nach Ansicht vieler Befragter nicht ausreichend berücksichtigt. 74 Prozent sehen Defizite bei Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Jeweils 67 Prozent nennen Defizite bei älteren Menschen ab 75 Jahren und bei Schulkindern, die allein unterwegs sind.

Für mehr Sicherheit von Fußgängern halten 90 Prozent eine bessere Instandhaltung der Gehwege im Winter für wichtig oder sehr wichtig. 84 Prozent unterstützen den Ausbau barrierefreier Infrastruktur, 79 Prozent wünschen sich mehr sichere Überwege und 64 Prozent mehr verkehrsberuhigte Bereiche in Wohngebieten.

Auch im Radverkehr wird die sichere Infrastruktur betont. 86 Prozent halten die Instandhaltung der Radwege im Winter für wichtig oder sehr wichtig. 81 Prozent sprechen sich für Radwege aus, die vom Autoverkehr getrennt sind.

„Die Verkehrssicherheit und die Vision Zero mit dem Ziel von null Verkehrstoten sollten vom Schlagwort zum verbindlichen Leitprinzip werden.“ – Dr. Joachim Bühler

Der TÜV-Verband fordert, die Vision Zero im Straßenverkehrsgesetz zu verankern. Zudem sollten der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur, ein möglichst barrierefreier Fußverkehr und ein zuverlässiger öffentlicher Personenverkehr stärker berücksichtigt werden.

Infobox: 67 Prozent bewerten den Zustand der Verkehrsinfrastruktur kritisch. Besonders hohe Zustimmung erhalten die bessere Instandhaltung von Gehwegen im Winter mit 90 Prozent und der Ausbau barrierefreier Infrastruktur mit 84 Prozent.

Opel holt Mitch Evans für den Formel-E-Einstieg

Opel verstärkt sein Formel-E-Engagement mit dem neuseeländischen Top-Fahrer Mitch Evans. Wie VISION mobility berichtet, soll der Wechsel von Jaguar Racing zu den Rüsselsheimern die sportlichen Ambitionen des Herstellers unterstreichen.

Opel will nach eigenen Angaben nicht nur an der Rennserie teilnehmen, sondern bereits in der ersten Saison um Siege mitfahren. Motorsportdirektor Jörg Schrott bezeichnet Evans als „performance asset“, der das werkseigene Formel-E-Team voranbringen soll.

Der Hersteller arbeite mit Hochdruck an einem wettbewerbsfähigen Fahrzeug. Gleichzeitig sollen technische Erkenntnisse aus der Rennserie in die Serienfahrzeuge einfließen. Als Beispiel nennt VISION mobility den neuen Corsa GSE und die Batteriekühlung.

Mitch Evans erklärte nach einer anspruchsvollen vergangenen Saison, dass er eine neue Herausforderung suche. Mit seinem Engagement will Opel seine Sichtbarkeit in der Formel E erhöhen und die Verbindung zwischen Motorsport und Serienentwicklung stärken.

„Wir wollen nicht nur dabei sein, sondern um Siege mitfahren.“ – Opel-Verantwortliche laut VISION mobility

Infobox: Mitch Evans wechselt von Jaguar Racing zu Opel. Der Hersteller will mit einem wettbewerbsfähigen Fahrzeug in der ersten Saison um Siege fahren und Erkenntnisse unter anderem bei der Batteriekühlung für Serienfahrzeuge nutzen.

Quellen: