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title: E-Mobilität im Fokus: EVN, E-Autos, E-Bikes und VW im Überblick
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author: E-Mobil Magazin Redaktion
published: 2026-09-02
updated: 2026-09-02
language: de
category: News und Updates 
description: EVN übernimmt BayWas deutsches HPC-Ladenetz und plant den Ausbau; zugleich bestätigt eine TUM-Studie den Klimavorteil von E-Autos, während Berlin beim E-Bike-Besitz zurückliegt.
source: Provimedia GmbH
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# E-Mobilität im Fokus: EVN, E-Autos, E-Bikes und VW im Überblick

> **Autor:** E-Mobil Magazin Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-02

**Zusammenfassung:** EVN übernimmt BayWas deutsches HPC-Ladenetz und plant den Ausbau; zugleich bestätigt eine TUM-Studie den Klimavorteil von E-Autos, während Berlin beim E-Bike-Besitz zurückliegt.

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## EVN übernimmt BayWa-Ladenetz und plant Ausbau in Deutschland

Der österreichische Energieversorger EVN steigt über seine Tochter EVN Energieservices in den deutschen Markt für Schnellladeinfrastruktur ein. Wie **heise online** berichtet, übernimmt EVN sämtliche Anteile an der BayWa Mobility Charging GmbH und damit ein bestehendes Netz aus 30 Standorten mit 170 öffentlichen HPC-Ladepunkten.

Die Ladepunkte bieten eine Ladeleistung von bis zu 400 Kilowatt pro Ladepunkt. Die Standorte liegen schwerpunktmäßig in Bayern; weitere Ladeparks befinden sich in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

EVN will das Angebot bis 2027 auf 54 Standorte mit 306 HPC-Ladepunkten erweitern. EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz bezeichnete die E-Mobilität als „zentralen Baustein der Energiezukunft“ und erklärte, die Übernahme stärke die Position des Unternehmens in einem wichtigen europäischen Markt für Ladeinfrastruktur.

Der Kauf ermöglicht EVN den Markteintritt mit einem bereits aufgebauten Portfolio. Dazu gehören nach Angaben von heise online Standorte an „attraktiven Transitkorridoren“ sowie Deutschlandnetz-Standorte mit gesicherten Förderverträgen. BayWa Mobility Solutions betreibt mindestens ein Deutschlandnetz-Los mit 22 geplanten Standorten.

BayWa Mobility Charging nutzt laut EVN ein standardisiertes Standortkonzept und ausschließlich europäische Schnellladetechnik. Die Standorte verfügen demnach über CCS-Ladeanschlüsse und EU-konforme Bezahlschnittstellen. Vorgaben der Ladesäulenverordnung und der EU-AFIR-Verordnung sehen unter anderem Roamingfähigkeit, Ad-hoc-Zugang und kartengestützte Zahlung vor.

Der Verkauf steht im Zusammenhang mit der Restrukturierung der BayWa AG. Die BayWa Mobility Solutions GmbH befindet sich seit Anfang 2025 in einem Restrukturierungsverfahren nach dem StaRUG. Ende Juni 2026 wurde die Restrukturierungsperiode bis Ende 2030 verlängert; der Geschäftsbereich „Heating & Mobility“ soll bis Ende 2029 vollständig veräußert werden.

Im deutschen HPC-Markt trifft EVN auf einen intensiven Wettbewerb. Marktführer EnBW mobility+ verfügt laut heise online über mehr als 9000 Schnellladepunkte und eine installierte Nennleistung von gut einem Gigawatt. Im zweiten Halbjahr 2025 entfielen laut einer Analyse von Elvah rund 31 Prozent aller HPC-Ladevorgänge auf EnBW, während Aral pulse und Ionity jeweils etwa 11 Prozent erreichten.

Die Auslastung bleibt für die Wirtschaftlichkeit der Standorte entscheidend. Laut BDEW liegt sie bei DC-Schnellladern im Durchschnitt bei rund 12 Prozent und bei HPC-Ladern bei rund 16 Prozent. Typische Ad-hoc-Tarife an HPC-Säulen ohne Abo-Modell liegen derzeit zwischen 0,59 und 0,69 Euro pro Kilowattstunde.

Die Bundesnetzagentur zählte zuletzt über 209.000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland, darunter mehr als 54.000 Schnellladepunkte. Gleichzeitig stoße der Ausbau zunehmend an Grenzen bei verfügbaren Netzanschlüssen, weshalb Peak-Shaving-Konzepte mit lokalen Batteriespeichern erforderlich werden könnten.

> „Die E-Mobilität ist ein zentraler Baustein der Energiezukunft“, sagte EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz laut heise online.

**Infobox:** EVN übernimmt 30 Standorte mit 170 öffentlichen HPC-Ladepunkten und plant bis 2027 den Ausbau auf 54 Standorte mit 306 HPC-Ladepunkten. Die Ladeleistung beträgt bis zu 400 Kilowatt pro Ladepunkt.

## TUM-White-Paper löst Streit über Klimabilanz von Elektroautos aus

Ein White Paper der Technischen Universität München zur Klimabilanz verschiedener Antriebsarten hat eine kontroverse Debatte ausgelöst. **MDR WISSEN** berichtet, dass die Untersuchung Elektroautos im Durchschnitt einen deutlichen Klimavorteil gegenüber vergleichbaren Benzinern bescheinigt, zugleich aber eine grundlegende Reform der europäischen Regeln für Autohersteller fordert.

Die mehr als 90 Seiten umfassende Untersuchung wertete 19 Studien mit 47 Szenarien aus. Betrachtet wurde der gesamte Lebenszyklus der Fahrzeuge – von der Rohstoffgewinnung über die Produktion und Nutzung bis zum Recycling.

Das zentrale Ergebnis lautet laut MDR WISSEN, dass batterieelektrische Fahrzeuge im Durchschnitt rund 41 Prozent weniger Treibhausgase verursachen als vergleichbare Benziner. Die Ergebnisse der einzelnen Studien unterscheiden sich jedoch deutlich: Je nach Strommix, Produktionsstandort und Annahmen reichen die Szenarien von einer Emissionsminderung um 89 Prozent bis zu Fällen, in denen Elektroautos schlechter abschneiden als Verbrenner.

In rund 92 Prozent der ausgewerteten Szenarien zeigen Elektroautos demnach einen Klimavorteil. Die Untersuchung stellt damit nicht grundsätzlich infrage, dass Elektrofahrzeuge Treibhausgasemissionen senken, sondern kritisiert vor allem die bisherige Systematik der EU-Flottenregulierung.

Für die europäischen CO₂-Grenzwerte werden bei Elektroautos bislang die Emissionen am Auspuff betrachtet. Weil batterieelektrische Fahrzeuge dort kein CO₂ ausstoßen, werden sie mit null Gramm CO₂ pro Kilometer bewertet. Emissionen aus Batterieproduktion, Stahlherstellung, Stromerzeugung und Recycling fließen in diese Vorgaben nicht ein.

Die Autoren des White Papers sprechen laut MDR WISSEN von einer „substanziellen Fehlsteuerung“ der EU-Klimapolitik im Verkehrssektor. Sie argumentieren, dass Investitionen in grünen Stahl, CO₂-arme Batteriefertigung und Recycling von der geltenden Regulierung kaum honoriert würden.

Markus Lienkamp, Professor für Fahrzeugtechnik an der TUM, widerspricht jedoch der politischen Interpretation des Dokuments. Gegenüber dem Science Media Center erklärte er, die wesentlichen Ergebnisse seien in der Fachwelt längst bekannt; neu sei vor allem die statistische Zusammenführung bereits veröffentlichter Studien.

Lienkamp betont laut MDR WISSEN, dass die Studie selbst den Klimavorteil von batterieelektrischen Fahrzeugen zeige. Aus den Ergebnissen ein Argument gegen die Elektrifizierung oder für ein Ende des Verbrenner-Ausstiegs abzuleiten, sei nicht nachvollziehbar.

Für die künftige Klimabilanz seien zudem neue Daten entscheidend. Viele der ausgewerteten Studien beruhen auf Daten aus den Jahren 2018 bis 2024. Ein klimafreundlicherer Strommix in Europa und eine emissionsärmere Batterieproduktion könnten die Bilanz von Elektroautos weiter verbessern.

Das White Paper kommt laut MDR WISSEN außerdem zu dem Ergebnis, dass E-Fuels und Biokraftstoffe langfristig keine Alternative zum Elektroauto seien, sondern höchstens eine Ergänzung für die bestehende Fahrzeugflotte. Umstritten bleibt, ob die EU ihre Fahrzeugregulierung künftig stärker an Lebenszyklusanalysen ausrichten sollte.

> „Daraus eine Kritik am Elektroauto abzuleiten, erscheint mir surreal“, sagte TUM-Professor Markus Lienkamp laut MDR WISSEN.

**Infobox:** Die Untersuchung wertete 19 Studien mit 47 Szenarien aus. Batterieelektrische Fahrzeuge verursachen im Durchschnitt rund 41 Prozent weniger Treibhausgase als vergleichbare Benziner; rund 92 Prozent der Szenarien weisen einen Klimavorteil für Elektroautos aus.

## Berlin bleibt beim E-Bike-Besitz bundesweit Schlusslicht

In Berlin besitzen weiterhin vergleichsweise wenige Menschen ein E-Bike oder Pedelec. Nach einer von **Tagesspiegel** und **DIE ZEIT** aufgegriffenen Eon-Umfrage liegt die Quote in der Hauptstadt bei rund 15 Prozent beziehungsweise 15,1 Prozent.

Damit rangiert Berlin im bundesweiten Vergleich erneut auf dem letzten Platz. Der Tagesspiegel führt als möglichen Grund an, dass viele Menschen in Berlin nicht auf ein eigenes E-Bike zurückgreifen, sondern gemietete E-Bikes und E-Scooter nutzen.

Bundesweit besitzen laut den Berichten 31,4 Prozent der Menschen ein E-Bike oder Pedelec. Der Anteil habe sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Niedersachsen erreicht mit etwa 39,4 Prozent die höchste Quote, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern mit jeweils rund 34 Prozent.

Brandenburg liegt mit 25,2 Prozent deutlich über Berlin, nimmt im Ländervergleich jedoch Platz 13 ein. Im Vorjahr lag die Quote dort bei 25,7 Prozent, sodass der Anteil leicht zurückging.

Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsunternehmen Civey vom 8. bis 23. Juli online bis zu 30.000 deutsche Bürger ab 18 Jahren sowie 2.500 Besitzerinnen und Besitzer von E-Bikes und Pedelecs. Eon zufolge sind die Ergebnisse repräsentativ.

Eine zunehmende Nutzung als Autoalternative zeichnet sich ebenfalls ab. Laut Eon nutzen 40 Prozent der Besitzerinnen und Besitzer ihr E-Bike auch als Alternative zum Auto. Eon-Energie-Deutschland-Chef Filip Thon erklärte, E-Bikes seien damit längst mehr als Freizeit- oder Komfortfahrzeuge.

Bei der Finanzierung ist der private Kauf bundesweit am weitesten verbreitet. Laut DIE ZEIT entfallen darauf 81,3 Prozent; knapp elf Prozent nutzen Arbeitgeber-Angebote wie Leasing oder einen finanziellen Zuschuss. Der Rest entfällt auf andere Finanzierungsformen wie privates Leasing.

> „Dass 40 Prozent der Besitzerinnen und Besitzer ihr E-Bike auch als Alternative zum Auto nutzen, macht deutlich: E-Bikes sind längst mehr als Freizeit oder Komfort“, sagte Filip Thon laut Tagesspiegel.

**Infobox:** Berlin erreicht beim E-Bike-Besitz rund 15 Prozent beziehungsweise 15,1 Prozent. Bundesweit liegt die Quote bei 31,4 Prozent, Niedersachsen führt mit etwa 39,4 Prozent.

## RND ordnet umstrittene Studie zur Umweltverträglichkeit von E-Autos ein

Die Debatte über die Klimabilanz von Elektroautos beschäftigt auch **RND**. Im Mittelpunkt steht eine Untersuchung, deren weiter gefasste Betrachtung der Klimabilanz von Elektrofahrzeugen bereits vor ihrer Veröffentlichung politische Diskussionen über die Klimapolitik der EU ausgelöst hatte.

RND stellt dabei die Frage, wie umweltverträglich E-Autos tatsächlich sind und was hinter der umstrittenen Studie steckt. Der Bericht ordnet die Diskussion als Auseinandersetzung über die Bewertung der gesamten Klimabilanz eines Fahrzeugs ein.

Die Debatte betrifft damit nicht nur den Antrieb während der Fahrt, sondern auch die Emissionen entlang des Fahrzeuglebenszyklus. Dazu zählen unter anderem Herstellung, Nutzung und weitere Schritte der Fahrzeugproduktion und -verwertung.

**Infobox:** RND berichtet über die Kontroverse um eine Studie zur weiter gefassten Klimabilanz von Elektrofahrzeugen und deren politische Einordnung.

## Ministerpräsident Lies sieht weitere Chancen für E-Auto-Produktion in Emden

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sieht trotz möglicher weiterer Sparmaßnahmen bei Volkswagen eine Perspektive für das Werk in Emden. Wie **VISION mobility** unter Berufung auf dpa berichtet, soll diese insbesondere im Bau weiterer Elektroautos liegen.

In Emden werden inzwischen ausschließlich E-Autos gebaut. Nach einer Milliardeninvestition verfügt das Werk laut Lies jedoch noch über Kapazitäten: Es sei Platz vorhanden, um mehr Elektroautos zu produzieren und dadurch die Auslastung des Standorts zu erhöhen.

Lies bezeichnete Elektromobilität als Wachstumsmarkt und Volkswagen als Marktführer in Europa. Es brauche nun ein „sehr schnelles Signal“, dass der Bau von E-Autos in Ostfriesland bei Volkswagen Zukunft habe.

Bei Volkswagen wird derzeit über weitere Sparmaßnahmen beraten. Der bereits laufende Arbeitsplatzabbau umfasst 50.000 Stellen bis 2030; aus Sicht des Vorstands reicht dieser Abbau jedoch nicht aus. Im Raum steht der Abbau weiterer zehntausender Stellen.

Auch die Werke in Emden, Hannover und Zwickau sowie das Audi-Werk Neckarsulm stehen laut VISION mobility auf der Kippe. Konzernchef Oliver Blume zufolge gibt es für diese Standorte noch keine „keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er-Jahre“.

In Emden arbeiten rund 7.700 Beschäftigte. Das Werk ist damit der wichtigste industrielle Arbeitgeber in der Region. Lies und Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg sitzen als Vertreter des Landes Niedersachsen im VW-Aufsichtsrat.

VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo verwies auf den Kompromiss aus der Tarifeinigung 2024. Belegschaft, Gewerkschaft und Vorstand hätten neben Stellenabbau und Kostensenkungen auch Perspektiven für die Standorte vereinbart. Nun erwarte die Arbeitnehmerseite Folgeprodukte, sobald aktuelle Produkte auslaufen.

Eine längere Arbeitszeit als Beitrag zum Erhalt von Werken lehnte Cavallo ab. An den Standorten gebe es bereits flexible Mehrarbeit, wo sie nötig sei. Einen Einstieg in die Rüstungsproduktion für Emden hält Lies ebenfalls nicht für erforderlich, weil es keinen Grund gebe, das Werk für den Bau von Elektrofahrzeugen infrage zu stellen.

Die IG Metall kündigte für den Fall eines Scheiterns der Gespräche starken Widerstand an. Thomas Preuß, Bevollmächtigter der IG Metall in Emden, sprach von einem möglichen Konflikt, wie ihn Volkswagen noch nicht gesehen habe.

> „Hier ist noch Platz. Hier können wir noch mehr Elektroautos bauen“, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies laut VISION mobility.

**Infobox:** Das Werk Emden produziert ausschließlich Elektroautos und beschäftigt rund 7.700 Menschen. Lies sieht in zusätzlichen E-Auto-Modellen eine Möglichkeit, Kapazitäten besser auszulasten und dem Standort eine Perspektive zu geben.

Quellen:
- [EVN kauft BayWa Mobility Charging und steigt in deutschen Lademarkt ein](https://www.heise.de/news/EVN-kauft-BayWa-Mobility-Charging-und-steigt-in-deutschen-Lademarkt-ein-11437857.html)
- [Streit um E-Mobilität: Wie klimafreundlich sind Elektroautos?](https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/wie-klimaneutral-sind-elektroautos-,e-auto-248.html)
- [Mobilität: Berliner weiterhin zurückhaltend beim E-Bike-Kauf](https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobilitat-berliner-weiterhin-zuruckhaltend-beim-e-bike-kauf-16001720.html)
- [Nach umstrittener Studie: Wie umweltverträglich sind E-Autos?](https://www.rnd.de/politik/die-auto-luege-der-eu-was-steckt-wirklich-hinter-der-umstrittenen-studie-zu-e-autos-WCNQZXT3HBAPNB6RECDSD3W4UQ.html)
- [Umfrage: Ein Viertel der Brandenburger besitzen E-Bikes](https://www.zeit.de/news/2026-09/01/ein-viertel-der-brandenburger-besitzen-e-bikes)
- [Niedersachsen-Ministerpräsident Lies sieht Chancen für Emden mit mehr E-Autos](https://vision-mobility.de/news/niedersachsen-ministerpraesident-lies-sieht-chancen-fuer-emden-mit-mehr-e-autos-394042.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [emobil-magazin.de](https://emobil-magazin.de/e-mobilitaet-im-fokus-evn-e-autos-e-bikes-und-vw-im-ueberblick/)*
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