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title: E-Mobilität im Fokus: Rivian-E-Bike, BYD-Erfolge und BMWs i3-Start
canonical: https://emobil-magazin.de/e-mobilitaet-im-fokus-rivian-e-bike-byd-erfolge-und-bmws-i3-start/
author: E-Mobil Magazin Redaktion
published: 2026-08-09
updated: 2026-08-09
language: de
category: News und Updates 
description: Also testet ein softwarezentriertes E-Bike, während Tesla die deutsche Förderung anführt und BYD Tesla in Europas Zulassungen überholt; Firmenwagen profitieren steuerlich.
source: Provimedia GmbH
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# E-Mobilität im Fokus: Rivian-E-Bike, BYD-Erfolge und BMWs i3-Start

> **Autor:** E-Mobil Magazin Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-09

**Zusammenfassung:** Also testet ein softwarezentriertes E-Bike, während Tesla die deutsche Förderung anführt und BYD Tesla in Europas Zulassungen überholt; Firmenwagen profitieren steuerlich.

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## Rivian-Spinoff Also testet E-Bike mit Elektroauto-Charakter

Das von Rivian stammende Spinoff Also entwickelt mit dem TM-B ein E-Bike, das sich beim Fahren wie ein Elektroauto anfühlen soll. Nach Angaben von **t3n** spielen dabei neben der Hardware vor allem Software und elektronische Steuerung eine zentrale Rolle.

Der Bericht beschreibt eine lautlose und mühelose Beschleunigung sowie ein Fahrverhalten, bei dem Schlaglöcher und Kurven sicher bewältigt werden können. Das TM-B verfügt laut Titel über ein Drehmoment von 180 Newtonmetern und soll damit besonders kräftig beschleunigen.

Hinter dem Konzept steht Rivians Prinzip des „Software Defined Vehicle“. Dabei dient die Hardware als Plattform, während die Software die Funktionen steuert. Seit Ende 2024 entwickelt Rivian außerdem die Elektronik für künftige VW-Modelle.

**Infobox:** Das Also TM-B verbindet ein E-Bike-Konzept mit Rivians softwareorientiertem Ansatz. Als zentrale Zahl nennt **t3n** 180 Newtonmeter Drehmoment.

## E-Auto-Förderung: Tesla führt bei Marken, Volkswagen bei Konzernen

Die neue staatliche E-Auto-Förderung kommt bislang vor allem Käufern von Tesla, Škoda und Renault zugute. Das berichtet **Elektroauto-News** unter Berufung auf Zahlen des Bundesumweltministeriums zu den bis zum 30. Juni bewilligten Förderanträgen.

Tesla liegt mit 2086 bewilligten Förderanträgen an der Spitze. Škoda folgt mit 1197 Förderfällen, Renault erreicht mit 784 Anträgen den dritten Platz. Dahinter liegen Cupra/Seat mit 712, Hyundai mit 637, Kia mit 627 und Leapmotor mit 613 bewilligten Anträgen.

Die Marke Volkswagen kommt auf 593 Fälle und rangiert damit auf Platz acht. Es folgen BYD mit 544 und Citroën mit 472 Förderanträgen. BMW erreicht 451, Ford 418, Opel 407 und Fiat 393 bewilligte Förderfälle.

| Marke | Bewilligte Förderanträge | 

| Tesla | 2086 | 

| Škoda | 1197 | 

| Renault | 784 | 

| Cupra/Seat | 712 | 

| Hyundai | 637 | 

| Kia | 627 | 

| Leapmotor | 613 | 

| Volkswagen | 593 | 

| BYD | 544 | 

| Citroën | 472 | 

| BMW | 451 | 

| Ford | 418 | 

| Opel | 407 | 

| Fiat | 393 | 

Auf Konzernebene verändert sich das Bild. Audi, Cupra/Seat, Porsche, Škoda und Volkswagen kommen zusammen auf 2720 geförderte Fahrzeuge und führen damit vor Stellantis mit 2278 sowie Tesla mit 2086 Anträgen.

Bis Ende Juni wurden insgesamt 53,9 Millionen Euro aus dem bis zu drei Milliarden Euro schweren Förderprogramm bewilligt. Die Prämie kann für seit Jahresbeginn neu zugelassene Fahrzeuge rückwirkend beantragt werden und beträgt bei reinen Elektroautos je nach Einkommen und Kinderzahl bis zu 6000 Euro.

Das Bundesumweltministerium weist laut Bericht darauf hin, dass es sich beim Stand vom 30. Juni um eine frühe Zwischenbilanz handelt. Die CSU fordert, die Förderung stärker an europäische Wertschöpfung zu koppeln und Gebrauchtwagen stärker einzubeziehen.

**Infobox:** Tesla führt die Markenwertung mit 2086 Anträgen an, Volkswagen liegt auf Konzernebene mit 2720 Fahrzeugen vorne. Bis Ende Juni wurden 53,9 Millionen Euro bewilligt.

## BYD steigert Juli-Absatz und überholt Tesla in Europa

BYD hat im Juli den Verkaufstrend gedreht. Wie **Börse Express** berichtet, setzte der chinesische Autobauer weltweit 419.211 Neuenergiefahrzeuge im Großhandel ab, ein Plus von 21,76 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Damit verzeichnete BYD den dritten Monat in Folge ein Plus im Jahresvergleich. Im Juni hatte die Steigerung noch 5,46 Prozent betragen, sodass der Juli eine deutliche Beschleunigung brachte.

Die Entwicklung reicht jedoch nicht aus, um die Schwäche der ersten Jahreshälfte auszugleichen. Von Januar bis Juli verkaufte BYD 2.227.722 Neuenergiefahrzeuge, was einem Rückgang von 10,54 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Insgesamt überschritt BYD damit die Marke von 17,3 Millionen verkauften Neuenergiefahrzeugen.

Eine wichtige Rolle spielt das Auslandsgeschäft. Von Januar bis Juli entfielen 969.208 Einheiten auf Pkw- und Pickup-Exporte; das entspricht 43,5 Prozent der kumulierten Verkäufe. Im Juli exportierte BYD 179.841 Pkw und Pickups und erreichte damit einen Rekordwert.

Für das Jahresziel bleibt das notwendige Verkaufstempo hoch. Laut Bloomberg müsste BYD in der zweiten Jahreshälfte durchschnittlich rund 530.000 Fahrzeuge pro Monat verkaufen, um die untere Grenze des Zielkorridors von 5 bis 5,5 Millionen Auslieferungen zu erreichen.

In Europa registrierte BYD im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 174.144 Fahrzeuge und lag damit erstmals vor Tesla mit 170.351 Zulassungen. Als Grund nennt der Bericht eine stärkere Ausrichtung auf Hybridmodelle, die nicht von den EU-Ausgleichszöllen auf chinesische Elektrofahrzeuge betroffen sind.

Für rein batterieelektrische BYD-Modelle gilt in der EU ein Gesamtzoll von rund 27 Prozent. In Szeged, Ungarn, baut BYD deshalb ein Werk im Wert von 4 Milliarden Euro. Die Fahrzeugmontage soll dort im vierten Quartal 2026 mit dem Dolphin Surf beginnen. BYD will laut Konzern-Vizepräsidentin Stella Li bis 2028 sämtliche in Europa verkauften Elektrofahrzeuge lokal produzieren.

Auch neue Produkte und Robotik gehören zur Strategie. Die Oberklasse-Limousine Da Han soll am 21. August auf der Chengdu Auto Show öffentlich vorgestellt werden; die batterieelektrische Version soll laut Unternehmensangaben eine Reichweite von bis zu 1.008 Kilometern bieten. Zudem will BYD im August erstmals einen humanoiden Roboter in seinem Netzwerk von „Di Space“-Erlebniszentren präsentieren.

| Kennzahl | Wert | 

| Neuenergiefahrzeuge im Juli | 419.211 | 

| Juli-Veränderung zum Vorjahresmonat | 21,76 Prozent | 

| Verkäufe Januar bis Juli | 2.227.722 | 

| Veränderung Januar bis Juli | -10,54 Prozent | 

| Exporte Januar bis Juli | 969.208 | 

| Exportanteil | 43,5 Prozent | 

| Europa-Zulassungen BYD im ersten Halbjahr 2026 | 174.144 | 

| Europa-Zulassungen Tesla im ersten Halbjahr 2026 | 170.351 | 

| BYD-Aktienkurs am Freitag | 10,04 Euro | 

| Veränderung in 30 Tagen | 5,86 Prozent | 

**Infobox:** BYD setzte im Juli 419.211 Neuenergiefahrzeuge ab und überholte Tesla im ersten Halbjahr 2026 bei den europäischen Zulassungen. Für das Jahresziel wären laut Bloomberg rund 530.000 Fahrzeuge pro Monat im verbleibenden Jahresverlauf erforderlich.

## Firmenwagen: Elektrofahrzeuge profitieren von Sonderabschreibung

Die betriebliche Elektromobilität erhält laut **AD HOC NEWS** einen deutlichen Schub. Die Neuzulassungen von Batterie-Fahrzeugen stiegen in den ersten sieben Monaten 2026 um über 50 Prozent auf rund 446.600 Einheiten; im Juli erreichte der BEV-Anteil 29,3 Prozent.

Für neu angeschaffte Elektrofahrzeuge gibt es eine Sonderabschreibung von 75 Prozent im ersten Jahr der Nutzung. Die Regelung gilt von Mitte 2025 bis Ende 2027. Zusätzlich wurde die Grenze für den Bruttolistenpreis auf 100.000 Euro angehoben.

Auch die degressive AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter wurde auf bis zu 30 Prozent angehoben. Ab 2028 soll die Körperschaftsteuer schrittweise von 15 auf 10 Prozent bis 2032 sinken.

Beim Laden zu Hause gelten seit Anfang 2026 strengere Anforderungen. Pauschale Zahlungen des Arbeitgebers sind nicht mehr erlaubt; stattdessen muss der tatsächliche Verbrauch präzise erfasst werden, etwa durch MID-Zähler oder eichrechtskonforme Ladelösungen.

Für die Abrechnung stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Unternehmen können entweder die individuellen Stromtarife der Mitarbeiter zahlen oder die Strompreispauschale des Statistischen Bundesamts verwenden.

Die Novelle des Elektromobilitätsgesetzes wurde Ende Juli vom Bundeskabinett beschlossen. Elektrofahrzeuge dürfen bis Ende 2035 weiterhin bevorzugt parken und Busspuren nutzen. Erstmals sollen auch Elektrobusse und schwere E-Lkw von den Vorteilen profitieren.

Für Plug-in-Hybride gelten künftig strengere Bedingungen. Erforderlich sind mindestens 80 Kilometer elektrische Reichweite oder maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer. Werden diese Werte nicht erreicht, entfallen die Privilegien.

Der Bericht verweist zudem auf wachsenden Wettbewerbsdruck. Chinesische Hersteller erreichten im ersten Halbjahr 2026 einen Marktanteil von 6,2 Prozent. Neue Elektro-Kleinwagen sollen ab September für unter 20.000 Euro oder 99 Euro Leasingrate pro Monat starten; Elektro-SUVs gibt es dank Förderungen schon ab 175 Euro monatlich.

Für gebrauchte Elektrofahrzeuge nennt AD HOC NEWS ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle. Eine alterungsbedingte Abnahme der Batteriekapazität gilt demnach nicht als Sachmangel, wenn sie dem Stand der Technik entspricht. Laut Sachverständigen liegt der normale Verschleiß zwischen 1,5 und 2,3 Prozent pro Jahr.

Ein viereinhalb Jahre altes Fahrzeug mit 93 Prozent Batteriegesundheit gilt demnach als mangelfrei. Das kann Investitionen von Unternehmen in gebrauchte Elektroflotten erleichtern.

**Infobox:** Die Sonderabschreibung beträgt 75 Prozent im ersten Jahr und gilt von Mitte 2025 bis Ende 2027. Für das Laden zu Hause ist seit Anfang 2026 eine präzise Verbrauchserfassung erforderlich.

## BMW startet i3-Produktion und plant Abbau von 8.000 Stellen

BMW verbindet den Produktionsstart des vollelektrischen i3 mit einem deutlichen Kostendruck. **Börse Express** berichtet, dass der i3 seit August im Stammwerk München vom Band läuft und dort ab 2027 ausschließlich vollelektrisch produziert werden soll.

Der i3 ist nach dem iX3 das zweite Modell der Neuen Klasse. BMW senkte die Produktionskosten am Standort nach eigenen Angaben um 10 Prozent. Ein vorgezogener Bestellstart im Juni führte laut Unternehmen zu hoher Nachfrage.

Die Fertigung ist auf mehrere Standorte verteilt: München baut das Fahrzeug, das bayerische Werk in Irlbach-Straßkirchen liefert die Hochvoltbatterie und das österreichische Steyr den Elektroantrieb. Für das Schwestermodell iX3 zählte BMW zuletzt fast 100.000 Vorbestellungen weltweit.

Gleichzeitig verschlechterten sich die Geschäftszahlen. Im zweiten Quartal 2026 brach der Nettogewinn um rund 35 Prozent ein, während der Umsatz von 34 auf 31 Milliarden Euro sank. Im Automobilgeschäft fiel der operative Gewinn um 60 Prozent auf 629 Millionen Euro; die Marge sank von 5,4 auf 2,3 Prozent.

Besonders belastend war die Entwicklung in China. Die Auslieferungen gingen dort im zweiten Quartal um 30,2 Prozent zurück; für das erste Halbjahr steht ein Minus von 20,4 Prozent. Weltweit lieferte BMW im ersten Halbjahr rund 1,15 Millionen Fahrzeuge aus, 4,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Europa und die USA entwickelten sich dagegen positiv. In Europa stieg der Absatz um 5,4 Prozent, in den USA um 3,9 Prozent. Bei Elektroautos verzeichnete BMW im zweiten Quartal ein Plus von 5,2 Prozent; in Europa betrug der Zuwachs 38 Prozent, der Bericht führt dies auf den iX3-Start zurück.

BMW bestätigte für das Gesamtjahr einen leichten weltweiten Absatzrückgang, einen deutlichen Ergebnisrückgang und eine EBIT-Marge im Automobilgeschäft zwischen 1 und 3 Prozent.

Zur Entlastung der Kostenbasis plant der Konzern den Abbau von rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ein freiwilliges Abfindungsprogramm soll ab Oktober starten. Von den weltweit rund 154.000 Beschäftigten arbeiten etwa 85.000 in Deutschland; dort soll mehr als die Hälfte der Streichungen anfallen.

Für Personalmaßnahmen hat BMW insgesamt rund eine Milliarde Euro reserviert, davon einen dreistelligen Millionenbetrag allein für 2026. Zum 1. September übernimmt Dorothea von Boxberg das Personalressort im Vorstand und folgt auf Ilka Horstmeier.

| Kennzahl | Wert | 

| Produktionskosten-Senkung am Standort München | 10 Prozent | 

| Nettogewinn im zweiten Quartal 2026 | - rund 35 Prozent | 

| Umsatz | von 34 auf 31 Milliarden Euro | 

| Operativer Gewinn Automobilgeschäft | 629 Millionen Euro | 

| China-Auslieferungen im zweiten Quartal | -30,2 Prozent | 

| Geplanter Stellenabbau bis Ende 2027 | rund 8.000 Stellen | 

| BMW-Aktienkurs am Freitag | 59,82 Euro | 

| Veränderung seit Jahresbeginn | -35,97 Prozent | 

**Infobox:** BMW startet den elektrischen i3 in München und will den Standort ab 2027 vollelektrisch ausrichten. Gleichzeitig sollen bis Ende 2027 rund 8.000 Stellen wegfallen.

## Dividendenranking im DAX: Porsche SE vor Münchener Rück und Allianz

Im DAX führt Porsche Automobil Holding SE das Dividendenranking mit einer Rendite von 5,2 Prozent an. Das berichtet **Börse Express**; auf den weiteren Plätzen folgen Münchener Rück mit 4,7 Prozent und BASF mit 4,4 Prozent.

Die Porsche-SE-Aktie notiert bei 29,13 Euro und legte am Freitag um 0,80 Prozent zu. Auf Monatssicht steht ein Plus von 6,28 Prozent, seit Jahresbeginn jedoch ein Minus von 26,75 Prozent.

Die hohe Rendite wird im Bericht mit der Struktur der Holding erklärt. Porsche SE hält die Stimmrechtsmehrheit an Volkswagen sowie eine Beteiligung an der Porsche AG, verfügt aber über keine eigenen operativen Geschäfte. Der Holding-Abschlag zum Nettoinventarwert kann bei stabilen Ausschüttungen die prozentuale Dividendenrendite erhöhen.

Die Münchener Rück belegt mit 4,7 Prozent den zweiten Platz. Der Kurs gab am Freitag um 1,64 Prozent auf 514,60 Euro nach; auf Jahressicht liegt der Titel mit knapp 15 Prozent im Rückstand. Das Risikomanagement und steigende Versicherungsprämien bilden laut Bericht die Grundlage für die Ausschüttungspolitik. Zusätzlich setzt der Konzern regelmäßig auf Aktienrückkäufe.

BASF erreicht mit 4,4 Prozent den dritten Rang. Der Kurs von 51,48 Euro entspricht einem Plus von 15,87 Prozent seit Jahresbeginn und liegt deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt. Der Konzern befindet sich weiterhin im Umbau hin zu klimaneutraler Produktion und ist durch hohe Energiekosten am deutschen Standort belastet.

Continental und Allianz liegen mit jeweils 3,9 Prozent dahinter. Continental notiert bei 68,44 Euro; in den vergangenen sieben Tagen verlor die Aktie 5,13 Prozent. Mit einer Volatilität von über 27 Prozent auf Monatssicht weist der Zulieferer und Reifenhersteller den höchsten Wert im Vergleich auf.

Die Allianz steht bei 435,30 Euro und damit 1,92 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch. Binnen zwölf Monaten verteuerte sich der Titel um 18,93 Prozent. Die Dividendenpolitik sieht vor, die Hälfte des bereinigten Jahresüberschusses auszuschütten, solange die Solvenzquote im Zielkorridor bleibt.

| Unternehmen | Dividendenrendite | Kurs | 

| Porsche SE | 5,2 Prozent | 29,13 Euro | 

| Münchener Rück | 4,7 Prozent | 514,60 Euro | 

| BASF | 4,4 Prozent | 51,48 Euro | 

| Continental | 3,9 Prozent | 68,44 Euro | 

| Allianz | 3,9 Prozent | 435,30 Euro | 

Der Bericht warnt davor, die Dividendenrendite isoliert zu betrachten. Bei Porsche SE hängt die Attraktivität mit dem Holding-Abschlag zusammen, während bei Continental die Skepsis gegenüber der Transformation die Rendite beeinflussen kann. Ausschüttungsquote und freier Cashflow gelten daher als zusätzliche Kriterien.

**Infobox:** Porsche SE führt das DAX-Ranking mit 5,2 Prozent Dividendenrendite an. BASF zeigte die stärkste Jahreskursentwicklung der genannten Werte, während Allianz die geringste 30-Tage-Volatilität von 10,39 Prozent aufwies.

Quellen:
- [180 Newtonmeter auf zwei Rädern: Rivians ungewöhnliches E-Bike](https://t3n.de/news/rivian-e-bike-180-newtonmeter-beschleunigung-elektroauto-1756450/)
- [Diese Automarken profitieren stark von der E-Auto-Förderung](https://www.elektroauto-news.net/news/e-auto-foerderung-hersteller-tesla-skoda-renault)
- [BYD Aktie: 21,76% Sprung im Juli dreht Trend](https://www.boerse-express.com/news/articles/byd-aktie-2176-sprung-im-juli-dreht-trend-937141)
- [Elektromobilität: 75-Prozent-Abschreibung für Firmenwagen bis 2027](https://www.ad-hoc-news.de/wirtschaft/elektromobilitaet-75-prozent-abschreibung-fuer-firmenwagen-bis-2027/69929795)
- [BMW Aktie: 8.000 Stellen bis 2027](https://www.boerse-express.com/news/articles/bmw-aktie-8000-stellen-bis-2027-937094)
- [Dividendenranking DAX: Porsche SE führt vor Münchener Rück und Allianz](https://www.boerse-express.com/news/articles/dividendenranking-dax-porsche-se-fuehrt-vor-muenchener-rueck-und-allianz-937057)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [emobil-magazin.de](https://emobil-magazin.de/e-mobilitaet-im-fokus-rivian-e-bike-byd-erfolge-und-bmws-i3-start/)*
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