Elektromobilität 2026: Milliardeninvestitionen, neue Technik und globale Praxistests
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: MAN investiert Milliarden in Elektromobilität, während eine Fuldaer Messe Praxis, Zukunftstechnologien und Energiefragen zeigt; Mercedes modernisiert den EQS mit 800-Volt-Technik, hoher Reichweite und optionalem Steer-by-Wire.
Elektromobilität zwischen Milliardeninvestitionen, Infrastrukturfragen und technischen Meilensteinen
MAN investiert Milliarden – Unternehmenschef sieht „riesige Blockade im System“
MAN stellt die Elektromobilität in den Mittelpunkt seiner Unternehmensentwicklung und investiert dafür Milliarden. Der Titel der WirtschaftsWoche hebt zugleich eine Aussage des MAN-Chefs hervor: „Es herrscht eine riesige Blockade im System“.
Weitere verwertbare Angaben zu Umfang, Zeitplan oder konkreten Projekten der Investitionen enthält der vorliegende Inhalt der WirtschaftsWoche nicht. Die Meldung verweist damit vor allem auf die strategische Bedeutung der Elektromobilität für MAN und auf bestehende Hemmnisse im System.
Zusammenfassung: MAN investiert Milliarden in die Elektromobilität. Der MAN-Chef kritisiert eine „riesige Blockade im System“.
Quelle: WiWo
E-Zukunftsmesse in Fulda zeigt Elektromobilität und Zukunftstechnologien
Die E-Zukunftsmesse auf dem Fuldaer Messegelände will am Wochenende des 19.09.2026 Elektromobilität für Besucher praktisch erlebbar machen. Osthessen|News beschreibt die Veranstaltung als Plattform für Austausch, Information und direkte Einblicke, an der Interessierte, erfahrene E-Auto-Fahrer, Hersteller und Experten aus der Region zusammenkommen.
Organisator Timo Schadt betont, dass die Entwicklung der Branche innerhalb kurzer Zeit deutlich vorangekommen sei. Deutschland liege bei der Entwicklung jedoch noch hinter anderen Ländern zurück. Seine zentrale Botschaft lautet: „Elektromobilität ist längst angekommen“.
Ein Schwerpunkt der Messe ist der persönliche Austausch. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Menschen, die dem Thema noch skeptisch gegenüberstehen oder offene Fragen haben. Nach Angaben des Organisators sollen Vorurteile abgebaut und praxisnahe Eindrücke vermittelt werden.
„Wir wollen hier zeigen, dass es funktioniert“, erklärt Timo Schadt.
Auf dem Messegelände präsentieren verschiedene Hersteller ihre Fahrzeuge. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen zu Elektromobilität, Künstlicher Intelligenz, Robotik und weiteren Zukunftstechnologien.
Zum Programm gehören außerdem eine Tesla-Show und Fahrten eines Cybertrucks auf dem Offroad-Gelände. Damit soll die Messe Technikinteressierte, Unternehmen und Experten zusammenbringen, die sich über die Mobilität von morgen und aktuelle Entwicklungen austauschen.
Für die Stadt Fulda begrüßte Stadtrat Stefan Graul (CDU) als Vertreter von Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) die Gäste. Die Veranstaltung kehrt an einen Ort zurück, der bereits 2019 mit einem Tesla-Treffen Bezug zur Elektromobilität hatte.
„Ideen, Innovationen und Zukunftsvisionen bündeln sich hier“, sagte Stefan Graul bei der Eröffnung.
Neben Fahrzeugen und Mobilität widmet sich die Messe auch der Energieversorgung. Die Veranstalter betrachten nachhaltige Mobilität nicht losgelöst von der Stromerzeugung und stellen deshalb erneuerbare Energien sowie die künftige Energieversorgung in den Mittelpunkt.
„Der Strom muss ja auch irgendwo herkommen, wenn man E-mobil unterwegs ist“, betont Timo Schadt.
Zusammenfassung: Die E-Zukunftsmesse in Fulda verbindet Fahrzeuge, persönliche Erfahrungsberichte und Zukunftstechnologien mit Fragen zur Energieversorgung. Zu den Programmpunkten gehören Vorträge, Podiumsdiskussionen, eine Tesla-Show und Cybertruck-Fahrten auf dem Offroad-Gelände.
Quelle: Osthessen|News
Mercedes-Benz EQS erhält 800-Volt-Technik und optional Steer-by-Wire
Mercedes-Benz überarbeitet den EQS umfassend. VISION mobility berichtet über die Umstellung von der 400- auf eine 800-Volt-Architektur, neue Elektromotoren, ein Zweiganggetriebe, eine verbesserte Batterie und optional eine Lenkung ohne mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Vorderrädern.
Beim Steer-by-Wire-System werden die Bewegungen des Lenkrads von Sensoren erfasst. Computer berechnen den gewünschten Lenkwinkel, während elektrische Aktuatoren die Räder bewegen. Ein weiterer Aktuator erzeugt die Rückstellkräfte am Lenkrad.
Die variable Lenkübersetzung soll das Rangieren erleichtern. Bei niedrigen Geschwindigkeiten arbeitet die Lenkung mit 1:6 sehr direkt, bei höheren Geschwindigkeiten öffnet sich die Übersetzung auf 1:13 und kann bei sehr hohen Geschwindigkeiten auf 1:16 gehen. Das Steuerhorn bietet 170 Grad Lenkwinkel.
Der Aufpreis für das System beträgt knapp 3.000 Euro beziehungsweise 2.500 Euro netto. Darin enthalten ist auch die große Hinterachslenkung mit zehn statt sechs Grad Lenkwinkel. Die Hinterachslenkung dient laut Bericht zugleich als dritte Absicherung, falls beide vorderen Signalstränge ausfallen sollten.
Mercedes-Benz hat nach Herstellerangaben mehr als eine Million Testkilometer auf Prüfständen, Testgeländen und öffentlichen Straßen absolviert. Das System verfügt über redundante Signalwege und Sicherheitsmechanismen. Zusätzlich können Hinterachslenkung und gezielte ESP-Bremseingriffe bei einem vollständigen Ausfall weiterhin Querführung ermöglichen.
Bei der Testfahrt führte die Route über das 2.211 Meter hohe Penserjoch und den 2.094 Meter hohen Jaufenpass. Nach drei Stunden und 122 Kilometern auf Passstraßen bewertete VISION mobility die Lenkung als präzise. In engen Serpentinen blieb das Umgreifen mit dem Steuerhorn jedoch gewöhnungsbedürftig.
Der EQS 500 4MATIC verfügt über 350 kW beziehungsweise 476 PS und erreicht bis zu 876 Kilometer. Die Tester bewegten das Fahrzeug bei milden Temperaturen und freudiger Fahrweise, wobei eine Reichweitenanzeige von 550 genannt wird. Das Limit in den Kurven setzten laut Bericht die Reifen.
| Modell | Leistung | Batterie | Reichweite nach WLTP |
|---|---|---|---|
| EQS 450+ | 300 kW beziehungsweise 408 PS | 122 kWh nutzbare Kapazität | bis zu 926 Kilometer |
| EQS 400 | 270 kW beziehungsweise 367 PS | 112 kWh | maximal 817 Kilometer |
| EQS 500 4MATIC | 350 kW beziehungsweise 476 PS | 122 kWh nutzbare Kapazität | bis zu 876 Kilometer |
| EQS 580 4MATIC | 430 kW beziehungsweise 585 PS | 122 kWh nutzbare Kapazität | maximal 876 Kilometer |
Die neue Architektur ermöglicht beim EQS 400 eine Ladeleistung von bis zu 330 kW. Die Varianten EQS 450+, EQS 500 4MATIC und EQS 580 4MATIC erreichen bis zu 350 kW.
Beim EQS 450+ sollen unter optimalen Bedingungen zehn Minuten an einer entsprechend leistungsfähigen Ladesäule für bis zu 320 zusätzliche WLTP-Kilometer reichen. Bei den übrigen Varianten werden maximal 305 Kilometer genannt. An älteren 400-Volt-Schnellladern kann die Batterie elektrisch in zwei Bereiche geteilt werden, die jeweils mit rund 400 Volt und bis zu 175 kW geladen werden können.
Beim Wechselstromladen bleibt es serienmäßig bei 11 kW, optional sind 22 kW möglich. Die maximale Rekuperationsleistung beträgt bis zu 385 kW.
Die drei stärkeren Varianten erhalten eine nutzbare Batteriekapazität von 122 kWh, ohne dass das Batteriegehäuse größer werden musste. Eine neue Zellchemie mit Siliziumoxid in den Graphitanoden erhöht die Energiedichte, während der Kobaltanteil reduziert wurde.
Das Zweiganggetriebe an der Hinterachse soll Zugkraft und Beschleunigung im ersten Gang mit Effizienz bei höherem Tempo im längeren zweiten Gang verbinden. Die auf 210 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht.
Bei den 4MATIC-Modellen kann eine Disconnect Unit den Elektromotor an der Vorderachse vom Antriebsstrang trennen, wenn er nicht benötigt wird. Dadurch sollen Schleppverluste reduziert werden. Der zweite Motor wird bei zusätzlichem Leistungs- oder Traktionsbedarf wieder zugeschaltet.
Der EQS ist 5,225 Meter lang und hat einen Radstand von 3,210 Meter. Zusammen mit der Hinterachslenkung mit bis zu zehn Grad Lenkwinkel soll die Steer-by-Wire-Technik den großen Mercedes handlicher machen.
Außen bleibt die One-Bow-Silhouette weitgehend erhalten. Der cW-Wert liegt bei bis zu 0,20. Zu den Änderungen zählen stärker ausgeprägte Powerdomes, Mercedes-Sterne im Tagfahrlicht, modifizierte Rückleuchten und ein überarbeiteter Diffusor.
Das Digital Light nutzt Mikro-LED-Technik. Das hochauflösende Lichtfeld soll rund 40 Prozent größer sein, während das Modul bis zu 50 Prozent weniger Energie benötigt. Das Ultra-Range-Fernlicht reicht unter geeigneten Bedingungen bis zu 600 Meter.
Im Innenraum gehört der mehr als 141 Zentimeter breite MBUX Hyperscreen zur Serienausstattung. Das Betriebssystem MB.OS verbindet Fahrzeugfunktionen, Navigation, Infotainment, Assistenzsysteme und Cloud-Dienste und ermöglicht umfangreiche Over-the-Air-Updates.
Die Navigation nutzt Dienste und Kartendaten von Google Maps und ist mit der Electric-Intelligence-Routenplanung verbunden. Das Fahrzeug plant Ladestopps und kann die Batterie vor dem Schnellladen automatisch vorkonditionieren.
Für die Assistenzsysteme stehen zehn Außenkameras, bis zu fünf Radarsensoren und zwölf Ultraschallsensoren zur Verfügung. Das automatische Parken wurde weiterentwickelt und funktioniert unter anderem mit schrägen Parkplätzen sowie bestimmten Flächen ohne klassische Markierungen.
Der EQS kann mit bis zu 1.600 Kilogramm als Hecktriebler und mit 1.700 Kilogramm als 4MATIC-Version ziehen. Die Batterie ist grundsätzlich auf bidirektionales Laden vorbereitet. Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid sollen künftig ermöglichen, Energie aus dem Fahrzeug wieder in Haus oder Stromnetz einzuspeisen, sofern Infrastruktur und nationale Vorschriften dies zulassen.
Zusammenfassung: Das Facelift des Mercedes-Benz EQS verbindet 800-Volt-Technik, bis zu 350 kW Ladeleistung, bis zu 385 kW Rekuperationsleistung und maximal 926 Kilometer Reichweite nach WLTP. Optional ersetzt Steer-by-Wire die mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Vorderrädern.
Quelle: VISION mobility
Umweltbundesamt fordert gezielte Förderung der Elektromobilität
Das Umweltbundesamt spricht sich angesichts hoher Spritpreise für einen schnelleren Umstieg auf Elektromobilität aus. Präsident Dirk Messner bezeichnete kurzfristige Maßnahmen wie einen Tankrabatt oder Steuerbefreiungen als zu kurz greifend und teuer.
„Nach dem Prinzip Gießkanne werden auch Haushalte gefördert, die sich ihre Mobilität trotz hoher Spritkosten leisten können“, sagte Dirk Messner der Deutschen Presse-Agentur.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe laut dpa Entlastungen bei den Spritpreisen angekündigt. Die konkreten Maßnahmen seien zunächst offen geblieben. Nach Darstellung der Quelle gebe es eine Vielzahl von Vorschlägen.
Messner plädiert für gezielte Entlastungen über einen Direktauszahlungsmechanismus. Damit sollen einkommensschwache Haushalte unterstützt werden. Gleichzeitig müsse die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen verringert werden.
„Zudem müssen wir an die Ursachen des Problems gehen - je schneller wir den Umstieg auf Elektromobilität voranbringen, desto besser.“
Zusätzliche staatliche Mittel sollten in den Umstieg fließen. Messner betont dabei den sozialen Aspekt, weil sich Haushalte mit geringem Einkommen ein E-Auto häufig nicht leisten könnten.
Die bestehende Kaufprämie solle deshalb durch zinsgünstige Kredite oder andere Finanzierungshilfen ergänzt werden. Auf diese Weise soll der Zugang zur Elektromobilität erleichtert und die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen gesenkt werden.
Zusammenfassung: Das Umweltbundesamt lehnt breit wirkende Entlastungen wie einen Tankrabatt ab und fordert gezielte Hilfen für einkommensschwache Haushalte. Zur Förderung der Elektromobilität werden neben der bestehenden Kaufprämie zinsgünstige Kredite oder andere Finanzierungshilfen vorgeschlagen.
Quelle: TRANSPORT – die Zeitung für den Güterverkehr
Volkswagen ID. Buzz umrundet die Welt ohne technische Panne
Rainer Zietlow hat mit einem vollelektrischen Volkswagen ID. Buzz mit langem Radstand eine Weltumrundung absolviert. Die Fahrt dauerte 445 Tage, führte durch 92 Länder und umfasste 99.767 km.
Für die Reise erhielt Zietlow auf der IAA TRANSPORTATION 2026 den offiziellen Guinness World Record „Die meisten besuchten Länder während einer kontinuierlichen Reise in einem vollelektrischen Fahrzeug“. Die Route startete im Sommer 2025 am Kunden Center von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover.
Die Reise führte über sechs Kontinente durch Metropolen, Wüsten und Gebirge. Der ID. Buzz absolvierte mehr als 300 Ladezyklen unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Insgesamt gab es 16 Überfahrten per Containerschiff.
Der Volkswagen ID. Buzz blieb nach Angaben von busplaner.de während der kompletten Weltreise ohne technische Panne. Nach der Rückkehr bescheinigte der TÜV Nord der Hochvoltbatterie einen State of Health von 95,75 % SoH.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Dauer | 445 Tage |
| Länder | 92 |
| Strecke | 99.767 km |
| Ladezyklen | mehr als 300 |
| Containerschiff-Überfahrten | 16 |
| Hochvoltbatterie nach der Reise | 95,75 % SoH |
| Technische Pannen | null |
Rainer Zietlow bezeichnete die Reise als sein größtes Projekt in 20 Jahren. Die Fahrt habe ein Jahr und vier Monate gedauert, wobei ein halbes Jahr intensiver Planung noch nicht eingerechnet sei. Seit 2005 fahre er ausschließlich Projekte mit Volkswagen-Modellen.
„Besonders stolz bin ich darauf, dass wir bei dieser hohen Kilometerzahl ohne technische Probleme durchgekommen sind, und das durch wirklich schwierige Regionen“, sagte Rainer Zietlow.
Als entscheidenden Vorteil des Elektrofahrzeugs nennt Zietlow den störungsfreien Betrieb. Bei Verbrennern könnten in verschiedenen Regionen Schwefel oder Wasser im Diesel, mehrere Ölwechsel und die Gefahr einer Motorüberhitzung eine Rolle spielen. Beim Elektrofahrzeug entfielen diese Punkte, gleichzeitig müsse die Verfügbarkeit von Ladeorten vorab geklärt werden.
Die Weltreise zeigte deutliche Unterschiede bei der Ladeinfrastruktur. In Teilen Afrikas gab es praktisch keine Ladeinfrastruktur. In Sambia und Tansania wurde unter Aufsicht an nationalen Umspannwerken geladen.
Südafrika, Marokko und Ruanda funktionierten laut Zietlow bereits gut. In Ruanda traf er auf 2.000 m Höhe an einem Flughafen auf eine ganze Reihe von ID. Buzz als Shuttle-Taxis.
Auch in anderen Regionen beobachtet Zietlow Fortschritte. In Saudi-Arabien sei die Ladeinfrastruktur innerhalb von drei Jahren deutlich gewachsen und heute fast so gut wie in Deutschland. In Südamerika, insbesondere in Brasilien und Chile, gehe die Entwicklung stark voran. China befinde sich laut seiner Einschätzung auf einem eigenen Niveau, dort sei Elektromobilität Alltag.
Zusammenfassung: Der ID. Buzz legte bei einer Weltumrundung 99.767 km in 92 Ländern zurück und blieb 445 Tage ohne technische Panne. Der TÜV Nord stellte nach der Reise einen Batteriezustand von 95,75 % SoH fest.
Quelle: busplaner.de
Quellen:
- Elektromobilität: MAN investiert Milliarden
- Austausch, Technik und Innovationen: E-Messe macht Mobilitätswende erlebbar
- Mercedes-Benz EQS Steer by wire: Wer braucht noch ein Lenkrad?
- Spritpreise: Umweltbundesamt für Förderung von E-Mobilität
- Weltrekord im elektrischen ID. Buzz: 445 Tage, 92 Länder, 99.767 km – null Pannen
- E-Mobilität funktioniert: VW ID. Buzz umrundet die Welt und stellt Guinness-Rekord auf
- Deutschland: E-Autos boomen, Energiesteuern schwinden
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