---
title: Elektromobilität im Fokus: Nachfrage, Sicherheit und neue Ladeangebote
canonical: https://emobil-magazin.de/elektromobilitaet-im-fokus-nachfrage-sicherheit-und-neue-ladeangebote/
author: E-Mobil Magazin Redaktion
published: 2026-08-27
updated: 2026-08-27
language: de
category: News und Updates 
description: Der Pressespiegel zeigt wachsende E-Auto-Nachfrage, Sicherheitsbedenken bei Parkdecks, Cyberrisiken beim Laden und politische Förderpläne in der Schweiz.
source: Provimedia GmbH
---

# Elektromobilität im Fokus: Nachfrage, Sicherheit und neue Ladeangebote

> **Autor:** E-Mobil Magazin Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-08-27

**Zusammenfassung:** Der Pressespiegel zeigt wachsende E-Auto-Nachfrage, Sicherheitsbedenken bei Parkdecks, Cyberrisiken beim Laden und politische Förderpläne in der Schweiz.

---

## Elektromobilität im Pressespiegel: Nachfrage, Sicherheit und neue Ladeangebote

## Elektroauto-Show in Neumünster erwartet Tausende Gäste

Bei Nortex in Neumünster sollen am Freitag und Sonnabend, 4./5. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr rund 60 Elektrofahrzeuge von 22 Automarken präsentiert werden. Die Kieler Nachrichten berichten, dass es sich um die größte Elektroauto-Schau in Schleswig-Holstein handelt und in diesem Jahr ein Anbieter sowie rund zehn Modelle mehr als im Vorjahr vertreten sein werden.

Erwartet werden Tausende Gäste aus ganz Norddeutschland und dem Süden Dänemarks. Im Mittelpunkt der Fragen von Kaufinteressenten stehen Reichweite, Lademöglichkeiten und Finanzierung.

Auf dem Parkplatz des Modehauses werden unter anderem Modelle von Alfa Romeo, Audi, BYD, Cupra, Dacia, DS Automobiles, Fiat, Ford, Jeep, Kia, Leap Motor, Mazda, Mercedes, MG, Opel, Peugeot, Renault, Skoda, Tesla, Toyota und VW gezeigt. Besucher können sich hinter das Steuer setzen, technische Details erfahren und direkt vor Ort eine Probefahrt vereinbaren.

Als Grund für die aktuell rege Nachfrage nennen die Händler die Preise für Benzin und Diesel. Ralph Reichmuth, Kundenberater beim Autohaus Haase in Neumünster, erklärt laut Kieler Nachrichten, dass sich beim Verbrauch viel sparen lasse, insbesondere beim Laden des Akkus zu Hause.

Auch die Reichweite bleibt ein wichtiges Thema. Viele Hersteller bieten inzwischen Akkus an, die erst nach bis zu 500, 600 und sogar 700 Kilometern Fahrt wieder an die Ladesäule müssen.

Nortex-Geschäftsführer Andy Grabowski hebt die Möglichkeit hervor, sich unabhängig und entspannt einen Überblick zu verschaffen. Neben Preis und Technik seien für viele Interessierte auch ein zuverlässiger Service und ein freundlicher Kontakt zum Autohaus wichtig.

Das Modehaus verfügt bereits seit 2012 über Ladesäulen für Kunden mit Elektrofahrzeugen. Die Autoschau findet dort seit 2014 statt. Zusätzlich sind Unterhaltung für Kinder, Verlosungen von Hotel-Wochenend-Trips inklusive E-Auto-Fahrt sowie eine Tour mit dem elektrisch betriebenen „FlensBoat“ auf der Flensburger Förde angekündigt.

**Infobox:** Die Kieler Nachrichten nennen rund 60 Elektrofahrzeuge, 22 Automarken, den 4./5. September sowie Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr. Im Fokus stehen Reichweite, Laden und Finanzierung.

## Supermarktkette in Belgien verbannt Elektroautos vom Parkdeck

AUTO BILD berichtet über eine Supermarktkette in Belgien, die Elektroautos von einem Parkdeck verbannt. Als Grund wird im Beitrag eine mögliche Einsturzgefahr durch Elektroautos genannt.

Der Artikel ordnet das Thema unter der Frage ein, ob E-Autos als Gefahrenquelle gelten könnten. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass eine Brandbekämpfung nicht durchführbar sein könne.

**Infobox:** AUTO BILD thematisiert ein Parkdeck-Verbot für Elektroautos in Belgien und nennt als Hintergrund eine Einsturzgefahr sowie Schwierigkeiten bei der Brandbekämpfung.

## NTT DATA warnt vor Schwachstellen beim Smart Charging

Mit dem Ausbau der Elektromobilität entsteht nach einem Bericht von ecomento.de ein stark vernetztes System aus Ladepunkten, Plattformen, Partnern, Protokollen und Datenströmen. An einem Ladevorgang sind unter anderem E-Mobility-Service-Provider, Charge-Point-Operator, Backends, Abrechnung, Roaming, Fahrzeuge, Netzbetreiber und zunehmend intelligente Energiemanagementsysteme beteiligt.

Mit der stärkeren Interaktion dieser Komponenten wächst laut dem Branchenexperten NTT DATA die Angriffsfläche. Nicht nur der Ladepunkt selbst könne Ziel eines Angriffs sein, sondern auch ein Verschlüsselungssystem, ein Dienstleister oder ein Backend, über das die Ladeinfrastruktur mit anderen Systemen kommuniziert.

Ein kompromittiertes Glied könne Zugriff auf angeschlossene Ladepunkte, Kundendaten oder das Energienetz ermöglichen, ohne dass ein direkter Zugang zur Ladeinfrastruktur notwendig sei. Cyberangriffe müssten die Infrastruktur dabei nicht unmittelbar lahmlegen.

Als mögliche Folgen nennt ecomento.de veränderte Zählerstände, verfälschte Abrechnungsdaten, kompromittierte Kundendaten oder veränderte Ladeparameter. Betreiber müssten daher ungewöhnliche Veränderungen bei Kommunikationsmustern, Geräteverhalten und Steuerungsparametern erkennen sowie die Integrität und Authentizität übertragener Daten kontinuierlich überprüfen.

Eine wichtige Rolle spielen digitale Identitäten und Zertifikate bei Plug-and-Charge-Szenarien nach ISO 15118-2. Wird ein Zertifikat gestohlen oder eine Identität kompromittiert, kann ein Angreifer laut Bericht eine legitime Kommunikationsbeziehung vortäuschen, während die Ladesäule weiterhin funktioniert und der Ladevorgang startet.

Mit Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home können Elektrofahrzeuge nicht nur Energie beziehen, sondern auch zurückgeben. Werden Lastmanagementparameter gezielt verändert, könnten zahlreiche Ladepunkte gleichzeitig aktiviert, deaktiviert oder in ihrer Leistung verändert werden. Koordinierte Manipulationen könnten Lastspitzen oder andere unerwünschte Schalthandlungen verursachen und dadurch die Stabilität des kompletten Stromnetzes gefährden.

> „Die Herausforderung bei Smart Charging besteht nicht darin, einen einzelnen Ladepunkt abzusichern. Entscheidend ist der Schutz der gesamten Prozesskette, was eine End-to-End-Überwachung aller Kommunikations- und Steuerungspfade einschließt. Nur so lässt sich verhindern, dass aus einer lokalen Schwachstelle ein systemisches Risiko entsteht“, sagt Konrad Fels von NTT DATA laut ecomento.de.

Als technische Maßnahmen werden Zero-Trust-Prinzipien, Netzwerksegmentierung, sichere Firmware-Updates, kontinuierliches Monitoring sowie ein professionelles Zertifikats- und Schlüsselmanagement genannt. Ergänzend sei ein systematisches Threat Modeling erforderlich, damit Unternehmen nachvollziehen können, über welche Pfade sich ein Angreifer durch das Ökosystem bewegen könnte und an welchen Stellen ein Vorfall besonders hohe Auswirkungen hätte.

**Infobox:** ecomento.de berichtet am 26.08.2026 über Risiken in vernetzten Ladesystemen. Genannt werden unter anderem Smart Charging, Plug and Charge nach ISO 15118-2, V2G, V2H und die Notwendigkeit einer End-to-End-Überwachung.

## GLP fordert in der Schweiz einen Drei-Punkte-Plan für E-Autos

Die Schweizer Grünliberalen wollen die Elektromobilität mit drei parlamentarischen Vorstößen fördern. Watson berichtet, dass die Schweiz ihre freiwilligen E-Auto-Ziele verpasst habe und die GLP nun ein Maßnahmenpaket nach dänischem Vorbild, eine neue Bemessung der Automobilsteuer sowie eine CO₂-Lenkungsabgabe auf fossile Treibstoffe im Straßenverkehr fordert.

Nach Angaben des Berichts lag der Anteil vollelektrischer Modelle an den Personenwagen-Neuzulassungen in der Schweiz weiterhin bei jeder vierten Neuzulassung. In Dänemark stieg der Anteil an den Neuverkäufen in den letzten vier Jahren von unter 20 auf 80 Prozent.

Das von Bund und Wirtschaft ausgegebene Ziel, bis 2025 auf freiwilliger Basis einen Neuzulassungsanteil von 50 Prozent bei elektrifizierten Autos, also E-Autos und Plug-in-Hybriden, zu erreichen, wurde laut Watson deutlich verfehlt. Die Befreiung von der Automobilsteuer bei der Einfuhr wurde in der Schweiz per 1. Januar 2024 aufgehoben.

| Land | Anteil E-Autos an den Pkw-Neuzulassungen im Juli 2026 | 

| Norwegen | 98 % | 

| Dänemark | 80 % | 

| Finnland | 52 % | 

| Schweden | 43 % | 

| Schweiz | 26 % | 

Der erste Vorstoß soll regulatorische und finanzielle Benachteiligungen der Elektromobilität aufheben, die Ladeinfrastruktur in Mehrparteiengebäuden, am Arbeitsplatz und in den blauen Zonen der Städte ausbauen sowie Transparenz und Wettbewerb bei der Ladeinfrastruktur stärken. Zusätzlich werden finanzielle Anreize wie ein haushaltsneutrales Bonus-Malus-System bei der Automobilsteuer auf Basis des Treibhausgasausstoßes vorgeschlagen.

Die GLP begründet ihre Forderung damit, dass elektrisch statt fossil betriebene Fahrzeuge die Versorgungssicherheit stärken, die Souveränität der Schweiz erhöhen, die Abhängigkeit von Energieimporten reduzieren und zur Erreichung der Klimaziele beitragen. GLP-Fraktionspräsidentin Corina Gredig erklärt, die bessere Technologie setze sich nicht automatisch durch, wenn die Rahmenbedingungen weiterhin auf die alte Technologie ausgerichtet seien.

Der zweite Vorstoß von GLP-Nationalrätin Barbara Schaffner zielt auf eine neue Bemessung der Automobilsteuer beim Import. Statt nach dem Kaufpreis soll sie nach dem Energieverbrauch berechnet werden. E-Autos verbrauchen laut dem Bericht drei- bis viermal weniger Energie als vergleichbare Verbrenner-Modelle.

Elektrofahrzeuge sollen weiterhin über die Automobilsteuer zur Finanzierung des Nationalstraßen- und Agglomerationsfonds beitragen. Um Mindereinnahmen durch sparsamere Fahrzeuge zu vermeiden, könne der Besteuerungssatz jeweils an den Stand der Technik angepasst werden.

Mit dem dritten Vorstoß fordert die GLP für die Klimapolitik nach 2030 eine CO₂-Lenkungsabgabe auf fossile Treibstoffe im Straßenverkehr. Watson zufolge seien die Emissionsreduktionen im Verkehr mit -10 % gegenüber 1990 hinter den Ergebnissen der Industrie mit -33 % und der Haushalte mit -50 % zurückgeblieben.

Die Einnahmen sollen vollständig an die Bevölkerung zurückverteilt werden und eine Klimadividende für klimafreundliche Mobilität schaffen. Haushalte mit geringem Einkommen könnten von einer Lenkungsabgabe auf Treibstoffe tendenziell sogar profitieren, während mittlere Einkommen netto nicht belastet werden sollen.

**Infobox:** Watson nennt für Juli 2026 einen E-Auto-Anteil von 26 % bei den Pkw-Neuzulassungen in der Schweiz. Der GLP-Plan umfasst bessere Rahmenbedingungen, eine energieverbrauchsabhängige Automobilsteuer und eine CO₂-Lenkungsabgabe.

## 15 E-Taxis sollen in Österreich Vorurteile abbauen

In Wien, Graz und Linz sind 15 folierte Taxis im Rahmen der Kampagne „Keine E-ngste mehr!“ unterwegs. Taxi Heute berichtet, dass das österreichische Mobilitätsministerium damit Vorbehalte gegenüber der Elektromobilität abbauen und Informationen direkt auf die Straße bringen möchte.

Die E-Taxis beschäftigen sich mit Fragen zu Reichweite, Lademöglichkeiten und Kosten. Statt Informationen ausschließlich über Plakate, Fernsehspots oder soziale Medien zu verbreiten, werden die Fahrzeuge als fahrende Informationsflächen eingesetzt.

Mobilitätsminister Peter Hanke erklärt laut Taxi Heute, dass die Elektromobilität auf Österreichs Straßen längst Realität sei. Gleichzeitig zeigten die aktuellen Zahlen ein großes Interesse an E-Autos sowie bestehende Vorbehalte und Unsicherheiten.

Mehr als 300.000 batterieelektrische Pkw sind inzwischen in Österreich unterwegs. Im Juli 2026 erreichte der Anteil rein elektrischer Pkw an den Neuzulassungen laut Ministerium 27,4 Prozent; parallel stehen rund 40.000 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung.

Eine vom Mobilitätsministerium in Auftrag gegebene Befragung von 1.000 Personen ergab, dass sich 43 Prozent grundsätzlich positiv über E-Autos äußerten. Weitere 30 Prozent bewerteten sie neutral, während 28 Prozent der Technologie eher skeptisch gegenüberstanden.

Unter den Menschen, die tatsächlich vor einem Fahrzeugkauf stehen, bewerteten 64 Prozent Elektroautos positiv. Laut Hanke bestehen insbesondere bei Reichweite, Laden und Kosten noch Vorbehalte und Wissenslücken.

| Ergebnis der Befragung | Anteil | 

| Grundsätzlich positive Bewertung von E-Autos | 43 Prozent | 

| Neutrale Bewertung | 30 Prozent | 

| Eher skeptische Bewertung | 28 Prozent | 

| Positive Bewertung bei Personen vor einem Fahrzeugkauf | 64 Prozent | 

Beim Thema Reichweite zeigt die Befragung laut Taxi Heute eine deutliche Differenz zwischen Wahrnehmung und Realität. Fast zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass ein Elektroauto im Durchschnitt weniger als 400 Kilometer weit fährt, während die meistverkauften Modelle des vergangenen Jahres nach Angaben des Ministeriums bereits rund 400 Kilometer Realreichweite erreichten.

Auch das öffentliche Ladenetz wird kritisch eingeschätzt: 59 Prozent halten es für nicht ausreichend ausgebaut. Die Ladezeit wird ebenfalls häufig überschätzt, denn fast neun von zehn Befragten rechnen mit längeren Ladepausen, obwohl moderne Schnellladesysteme laut den für die Kampagne herangezogenen Experten innerhalb von etwa 30 Minuten einen Ladezustand von rund 80 Prozent ermöglichen.

Mehr als die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass ein Elektroauto im Alltag günstiger zu betreiben ist als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Menschen mit Erfahrungen mit Elektroautos bewerten Reichweite, Ladeinfrastruktur und Betriebskosten deutlich positiver als Personen, die ausschließlich Verbrenner fahren.

Die Kampagne richtet sich auch an das Taxigewerbe, das mit Fragen zu Ladeinfrastruktur, Investitionskosten und Alltagstauglichkeit konfrontiert ist. Die 15 Taxis sollen keine Kaufentscheidung erzwingen, sondern Gespräche anstoßen und Informationen vermitteln.

Bis Anfang September sollen die Fahrzeuge noch in Wien, Graz und Linz unterwegs sein. Danach endet der sichtbare Teil der Aktion.

**Infobox:** Taxi Heute berichtet über 15 E-Taxis, mehr als 300.000 batterieelektrische Pkw, 27,4 Prozent Anteil rein elektrischer Pkw an den Neuzulassungen im Juli 2026 und rund 40.000 öffentliche Ladepunkte in Österreich.

## FRYTE und SMATRICS vernetzen Ladeinfrastruktur für E-Lkw

FRYTE und SMATRICS haben eine Partnerschaft zur Vernetzung von Ladeinfrastruktur für den elektrischen Güterverkehr in Deutschland und Österreich vereinbart. Ziel ist laut VerkehrsRundschau, öffentliche Schnellladepunkte und betriebliche Ladeinfrastruktur stärker in die Routen- und Ladeplanung von Logistikunternehmen einzubinden.

Nach Angaben der Partner entsteht ein offenes, betreiberübergreifendes Netzwerk für E-Lkw, das öffentliche und teilöffentliche Ladeangebote umfasst. Dadurch sollen Logistikunternehmen einen umfassenderen Überblick über verfügbare Ladeoptionen entlang ihrer Strecken erhalten.

Der SMATRICS Depot Club verbindet bereits verschiedene Logistikunternehmen über gemeinsam nutzbare Ladeinfrastruktur. Durch die Kooperation mit FRYTE werden diese Standorte zusätzlich in digitale Routen- und Ladeplanungen integriert.

Neben Depotstandorten sollen auch öffentliche Ladepunkte von SMATRICS in die Plattform eingebunden werden. Für Betreiber eröffnet dies zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, weil freie Kapazitäten von Depot-Ladepunkten künftig besser ausgelastet werden können.

Die Partner sehen darin das Potenzial, Depotstandorte stärker als wirtschaftliche Energie- und Ladehubs zu nutzen. Viele Ladepunkte dienen bislang ausschließlich dem eigenen Betrieb.

Technische Grundlage der Zusammenarbeit ist der offene Industriestandard OCPI. In einem ersten Schritt werden die Ladepunkte in der Routenplanung sichtbar gemacht.

Für 2027 planen die Unternehmen Reservierungsfunktionen für ausgewählte Standorte. Perspektivisch sollen Reservierungsdaten zudem mit Energiemanagementsystemen verknüpft werden.

Die VerkehrsRundschau ordnet die Kooperation in den wachsenden Bedarf an digitalen Lösungen ein, die Lade- und Transportprozesse miteinander verbinden. Die Partner setzen auf offene Systeme statt auf geschlossene Betreiberlösungen und wollen damit den Hochlauf der Elektromobilität im Straßengüterverkehr unterstützen.

**Infobox:** Das von VerkehrsRundschau beschriebene Netzwerk verbindet Depot- und öffentliche Ladepunkte für E-Lkw in Deutschland und Österreich. Reservierungsfunktionen für ausgewählte Standorte sind für 2027 geplant; als technischer Standard dient OCPI.

Quellen:
- [Elektroauto-Show in Neumünster: Benzinpreise sorgen für Nachfrage-Boom](https://www.kn-online.de/lokales/neumuenster/elektroauto-show-in-neumuenster-benzinpreise-sorgen-fuer-nachfrage-boom-ULTCVIWXTREWBG5OEN565ZNF2M.html)
- [Diese Supermarktkette verbannt E-Autos vom Parkdeck](https://www.autobild.de/artikel/belgien-supermarkt-verbannt-elektroautos-vom-parkdeck-verbot-28784515.html)
- [Cybersecurity beim Smart Charging: Schwachstellen in vernetzten Ladesystemen](https://ecomento.de/2026/08/26/cybersecurity-beim-smart-charging-schwachstellen-in-vernetzten-ladesystemen/)
- [GLP fordert Kehrtwende in der E-Mobilität – dieser Drei-Punkte-Plan soll E-Autos beflügeln](https://www.watson.ch/schweiz/digital/468457798-gruenliberale-fordern-freie-fahrt-fuer-klimafreundliche-e-autos)
- [„Keine E-ngste mehr!“ - mit dem E-Taxi gegen Vorurteile](https://www.taxi-heute.de/de/news/keine-e-ngste-mehr-mit-dem-e-taxi-gegen-vorurteile-31990.html)
- [Neues Ladenetzwerk für elektrische Lkw entsteht](https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/neues-ladenetzwerk-fuer-elektrische-lkw-entsteht-3895935)

---

*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [emobil-magazin.de](https://emobil-magazin.de/elektromobilitaet-im-fokus-nachfrage-sicherheit-und-neue-ladeangebote/)*
*© 2026 Provimedia GmbH*
