Elektromobilität im Pressespiegel: E-Fahrzeuge, Busse und Ladeinfrastruktur
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Der Pressespiegel zeigt Fortschritte bei Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur – von Umbauten und neuen Modellen bis zu E-Bussen und Elektrobooten.
Elektromobilität im Pressespiegel: Umbauten, neue Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur
Heiko Fleck baut alte Verbrennerfahrzeuge auf Elektro um
Heiko Fleck rüstet alte Verbrennerfahrzeuge auf Elektroantrieb um. Auf seinem Grundstück stehen unter anderem ein rostig-beiger VW-Bus des Modells T1 mit Solarpaneelen auf dem Dach sowie ein mintgrün-weißer Bulli, der unter seiner offenen Heckklappe und Seitentür Einblicke in den Umbau bietet.
Nach Darstellung von SZ.de kommen zunehmend Landwirte zu Fleck. Zugleich beschreibt der Bericht ein Spannungsfeld: Der Erfolg der Elektromobilität könnte sein Geschäftsmodell bedrohen, weil künftig mehr Fahrzeuge bereits ab Werk elektrisch angetrieben werden.
Zusammenfassung: Heiko Fleck macht aus alten Verbrennerfahrzeugen Elektrofahrzeuge. Sein Geschäft profitiert vom Interesse an Elektromobilität, steht aber zugleich durch den wachsenden Anteil neuer Elektrofahrzeuge unter Druck.
E-Days in Hannover zeigen Elektroautos und E-Bikes
Bei den E-Days auf dem Gelände der Madsack Mediengruppe in Hannover informierten sich am 12. und 13. September Tausende Interessierte über neue Elektroautos. Reichweite, Ladezeit und Preis standen für viele Besucherinnen und Besucher im Mittelpunkt.
Nach Angaben der HAZ konnten Interessierte Probefahrten vereinbaren und E-Bikes testen. Die Veranstaltung stellte damit sowohl elektrische Pkw als auch elektrisch unterstützte Fahrräder zum Ausprobieren bereit.
Zusammenfassung: Die E-Days verbanden Information und Praxiserfahrung. Besucher konnten Elektroautos und E-Bikes testen und sich insbesondere mit Reichweite, Ladezeit und Preis beschäftigen.
Tesla nennt technische Daten für den europäischen Semi
Golem.de berichtet über Teslas europäische Version des Semi und die dazu genannten technischen Daten. Der bereitgestellte Quelltext enthält jedoch vor allem Hinweise zur Cookie-Nutzung sowie allgemeine Informationen zum Angebot.
Konkrete technische Werte des europäischen Tesla Semi sind im nutzbaren Inhalt der Quelle nicht enthalten. Daher lassen sich aus dem vorliegenden Material keine weiteren Angaben zu Reichweite, Leistung, Batterie oder Ladezeiten übernehmen.
Zusammenfassung: Golem.de führt den europäischen Tesla Semi als Thema. Verwertbare technische Daten sind im bereitgestellten Inhalt nicht enthalten.
Bozen schreibt Lieferung von bis zu 57 Elektrobussen aus
Die SASA AG in Bozen hat ein europaweites Vergabeverfahren für batterieelektrische Busse gestartet. Vorgesehen sind 42 Fahrzeuge als Grundmenge sowie Optionen für weitere 15 Einheiten, sodass insgesamt bis zu 57 lokal emissionsfreie Busse beschafft werden können.
Die Ausschreibung ist Teil eines Erneuerungsplans für die SASA-Flotte. Dieser sieht insgesamt rund 120 emissionsfreie Busse vor, darunter batterieelektrische Fahrzeuge und Elektrobusse mit Brennstoffzellentechnologie; die neuen Busse sollen bis 2031 schrittweise in Betrieb gehen.
„Wir erneuern unsere Flotte Schritt für Schritt und wählen dabei die Technologie, die am besten zum jeweiligen Einsatz passt. Die nächsten Fahrzeuge werden vor allem batterieelektrisch sein, doch wir bleiben dem Prinzip der Technologieneutralität treu“, erklärt SASA-Präsidentin Astrid Kofler.
Die Ausschreibung ist in vier Lose gegliedert:
- Los 1: drei batterieelektrische Busse der Klasse II mit 10,5 m Länge
- Los 2: acht 12 m lange Stadtbusse der Klasse I
- Los 3: sechs 18 m lange Gelenkbusse der Klasse II mit Option auf weitere sechs Fahrzeuge
- Los 4: 25 Überlandbusse mit 12 m Länge in Low-Entry-Ausführung mit Option auf weitere neun Fahrzeuge
Das Land Südtirol stellte für die Flottenerneuerung am 30. September 2025 insgesamt 71,5 Mio. Euro bereit. Im Rahmen desselben Programms wurden bereits die ersten neun Elektrobusse mit 12 m Länge und der Klasse II vergeben; ihre Lieferung ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.
Für den Betrieb der emissionsfreien Flotte wird zudem die Infrastruktur ausgebaut. Im Betriebshof in der Bozner Buozzistraße sind derzeit 17 Ladepunkte in Betrieb, weitere acht befinden sich in Planung. Bereits heute sind 51 emissionsfreie Fahrzeuge bei SASA im Einsatz.
Zusammenfassung: SASA kann bis zu 57 batterieelektrische Busse beschaffen. Die Finanzierung der Flottenerneuerung erfolgt über 71,5 Mio. Euro des Landes Südtirol; bis 2031 soll die Umstellung schrittweise erfolgen.
Rund 100 km Havel sollen für Elektroboote schiffbar werden
Nördlich von Berlin entsteht in der „Modellregion Elektromobilität“ der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg ein Ladenetz für Elektroboote. Bis Ende des Jahres soll es vier Elektro-Ladepunkte geben, wobei die zweite Ladesäule von Bouillet Energy am 31. August in Liebenwalde in Betrieb genommen wurde.
Die Ladesäule in Liebenwalde bietet zweimal 11 kW sowie zweimal 230 Volt für normalen Bordstrom. Ziel ist ein Kernnetz in den Landkreisen Oberhavel, Barnim und Ostprignitz-Ruppin.
Weitere Ladesäulen sollen im Schlosshafen Oranienburg und in Fürstenberg folgen. Bereits im Mai 2026 ging in Zehdenick eine Ladestation für Elektroboote in Betrieb; an den beiden Wechselstrom-Ladedosen im Yachtzentrum am Prerauer Stich können Akkus mit bis zu 22 kW aufgeladen werden.
Zwei weitere Kilowatt-Zapfsäulen sollen noch in dieser Saison entlang der Havel entstehen. Sie werden in Abständen von durchschnittlich 30 Kilometern platziert. Dadurch soll ein Havelabschnitt von rund 100 Kilometern erstmals durchgängig für Elektroboote schiffbar werden.
Für das kommende Jahr sind weitere vier Ladepunkte in den Kreisen Barnim und Ostprignitz-Ruppin vorgesehen. Bereits 2030 könnte nach Darstellung von float Magazin eine durchgängige Kette von der Müritz bis zur Hauptstadt bestehen.
Die elektrische Infrastruktur trifft auf praktische und wirtschaftliche Herausforderungen. Für ein Elektroboot wird die Umrüstung auf Elektroantrieb mit Kosten im sechsstelligen Bereich beschrieben; außerdem seien bei Booten noch Erfahrungswerte zur Haltbarkeit der Akkus erforderlich.
Als Vorführ-Boot dient eine 10,70 Meter lange Delphia 11 mit zwei Doppelkabinen und vollelektrischem Antrieb. Im Binnenbetrieb mit Tempolimit schafft sie etwa 80 Kilometer, danach muss sie für längere Zeit an die Steckdose.
„Nachtzeit ist Ladezeit“, fasst Mathias Kalmutzke die Nutzung des elektrischen Charterboots zusammen.
Für vier noch in diesem Jahr geplante Ladestationen stellte der Landkreis Oberhavel jeweils 12.500 Euro Förderung bereit. In Zehdenick kostet die Kilowattstunde Fahrstrom 89 Cent. Der Betreiber verweist zugleich auf geringe Nutzungszeiten privater Boote: Wassersportler kommen auf 40 bis 50 Betriebsstunden im Jahr.
Karsten Stahlhut vom Verband Maritime Wirtschaft Deutschland erklärt, 70 Prozent der Boote ließen sich elektrifizieren. Die Nachfrage nach Charterbooten und der Ausbau der Ladeinfrastruktur sollen dabei eine wichtige Rolle spielen.
Zusammenfassung: Entlang der Havel entsteht ein Ladenetz für Elektroboote. Der Ausbau soll rund 100 Kilometer durchgängig schiffbar machen, ist jedoch von Ladeinfrastruktur, Förderung, hohen Umrüstungskosten und ausreichender Nutzung abhängig.
Skoda Epiq verbindet kompakte Maße mit großem Kofferraum
Der Skoda Epiq wird von VISION mobility als ausgewogenes Elektrofahrzeug mit Komfort- und Assistenzfunktionen auf dem Niveau von Elroq und Enyaq beschrieben. Mit 4,17 Meter Länge, 1,79 Meter Breite und 1,58 Meter Höhe ist er deutlich größer als ein klassischer Kleinwagen und wird dem Bereich der „Golf-Klasse“ zugeordnet.
Im Fond geht es laut Fahrbericht eher maßgeschneidert zu, während der Kofferraum mit 475 Litern nahezu das Niveau des größeren Elroq erreicht. Bei umgeklappten Sitzen stehen 1.345 Liter zur Verfügung; ein kleiner Frunk soll später nachgereicht werden. Die Anhängelast des 55er-Modells beträgt 1.200 Kilo.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Länge | 4,17 Meter |
| Breite | 1,79 Meter |
| Höhe | 1,58 Meter |
| Kofferraum | 475 Liter |
| Kofferraum bei umgeklappten Sitzen | 1.345 Liter |
| Anhängelast des 55er-Modells | 1.200 Kilo |
Der größere NMC-Akku kommt netto auf bis zu 51 kWh, während die Basisversion mit LFP-Technologie 37 kWh bietet. Beide Varianten werden mit einem Akkugewicht von etwa 290 Kilogramm beschrieben.
Für die größere Batterie nennt der Bericht eine WLTP-Reichweite von 441 Kilometern. Während einer Testfahrt von Freising nach Seefeld in Tirol wurden in der Ebene 16,5 kWh/100 km erreicht; bis zur Anhöhe hinter Seefeld auf 1.300 Meter stieg der Verbrauch auf 18,3 kWh/100 km. Die Strecke umfasste 189 Kilometern bei einem Schnitt von 51.
Beim Laden stieg der Akkustand innerhalb von zwölf Minuten von 57 auf 86 Prozent. Dabei wurden 16 kWh mit einem Ladeschnitt von 78 kW aufgenommen. Formal soll der Epiq in 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden.
| Lade- und Verbrauchswert | Angabe |
|---|---|
| NMC-Akku netto | bis zu 51 kWh |
| LFP-Akku | 37 kWh |
| WLTP-Reichweite | 441 Kilometer |
| Testverbrauch bis Bad Tölz | 16,5 kWh/100 km |
| Testverbrauch bis 1.300 Meter | 18,3 kWh/100 km |
| Ladestand im Test | 57 auf 86 Prozent |
| Ladezeit im Test | zwölf Minuten |
| Geladene Energie | 16 kWh |
| Ladeschnitt | 78 kW |
| Formale Ladezeit von 10 auf 80 Prozent | 24 Minuten |
Der Epiq 55 verfügt über eine 155-kW-Synchronelektromaschine mit 290 Newtonmetern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.
Zur Ausstattung gehören unter anderem Front Assist, Side Assist, Lane Assist und eine Verkehrszeichenerkennung. Optional werden Travel Assist 3.0, Cross Road Assist, eine 360°-Umgebungskamera und ein intelligenter Parkassistent genannt. Sieben Airbags, darunter ein zentraler Airbag, sind serienmäßig an Bord.
Im Innenraum setzt Skoda ausschließlich auf tierfreie Materialien. Die textilen Sitzbezüge bestehen zu 100 Prozent aus recycelten Polyesterfasern; insgesamt enthält der Epiq mehr als 34 Kilogramm recycelte Materialien.
Das Infotainment arbeitet mit einem 13-Zoll-Display und Google-Navigation. Zusätzlich werden Plug-and-Charge, Vehicle-to-Load und V2G genannt. Für V2G ist zunächst eine Wallbox von Moon zertifiziert.
Die Preise liegen laut Fahrbericht bei 32.000 Euro für die Ausstattung Essence, 35.600 Euro für Selection und 38.950 Euro für die First Edition. Im Artikel wird außerdem ein Portfolio-Start bei 26.000 Euro erwähnt.
| Version | Preis |
|---|---|
| Essence | 32.000 Euro |
| Selection | 35.600 Euro |
| First Edition | 38.950 Euro |
Zusammenfassung: Der Skoda Epiq bietet kompakte Außenmaße, 475 Liter Kofferraum und umfangreiche Assistenz- und Komfortausstattung. Der Fahrbericht hebt die Ladeleistung und das Fahrverhalten hervor, sieht den Akku mit bis zu 51 kWh sowie den gemessenen Verbrauch jedoch als zentrale Punkte der Bewertung.
Elektrofahrzeuge dürfen künftig auch ohne E-Kennzeichen an Ladesäulen parken
CHIP führt eine Meldung dazu, dass Fahrzeuge künftig auch ohne E-Kennzeichen an einer Ladesäule parken dürfen. Der bereitgestellte Quelltext enthält allerdings nur einen unvollständigen Ausschnitt der Meldung.
Die im Titel genannte Bedingung wird im nutzbaren Inhalt nicht erläutert. Weitere Angaben zu den rechtlichen Voraussetzungen oder zum Zeitpunkt der Änderung sind daher aus der Quelle nicht übernehmbar.
Zusammenfassung: CHIP kündigt eine Regelung zum Parken an Ladesäulen ohne E-Kennzeichen an. Die konkrete Bedingung ist im vorliegenden Quelltext nicht enthalten.
Quellen:
- Heiko Fleck baut alte Verbrennerfahrzeuge auf Elektro um
- Elektromobilität zum Testen: Bei den E-Days geht es um E-Autos und E-Bikes
- Tesla nennt technische Daten für den europäischen Semi
- Bozen startet Ausschreibung für bis zu 57 Elektrobusse
- Rund 100 km Havel bald für Elektroboote schiffbar
- VM-Fahrbericht Skoda Epiq 55: Raval ohne Krawall - und mit viel Cleverness
- Auch ohne E-Kennzeichen dürfen Sie bald an der Ladesäule parken – unter einer Bedingung
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