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title: Gebrauchte Elektroautos legen zu – hohe Spritpreise verändern den Markt
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author: E-Mobil Magazin Redaktion
published: 2026-09-28
updated: 2026-09-28
language: de
category: News und Updates 
description: Gebrauchte Elektroautos gewinnen durch hohe Spritpreise an Wert, während Kenias gewerbliche E-Mobilität und Reichweiten durch günstigere, haltbarere Batterien wachsen.
source: Provimedia GmbH
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# Gebrauchte Elektroautos legen zu – hohe Spritpreise verändern den Markt

> **Autor:** E-Mobil Magazin Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-28

**Zusammenfassung:** Gebrauchte Elektroautos gewinnen durch hohe Spritpreise an Wert, während Kenias gewerbliche E-Mobilität und Reichweiten durch günstigere, haltbarere Batterien wachsen.

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## Gebrauchte Elektroautos werden teurer – hohe Spritpreise verändern den Markt

Die hohen Preise für Benzin und Diesel machen gebrauchte Elektroautos attraktiver. Nach Angaben von **SZ.de** sind die Restwerte dreijähriger Stromer von Mai bis August um 1,4 Prozentpunkte gestiegen, während die Restwerte von Benzinern um 0,4 Prozentpunkte und jene von Dieselfahrzeugen um 1,1 Prozentpunkte sanken.

Der Anstieg ist laut dem Bericht ungewöhnlich, weil die von der DAT ermittelten Restwerte im Jahresverlauf normalerweise aus technischen Gründen leicht zurückgehen. Als Restwert gilt dabei der von der DAT ermittelte Händlerverkaufspreis. Für reine Elektroautos liegt dieser im Schnitt bei 51,5 Prozent des Listenneupreises, für Diesel bei 58 Prozent und für Benziner bei 59,4 Prozent.

Der Abstand zu Verbrennern hat sich innerhalb eines Jahres jedoch deutlich verringert. Im November 2025 kamen Stromer noch auf 48,4 Prozent, während Benziner 62,6 Prozent und Diesel 61,2 Prozent erreichten.

> „Wichtigster Treiber für die Entscheidung zur Elektromobilität dürften die Kraftstoffpreise sein“, zitiert SZ.de die DAT. Die höheren Preise hätten die Nachfrage nach gebrauchten und neuen BEV erhöht, wodurch das Angebot an gebrauchten BEV zeitweise relativ niedrig gewesen sei.

Parallel dazu stellten die Marktbeobachter deutlich kürzere Standzeiten für gebrauchte Elektroautos fest. Während Händler im Mai und in den Monaten davor noch länger auf den Verkauf eines Stromers warten mussten als auf den Verkauf eines Verbrenners, habe sich dieses Verhältnis inzwischen umgekehrt.

Dass der Effekt erst nach Mai sichtbar wurde, erklärt der Bericht unter anderem mit dem zeitlichen Vorlauf eines Autokaufs. Mit dem Andauern der Krise sei außerdem deutlicher geworden, dass die hohen Kraftstoffpreise keine kurze Episode bleiben würden.

Auf dem Gebrauchtwagenmarkt spielen Elektroautos trotz des Anstiegs weiterhin eine untergeordnete Rolle. Im August machten sie laut Kraftfahrtbundesamt 5,3 Prozent aller Besitzumschreibungen aus; ein Jahr zuvor waren es 3,9 Prozent.

**Zusammenfassung:** Die Restwerte gebrauchter Elektroautos steigen, während jene von Benzinern und Dieseln sinken. Hohe Kraftstoffpreise, eine wachsende Nachfrage und zeitweise knappe Angebote treiben den Markt für gebrauchte Stromer.

## Elektromobilität in Kenia wächst vor allem im gewerblichen Verkehr

In Kenia sind immer mehr Elektromotorräder und Elektrobusse unterwegs. Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass sich der Umstieg für kommerzielle Fahrer nicht nur mit dem Klimaschutz, sondern vor allem mit niedrigeren Betriebskosten begründen lässt.

In Nairobi schildert der Zweirad-Taxifahrer und Lieferant Stephen Wambua seinen Wechsel auf ein Elektromotorrad. Das Fahrzeug wird von zwei Akkus angetrieben. Obwohl Wambua Verbrennungsmotoren wegen ihrer anspruchsvolleren Technik und des Schaltens bevorzugte, bereut er den Umstieg nach eigener Aussage nicht, weil der Betrieb günstiger sei.

Für gewerbliche Fahrer sind die laufenden Kosten besonders wichtig, weil beim Verbrenner ein großer Teil der Einnahmen für den Betrieb aufgewendet werden musste. Moses Nderitu, Geschäftsführer des Elektrobus-Anbieters BasiGo Kenia, erklärt laut Frankfurter Rundschau, dass wirtschaftliche Argumente leichter überzeugten als der Hinweis auf notwendige Emissionssenkungen wegen des Klimawandels.

> „Aber wenn man mit höheren Einnahmen und höherer Rendite argumentiert, sind sie leichter zu überzeugen“, wird Moses Nderitu von der Frankfurter Rundschau zitiert.

Nach Angaben des Branchenverbandes Electric Mobility Association of Kenya stieg die Zahl der Elektrofahrzeuge von etwa 700 im Jahr 2022 auf knapp 34.000 im Jahr 2025. Inzwischen nennt der Verband 38.000 bis 40.000 Elektrofahrzeuge. Der Schwerpunkt liegt in Nairobi, da es in anderen Regionen noch an geeigneter Infrastruktur fehlt.

| Bereich | Angabe | 

| Elektrofahrzeuge im Jahr 2022 | etwa 700 | 

| Elektrofahrzeuge im Jahr 2025 | knapp 34.000 | 

| Aktuelle Zahl laut Verband | 38.000 bis 40.000 | 

| Anteil der Motorräder | Etwa 90 Prozent | 

| Anteil der Busse oder Minibusse | Rund zwei Prozent | 

Etwa 90 Prozent der Elektrofahrzeuge sind Motorräder, rund zwei Prozent Busse oder Minibusse. Der private Pkw-Markt spielt dagegen praktisch keine Rolle, weil neun von zehn Fahrzeugen auf Kenias Straßen gebraucht importiert werden und gebrauchte Elektroautos kaum verfügbar sind. Ein neues Elektroauto sei für die meisten Kenianerinnen und Kenianer unerschwinglich, heißt es in dem Bericht.

Elektrifiziert werden daher vor allem Fahrzeuge, mit denen Menschen Geld verdienen: Motorradtaxis, Liefermotorräder, Tuk Tuks und Busse. Die Hersteller verkaufen laut Frankfurter Rundschau fast ausschließlich an Gewerbetreibende. Beim Start-up Roam machen gewerbliche Kunden 99 Prozent der Kundschaft aus.

Viele elektrische Zwei- und Dreiräder nutzen Wechselbatterien. Die Fahrer entnehmen leere Akkus aus dem Fahrzeug, scannen den QR-Code an einer Wechselstation und setzen einen geladenen Akku ein. Der Vorgang dauere nur wenige Minuten, berichtet der Motorradtaxi-Fahrer Clinton Landon.

Die kurze Wechselzeit ist für kommerzielle Fahrer entscheidend, weil jede Unterbrechung Einnahmen kostet. Judith Otieng vom Anbieter ARC Ride sagt, ein normaler Fahrer, der um sechs Uhr morgens aufsteht und um Mitternacht Feierabend macht, tausche seine Batterien mehr als dreimal am Tag.

In Kenia gibt es mittlerweile Dutzende Anbieter von Elektromotorrädern. Marktführer Spiro gehört zur Dubaier Investmentgesellschaft Equitane, arbeitet operativ in Nairobi und montiert in Kenia, Ruanda und Uganda Bausätze aus China. Die lokale Montage bringt Steuervorteile, während bei vollständig importierten Fahrzeugen volle Steuern anfallen.

Die hohen Anfangsinvestitionen finanzieren afrikanische E-Mobility-Start-ups laut Frankfurter Rundschau mit einer Kombination aus Eigenkapital von Investoren, Krediten für Infrastruktur und strategischen Partnerschaften. Als einen Schlüsselmoment beschreibt Nderitu die Corona-Pandemie: Im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 kam der Verkehr in Nairobi fast zum Erliegen und die Luft wurde klarer. Trotz des Wachstums der Elektromobilität sind die Berge laut Bericht weiterhin im Abgasdunst verborgen.

**Zusammenfassung:** Kenias Elektromobilität konzentriert sich auf Motorradtaxis, Lieferfahrzeuge, Tuk Tuks und Busse. Ausschlaggebend sind vor allem niedrigere Betriebskosten, schnelle Akkuwechsel und wirtschaftliche Vorteile für gewerbliche Fahrer.

## Reichweite und Batterien: Watson zeigt zentrale Entwicklungen der Elektromobilität

Watson stellt in zehn Grafiken Entwicklungen und Kennzahlen zur Elektromobilität vor. Die durchschnittliche Reichweite von Elektroautos stieg demnach von rund 120 Kilometern im Jahr 2011 auf aktuell rund 400 Kilometer.

Im gleichen Zeitraum wurden Akkus 91 Prozent günstiger. Watson führt die höheren Reichweiten auf bessere und günstigere Akkus sowie effizientere Elektrofahrzeuge zurück. Größere und teurere Elektroautos erreichen in der Schweiz bereits reale Alltagsreichweiten von teils deutlich über 600 Kilometern, während bei günstigen Kleinwagen reale Reichweiten um die 300 Kilometer üblich sind.

Die Bedeutung der maximalen Reichweite hängt laut Watson außerdem von der Ladeinfrastruktur ab. Je mehr private und öffentliche Ladestationen verfügbar sind, desto weniger entscheidend sei die höchstmögliche Reichweite.

Auch zur Haltbarkeit der Batterien nennt Watson Ergebnisse aus Schweden. Dort wurden knapp 10'000 Batterietests ausgewertet, die zwischen 2022 und 2026 mit einem Diagnosesystem des österreichischen Batteriespezialisten Aviloo durchgeführt wurden. Berücksichtigt wurden Fahrzeuge verschiedener Marken, die bereits mehr als 100'000 Kilometer zurückgelegt hatten.

Das zentrale Ergebnis: 94 Prozent der getesteten Elektroautos verfügten nach mehr als 100'000 Kilometern noch über eine Batteriekapazität von mehr als 90 Prozent.

| Kennzahl | Angabe | 

| Durchschnittliche Reichweite im Jahr 2011 | rund 120 Kilometer | 

| Aktuelle durchschnittliche Reichweite | rund 400 Kilometer | 

| Preisrückgang bei Akkus | 91 Prozent | 

| Reichweite größerer und teurerer E-Autos in der Schweiz | teils deutlich über 600 Kilometer | 

| Übliche Reichweite günstiger Kleinwagen | um die 300 Kilometer | 

| Getestete E-Autos mit mehr als 90 Prozent Batteriekapazität | 94 Prozent | 

Bei den Neuzulassungen zeigt sich laut Watson ein starkes Nord-Süd- und West-Ost-Gefälle in Europa. In der Schweiz erreichten vollelektrische E-Autos im August 2026 einen Anteil von 30 Prozent an den Pkw-Neuzulassungen. Europaweit kamen Stromer im August auf 29 Prozent der Neuzulassungen.

Dänemark erreichte einen Anteil von 80 Prozent, Norwegen 99 Prozent. In den Niederlanden und Belgien sei bereits fast jede zweite Neuzulassung ein Stromer. Italien und südosteuropäische Länder stehen laut Watson dagegen noch am Anfang.

Auch bei Stadtbussen wächst der elektrische Anteil. Europäische Elektrobusse steigerten ihren Anteil an den Neuzulassungen von Stadtbussen innerhalb von sechs Jahren von 12 auf 56 Prozent. In der Schweiz waren 2025 77 Prozent der neuen Stadtbusse elektrisch. In der Europäischen Union sollen bis 2035 nur noch emissionsfreie Stadtbusse neu zugelassen werden.

Die Ladeinfrastruktur in Europa wurde ebenfalls ausgebaut. Mitte 2026 gab es rund 1,2 Millionen öffentliche Lademöglichkeiten. Das DC-Schnellladenetz wuchs um 29 Prozent, während langsamere AC-Ladestationen um 12 Prozent zulegten.

In der Schweiz wurden Mitte des Jahres rund 8640 öffentliche E-Tankstellen mit 18'620 Ladeplätzen gezählt. Als problematisch bezeichnet Watson dort vor allem die häufig fehlenden Heimlademöglichkeiten.

Außerhalb Europas ist China der wichtigste Markt für Elektroautos. Im Juli 2026 waren dort 44 Prozent der neu verkauften Autos reine E-Autos. Bis Ende 2026 dürften es laut Watson über 50 Prozent sein. Zusammen mit Plug-in-Hybriden waren fast zwei von drei Neuzulassungen elektrische Modelle.

In den USA lag der Anteil der E-Autos weiterhin bei unter zehn Prozent. Weltweit kamen von Januar bis Juni 2026 über 9 Millionen elektrische Fahrzeuge neu auf die Straßen. Damit war weltweit jede vierte Neuzulassung ein elektrisches Auto, wobei die Mehrheit vollelektrische Modelle waren.

Die Entwicklung verlief regional unterschiedlich. In Europa legten elektrische Autos und Plug-in-Hybride im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent zu. Südamerika verzeichnete ein Wachstum von 132 Prozent, Asien ohne China von 101 Prozent. In China wurden im ersten Halbjahr 16 Prozent weniger elektrifizierte Autos verkauft, in Nordamerika gab es ein Minus von 22 Prozent.

**Zusammenfassung:** Watson beschreibt steigende Reichweiten, sinkende Akkupreise und eine hohe Batteriestabilität. Gleichzeitig wachsen Elektroanteile und Ladeinfrastruktur weltweit, wobei Europa, China und einzelne Länder deutlich weiter sind als andere Märkte.

## Experten ordnen Mythen zu Reichweite, Akku und Brandgefahr ein

Die Oberösterreichischen Nachrichten widmen sich den verbreiteten Vorurteilen gegenüber Elektroautos. Unter dem Titel „Reichweite, Akku, Brandgefahr“ kommen drei Experten zu den zentralen Themen der Debatte zu Wort.

Im Mittelpunkt stehen die Annahmen, Elektroautos hätten eine geringe Reichweite, müssten besonders lange geladen werden oder seien besonders brandgefährlich. Der Bericht kündigt eine Einordnung dieser Vorurteile durch Experten an.

Die Oberösterreichischen Nachrichten stellen dabei heraus, dass sich diese Vorurteile seit dem Start der ersten Serien-Stromer gehalten haben. Der vollständige Artikel ist als OÖNplus-Inhalt gekennzeichnet.

**Zusammenfassung:** Die Oberösterreichischen Nachrichten prüfen die wichtigsten Vorbehalte gegenüber Elektroautos. Im Zentrum stehen Reichweite, Ladezeit, Batterien und Brandgefahr.

## VISION mobility bestätigt Trend bei gebrauchten Stromern

Auch VISION mobility berichtet über steigende Preise für gebrauchte Elektroautos. Unter Berufung auf Daten des Marktbeobachters DAT wird der Zusammenhang zwischen hohen Spritkosten, wachsender Nachfrage und steigenden Restwerten beschrieben.

Von Mai bis August stiegen die Restwerte dreijähriger Stromer um 1,4 Prozentpunkte. Parallel sanken die Restwerte von Benzinern um 0,4 Prozentpunkte und von Dieselfahrzeugen um 1,1 Prozentpunkte.

Für reine Elektroautos lag der durchschnittliche Restwert bei 51,5 Prozent des Listenneupreises. Bei Dieselfahrzeugen waren es 58 Prozent, bei Benzinern 59,4 Prozent. Im November 2025 hatten Stromer noch 48,4 Prozent erreicht.

VISION mobility bezeichnet den Anstieg bei den Stromern als ungewöhnlich, da die Restwertzahlen der DAT im Jahresverlauf normalerweise aus technischen Gründen leicht sinken. Die Entwicklung wird mit dem Wechsel von Käufern zu gebrauchten Elektroautos erklärt, weil Benzin und Diesel teurer geworden sind.

**Zusammenfassung:** Die von VISION mobility aufgegriffenen DAT-Daten bestätigen den in anderen Berichten beschriebenen Markttrend: Gebrauchte Elektroautos gewinnen an Nachfrage und legen bei den Restwerten zu, während Benziner und Diesel nachgeben.

Quellen:
- [Preise für gebrauchte E-Autos steigen wegen hoher Spritpreise - Wirtschaft - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gebrauchte-e-autos-deutschland-restwerte-spritpreise-li.3554618)
- [E-Mobilität in Kenia: Weshalb Taxifahrer und Busunternehmer jetzt auf Elektro umsteigen](https://www.fr.de/panorama/mobilitaet-in-kenia-weshalb-taxifahrer-und-busunternehmer-jetzt-auf-elektro-umsteigen-zr-94513275.html)
- [10 Grafiken, die dir einen neuen Blick auf die Elektromobilität geben](https://www.watson.ch/digital/auto/392415450-10-fakten-zu-e-autos-in-10-grafiken-erklaert)
- [Reichweite, Akku, Brandgefahr: Drei Experten erklären die größten E-Auto-Mythen](https://www.nachrichten.at/panorama/motormarkt/motor/die-e-mobilitaet-und-ihre-mythen;art111,4215637)
- [Hohe Spritkosten treiben Preise für gebrauchte E-Autos](https://vision-mobility.de/news/hohe-spritkosten-treiben-preise-fuer-gebrauchte-e-autos-394645.html)
- [EnBW zum Tankrabatt: Stromer fahren schon heute bis 60 Prozent günstiger](https://www.taxi-heute.de/de/news/enbw-zum-tankrabatt-stromer-fahren-schon-heute-bis-60-prozent-guenstiger-32141.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [emobil-magazin.de](https://emobil-magazin.de/gebrauchte-elektroautos-legen-zu-hohe-spritpreise-veraendern-den-markt/)*
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