Tesla-FSD in Tschechien zugelassen: Neue E-Auto- und E-Bike-Infos

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Tesla FSD (überwacht) ist nun in sieben EU-Ländern verfügbar, während Reichweiten und E-Bike-Gewicht stark von Einsatzbedingungen und Ausstattung abhängen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Zusammenfassung aktueller Twitter-Posts und der darin aufgegriffenen Informationen.

Teslas Fahrassistent FSD (überwacht) erhält weitere Freigabe in Europa

Wie Auto Bild berichtet, ist Teslas Fahrassistenzsystem „Full Self-Driving (überwacht)“ nun auch in Tschechien zugelassen. Damit ist die Funktion inzwischen in sieben EU-Ländern verfügbar. Trotz des Namens handelt es sich nicht um autonomes Fahren: Der Fahrer muss das Verkehrsgeschehen dauerhaft beobachten, jederzeit eingreifen können und bleibt rechtlich verantwortlich.

Tesla legt im Vorfeld einer möglichen EU-weiten Entscheidung aktuelle Sicherheitsdaten vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das System unter europäisch unterschiedlichen Verkehrsbedingungen ausreichend zuverlässig arbeitet. Eine EU-weite Freigabe wäre allerdings von den zuständigen Behörden und den jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen abhängig. Der Begriff „überwacht“ ist dabei zentral, weil FSD derzeit als Assistenzsystem und nicht als vollständig autonomes Fahrsystem eingeordnet wird.

Reichweite von Elektroautos hängt stark von den Bedingungen ab

Ein weiterer Beitrag von Auto Bild befasst sich mit dem Kia EV2 und der Frage, ob ein Elektroauto mit einer angegebenen Reichweite von rund 300 Kilometern tatsächlich 400 Kilometer schaffen kann. Getestet wurde eine Fahrt zwischen Berlin und Hamburg.

Die Reichweitenangabe eines Elektroautos ist kein fester Entfernungswert für jede Situation. Sie basiert auf standardisierten Messverfahren und kann in der Praxis durch Geschwindigkeit, Außentemperatur, Wind, Topografie, Beladung und den Einsatz von Heizung oder Klimaanlage deutlich abweichen. Besonders auf Autobahnen steigt der Energieverbrauch, weil der Luftwiderstand mit zunehmender Geschwindigkeit stark zunimmt. Ein Fahrzeug kann unter günstigen Bedingungen daher weiter fahren als der Normwert vermuten lässt, während Kälte oder hohes Tempo die Reichweite deutlich reduzieren können.

Leichte E-Bikes als Alternative für Camper

Nach Informationen von Auto Bild zeigen zwei E-Bikes, dass elektrische Fahrräder nicht zwangsläufig besonders schwer sein müssen. Verglichen werden das i:SY Skyfly E5 ZR F PX und das Rose Sneak Plus EQ Shift. Beide Modelle richten sich unter anderem an Camper, bei denen jedes zusätzliche Kilogramm eine Rolle spielt.

Das höhere Gewicht vieler E-Bikes entsteht durch Motor, Akku und einen stabileren Rahmen. Leichtmodelle versuchen, diesen Nachteil durch kompaktere Antriebssysteme, kleinere Akkus und eine reduzierte Ausstattung auszugleichen. Das kann den Transport erleichtern, bedeutet aber häufig auch geringere Reserven bei Reichweite, Zuladung oder Motorunterstützung. Für kurze Wege vom Campingplatz in den Ort kann ein leichtes E-Bike deshalb besonders praktisch sein; für lange Touren oder starke Steigungen sind die technischen Unterschiede genauer zu prüfen.

Nun folgen die Quellen:

Auto Bild: FSD (überwacht) nun auch in Tschechien erlaubt
Auto Bild: Kommt man in einem 300-km-Auto auch 400 km weit?
Auto Bild: Diese beiden E-Bikes sparen Gewicht