VW bleibt bei Elektromobilität: Mecha betont Zukunft der E-Nutzfahrzeuge
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: VW Nutzfahrzeuge bleibt der Elektromobilität treu und plant, die Entwicklung in diesem Bereich voranzutreiben; gleichzeitig verliert Tesla an Ansehen in Deutschland.
VW-Nutzfahrzeuge-Chef Mecha: "Halten an Elektromobilität fest"
Der Chef von VW Nutzfahrzeuge, Mecha, bekräftigte die Entschlossenheit des Unternehmens, an der Elektromobilität festzuhalten. Trotz der Herausforderungen, die mit der Umstellung auf elektrische Antriebe verbunden sind, sieht er die Zukunft der Mobilität in der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte. Dies zeigt das Engagement von VW, innovative Lösungen zu entwickeln und die Marktanteile im Bereich der E-Nutzfahrzeuge auszubauen.
„Wir sind überzeugt, dass die Elektromobilität der Schlüssel zur Zukunft ist“, so Mecha.
Zusammenfassung: VW Nutzfahrzeuge bleibt der Elektromobilität treu und plant, die Entwicklung in diesem Bereich voranzutreiben.
Tesla-Absturz in Deutschland: Selbst AfD-Wähler wollen Musks E-Autos nicht mehr
Die Verkaufszahlen von Tesla in Deutschland sind stark rückläufig. Laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) können sich 60 Prozent der Deutschen nicht vorstellen, ein E-Auto von Tesla zu kaufen. Dies ist ein alarmierender Trend, der auch die Wähler der AfD betrifft, von denen weniger als 15 Prozent Interesse an einem Tesla zeigen. Die Umfrage zeigt, dass die politischen Äußerungen von Elon Musk, insbesondere seine Unterstützung für die AfD, negative Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Marke haben.
Die Studie, die 1781 Personen befragte, verdeutlicht, dass die Akzeptanz von Tesla in der Bevölkerung sinkt, während das Interesse an Elektrofahrzeugen insgesamt steigt. Deutsche Hersteller könnten von diesem Trend profitieren, da 40 Prozent der Befragten bereit sind, ein E-Auto eines deutschen Herstellers zu kaufen.
„Elon Musk hat sich auf dem europäischen Markt seine Zielgruppe verprellt“, erklärt IW-Experte Matthias Diermeier.
Zusammenfassung: Tesla verliert an Ansehen in Deutschland, während das Interesse an Elektroautos insgesamt steigt, was deutschen Herstellern zugutekommt.
Verfassungsschützer warnt vor Datensammlung durch China-E-Autos
Der Thüringer Verfassungsschutz-Chef Stephan Kramer äußerte Bedenken hinsichtlich der Datenschutzrisiken, die von Elektroautos aus China ausgehen. Er bezeichnete diese Fahrzeuge als „rollende Computer“, die eine Vielzahl von Daten erfassen und übermitteln. Besonders in sicherheitsrelevanten Bereichen wie der Bundeswehr und Polizei sieht er ein hohes Risiko für Datenabschöpfung.
Kramer betont, dass nicht nur chinesische Elektroautos ein Risiko darstellen, sondern moderne Elektrofahrzeuge im Allgemeinen. Die Übertragung von Standortdaten und anderen sensiblen Informationen an externe IT-Systeme könnte problematisch sein.
„Die Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real“, warnt Kramer.
Zusammenfassung: Der Verfassungsschutz warnt vor Datenschutzrisiken durch Elektroautos, insbesondere aus China, und sieht ein hohes Risiko für sicherheitsrelevante Bereiche.
Elektromobilität im Recyclingbetrieb: Akkubagger überzeugt im Praxistest
Im Münchener Stadtteil Aubing hat die Cronimet Alfa GmbH einen vollelektrischen Akkubagger getestet, der sich bei der Materialsortierung und der Beschickung einer Paketierpresse bewährt hat. Der Fahrer berichtete von einer Laufzeit zwischen 1,5 und 3,5 Stunden, abhängig von der Fahrweise. Die Maschine kann sowohl im Akkubetrieb als auch über das Stromnetz betrieben werden, was eine kontinuierliche Nutzung ermöglicht.
Die Elektromaschine bietet nicht nur eine leise Betriebsweise, sondern reduziert auch die Betriebskosten, da das Tanken entfällt. Der Testfahrer lobte die Benutzerfreundlichkeit der Steuerung und die angenehme Arbeitsumgebung.
„Es ist angenehm ruhig. Man muss keine Pausen einlegen, um dem Lärm zu entkommen“, so der Fahrer.
Zusammenfassung: Der vollelektrische Akkubagger hat sich im Praxistest als leistungsfähig und wirtschaftlich erwiesen, was die Vorteile der Elektromobilität im Bauwesen unterstreicht.
Kaufland und Milence schaffen Lkw-Ladepark in Barsinghausen
Kaufland plant in Zusammenarbeit mit dem Ladenetzbetreiber Milence die Errichtung eines öffentlichen Ladeparks für Elektro-Lkw in Barsinghausen. Der Ladepark wird mit vier 400-kW-Ladesäulen ausgestattet sein und soll die Elektrifizierung der Kaufland-Logistik unterstützen. Die neuen Lkw werden mit zu 100 Prozent zertifiziertem Ökostrom betrieben und sollen jährlich rund 700 Tonnen CO2 einsparen.
Die Partnerschaft zwischen Kaufland und Milence ist im Lebensmitteleinzelhandel einzigartig und zielt darauf ab, die notwendige Ladeinfrastruktur auszubauen und die CO₂-Reduktion in der Logistik voranzutreiben.
„Wir wollen unsere Logistik bei Kaufland nachhaltig und zukunftsorientiert aufstellen“, erklärt Pascal Siegmund von Kaufland.
Zusammenfassung: Kaufland und Milence errichten einen Ladepark für Elektro-Lkw, um die Logistik nachhaltiger zu gestalten und CO₂-Emissionen zu reduzieren.
15. Platz im VDA-Ranking zur Elektromobilität
Würzburg hat im aktuellen VDA-Ranking zur Elektromobilität den 15. Platz belegt. Die Stadt bietet 388 öffentlich zugängliche Ladepunkte an 118 Standorten, was einem Zuwachs von über einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies ist ein Zeichen für die wachsende Akzeptanz und Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Region.
Die Stadtwerke Würzburg treiben den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran, um der steigenden Zahl von Elektrofahrzeugen gerecht zu werden. Im August 2025 waren in der Region über 16.000 E-Autos zugelassen, was einen Anteil von rund sieben Prozent am gesamten Fahrzeugbestand ausmacht.
„Die Platzierung im VDA-Ranking unterstreicht die guten Rahmenbedingungen für den Umstieg auf Elektromobilität“, so Oberbürgermeister Martin Heilig.
Zusammenfassung: Würzburg belegt Platz 15 im VDA-Ranking zur Elektromobilität und zeigt damit Fortschritte im Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern
Gebrauchte Elektroautos verlieren schneller an Wert als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor. Laut der Deutschen Automobil Treuhand liegt der Restwert eines typischen drei Jahre alten E-Autos bei nur 49 Prozent, während Diesel- und Benzinmodelle Restwerte von 61,1 bzw. 62,7 Prozent erreichen. Dies könnte durch die neue Elektroautoförderung des Bundes noch verstärkt werden, da die Preise für Neuwagen sinken.
Der Marktanteil von Elektroautos bei Besitzumschreibungen in Deutschland liegt bei nur 3,6 Prozent, was zeigt, dass trotz der steigenden Zahl von Elektrofahrzeugen die Nachfrage nach gebrauchten E-Autos noch nicht ausreicht, um deren Wert stabil zu halten.
„Wenn Neuwagen deutlich billiger werden, verschiebt sich das Preisgefüge bei den Gebrauchten“, erklärt ein DAT-Sprecher.
Zusammenfassung: Gebrauchte Elektroautos haben einen höheren Wertverlust als Verbrenner, was durch die sinkenden Neuwagenpreise weiter verschärft werden könnte.
Quellen:
- VW-Nutzfahrzeuge-Chef Mecha: "Halten an Elektromobilität fest"
- Tesla-Absturz in Deutschland: Selbst AfD-Wähler wollen Musks E-Autos nicht mehr
- Verfassungsschützer warnt vor Datensammlung durch China-E-Autos
- Elektromobilität im Recyclingbetrieb: Akkubagger überzeugt im Praxistest
- Kaufland und Milence schaffen Lkw-Ladepark in Barsinghausen
- 15. Platz im VDA-Ranking zur Elektromobilität
- Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern
- Inspektionskosten im Vergleich: E-Auto vs. Verbrenner
- Spionage - Verfassungsschützer warnt vor Datensammlung durch E-Autos
- Grüne kritisieren neue E-Auto-Kaufprämie als „unsoziale Mogelpackung“ – und legen eigenen Plan vor
- ADAC-Wintercheck: So extrem schrumpft die Reichweite von E-Autos
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