Škoda Epiq: Neues Elektro-SUV mit Reichweiten von bis zu 430 km vorgestellt

    31.01.2026 71 mal gelesen 0 Kommentare
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    Škoda hat die ersten Bilder seines neuen Elektro-SUV, dem Epiq, veröffentlicht. Mit einer auffälligen Tarnlackierung wird das kompakte Fahrzeug präsentiert, das E-Mobilität für viele erschwinglich machen soll. Die Weltpremiere ist für die erste Hälfte des Jahres 2026 geplant. Der Epiq wird auf der MEB+-Plattform des VW-Konzerns basieren und startet voraussichtlich bei 25.000 Euro.
    Das Elektro-SUV wird in zwei Varianten angeboten: Eine kleinere Batterie mit einer Reichweite von etwa 315 Kilometern und eine größere mit bis zu 430 Kilometern nach WLTP-Norm. Damit ist der Epiq ideal für den Alltag geeignet und spricht eine breite Käuferschicht an. Škoda sieht den Epiq als eines der wichtigsten Modelle der kommenden Jahre.
    In anderen Nachrichten haben Hacker auf einer Elektroauto-Ladesäule das Spiel "Doom" gespielt, was Fragen zur Sicherheit aufwirft. Diese Vorfälle verdeutlichen die Notwendigkeit, die Sicherheitsmaßnahmen für Ladesäulen zu verstärken, um die Integrität der E-Mobilität zu gewährleisten. Die Diskussion über Cybersicherheit in diesem Bereich wird dadurch erneut angestoßen.
    Die Schenna e.motion 2026 findet vom 01. bis 03. Juni statt und verbindet Elektromobilität mit einem einzigartigen Naturerlebnis. Teilnehmer können geführte Touren durch die atemberaubenden Landschaften Südtirols genießen, einschließlich einer Fahrt über das berühmte Stilfserjoch. Kulinarische Erlebnisse und gemeinschaftliches Fahren stehen im Vordergrund, während der Wettbewerbsgedanke in den Hintergrund rückt.
    Die Bundesregierung plant eine umfassende Modernisierung der Stromnetze, um den Herausforderungen der E-Mobilität und des Solarausbaus gerecht zu werden. Mit einer installierten Solarleistung von über 100 Gigawatt wird die Dringlichkeit smarterer Verteilnetze deutlich. Neue Gesetze sollen Digitalisierung und Flexibilität in den Fokus rücken, um die Energiewende voranzutreiben.

    Škoda Epiq: Neue Fotos des neuen E-Crossover in bunter Tarnung

    Škoda hat erste offizielle Bilder seines kommenden Epiq veröffentlicht, der in einer auffälligen Tarnlackierung präsentiert wird. Dieses kompakte Elektro-SUV soll E-Mobilität für eine breite Käuferschicht erschwinglich machen und wird in der ersten Hälfte des Jahres 2026 seine Weltpremiere feiern.

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    Der Epiq wird auf der MEB+-Plattform des VW-Konzerns basieren und in einer basalen Version voraussichtlich bei einem Listenpreis von etwa 25.000 Euro starten. Die Reichweite wird in zwei Varianten angeboten: Die kleinere Batterie soll etwa 315 Kilometer und die größere bis zu 430 Kilometer nach WLTP-Norm ermöglichen. Damit ist der Epiq gut für alltägliche Fahrprofile geeignet.

    „Der Škoda Epiq soll eines der wichtigsten Modelle der kommenden Jahre für die Marke werden.“ - Škoda

    Zusammenfassung: Der Škoda Epiq wird als kompaktes Elektro-SUV positioniert, das ab 25.000 Euro erhältlich sein soll. Die Reichweite variiert zwischen 315 und 430 Kilometern.

    Hacker spielen "Doom" auf einer Ladesäule

    Ein Sicherheitsvorfall hat gezeigt, dass Hacker in der Lage sind, auf einer Elektroauto-Ladesäule das Spiel "Doom" zu spielen. Dies wirft Fragen zur Sicherheit und Integrität der Ladesäulen auf, die für die E-Mobilität von entscheidender Bedeutung sind.

    Die Vorfälle verdeutlichen die Notwendigkeit, Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, um zu verhindern, dass solche Angriffe die Funktionalität und Sicherheit der Ladesäulen beeinträchtigen. Die Diskussion über die Cybersicherheit in der E-Mobilität wird dadurch erneut angestoßen.

    „Die Stromnetze sind die Lebensadern unserer klimaneutralen Zukunft.“ - Frank Wetzel

    Zusammenfassung: Hacker haben erfolgreich das Spiel "Doom" auf einer Ladesäule gespielt, was die Sicherheitsanforderungen für E-Ladesäulen in den Fokus rückt.

    Schenna e.motion 2026: E-Mobilität zwischen Tal und Pass

    Vom 01. bis 03. Juni 2026 findet die Schenna e.motion statt, die Elektromobilität in einen landschaftlichen und kulturellen Kontext stellt. Die Veranstaltung bietet geführte Touren durch Südtirol, die sowohl mediterrane als auch hochalpine Landschaften umfassen.

    Ein Highlight der Veranstaltung wird die Fahrt über das Stilfserjoch sein, eine der bekanntesten Hochgebirgsrouten Europas. Die Teilnehmer können sich auf kulinarische Erlebnisse und gemeinschaftliches Fahren freuen, wobei der Wettbewerbsgedanke in den Hintergrund rückt.

    „Mobilität, Handwerk und regionale Identität miteinander zu verknüpfen.“ - Veranstalter

    Zusammenfassung: Die Schenna e.motion 2026 verbindet Elektromobilität mit Naturerlebnis und Kulinarik und bietet geführte Touren durch Südtirol.

    Solarausbau und E-Mobilität erfordert smartere Verteilnetze

    Die Bundesregierung plant eine umfassende Modernisierung der Stromnetze, um den Herausforderungen der E-Mobilität und des Solarausbaus gerecht zu werden. Staatssekretär Frank Wetzel kündigte neue Gesetze an, die Digitalisierung und Flexibilität in den Fokus rücken.

    Die installierte Solarleistung hat bereits die Marke von 100 Gigawatt überschritten, was die Notwendigkeit smarterer Verteilnetze unterstreicht. Die Kosten für das Engpassmanagement werden für 2025 auf rund 2,7 Milliarden Euro geschätzt, was die Dringlichkeit der Netzoptimierung verdeutlicht.

    „Die Stromnetze sind die Bühne der Energiewende.“ - Bernd Prozelius

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung plant eine Modernisierung der Stromnetze, um den Anforderungen der E-Mobilität und des Solarausbaus gerecht zu werden, während die installierte Solarleistung 100 Gigawatt überschreitet.

    Tesla: Zwei E-Autos verschwinden für immer

    Tesla hat angekündigt, die Produktion der Premium-Modelle Model S und Model X einzustellen, da die Verkaufszahlen stark zurückgegangen sind. Der Umsatz des Unternehmens fiel im vergangenen Jahr um 3 Prozent auf 94,8 Milliarden US-Dollar, während der Gewinn um 46 Prozent auf etwa 3,8 Milliarden Dollar einbrach.

    Elon Musk erklärte, dass es an der Zeit sei, die Programme für diese Modelle zu beenden, und er riet potenziellen Käufern, jetzt zu handeln, wenn sie noch Interesse an einem Model S oder Model X haben.

    „Es ist an der Zeit, die Programme für die Modelle S und X mit einer ehrenvollen Einstellung zu beenden.“ - Elon Musk

    Zusammenfassung: Tesla stellt die Produktion der Modelle S und X ein, da die Verkaufszahlen stark gesunken sind, während der Fokus auf den voluminösen Modellen Model 3 und Model Y liegt.

    Hype um Denso Corp: Warum alle plötzlich über den Auto-Zulieferer reden

    Denso Corp, ein japanischer Autozulieferer, gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit im Bereich E-Mobilität und Auto-Tech. Der Konzern beliefert mehrere große Automarken und ist besonders in der Entwicklung von Technologien für Elektro- und Hybridfahrzeuge aktiv.

    Die steigende Nachfrage nach E-Autos könnte Denso in eine vorteilhafte Position bringen, da das Unternehmen nicht nur auf einen Hersteller angewiesen ist. Die Diskussion über Denso wird durch virale Inhalte in sozialen Medien angeheizt, die die Relevanz des Unternehmens im Hintergrund der E-Mobilität hervorheben.

    „Denso ist ein Riese für Komponenten und Systeme – vor allem im Auto-Bereich.“ - Branchenexperte

    Zusammenfassung: Denso Corp wird als wichtiger Akteur im Bereich E-Mobilität wahrgenommen, da das Unternehmen Technologien für Elektro- und Hybridfahrzeuge liefert und mehrere große Automarken beliefert.

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