BAIC präsentiert Natrium-Ionen-Akku: E-Auto in nur elf Minuten aufgeladen

    26.03.2026 28 mal gelesen 0 Kommentare
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    BAIC hat einen revolutionären Natrium-Ionen-Akku vorgestellt, der in nur elf Minuten aufgeladen werden kann. Mit einer Energiedichte von über 170 Wattstunden pro Kilogramm bietet er eine schnelle und effiziente Ladeoption für Elektroautos. Obwohl die Reichweite hinter Lithium-Ionen-Akkus zurückbleibt, punktet der Natrium-Akku mit seiner Sicherheit und Leistungsfähigkeit bei extremen Temperaturen. Massenproduktion ist bereits in Sicht!
    Die neuen Natrium-Akkus von BAIC sind nicht nur schnell, sondern auch sicherer, da sie bei Temperaturen von minus 40 bis plus 60 Grad funktionieren. Zudem bleibt der Akku bei minus 20 Grad noch zu 92 Prozent leistungsfähig. Diese Technologie könnte die Kosten für Elektroautos senken, da Natrium leichter verfügbar und günstiger in der Herstellung ist. Ein großer Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität!
    In Europa steigt der Absatz von Elektroautos rasant an: In den ersten beiden Monaten 2026 wurden über 312.000 E-Autos verkauft, was einem Anstieg von über 20 Prozent entspricht. Der Marktanteil der E-Autos liegt nun bei 18,8 Prozent, während der Absatz von Benzin- und Dieselautos zurückgeht. Tesla und BYD sind die führenden Hersteller, die von diesem Trend profitieren.
    Xiaomi hat im Jahr 2025 erstmals einen Gewinn in seiner E-Auto-Sparte erzielt, was den Erfolg seiner Modelle SU7 und YU7 widerspiegelt. Mit über 411.000 ausgelieferten Fahrzeugen und einem Umsatz von rund 13,3 Milliarden Euro zeigt das Unternehmen, dass es im E-Automarkt ernsthaft mitspielen kann. Ein beeindruckender Aufstieg in der Elektroauto-Branche!
    Leider haben Sony und Honda die Entwicklung ihres Elektroautos Afeela 1 gestoppt. Ursprünglich für 2026 geplant, wurde das Projekt aufgrund strategischer Änderungen bei Honda eingestellt. Dennoch bleiben beide Unternehmen optimistisch und planen, zukünftige Projekte zu erörtern. Die E-Mobilität bleibt spannend!

    E-Auto aufladen in elf Minuten: BAIC kündigt „Salz-Akku“ an

    Der chinesische Automobilhersteller BAIC hat einen neuen Natrium-Ionen-Akku vorgestellt, der eine Energiedichte von über 170 Wattstunden pro Kilogramm erreicht. Dies ist vergleichbar mit den 175 Wattstunden pro Kilogramm des Konkurrenten CATL, jedoch liegt die Reichweite der Natrium-Batterien hinter der der Lithium-Ionen-Akkus zurück, die zwischen 200 und 250 Wattstunden pro Kilogramm erreichen. Der Vorteil des Natrium-Akkus liegt in der schnellen Ladezeit: Ein vollständiges Aufladen soll nur elf Minuten in Anspruch nehmen.

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    „Die Massenproduktion sei in Reichweite“, so BAIC.

    Ein weiterer Vorteil des Natrium-Akkus ist seine Leistungsfähigkeit bei extremen Temperaturen. Er bleibt bei Temperaturen von minus 40 bis plus 60 Grad einsatzbereit und behält bei minus 20 Grad noch 92 Prozent seiner Kapazität. Zudem ist die Brandgefahr geringer, was den Natrium-Akku sicherer macht als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus. Diese Entwicklungen könnten mittelfristig auch die Preise von Elektroautos senken, da Natrium leichter verfügbar und günstiger in der Herstellung ist.

    Zusammenfassung: BAIC hat einen Natrium-Ionen-Akku entwickelt, der in nur elf Minuten aufgeladen werden kann und bei extremen Temperaturen leistungsfähig bleibt. Dies könnte die Kosten für Elektroautos senken.

    E-Auto ohne Eigenheim? Wie Mieter ihre Stromer laden können

    Mieter haben das Recht, eine Ladestation für ihr Elektroauto zu installieren, wenn ihnen ein Stellplatz oder eine Garage zur Verfügung steht. Der Vermieter ist verpflichtet, den Einbau zu genehmigen, es sei denn, dies ist ihm unzumutbar, beispielsweise bei denkmalgeschützten Gebäuden. Die Installation kann entweder durch eine private Wallbox oder eine Gemeinschaftslösung erfolgen, bei der mehrere Mietparteien eine Ladestation teilen.

    Die Kosten für die Anschaffung und den Einbau der Ladestation müssen von den Mietern getragen werden, wobei die Preisspanne für Wallboxen zwischen 200 und 2.000 Euro liegt. Bei einer gemeinsamen Nutzung können die Kosten anteilig aufgeteilt werden. Mieter sollten zudem darauf achten, dass sie bei einem Auszug die Wallbox demontieren müssen, es sei denn, es wird eine Vereinbarung mit dem Vermieter getroffen, die dies regelt.

    Zusammenfassung: Mieter haben das Recht auf eine Ladestation, müssen jedoch die Kosten selbst tragen. Es gibt verschiedene Lösungen für die Installation, die Kosten können jedoch hoch sein.

    Xiaomi mit erstem Jahresgewinn in seiner E-Auto-Sparte

    Xiaomi hat im Geschäftsjahr 2025 erstmals einen EBIT-Gewinn von über 110 Millionen Euro in seiner Elektroauto-Sparte erzielt. Dies ist bemerkenswert, da das Unternehmen erst vor weniger als zwei Jahren sein erstes Modell, den SU7, auf den Markt brachte. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 411.082 Fahrzeuge ausgeliefert, was einer Steigerung von 200,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

    Der Umsatz in der E-Auto-Sparte stieg auf 106,1 Milliarden Yuan (rund 13,3 Milliarden Euro). Das überarbeitete Modell SU7 war die meistverkaufte Limousine in Festlandchina in der Preisklasse ab 200.000 Yuan. Das neue Modell YU7, ein Elektro-SUV, hielt sieben Monate lang den Spitzenplatz bei den Verkäufen mittelgroßer bis großer SUVs.

    Zusammenfassung: Xiaomi hat im Jahr 2025 erstmals einen Gewinn in seiner E-Auto-Sparte erzielt und die Verkaufszahlen erheblich gesteigert, was auf den Erfolg der Modelle SU7 und YU7 zurückzuführen ist.

    E-Mobilität: Europäer kaufen gut ein Fünftel mehr Elektroautos

    In den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 stieg der Absatz reiner Elektroautos in Europa um über 20 Prozent auf rund 312.000 Fahrzeuge. Der Anteil der E-Autos am Gesamtmarkt lag bei 18,8 Prozent, was einen Anstieg im Vergleich zu 15,2 Prozent im Vorjahr darstellt. Plug-in-Hybrid-Modelle verzeichneten sogar einen Anstieg von 30 Prozent auf mehr als 255.000 Fahrzeuge.

    Im Gegensatz dazu schrumpfte der Absatz von Autos mit Benzinmotoren um 23 Prozent und der von Diesel-Pkw um 18 Prozent. Während deutsche Hersteller wie Volkswagen und BMW weniger Fahrzeuge verkauften, konnte Tesla seine Verkäufe um 17 Prozent auf knapp 21.000 Autos steigern. Der chinesische Hersteller BYD übertraf Tesla mit 29.000 verkauften Fahrzeugen.

    Zusammenfassung: Der Absatz von Elektroautos in Europa wächst stark, während der Marktanteil von Verbrennungsmotoren zurückgeht. Tesla und BYD sind führend im E-Auto-Verkauf.

    Aus für Afeela 1: Sony und Honda stoppen E-Auto mit integrierter Playstation

    Das gemeinsam von Sony und Honda entwickelte Elektroauto Afeela 1 wird nicht auf den Markt kommen. Die Entscheidung, die Entwicklung und den Launch des Fahrzeugs zu stoppen, wurde in Gesprächen zwischen den beiden Unternehmen getroffen. Ursprünglich sollte das Fahrzeug 2026 auf den Markt kommen und war bereits reservierbar.

    Die Gründe für den Stopp liegen in einer Neuausrichtung der Elektroauto-Strategie seitens Honda, die dazu führt, dass bestimmte Technologien und Ressourcen nicht mehr zur Verfügung stehen. Sony und Honda planen jedoch, weitere Gespräche zu führen, um mögliche zukünftige Projekte zu erörtern.

    Zusammenfassung: Sony und Honda haben die Entwicklung des Afeela 1 eingestellt, was auf strategische Änderungen bei Honda zurückzuführen ist. Zukünftige Projekte sind jedoch nicht ausgeschlossen.

    Die besten Leasing-Angebote für E-Autos, die unter 200 Euro im Monat kosten

    Es gibt mittlerweile zahlreiche Leasingangebote für Elektroautos, die unter 200 Euro pro Monat kosten. Dazu gehören Modelle wie der Opel Corsa Electric, der Renault Scénic E-Tech und der Opel Mokka-e. Diese Fahrzeuge bieten eine kostengünstige Möglichkeit, in die Elektromobilität einzusteigen.

    Die Leasingkonditionen variieren, aber die Vorteile des Leasings, wie Planungssicherheit und geringes Risiko, machen diese Angebote attraktiv. Zudem gibt es seit 2026 wieder staatliche Förderungen für E-Autos, die bis zu 6.000 Euro betragen können, abhängig vom Einkommen und der familiären Situation.

    Zusammenfassung: Günstige Leasingangebote für Elektroautos unter 200 Euro pro Monat sind verfügbar, und staatliche Förderungen erleichtern den Umstieg auf Elektromobilität.

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