BMW setzt auf Wasserstoffantrieb: X5 mit Brennstoffzelle kommt 2028 auf den Markt

    03.01.2026 34 mal gelesen 0 Kommentare
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    BMW setzt auf Wasserstoffantrieb und plant, 2028 den neuen X5 mit Brennstoffzelle auf den Markt zu bringen. Dr. Joachim Post, der Entwicklungsvorstand, sieht Wasserstoff als Schlüsseltechnologie für die Zukunft und betont die wachsende Bedeutung dieser Energiequelle. Die Infrastruktur für Wasserstoff wird bereits in Ländern wie Japan, Korea und Kalifornien aufgebaut. BMW möchte mit dieser Technologie die Abhängigkeit von Rohstoffen verringern und die Dekarbonisierung des Verkehrs vorantreiben.
    Die Wasserstofftechnologie bietet eine vielversprechende Lösung für die Herausforderungen der Mobilität von morgen. Dr. Post ist überzeugt, dass die Investitionen in diese Technologie langfristig sinnvoll sind, auch wenn die Kosten anfangs hoch erscheinen. Er betont, dass Innovationen oft einen langen Atem erfordern, um erfolgreich zu sein. BMW bleibt somit am Puls der Zeit und setzt auf nachhaltige Antriebslösungen.
    In Norwegen zeigt sich der Erfolg der E-Mobilität: 2025 wurden 95,9 Prozent aller neu zugelassenen Pkw als Elektroautos registriert. Diesel-Pkw machen nur einen Prozent aus, während Benziner mit 0,3 Prozent kaum noch eine Rolle spielen. Diese Zahlen verdeutlichen die Fortschritte der norwegischen Elektroauto-Politik, die durch steuerliche Anreize und eine umfassende Ladeinfrastruktur unterstützt wird. Tesla und Volkswagen sind die beliebtesten Marken in diesem boomenden Markt.
    Auf der anderen Seite hat Tesla mit seiner 4680-Rundzelle massive Probleme. Der Liefervertrag mit dem Kathodenhersteller L&F wurde als gescheitert erklärt, und die Produktionszahlen des Cybertrucks bleiben hinter den Erwartungen zurück. Die Gigafactory Texas produziert derzeit nur einen Bruchteil der geplanten Auslastung, was die Zukunft des Projekts in Frage stellt. Diese Herausforderungen könnten Teslas Position im Markt gefährden.
    Im Jahr 2026 dürfen wir uns auf zahlreiche neue Elektro-Kleinwagen freuen! Modelle wie der Nissan Micra, Renault Twingo und VW ID. Polo werden mit attraktiven Preisen auf den Markt kommen. Kia plant mit dem EV2 einen neuen Einstiegs-Crossover, der unter 30.000 Euro kosten soll. Diese neuen Fahrzeuge zeigen, dass das Kleinwagen-Segment zunehmend elektrisch wird und auf bezahlbare Mobilität setzt.

    BMW setzt auf Wasserstoffantrieb

    BMWs Entwicklungsvorstand Dr. Joachim Post hat bekräftigt, dass das Unternehmen am Wasserstoffantrieb festhält. Für das Jahr 2028 ist die Einführung des BMW X5 mit Brennstoffzellentechnologie geplant. Post betont, dass Wasserstoff als Energiespeicher eine wachsende Bedeutung haben wird und die Infrastruktur in Ländern wie Japan, Korea und Kalifornien bereits im Aufbau ist.

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    Post sieht in der Wasserstofftechnologie eine Möglichkeit, die Abhängigkeit von bestimmten Rohstoffen zu verringern und die Dekarbonisierung des Verkehrs voranzutreiben. Er ist überzeugt, dass die Investitionen in diese Technologie langfristig sinnvoll sind, auch wenn die Kosten zunächst hoch erscheinen.

    „Lösungen für die Zukunft gibt’s nur durch Innovationen – und manchmal braucht es dafür eben einen langen Atem.“ - Dr. Joachim Post

    Zusammenfassung: BMW plant, 2028 den X5 mit Wasserstoff-Brennstoffzelle auf den Markt zu bringen und sieht Wasserstoff als Schlüsseltechnologie für die Zukunft.

    Elektroautos dominieren den norwegischen Markt

    In Norwegen wurden 2025 95,9 Prozent aller neu zugelassenen Pkw als Elektroautos registriert. Der Anteil der Diesel-Pkw lag bei nur einem Prozent, während Benziner lediglich 0,3 Prozent ausmachten. Diese Zahlen verdeutlichen den Erfolg der norwegischen Elektroauto-Politik, die durch steuerliche Anreize und eine umfassende Ladeinfrastruktur unterstützt wird.

    Die beliebteste Automarke in Norwegen war 2025 Tesla, gefolgt von Volkswagen. Der Anteil der Elektroautos am gesamten Pkw-Bestand in Norwegen überstieg erstmals den der Dieselautos, was die Fortschritte in der E-Mobilität unterstreicht.

    Zusammenfassung: Norwegen verzeichnet einen Rekordanteil von 95,9 Prozent neu zugelassener Elektroautos, während Diesel-Pkw nur einen minimalen Anteil haben.

    Probleme bei Teslas 4680-Rundzelle

    Das Projekt der 4680-Rundzelle von Tesla steht vor ernsthaften Herausforderungen. Berichten zufolge hat der Kathodenhersteller L&F einen Liefervertrag mit Tesla, der ursprünglich auf 2,9 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde, als gescheitert erklärt. Statt der erwarteten Mengen kauft Tesla nur einen Bruchteil der vereinbarten Materialien.

    Die 4680-Zelle wird derzeit nur im Tesla Cybertruck eingesetzt, dessen Verkaufszahlen weit hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Gigafactory Texas produziert weniger als zehn Prozent der geplanten Auslastung, was die Zukunft des Projekts in Frage stellt.

    Zusammenfassung: Teslas 4680-Rundzelle steht vor massiven Problemen, da die Verkaufszahlen des Cybertrucks enttäuschen und der Liefervertrag mit einem wichtigen Zulieferer gescheitert ist.

    Neue Elektro-Kleinwagen auf dem Markt

    Im Jahr 2026 werden zahlreiche neue Elektro-Kleinwagen auf den Markt kommen, darunter der Nissan Micra, der als City-Crossover mit einem Einstiegspreis von 28.000 Euro angeboten wird. Renault bringt eine elektrische Neuauflage des Twingo mit einem Startpreis von 20.000 Euro, während der VW ID. Polo als günstiges E-Auto ab rund 25.000 Euro erwartet wird.

    Kia plant mit dem EV2 einen neuen Einstiegs-Crossover unterhalb des EV3, dessen Preise unter 30.000 Euro liegen sollen. Diese neuen Modelle zeigen, dass das Kleinwagen-Segment zunehmend elektrisch wird und auf bezahlbare Mobilität setzt.

    Zusammenfassung: 2026 kommen zahlreiche neue Elektro-Kleinwagen auf den Markt, die sich durch erschwingliche Preise und innovative Designs auszeichnen.

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