BMW und Rimac verbessern i7: Neue Technologie für mehr Reichweite und Ladegeschwindigkeit

    13.04.2026 28 mal gelesen 0 Kommentare
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    BMW und Rimac Technology haben sich zusammengetan, um die Technologie des i7 zu revolutionieren. Ziel ist es, die Reichweite und Ladegeschwindigkeit der Luxuslimousine erheblich zu verbessern. Die neue Gen6-Hochvolttechnologie von BMW wird mit Rimacs Produktionskompetenz kombiniert, um Fortschritte in der Elektromobilität zu erzielen. Das Facelift des i7 wird 2026 auf der Auto China in Peking vorgestellt.
    Die sechste Generation der BMW-eDrive-Technologie nutzt eine innovative 4695-Li-Ionen-Rundzelle. Diese bietet eine um 20 Prozent höhere Energiedichte als die bisherigen prismatischen Zellen. Dadurch können längere Reichweiten und kürzere Ladezeiten realisiert werden, was im Premium-Segment entscheidend ist. Thomas Engelhardt von BMW betont die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für europäische Innovationskraft.
    In Rüsselsheim wird am 20. April ein Vortragsabend über die Chancen von E-Fahrzeugen für die Energiewende stattfinden. Dr. Andreas Lassota wird das Konzept des bidirektionalen Ladens vorstellen, bei dem E-Autos nicht nur Strom aufnehmen, sondern auch ins Haus oder öffentliche Stromnetze abgeben können. Diese Technologie könnte E-Fahrzeuge zu mobilen Stromspeichern machen und die Energiewende unterstützen.
    Die Preise für Elektroautos in Deutschland sinken, und immer mehr Modelle sind unter 19.000 Euro erhältlich. Der Dacia Spring ist mit 18.700 Euro das günstigste Elektroauto und bietet eine Reichweite von 230 Kilometern. Auch der Renault Twingo E-Tech und andere Modelle zeigen, dass E-Mobilität zunehmend für breitere Bevölkerungsschichten zugänglich wird.
    Der Cupra Tavascan erhält 2026 eine Modellpflege mit einer neuen Basismotorisierung und einer 58 kWh großen Batterie. Diese Variante verspricht eine Reichweite von etwa 435 Kilometern und kann in nur 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden. Zudem wird das Cockpit mit modernen Technologien aufgewertet, darunter ein neues Infotainment-System und digitale Bedienelemente.

    BMW und Rimac Technology: E-Auto-Neuheit für den i7

    BMW und Rimac Technology haben eine Partnerschaft geschlossen, um die Technologie der Neuen Klasse in das Elektro-Flaggschiff i7 zu integrieren. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Luxuslimousine erheblich zu steigern, insbesondere in Bezug auf Reichweite und Ladegeschwindigkeit. Die neue Gen6-Hochvolttechnologie von BMW wird mit der Produktionskompetenz von Rimac kombiniert, um signifikante Fortschritte in der Elektromobilität zu erzielen.

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    Das i7 Facelift wird auf der Auto China 2026 in Peking vorgestellt. Die sechste Generation der BMW-eDrive-Technologie nutzt eine 4695-Li-Ionen-Rundzelle, die eine um 20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte bietet als die vorherigen prismatischen Zellen. Dies ermöglicht längere Reichweiten und kürzere Ladezeiten, was für den Wettbewerb im Premium-Segment entscheidend ist.

    „Die hervorragende Zusammenarbeit mit Rimac Technology ist ein gutes Beispiel für europäische Innovationskraft“, sagt Thomas Engelhardt, Senior VP Entwicklung Hochvoltspeicher und Laden der BMW Group.

    Zusammenfassung: BMW und Rimac Technology arbeiten zusammen, um die Technologie des i7 zu verbessern, insbesondere durch die neue Gen6-Hochvolttechnologie, die höhere Reichweiten und schnellere Ladezeiten ermöglicht.

    Raja Ampat: Bedrohung durch Nickelminen

    Raja Ampat, bekannt für seine artenreichsten Meeresökosysteme, steht unter Druck durch den Ausbau von Nickelminen, die für die Produktion von E-Auto-Batterien benötigt werden. Diese Minen gefährden nicht nur die lokale Biodiversität, sondern auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen. Die Region beherbergt etwa 75 Prozent der weltweit bekannten Steinkorallenarten und über 1.700 Fischarten, deren Lebensräume durch die Minen bedroht sind.

    Die Auswirkungen des Bergbaus auf die Umwelt sind gravierend und erfordern dringende Maßnahmen, um die einzigartigen Ökosysteme zu schützen. Der Tourismus, der eine wichtige Einkommensquelle für die Region darstellt, könnte ebenfalls leiden, wenn die Umwelt weiter geschädigt wird.

    Zusammenfassung: Raja Ampat ist durch Nickelminen bedroht, die für E-Auto-Batterien benötigt werden, was gravierende Auswirkungen auf die lokale Biodiversität und die Lebensgrundlage der Bevölkerung hat.

    Cupra Tavascan: Modellpflege für 2026

    Cupra hat dem Elektro-Crossover Tavascan eine Modellpflege verpasst, die eine neue Basismotorisierung mit 140 kW (190 PS) und einer 58 kWh großen Batterie umfasst. Diese neue Variante soll eine Reichweite von etwa 435 Kilometern bieten und kann in nur 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden. Die leistungsstärkeren Versionen bleiben unverändert im Angebot.

    Das Cockpit des Tavascan wird mit einem neuen 10,25-Zoll-Virtual-Cockpit und physischen Bedienelementen am Lenkrad aufgewertet. Zudem wird ein neues Android-basiertes Infotainment-System mit integriertem App-Store eingeführt. Zu den weiteren neuen Features gehören intelligente Luftausströmer und ein digitaler Fahrzeugschlüssel, der über das Smartphone aktiviert werden kann.

    Zusammenfassung: Der Cupra Tavascan erhält 2026 eine Modellpflege mit neuer Basismotorisierung, verbesserter Reichweite und einem aufgewerteten Cockpit, das moderne Technologien integriert.

    Rüsselsheim: E-Autos als Stromquelle für Haushalte

    In Rüsselsheim findet am 20. April ein Vortragsabend zum Thema „E-Fahrzeuge - Chance für die Energiewende oder Last für die Netze?“ statt. Dr. Andreas Lassota wird über die Möglichkeiten des bidirektionalen Ladens sprechen, bei dem E-Fahrzeuge nicht nur Strom aufnehmen, sondern auch ins Haus oder ins öffentliche Stromnetz abgeben können. Diese Technologie könnte E-Autos zu mobilen Stromspeichern machen.

    Die Idee des bidirektionalen Ladens gewinnt an Bedeutung, da die Technologie und die regulatorischen Rahmenbedingungen sich weiterentwickeln. Pilotprojekte von Automobilherstellern und Ladestationen zeigen bereits erste Erfolge in der praktischen Anwendung.

    Zusammenfassung: In Rüsselsheim wird die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens von E-Autos thematisiert, was diese Fahrzeuge zu mobilen Stromspeichern machen könnte und somit zur Energiewende beiträgt.

    Deutschlands günstigste Elektroautos

    Die Preise für Elektroautos sinken, und einige Modelle sind bereits für unter 19.000 Euro erhältlich. Der Dacia Spring ist mit einem Preis von 18.700 Euro das günstigste Elektroauto in Deutschland und bietet eine Reichweite von 230 Kilometern. Der Renault Twingo E-Tech folgt mit einem Preis von rund 20.000 Euro und einer Reichweite von 262 Kilometern.

    Weitere günstige Modelle sind der Leapmotor T03 für 18.900 Euro, der BYD Dolphin Surf für etwa 19.000 Euro und der Citroën e-C3, der mit 20.140 Euro das teuerste Modell im Vergleich darstellt, jedoch eine Reichweite von 322 Kilometern bietet. Diese Entwicklung zeigt, dass E-Mobilität zunehmend für breitere Bevölkerungsschichten zugänglich wird.

    Zusammenfassung: Elektroautos werden in Deutschland immer günstiger, mit Modellen wie dem Dacia Spring und dem Renault Twingo E-Tech, die bereits unter 20.000 Euro kosten und akzeptable Reichweiten bieten.

    Quellen:

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