Brantner setzt auf Elektromobilität: Größte E-Lkw-Flotte in Österreichs Abfallwirtschaft

    22.02.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    Brantner Green Solutions hat seinen Fuhrpark in Krems auf Elektromobilität umgestellt und betreibt nun die größte E-Lkw-Flotte in der österreichischen Abfallwirtschaft. Mit 13 neuen Mercedes-Benz Actros wird die CO2-Emission signifikant reduziert und die Lärmbelastung in der Region verringert.
    Geschäftsführer Josef Scheidl hebt hervor, dass die neuen E-Lkw ab Anfang 2026 vollständig integriert sind. Um die Reichweiten von bis zu 550 Kilometern optimal zu nutzen, wurden geeignete Routen analysiert und zwei Ladeparks in Krems und Hagenbrunn errichtet.
    Diese Ladeparks werden mit Ökostrom betrieben und unterstützen die nachhaltige Mobilität. Brantner möchte nicht nur seinen eigenen CO2-Ausstoß reduzieren, sondern auch andere Unternehmen inspirieren, in die richtige Richtung zu gehen.
    Die Umstellung auf Elektromobilität ist ein wichtiger Schritt für die Abfallwirtschaft in Österreich. Brantner zeigt, wie Unternehmen durch innovative Lösungen zur Reduktion von Emissionen beitragen können.
    Bleibt dran für weitere spannende Entwicklungen in der Elektromobilität! Gemeinsam können wir die Zukunft nachhaltiger gestalten.

    Österreichischer Abfallentsorger Brantner steigt auf Elektromobilität um

    Der österreichische Abfallentsorger Brantner Green Solutions hat seinen Fuhrpark am Hauptsitz in Krems auf Elektromobilität umgestellt. Mit 13 neuen Mercedes-Benz Actros, darunter zwei Sattelzugmaschinen, sechs Müllpresswagen und fünf Kofferfahrzeugen, wird das Unternehmen die größte E-Lkw-Flotte in der österreichischen Abfallwirtschaft betreiben. Diese Umstellung ermöglicht eine signifikante Reduktion von CO2-Emissionen und Lärmbelastung in der Region.

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    Josef Scheidl, Geschäftsführer von Brantner Green Solutions, betont, dass die neuen E-Lkw seit Anfang 2026 vollständig in die Fahrzeugflotte integriert sind. Um die Reichweiten der Lkw von bis zu 550 Kilometern optimal auszunutzen, hat Brantner die Routen analysiert und geeignete Strecken ausgewählt. Zudem wurden zwei Ladeparks in Krems und Hagenbrunn errichtet, die mit Ökostrom betrieben werden.

    „Damit reduzieren wir nicht nur unseren eigenen CO2-Ausstoß, sondern ermutigen auch andere Unternehmen, einen Schritt in die richtige Richtung zu setzen“, erklärt Josef Scheidl.

    Zusammenfassung: Brantner hat seinen Fuhrpark auf Elektromobilität umgestellt und betreibt nun die größte E-Lkw-Flotte in der österreichischen Abfallwirtschaft. Die Umstellung reduziert CO2-Emissionen und Lärmbelastung.

    E-Auto-Studie zeigt: 81 Prozent der privaten Stromer-Fahrer haben eine Gemeinsamkeit

    Eine aktuelle Studie des HUK-E-Barometers zeigt, dass 81 Prozent der privaten E-Auto-Fahrer in Deutschland Immobilienbesitzer sind. Die Studie basiert auf den Versicherungsdaten von über 14 Millionen Fahrzeugen und verdeutlicht, dass die Besitzquote von Elektrofahrzeugen bei Personen mit einem Carport oder Garagenstellplatz fast doppelt so hoch ist wie bei denen, die auf öffentliche Ladesäulen angewiesen sind.

    In Großstädten ab 500.000 Einwohnern bewerten 59 Prozent der Befragten E-Autos als „gut“ oder „sehr gut“, während im Rest der Republik nur 45 Prozent diese Meinung teilen. Die Umstiegsquote vom Verbrenner zum Elektroauto liegt in den größten deutschen Städten bei nur 4,6 Prozent, was unter dem Bundesschnitt von 5,5 Prozent liegt.

    „Wenn sich in den Großstädten die Lademöglichkeiten auch für Freiluftparker verbessern, könnte das nochmal deutliche Zuwächse beim Hochlauf der Elektromobilität bringen“, sagt Jörg Rheinländer, im Vorstand der HUK-Coburg zuständig für die Kfz-Versicherung.

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass 81 Prozent der E-Auto-Fahrer Immobilienbesitzer sind, was den Umstieg auf Elektrofahrzeuge in städtischen Gebieten erschwert. Verbesserte Lademöglichkeiten könnten jedoch den Umstieg fördern.

    Autobahn GmbH: Neuer Schnellladepark Heckengäu an der A8 schließt Lücke

    Die Autobahn GmbH hat einen neuen Schnellladepark am Parkplatz Heckengäu an der A8 eröffnet, der Teil des bundesweiten Ladeinfrastruktur-Ausbaus ist. Der Ladepark bietet vier Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 kW, was es ermöglicht, einen Mittelklassewagen in nur 10 Minuten für 300 bis 500 Kilometer aufzuladen.

    Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister, betont die Bedeutung des Deutschlandnetzes, das 9.000 zusätzliche Schnellladepunkte schaffen soll. Der neue Ladepark ermöglicht eine schnelle und komfortable Aufladung für Pendler und Reisende, ohne dass diese die Autobahn verlassen müssen.

    „Wir investieren mit dem Deutschlandnetz konsequent in eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur überall im Land und schaffen damit die Voraussetzungen für eine nachhaltige und innovative Mobilität in ganz Deutschland“, meint Patrick Schnieder.

    Zusammenfassung: Der neue Schnellladepark an der A8 bietet eine schnelle Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge und ist Teil des Ausbaus der Ladeinfrastruktur in Deutschland, um die Elektromobilität zu fördern.

    Ein Jahr Alltagseinsatz: Rhenus erprobt Mercedes-Benz GenH2

    Die Rhenus Gruppe hat den ersten Einsatz eines Brennstoffzellen-Lkw vom Typ Mercedes-Benz GenH2 im regulären Logistikbetrieb gestartet. Der einjährige Test umfasst sowohl Tages- als auch Nachttouren und soll wertvolle Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Wasserstofftechnologie im realen Betrieb liefern.

    Der GenH2 Truck hat eine Reichweite von über 1.000 Kilometern und wird in Duisburg eingesetzt, wo er in die operativen Abläufe integriert ist. Die Erfahrungen aus diesem Test sollen in die Weiterentwicklung der Fahrzeuge und der Wasserstofftechnologie einfließen.

    „Gerade im energieintensiven Schwerlast- und Langstreckenverkehr sehen wir in wasserstoffbetriebenen Lkw ein vielversprechendes Potenzial“, sagt Thilo Meutzner, Geschäftsführer von Rhenus Road Freight in Deutschland.

    Zusammenfassung: Rhenus testet den Mercedes-Benz GenH2 im regulären Betrieb, um die Alltagstauglichkeit und Leistungsfähigkeit der Wasserstofftechnologie zu bewerten und deren Einsatz im Schwerlastverkehr zu fördern.

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