CATL erweitert Testzentrum in Thüringen zur Verbesserung von E-Auto-Akkus

    14.11.2025 96 mal gelesen 0 Kommentare
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    CATL, der führende Batteriehersteller für E-Autos, erweitert sein Testzentrum in Thüringen. Auf 24 Hektar werden nicht nur Akkus produziert, sondern auch umfassende Tests durchgeführt, um die Qualität und Langlebigkeit der Batterien zu sichern. Bis Ende 2024 sind bereits 17 Millionen E-Autos mit CATL-Akkus ausgestattet. Das Testzentrum wird seine Kapazitäten in den kommenden Jahren verdoppeln, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.
    Um die E-Mobilität in Europa voranzutreiben, plant CATL bis 2026 eine Investition von 11 Milliarden Euro in den Ausbau seiner Produktions- und Testkapazitäten. Diese Maßnahmen sollen die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen erhöhen und die Qualität der Batterien weiter verbessern. Experten betonen, dass die Akkus auf Herz und Nieren geprüft werden, um optimale Leistung zu gewährleisten. CATL setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft der E-Mobilität.
    In anderen Nachrichten hat die Bundesregierung eine Förderung von bis zu 550 Millionen Euro für Elektrofahrzeuge im Jahr 2026 angekündigt. Diese Mittel sollen vor allem Haushalten mit kleinem und mittlerem Einkommen zugutekommen, um die Nachfrage nach E-Autos und Ladesäulen zu steigern. Zusätzlich sind weitere 220 Millionen Euro für die Jahre 2027 bis 2029 vorgesehen, um den Absatz von Elektrofahrzeugen zu fördern.
    Volvo plant mit dem EX60 ein neues Elektro-SUV, das preislich auf dem Niveau eines Plug-in-Hybriden angesiedelt sein soll. Mit einem Preis von etwa 62.000 Dollar wird es für viele Käufer attraktiver, die bisher aufgrund hoher Anschaffungskosten zögerten. Das EX60 soll auf einer neuen Plattform basieren, die höhere Effizienz und längere Reichweiten verspricht.
    Schließlich haben Volkswagen und Rivian mit den Wintertests ihrer neuen Fahrzeugarchitektur begonnen, die für das geplante Elektroauto ID.Every1 entwickelt wird. Diese Tests in Schweden sollen die Elektronik-Architektur auf Herz und Nieren prüfen und die Kosten senken. Die Zusammenarbeit zwischen VW und Rivian umfasst Investitionen von bis zu 5,8 Milliarden Dollar, was die Marktposition beider Unternehmen stärken könnte.

    Thüringen: CATL baut Testzentrum für E-Auto-Akkus weiter aus

    Der Batteriehersteller CATL, der weltweit mit einem Marktanteil von rund 38 Prozent führend in der E-Auto-Akku-Branche ist, plant den Ausbau seines Testzentrums am Erfurter Kreuz. Auf einer Fläche von 24 Hektar werden nicht nur Akkus für Elektroautos produziert, sondern auch umfangreiche Tests durchgeführt, um die Qualität und Langlebigkeit der Batterien zu gewährleisten. Bis Ende 2024 waren bereits 17 Millionen E-Autos mit CATL-Akkus ausgestattet.

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    „Hier werden die Akkus auf Herz und Nieren geprüft, um das Optimum an Qualität, Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit herauszukitzeln.“ - Stefan Gehler, Batterieexperte

    Das Testzentrum wird in den kommenden Jahren seine Kapazitäten verdoppeln, um den steigenden Anforderungen der Automobilindustrie gerecht zu werden. CATL plant, bis 2026 elf Milliarden Euro in den Ausbau der europäischen Produktions- und Testkapazitäten zu investieren, um die Akzeptanz von E-Mobilität in Europa zu erhöhen.

    Zusammenfassung: CATL investiert massiv in den Ausbau seines Testzentrums in Thüringen, um die Qualität seiner E-Auto-Akkus zu verbessern und die Produktionskapazitäten zu erhöhen.

    Hamburg-Bramfeld: E-Auto steht in Flammen – Verdächtiger (45) jetzt in Haft

    In Hamburg-Bramfeld kam es zu einem Vorfall, bei dem ein E-Auto in Flammen aufging. Ein 45-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen, nachdem die Polizei Hinweise auf seine mögliche Beteiligung an dem Brand erhielt. Die genauen Umstände des Vorfalls sind derzeit noch unklar, jedoch wird von der Polizei ein vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen.

    Die Ermittlungen dauern an, und die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, bevor er sich auf andere Fahrzeuge oder Gebäude ausbreiten konnte. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit von Elektrofahrzeugen auf, insbesondere in Bezug auf Brandrisiken.

    Zusammenfassung: Ein E-Auto in Hamburg-Bramfeld ging in Flammen auf, ein 45-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

    Volvo EX60: E-Auto zum Preis eines Plug-in-Hybriden

    Volvo plant mit dem EX60 ein neues Elektro-SUV, das preislich auf dem Niveau eines Plug-in-Hybriden angesiedelt sein soll. Der Preis wird voraussichtlich bei etwa 62.000 Dollar (ca. 53.500 Euro) liegen, was es für viele Käufer attraktiver macht, die bisher aufgrund hoher Anschaffungskosten zögerten. Der EX60 wird auf der neuen SPA3-Plattform basieren, die eine höhere Effizienz und längere Reichweiten verspricht.

    Das Unternehmen rechnet damit, mit dem EX60 einen größeren Marktanteil im wichtigen Crossover-Segment zu gewinnen, das derzeit von Modellen wie dem Tesla Model Y dominiert wird. Volvo plant, mit diesem Modell die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu steigern und die eigene Marktposition zu stärken.

    Zusammenfassung: Volvo bringt mit dem EX60 ein E-Auto auf den Markt, das preislich mit Plug-in-Hybriden konkurriert und auf eine höhere Effizienz abzielt.

    Bund will E-Mobilität mit einer halben Milliarde Euro fördern

    Die Bundesregierung plant für das Jahr 2026 eine neue Förderung für Elektrofahrzeuge in Höhe von bis zu 550 Millionen Euro. Diese Mittel sollen insbesondere Haushalten mit kleinem und mittlerem Einkommen zugutekommen, um die Nachfrage nach E-Autos und Ladesäulen zu steigern. Zusätzlich sind weitere 220 Millionen Euro für die Jahre 2027 bis 2029 vorgesehen.

    Die Förderung soll den Absatz von Elektrofahrzeugen ankurbeln, nachdem frühere Programme ausgelaufen sind und die Neuzulassungen rückläufig waren. Dies könnte auch zu einem Anstieg der Nachfrage nach Ladeinfrastruktur führen, was für Stadtwerke und Energieversorger von Vorteil wäre.

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung plant eine Förderung von bis zu 550 Millionen Euro für Elektrofahrzeuge im Jahr 2026, um die Nachfrage zu steigern und die E-Mobilität voranzutreiben.

    Elektroautos: VW und Rivian starten Wintertests neuer Fahrzeug-Architektur

    Volkswagen und der US-Hersteller Rivian haben mit den Wintertests ihrer neuen Fahrzeugarchitektur begonnen, die für das geplante Elektroauto ID.Every1 entwickelt wird. Diese Tests finden in Schweden statt und sollen die Elektronik-Architektur auf Herz und Nieren prüfen. Die Zusammenarbeit zwischen VW und Rivian umfasst Investitionen von bis zu 5,8 Milliarden Dollar.

    Ein zentrales Merkmal der neuen Architektur ist die Zonen-basierte Steuerung, die die Komplexität reduziert und die Kosten senkt. Diese Technologie könnte auch anderen Herstellern angeboten werden, was die Marktposition von VW und Rivian stärken könnte.

    Zusammenfassung: VW und Rivian starten Wintertests für ihre neue Fahrzeugarchitektur, die die Kosten senken und die Effizienz steigern soll.

    BYD überflügelt Tesla bei den E-Auto-Förderanträgen

    Der chinesische Hersteller BYD hat im E-Auto-Programm für Unternehmen in Ungarn Tesla überholt. Bislang wurden über 2.000 Förderanträge für BYD-Fahrzeuge gestellt, während Tesla mehr als 1.500 Anträge verzeichnet. Insgesamt stammen mehr als ein Drittel aller über das Programm angeschafften Elektrofahrzeuge von BYD und Tesla.

    Das ungarische Förderprogramm bietet Unternehmen finanzielle Unterstützung von bis zu 4 Millionen Forint (ca. 10.000 Euro) pro Fahrzeug, was zur dynamischen Entwicklung des E-Auto-Marktes in Ungarn beiträgt. Der Bestand an Elektrofahrzeugen in Ungarn wird voraussichtlich die 100.000er-Marke überschreiten.

    Zusammenfassung: BYD hat Tesla bei den E-Auto-Förderanträgen in Ungarn überholt, was den wachsenden Einfluss des Unternehmens im E-Mobilitätssektor unterstreicht.

    Quellen:

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