Deutsche Hersteller stärken E-Mobilität: Fusion, Förderung und neue Technologien

    01.01.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Sterne-Gruppe ist neu im Spiel! Die Fusion der Autohändler Kreuter-Medele-Schäfer und Abel+Ruf stärkt die Marktposition in der Region. Mit 15 Standorten und 1250 Mitarbeitern wird ein Umsatz von über 575 Millionen Euro für 2024 angestrebt. Diese Übernahme zeigt, wie wichtig die E-Mobilität für die deutsche Automobilindustrie ist.
    Der Mercedes CLA Hybrid wird als Schlüssel zur E-Mobilität diskutiert. Er kombiniert Hybrid- und Verbrennungstechnologie und könnte eine attraktive Übergangslösung für Verbraucher darstellen. Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Automobilindustrie weiterhin an der Schnittstelle zwischen traditioneller und elektrischer Antriebstechnik arbeitet. Die Zukunft der Mobilität ist hybrid!
    Die Bundesregierung plant eine neue Förderung für Elektroautos, die 2026 in Kraft treten soll. Haushalte mit einem Einkommen von bis zu 80.000 Euro können von einer Kaufprämie profitieren, die pro Kind erhöht wird. Diese Maßnahmen sollen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität unterstützen und sind Teil eines umfassenden Plans. Ein Schritt in die richtige Richtung für die E-Mobilität!
    EcoG erhält 16 Millionen Euro, um die Schnellladeinfrastruktur für Elektro-Lkw auszubauen. Die Softwareplattform ist bereits in 25.000 Ladepunkten weltweit im Einsatz und wird speziell für Logistikunternehmen weiterentwickelt. Diese Investition ist entscheidend, um die Herausforderungen der Ladeinfrastruktur zu bewältigen und die Akzeptanz in der Branche zu erhöhen. Die Zukunft der Logistik ist elektrisch!
    Neue Fallstudien zeigen, dass die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs technisch machbar ist. Die Studien analysieren reale Tourenprofile und identifizieren die Ladeinfrastruktur als kritischen Faktor. Eine vollständige Elektrifizierung von Depotflotten ist möglich, erfordert jedoch betriebliche Anpassungen. Der ADAC fordert zudem höhere Benzinpreise, um den Umstieg auf E-Mobilität zu fördern. Ein Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik ist notwendig!

    E-Mobilität: Deutsche Hersteller technisch überlegen

    Die Autohändler Kreuter-Medele-Schäfer und Abel+Ruf haben am 1. Dezember die Mercedes-Niederlassung in Neu-Ulm übernommen und die Sterne-Gruppe gegründet. Die beiden Geschäftsführer, Peter Schäfer und Lukas Ruf, erwarten für 2024 einen Umsatz von über 575 Millionen Euro und beschäftigen 1250 Mitarbeiter. Mit 15 Standorten und rund 1450 Mitarbeitern sind sie nun einer der größten Händler in der Region.

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    „Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Fusion unsere Marktposition erheblich stärken können“, sagt Peter Schäfer.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sterne-Gruppe durch die Übernahme und die damit verbundene Expansion in der Region eine bedeutende Rolle im Automobilmarkt einnimmt.

    Mercedes CLA Hybrid: Ein Argument für die E-Mobilität?

    Der Mercedes CLA Hybrid wird als potenzielles Argument für die E-Mobilität diskutiert. Der Test zeigt, dass dieser Verbrenner in vielen Aspekten die Vorteile der Elektromobilität unterstreicht. Die Kombination aus Hybrid- und Verbrennungstechnologie könnte für viele Verbraucher eine attraktive Übergangslösung darstellen.

    Die Diskussion um den CLA Hybrid verdeutlicht, dass die Automobilindustrie weiterhin an der Schnittstelle zwischen traditioneller Antriebstechnik und Elektromobilität arbeitet.

    E-Auto-Förderung: Pläne für 2026

    Die Bundesregierung hat sich auf eine neue staatliche Förderung für Elektroautos geeinigt, die 2026 in Kraft treten soll. Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von bis zu 80.000 Euro können von einer Kaufprämie profitieren, die um 5.000 Euro pro Kind erhöht wird. Zudem gibt es einen Kinderbonus von 500 Euro pro Kind und eine mögliche Aufstockung für Haushalte mit besonders niedrigem Einkommen.

    Diese Maßnahmen sollen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität unterstützen und sind Teil eines umfassenden Plans, der bis Ende des Jahres finalisiert werden soll.

    EcoG stärkt Schnellladeinfrastruktur für E-Lkw

    EcoG hat in einer Finanzierungsrunde 16 Millionen Euro erhalten, um die Schnellladeinfrastruktur für Elektro-Lkw auszubauen. Die Softwareplattform von EcoG ist bereits in 25.000 Ladepunkten weltweit im Einsatz und soll insbesondere für Logistikunternehmen weiterentwickelt werden. CEO Jörg Heuer betont, dass die Professionalisierung und das Wachstum in der E-Mobilität nun im Fokus stehen.

    Die Investition wird als entscheidend angesehen, um die Herausforderungen der Ladeinfrastruktur für E-Lkw zu bewältigen und die Akzeptanz in der Branche zu erhöhen.

    Fallstudien zur Elektrifizierung im Fernverkehr

    Neue Fallstudien des Öko-Instituts zeigen, dass die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs sowohl im Fernverkehr als auch bei großen Lkw-Depots technisch machbar ist. Die Studien basieren auf realen Tourenprofilen und analysieren die Herausforderungen und Lösungsansätze für Unternehmen. Insbesondere die Ladeinfrastruktur wird als kritischer Faktor identifiziert.

    Die Ergebnisse verdeutlichen, dass eine vollständige Elektrifizierung von Depotflotten möglich ist, jedoch erhebliche betriebliche Anpassungen erfordert.

    ADAC fordert höhere Benzinpreise

    Der ADAC hat gefordert, die Preise für Benzin und Diesel zu erhöhen, um den Umstieg auf Elektromobilität zu fördern. Gleichzeitig sollte der Strompreis gesenkt werden, um E-Autos attraktiver zu machen. Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand argumentiert, dass höhere Spritpreise notwendig sind, um die Akzeptanz für E-Mobilität zu steigern.

    Diese Forderung zeigt, dass der ADAC einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik anstrebt, um die E-Mobilität voranzutreiben.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Sterne-Gruppe stärkt ihre Marktposition durch die Übernahme einer Mercedes-Niederlassung, während neue Förderpläne und Infrastrukturprojekte die E-Mobilität vorantreiben. Der ADAC fordert höhere Benzinpreise zur Förderung von Elektroautos.

    Direktzahlen beim E-Laden: Einfach nur teuer? | Unter Strom – Einfach Elektromobilität | 98 | ADAC
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