Deutscher Autohandel kritisiert E-Auto-Prämie als ineffektiv und verwirrend

    28.02.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) hat die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung scharf kritisiert. Sie wird als organisatorische Katastrophe bezeichnet und es wird gefordert, das Geld besser in Schulen und Kitas zu investieren. Unklare Förderbedingungen machen die Prämie für potenzielle Käufer und Händler verwirrend und wenig nützlich. Der VAD ist überzeugt, dass sich Elektroautos auch ohne Förderung durchsetzen werden.
    Burkhard Weller, Präsident des VAD, äußerte, dass die Prämie nicht den erhofften Boost bringt, sondern mehr schadet als nützt. Die Anträge für die einkommens- und kinderzahlabhängige Förderung können erst ab Mai eingereicht werden, während die genauen Bedingungen noch unklar sind. Diese Unsicherheiten führen zu Verwirrung und Frustration bei den Interessierten. Der VAD fordert daher mehr Klarheit über die Förderbedingungen.
    Der ZDK hingegen sieht in der Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) einen positiven Schritt für die E-Mobilität. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn betont, dass die Anhebung der Quote bis 2040 Investitionssicherheit schafft. Gleichzeitig warnt er vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und fordert eine sozial ausgewogene Klimapolitik. Klimaschutz im Verkehr darf nicht dazu führen, dass Mobilität zum Luxusgut wird.
    In Gifhorn plant das Famila-Einkaufszentrum die Errichtung eines großen E-Ladeparks, um die Elektromobilität in der Region zu fördern. Dieser Ladepark wird E-Auto-Fahrern die Möglichkeit bieten, während des Einkaufs aufzuladen und soll die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen erhöhen. Die genauen Details und der Zeitrahmen für die Umsetzung sind noch nicht bekannt, aber die Initiative wird positiv aufgenommen.
    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant die Abschaffung der Solar-Förderung, was auch Auswirkungen auf die E-Mobilität haben könnte. Experten warnen, dass dies die Rentabilität von PV-Anlagen senken und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verstärken könnte. Die geplante Abschaffung könnte die Bürger-Energiewende gefährden und die Amortisation für E-Auto-Besitzer verlängern. Die Diskussion um die E-Mobilität bleibt also spannend.

    Deutscher Autohandel kritisiert E-Auto-Prämie scharf

    Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) hat die neue Elektroauto-Prämie der Bundesregierung als organisatorische Katastrophe bezeichnet. Laut einem Bericht der Welt sollte das Geld besser in Schulen und Kitas investiert werden. Der VAD bemängelt unklare Förderbedingungen und ist überzeugt, dass sich Elektroautos auch ohne Förderung durchsetzen werden, was die Prämie als verwirrend und wenig nützlich erscheinen lässt.

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    Der Präsident des VAD, Burkhard Weller, äußerte sich im Redaktionsnetzwerk Deutschland und stellte fest: „Es ist also eindeutig nicht der erhoffte Booster, im Gegenteil: Die Prämie schadet mehr, als sie nützt.“ Die Anträge für die einkommens- und kinderzahlabhängige Förderung können erst ab Mai eingereicht werden, während die exakten Förderbedingungen noch unklar sind. Dies führt zu Unsicherheiten für potenzielle Käufer und Händler.

    „Es ist also eindeutig nicht der erhoffte Booster, im Gegenteil: Die Prämie schadet mehr, als sie nützt.“ - Burkhard Weller, Präsident des VAD

    Zusammenfassung: Der VAD kritisiert die E-Auto-Prämie als ineffektiv und fordert Klarheit über die Förderbedingungen, die erst ab Mai verfügbar sind.

    ZDK sieht Stärkung der E-Mobilität und der E-Fuels

    Der ZDK begrüßt den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) als wichtigen Impuls für mehr Investitions- und Planungssicherheit im Verkehrssektor. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn betont, dass die Fortschreibung der THG-Quote bis 2040 Investitionssicherheit schafft und der direkte Einsatz von Strom im Straßenverkehr eine tragende Rolle spielen muss.

    Die geplante Anhebung der Quote auf bis zu 59 Prozent erfordert von Unternehmen, ihre Treibhausgasemissionen durch klimafreundliche Alternativen zu reduzieren. Peckruhn warnt jedoch vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und fordert eine sozial ausgewogene Klimapolitik, die Mobilität nicht zum Luxusgut macht.

    „Klimaschutz im Verkehr darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen.“ - Thomas Peckruhn, ZDK-Präsident

    Zusammenfassung: Der ZDK sieht in der THG-Quote einen wichtigen Schritt zur Stärkung der E-Mobilität, warnt jedoch vor möglichen zusätzlichen Kosten für Verbraucher.

    E-Autos in Gifhorn aufladen: Famila plant großen Ladepark

    Das Famila-Einkaufszentrum in Gifhorn plant die Errichtung eines großen E-Ladeparks auf seinem Parkplatz. Dies ist ein Schritt zur Förderung der Elektromobilität in der Region und wird den Kunden die Möglichkeit bieten, ihre E-Autos während des Einkaufs aufzuladen.

    Der Ladepark soll eine wichtige Infrastruktur für E-Auto-Fahrer darstellen und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in der Bevölkerung erhöhen. Die genauen Details und der Zeitrahmen für die Umsetzung sind derzeit noch nicht bekannt.

    Zusammenfassung: Famila in Gifhorn plant einen E-Ladepark, um die Elektromobilität zu fördern und E-Auto-Fahrern eine bequeme Lademöglichkeit zu bieten.

    „Solar-Hammer“ von Katherina Reiche könnte auch E-Mobilität treffen

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant, die Solar-Förderung für private Haushalte abzuschaffen, was auch Auswirkungen auf die Finanzplanung beim E-Auto-Kauf haben könnte. Der Entwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sieht vor, dass neue Installationen von kleinen Solaranlagen ohne staatliche Finanzierung auskommen sollen.

    Die Abschaffung der Einspeisevergütung könnte dazu führen, dass die Rentabilität von PV-Anlagen sinkt, was die Amortisation für E-Auto-Besitzer verlängert. Experten warnen, dass dies die Bürger-Energiewende gefährden könnte und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verstärkt.

    „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen.“ - Carsten König, BSW-Solar

    Zusammenfassung: Die geplante Abschaffung der Solar-Förderung könnte die Rentabilität von PV-Anlagen und damit auch die E-Mobilität negativ beeinflussen.

    Was Entscheider über E-Mobilität wirklich wissen müssen

    Am 25. und 26. März 2026 findet in Düsseldorf die „Flotte! Der Branchentreff“ statt, die größte Fuhrparkmesse Deutschlands. Die Veranstaltung bietet ein umfangreiches Fachprogramm, das sich mit der Elektrifizierung von Flotten und neuen Mobilitätsstrategien beschäftigt.

    Rund 400 Aussteller werden erwartet, die Lösungen für das Flottenmanagement und die Herausforderungen der E-Mobilität präsentieren. Die Messe bietet auch zahlreiche Networking-Möglichkeiten für Fuhrparkentscheider und Mobilitätsmanager.

    Zusammenfassung: Die „Flotte! Der Branchentreff“ in Düsseldorf wird ein zentraler Ort für den Austausch über E-Mobilität und Flottenmanagement sein.

    Frühlingsdeals: Technik und E-Mobilität stark reduziert

    Der Online-Händler Geekmaxi startet eine Frühlingsaktion mit reduzierten Preisen für E-Mobilitätslösungen. Unter anderem wird der elektrisch angetriebene Tretroller TWOFISH M5 Elite-E für 407 Euro angeboten, während das E-Bike J1 Pro von Touroll für 743,07 Euro erhältlich ist.

    Diese Angebote richten sich vor allem an Einsteiger in die E-Mobilität und bieten solide Grundfunktionen. Die Produkte sind jedoch nicht ohne Einschränkungen, was die Stabilität und Rentabilität betrifft.

    Zusammenfassung: Geekmaxi bietet im Rahmen einer Frühlingsaktion reduzierte Preise für E-Mobilitätsprodukte, die besonders für Einsteiger interessant sind.

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