E-Auto-Neuzulassungen in Österreich steigen weiter – Februar 2026 im Plus

    12.03.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    Im Februar 2026 wurden in Österreich 4.439 neue Elektro-Pkw zugelassen, was einem Anstieg von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge an den Neuzulassungen liegt nun bei 20,9 Prozent, ein kleiner Anstieg im Vergleich zu Januar.
    Insgesamt wurden im Februar 21.288 Neuwagen zugelassen, was einem Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die BEV bleiben die drittbeliebteste Antriebsart, während über die Hälfte der Neuzulassungen alternative Antriebssysteme aufweisen.
    Manuela Lenk von Statistik Austria bestätigt, dass der heimische Neuwagenmarkt auch im Februar gewachsen ist. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in Österreich weiterhin steigt.
    Das zunehmende Interesse an nachhaltiger Mobilität ist deutlich spürbar und spiegelt sich in den steigenden Neuzulassungen wider. Österreich setzt damit ein Zeichen für die Zukunft der Automobilindustrie.
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    Österreich: E-Auto-Neuzulassungen wachsen beständig weiter

    Im Februar 2026 wurden in Österreich 4.439 Elektro-Pkw neu zugelassen, was einem Anstieg von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge (BEV) an den Neuzulassungen liegt nun bei 20,9 Prozent, was eine leichte Steigerung im Vergleich zu 20,5 Prozent im Januar darstellt.

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    Insgesamt wurden im Februar 21.288 Neuwagen zugelassen, was einem Plus von 8,5 Prozent im Vergleich zum Februar 2025 entspricht. Die BEV bleiben die drittbeliebteste Antriebsart in Österreich, während mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen alternative Antriebssysteme aufweisen.

    „Der heimische Neuwagenmarkt hat auch im Februar im Vorjahresvergleich zugelegt“, so Manuela Lenk von Statistik Austria.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in Österreich weiterhin wächst, was auf ein zunehmendes Interesse an nachhaltiger Mobilität hinweist.

    Paar verliert Wagen nach Großbrand bei Portaner Autohändler

    Ein Paar aus Bückeburg hat am Dienstag während einer Probefahrt mit einem E-Auto des Autohändlers Wiegers Rauchwolken bemerkt. Bei ihrer Rückkehr stellte sich heraus, dass ihr Wagen, ein hellblauer VW, durch einen Großbrand in der Werkstatt des Autohauses wohl nicht mehr zu retten ist.

    Der Brand ereignete sich in der Werkstatt des „Autoforum Wiegers“ in Barkhausen, wo mehrere Millionen Euro Schaden entstanden sind. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, die gesperrten Straßen wurden am frühen Abend wieder freigegeben.

    Die Situation hat zu Gerüchten über die Ursache des Brandes geführt, die jedoch vom Geschäftsführer des Autohauses, Christian Wiegers, zurückgewiesen wurden. Er betonte, dass die E-Autos nicht für den Brand verantwortlich seien.

    Insgesamt zeigt dieser Vorfall die Herausforderungen, mit denen Autohändler konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit und den Umgang mit Elektrofahrzeugen.

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