E-Auto-News: Recycling, Förderkürzungen, sinkende Preise und neue E-Lkw
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Ein japanisches Recyclingverfahren soll bis zu 90 Prozent Lithium zurückgewinnen und 2027 kommerziell starten, während Deutschland ab 2027 die E-Mobilitätsförderung, besonders für Busse und Nutzfahrzeuge, kürzt.
Japanisches Verfahren soll Lithium-Rückgewinnung aus E-Auto-Akkus deutlich steigern
Das japanische Unternehmen JX Metals Circular Solutions aus Tsuruga in der Präfektur Fukui hat nach Angaben von t3n ein Recyclingverfahren entwickelt, mit dem sich künftig bis zu 90 Prozent des in Antriebsbatterien verbauten Lithiums zurückgewinnen lassen. Bisherige Recyclingansätze in der Automobilindustrie erreichen dem Bericht zufolge in der Praxis oftmals Quoten von unter 50 Prozent.
Beim herkömmlichen Einschmelzen von Batteriebauteilen geht ein großer Teil des Lithiums in der anfallenden Schlacke verloren. Das hält den Bedarf an frischem Lithium hoch und stellt die Elektromobilitätsbranche vor finanzielle und logistische Herausforderungen.
Der neue Prozess beginnt mit der mechanischen Zerkleinerung alter Akkus. Die verbleibenden Reste werden anschließend kontrolliert verbrannt, wodurch eine metallhaltige Substanz entsteht, die als „Schwarzmasse“ bezeichnet wird.
In einem hydrometallurgischen Verfahren werden die wertvollen Bestandteile anschließend chemisch aus dem Pulver gewaschen und voneinander getrennt. Als zentrales Lösungsmittel kommt reines Lithiumhydroxid zum Einsatz. Auf herkömmliche, ökologisch belastende Chemikalien wie aggressive Natronlauge wird laut Bericht verzichtet, wodurch ein geschlossener chemischer Kreislauf innerhalb der Anlage entsteht.
Nach Angaben von Techspot kann der geschlossene Ansatz den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid um gut 40 Prozent senken. Die höhere Ausbeute soll zugleich dazu beitragen, den Bedarf an neu gewonnenem Lithium zu verringern.
Für den europäischen Markt ist die Entwicklung auch wegen der Batterieverordnung relevant. Diese schreibt eine Lithium-Rückgewinnungsquote von 50 Prozent ab dem Jahr 2027 und von 80 Prozent ab dem Jahr 2031 vor. Laut t3n könnten die bisherigen pyrometallurgischen Verfahren diese Vorgaben in der industriellen Praxis nicht dauerhaft erfüllen.
Die technische Effizienz allein löst jedoch nicht das Infrastrukturproblem. Nur ein sehr geringer Bruchteil ausgedienter Lithium-Ionen-Akkus erreicht derzeit die offiziellen Recycling-Einrichtungen; Batterien werden dem Bericht zufolge unter anderem exportiert, in privaten Garagen gelagert oder auf gewöhnlichen Schrottplätzen abgegeben.
JX Metals Circular Solutions plant den Aufbau einer ersten kommerziellen Produktion ab dem Jahr 2027. Bis zum Jahr 2035 soll eine jährliche Verarbeitungskapazität von bis zu 30.000 Tonnen erreicht werden.
| Aspekt | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Geplante Lithium-Rückgewinnung | Bis zu 90 Prozent |
| Bisherige Recyclingquoten | Oftmals unter 50 Prozent |
| CO₂-Reduktion | Gut 40 Prozent |
| EU-Vorgabe ab 2027 | 50 Prozent |
| EU-Vorgabe ab 2031 | 80 Prozent |
| Erste kommerzielle Produktion | Ab dem Jahr 2027 |
| Geplante Verarbeitungskapazität bis 2035 | Bis zu 30.000 Tonnen jährlich |
Infobox: Das japanische Verfahren soll bis zu 90 Prozent des Lithiums zurückgewinnen und dabei den Kohlendioxidausstoß um gut 40 Prozent senken. Der geplante Produktionsstart ist für das Jahr 2027 vorgesehen.
KTF-Wirtschaftsplan sieht weniger Geld für klimafreundliche Mobilität vor
Das Bundeskabinett hat laut ecomento.de den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds bis zum Jahr 2030 verabschiedet. Vorgesehen ist, erstmals Mittel aus dem Fonds in den regulären Haushalt umzuleiten, um dort Lücken zu schließen.
Im Programm „klimafreundliche Mobilität“ sind für das Jahr 2026 4,02 Milliarden Euro vorgesehen. Für das Jahr 2027 sinkt der Betrag auf 3,6 Milliarden Euro, für 2028 sind 3,9 Milliarden Euro, für 2029 3,6 Milliarden Euro und für 2030 3,02 Milliarden Euro veranschlagt. Von 2027 bis 2030 ergibt sich laut Quelle ein Volumen von rund 14,1 Milliarden Euro.
Die in diesem Jahr gestartete Elektroauto-Kaufprämie soll bis Ende 2029 fortgeführt werden. Für 2027 sind hierfür rund 800 Millionen Euro vorgesehen. Dieser Ansatz liegt 70 Millionen Euro unter dem Regierungsentwurf vom April, der für das kommende Jahr noch 870 Millionen Euro vorgesehen hatte.
Für den Ausbau der Tank- und Ladeinfrastruktur sind 2027 rund 1,6 Milliarden Euro geplant. Die Gesamtausgaben des KTF sollen 2026 bei 37,39 Milliarden Euro liegen, 2029 auf 40,63 Milliarden Euro steigen und 2030 auf 38,19 Milliarden Euro sinken.
Der Energieverband BDEW begrüßt laut ecomento.de, dass der Fonds nicht um 10-15 Prozent schrumpft, sondern mehr Investitionsausgaben umfasst. Zugleich kritisiert der Verband empfindliche Kürzungen bei einzelnen Titeln und sieht die langfristige Finanzierungsperspektive als fraglich an.
„Zunächst begrüßen wir, dass der Klima- und Transformationsfonds entgegen manchen Ankündigungen nicht um 10-15 Prozent schrumpft, sondern sogar mehr Investitionsausgaben umfasst“, kommentiert der BDEW laut ecomento.de.
Die Förderung des Ankaufs von Bussen mit alternativen Antrieben sinkt nach Angaben der Quelle von 403 Millionen Euro auf 130 Millionen Euro. Der BDEW fordert, die Förderprogramme in bewährter Höhe fortzuführen und zu verstetigen.
| Jahr | Budget „klimafreundliche Mobilität“ |
|---|---|
| 2026 | 4,02 Milliarden Euro |
| 2027 | 3,6 Milliarden Euro |
| 2028 | 3,9 Milliarden Euro |
| 2029 | 3,6 Milliarden Euro |
| 2030 | 3,02 Milliarden Euro |
Infobox: Das Mobilitätsbudget sinkt 2027 auf 3,6 Milliarden Euro. Die Elektroauto-Kaufprämie soll bis Ende 2029 fortgeführt werden, während die Förderung für Busse mit alternativen Antrieben von 403 Millionen Euro auf 130 Millionen Euro zurückgeht.
Bundesregierung kürzt besonders bei E-Bussen und elektrischen Nutzfahrzeugen
Auch Elektroauto-News berichtet über Kürzungen im Klima- und Transformationsfonds. Demnach soll die Bundesregierung 2027 rund 2,7 Milliarden Euro aus dem europäischen Emissionshandel nicht mehr dem KTF zuführen, sondern im allgemeinen Bundeshaushalt verbuchen.
Die Programmausgaben des KTF steigen 2027 laut Quelle auf rund 40,3 Milliarden Euro. Der Förderbereich „Klimafreundliche Mobilität“ schrumpft dagegen von gut 4 auf knapp 3,6 Milliarden Euro, was einem Rückgang um rund elf Prozent entspricht.
Vergleichsweise geschützt bleibt die sozial gestaffelte Kaufprämie für Elektroautos. Dafür sind 803 Millionen Euro eingeplant, nach 550 Millionen Euro im laufenden Jahr. Ein erneuter abrupter Förderstopp ist nicht vorgesehen; bereits erteilte Zusagen sollen eingehalten werden.
Für Tank- und Ladeinfrastruktur sind 2027 rund 1,63 Milliarden Euro vorgesehen. Das sind etwa 82 Millionen Euro weniger als 2026. Da der Haushaltstitel neben Ladepunkten auch andere Infrastrukturen umfasst, bleibt laut Quelle offen, wie viel davon tatsächlich in die Ladeinfrastruktur für Elektroautos und elektrische Nutzfahrzeuge fließt.
Besonders stark fallen die Kürzungen bei schweren Fahrzeugen aus. Die Förderung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge sinkt von 296 auf 150 Millionen Euro. Bei Bussen reduziert sich der Etat von gut 403 Millionen auf rund 130 Millionen Euro, ein Minus von fast 68 Prozent.
Die Quelle verweist darauf, dass elektrische Stadtbusse hohe Investitionen in Fahrzeuge, Betriebshöfe, Netzanschlüsse und Ladeinfrastruktur erfordern. Auch bei Elektro-Lkw gelten die höheren Anschaffungskosten und der Aufbau leistungsfähiger Ladepunkte als Hürde für Unternehmen.
Zusätzlich sinkt der Haushaltstitel für die Weiterentwicklung der Elektromobilität von gut 88 Millionen auf rund 20,6 Millionen Euro. Die Förderung der industriellen Fertigung mobiler und stationärer Energiespeicher bleibt mit 500 Millionen Euro dagegen annähernd stabil.
Der Wirtschaftsplan ist laut Elektroauto-News noch nicht endgültig beschlossen. Im parlamentarischen Verfahren besteht deshalb noch die Möglichkeit für Korrekturen.
| Förderbereich | Bisheriger Wert | Geplanter Wert |
|---|---|---|
| Elektroauto-Kaufprämie 2027 | 550 Millionen Euro im laufenden Jahr | 803 Millionen Euro |
| Tank- und Ladeinfrastruktur 2027 | 2026: rund 82 Millionen Euro mehr | Rund 1,63 Milliarden Euro |
| Klimafreundliche Nutzfahrzeuge | 296 Millionen Euro | 150 Millionen Euro |
| E-Busse | Gut 403 Millionen Euro | Rund 130 Millionen Euro |
| Weiterentwicklung der Elektromobilität | Gut 88 Millionen Euro | Rund 20,6 Millionen Euro |
| Industrielle Fertigung mobiler und stationärer Energiespeicher | Annähernd stabil | 500 Millionen Euro |
Infobox: Die stärksten Einschnitte betreffen E-Busse und klimafreundliche Nutzfahrzeuge. Für E-Busse sollen künftig rund 130 Millionen Euro statt gut 403 Millionen Euro bereitstehen.
Preise vergleichbarer Elektroautos sinken binnen fünf Jahren um 18 Prozent
Elektroautos sind in Deutschland zwischen 2020 und 2025 inflationsbereinigt um 18 Prozent günstiger geworden. Zu diesem Ergebnis kommen laut DIE ZEIT eine Studie des International Council on Clean Transportation und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung.
Gleichzeitig hat sich die Zahl der verfügbaren E-Auto-Modelle mehr als vervierfacht. Der mittlere Listenpreis stieg in den fünf untersuchten Jahren von rund 37.000 Euro auf etwa 53.000 Euro. Die Forscher führen diesen Anstieg auf den größeren Anteil der Mittel- und oberen Mittelklasse am Angebot zurück.
Der Anteil dieser Fahrzeugklassen stieg zwischen 2020 und 2025 erheblich und macht heute 73 Prozent aller E-Modelle aus. Werden einzelne Modelle über die Zeit verglichen und Gewicht, Motorleistung, Reichweite sowie Inflation berücksichtigt, sanken die Preise vergleichbarer Elektrofahrzeuge im selben Zeitraum um rund 18 Prozent.
Bei Verbrennern stiegen die inflationsbereinigten Preise im gleichen Zeitraum um rund zwei Prozent. Nach Einschätzung der Studienautoren bieten Elektroautos heute im Durchschnitt größere Reichweiten und mehr Motorleistung, während die realen Preise vergleichbarer Modelle gesunken sind.
„Die Fahrzeuge bieten heute im Durchschnitt größere Reichweiten und mehr Motorleistung, während die realen Preise vergleichbarer Modelle gesunken sind“, sagte Peter Mock vom ICCT laut DIE ZEIT.
Patrick Plötz vom Fraunhofer-Institut sieht weiteres Preissenkungspotenzial. Gesunkene Batteriepreise seien bislang nicht vollständig weitergegeben worden. Außerdem könnten steigende Stückzahlen und der Druck auf Hersteller durch CO₂-Grenzwerte helfen.
Wenn sich die Entwicklung fortsetzt, könnten Elektroautos in Europa bis etwa 2030 gleich viel kosten wie vergleichbare Verbrenner. Bei den Gesamtkosten pro Kilometer wären sie dann laut Plötz klar günstiger. Die Studie basiert auf mehr als 100.000 Einzelangaben aus einer Datenbank des Automobilclubs ADAC.
| Vergleich | Angabe |
|---|---|
| Zeitraum der Untersuchung | 2020 bis 2025 |
| Preisveränderung vergleichbarer Elektrofahrzeuge | Rund 18 Prozent gesunken |
| Preisveränderung von Verbrennern | Rund zwei Prozent gestiegen |
| Mittlerer Listenpreis 2020 | Rund 37.000 Euro |
| Mittlerer Listenpreis 2025 | Etwa 53.000 Euro |
| Anteil der Mittel- und oberen Mittelklasse | 73 Prozent aller E-Modelle |
| Datenbasis | Mehr als 100.000 Einzelangaben |
| Prognose für Preisgleichheit | Bis etwa 2030 |
Infobox: Vergleichbare Elektroautos wurden zwischen 2020 und 2025 um rund 18 Prozent günstiger. Der mittlere Listenpreis stieg dennoch von rund 37.000 Euro auf etwa 53.000 Euro, weil der Anteil größerer Fahrzeugklassen zunahm.
Volvo Trucks stellt Elektro-Lkw mit bis zu 700 Kilometern Reichweite vor
Volvo Trucks leitet bei seinen elektrischen Lastkraftwagen einen Generationswechsel ein. Wie ecomento.de berichtet, hat das Unternehmen in Göteborg den neuen FH Aero Electric vorgestellt, der eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern erreichen soll.
Das Modell verfügt über eine Batterie mit einer Netto-Speicherkapazität von 725 kWh. Die Bestellbücher für die zweite Generation der E-Lkw wurden am 15. Juni geöffnet; die Produktion soll ab Anfang September auf einer flexiblen Fertigungslinie beginnen.
Gefertigt werden die Fahrzeuge in Gent in Belgien sowie in Tuve in Schweden. Gleichzeitig stellt Volvo Trucks die erste Generation der schweren E-Lkw-Modelle FH, FM und FMX Electric ein.
Niklas Andersson, Director Electric Solutions bei Volvo Trucks, bezeichnete die Reichweite als wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit und den Übergang vom Diesel zum Elektroantrieb. Die Marke von 700 Kilometern soll Kunden zusätzliche Sicherheit bei der Umstellung geben.
„Die Reichweite ist das zentrale Thema, wenn Menschen den Wechsel von Diesel- auf Elektro-Lkw in Erwägung ziehen“, sagte Niklas Andersson laut ecomento.de.
Erfahrungen aus der ersten Generation zeigen laut Andersson, dass Elektro-Lkw für zahlreiche Transportaufgaben geeignet sind. Für die neuen Modelle führt Volvo Trucks interne Tests in Nordschweden und Spanien sowie Praxistests mit ausgewählten Kunden unter realen Bedingungen durch.
Für den Vertrieb sind Schulungen der Mitarbeiter und die Bereitstellung von Fahrzeugen für nationale Vertriebsgesellschaften vorgesehen. Dadurch sollen Probefahrten ermöglicht werden.
Volvo Trucks will neben batterie-elektrischen Antrieben weiterhin Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen im globalen Portfolio führen, um unterschiedlichen Marktbedingungen gerecht zu werden. Andersson spricht sich zugleich dafür aus, Elektrofahrzeuge überall dort einzusetzen, wo dies möglich ist, und begründet dies mit der Energieeffizienz der batterie-elektrischen Lösung über die gesamte Kette von der Energieerzeugung bis zu den Rädern.
| Merkmal | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Modell | FH Aero Electric |
| Reichweite | Bis zu 700 Kilometer |
| Netto-Speicherkapazität | 725 kWh |
| Öffnung der Bestellbücher | 15. Juni |
| Produktionsstart | Ab Anfang September |
| Produktionsstandorte | Gent und Tuve |
Infobox: Der neue FH Aero Electric soll bis zu 700 Kilometer Reichweite bieten und eine Batterie mit 725 kWh Netto-Speicherkapazität erhalten. Die Produktion soll ab Anfang September in Gent und Tuve anlaufen.
Wackenhut nimmt BYD in Nagold und Rastatt ins Markenportfolio auf
Das familiengeführte Unternehmen Wackenhut erweitert sein Markenportfolio um BYD und bietet die Fahrzeuge künftig in Nagold und Rastatt an. Darüber berichtet der Schwarzwälder Bote.
Wackenhut begleitet als Mobilitätsdienstleister seit mehr als 75 Jahren Kundinnen und Kunden durch verschiedene Phasen der Mobilität. Mit BYD soll das Unternehmen sein Angebot im Bereich der Elektromobilität ausbauen und die bestehende Ausrichtung auf persönliche Beratung, Vertrauen und Qualität fortführen.
Die Modellpalette von BYD deckt nach Angaben der Quelle verschiedene Segmente ab. Der Dolphin Surf wird als kompaktes Stadtauto und Einstieg in die Elektromobilität beschrieben. Der Atto 2 ist ein kompaktes SUV, das wahlweise auch als Plug-in-Hybrid erhältlich ist.
Der Atto 3 Evo verfügt über neue 800-Volt-Technik und soll mehr Reichweite sowie Ladeleistung bieten. Mit dem Seal ist außerdem eine sportliche Limousine im Angebot, während der Seal U als Plug-in-Hybrid auf Familien und Vielfahrer ausgerichtet ist.
Den oberen Bereich des Portfolios markiert der Tang, ein Sieben-Sitzer-SUV mit Allradantrieb. Wackenhut zählt laut Schwarzwälder Bote zu den 200 BYD-Händlern in Deutschland.
BYD wurde 2003 gegründet und entwickelt sowie produziert Batterietechnologien, Elektrofahrzeug-Komponenten und den elektrischen Antriebsstrang selbst. 2025 überholte BYD in Europa erstmals Tesla bei den Neuzulassungen reiner Elektrofahrzeuge.
In Deutschland wuchs das Händlernetz der Marke binnen eineinhalb Jahren von 26 auf 200 Standorte. Wackenhut verweist außerdem auf individuelle Fördermöglichkeiten von bis zu 6000 Euro beim Kauf eines Elektrofahrzeugs.
- Dolphin Surf: Kompaktes Stadtauto
- Atto 2: Kompaktes SUV, wahlweise auch als Plug-in-Hybrid
- Atto 3 Evo: Neue 800-Volt-Technik
- Seal: Sportliche Limousine
- Seal U: Plug-in-Hybrid für Familien und Vielfahrer
- Tang: Sieben-Sitzer-SUV mit Allradantrieb
Infobox: Wackenhut erweitert sein Angebot um BYD und bietet die Marke in Nagold und Rastatt an. Das deutsche BYD-Händlernetz wuchs binnen eineinhalb Jahren von 26 auf 200 Standorte.
Quellen:
- 90 statt 50 Prozent: Japaner lösen endlich das Lithium-Problem von E-Auto-Akkus
- KTF-Kürzungen: Auch Budget für E-Mobilität betroffen
- Bundesregierung kürzt bei E-Bussen und E-Lkw
- Elektromobilität: Preise von E-Autos binnen fünf Jahren um 18 Prozent gesunken
- Volvo-Trucks-Manager: „Wo möglich, sollte man Elektro-Lkw einsetzen“
- Wackenhut begrüßt BYD in Nagold und Rastatt