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E-Mobilität: Wie sich ein E-Auto bei minus 45 Grad schlägt
Ein aktueller Härtetest in Kanada hat gezeigt, dass Elektroautos auch bei extremen Temperaturen von bis zu minus 45 Grad Celsius funktionsfähig bleiben. Adam Dunwoodie von Easee Elektroautos erklärte, dass das Ziel des Tests darin bestand, die Technologie an ihre Grenzen zu bringen und zu beweisen, dass sie auch in extremen Umgebungen funktioniert. Der Test verdeutlicht, dass Solarenergie eine wichtige Rolle in der E-Mobilität spielt, insbesondere in Zeiten von Klimawandel und hohen Strompreisen.
„Wir haben heute vier Solarmodule installiert und damit das Auto aufgeladen. Das entspricht nur einem Viertel der Menge, die hier normalerweise in einem Haushalt installiert wird.“ – Adam Dunwoodie, Easee Elektroautos
Zusammenfassend zeigt der Test, dass Elektroautos auch unter extremen Bedingungen zuverlässig sind und dass Solarenergie eine praktikable Lösung zur Energieversorgung darstellt.
Renault erwägt E-Auto-Fertigung in Spanien
Die Renault Group prüft die Möglichkeit, die nächste Generation kompakter Elektroautos in ihrem spanischen Werk in Palencia zu produzieren. Bisher werden alle E-Autos in Frankreich gefertigt, doch CEO François Provost bestätigte, dass sich dies ändern könnte. Das Werk in Palencia, das seit 1978 in Betrieb ist, produziert derzeit Modelle der Kompakt- und Mittelklasse, jedoch maximal Plug-in-Hybride.
Die Entscheidung, die Produktion nach Spanien zu verlagern, könnte auf die wachsende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und die Notwendigkeit, die Produktionskapazitäten zu erweitern, zurückzuführen sein. Es bleibt abzuwarten, welche Modelle konkret in der spanischen Fabrik gefertigt werden sollen.
Insgesamt zeigt diese Entwicklung, dass Renault seine Strategie anpasst, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
E-Auto-Studie zeigt: 81 Prozent der privaten Stromer-Fahrer haben eine Gemeinsamkeit
Laut einer aktuellen Studie des HUK-E-Barometers besitzen 81 Prozent der privaten Elektroautofahrer in Deutschland eine eigene Immobilie. Dies zeigt, dass der Zugang zu Lademöglichkeiten einen entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug hat. Personen mit einem Carport oder Garagenstellplatz haben fast doppelt so häufig ein Elektroauto wie diejenigen, die auf öffentliche Ladesäulen angewiesen sind.
Die Studie verdeutlicht auch, dass in Großstädten die Umstiegsquote vom Verbrenner zum Elektroauto geringer ist als im ländlichen Raum. In den 15 größten deutschen Städten wechselten nur 4,6 Prozent der Autofahrer zu einem Elektrofahrzeug, während der Bundesschnitt bei 5,5 Prozent liegt.
Diese Erkenntnisse unterstreichen die Herausforderungen, die bei der Förderung der Elektromobilität in urbanen Gebieten bestehen.
Trotz Mini-Reichweite: Dieses E-Auto ist laut ADAC der beste City-Flitzer
Der Renault Twingo E-Tech Electric hat im ADAC-Test die Bestnote 1,9 für Stadttauglichkeit erhalten, trotz einer Reichweite von nur 150 Kilometern. Der kleine Elektroflitzer überzeugt durch einen Wendekreis von nur 8,6 Metern, was ihn besonders für den Stadtverkehr geeignet macht. Allerdings ist der Twingo seit Mitte 2024 nicht mehr als Neuwagen erhältlich, was die Verfügbarkeit einschränkt.
Die besten Stadtautos laut ADAC sind:
| Modell | Note | Wendekreis |
|---|---|---|
| Renault Twingo E-Tech Electric | 1,9 | 8,6 m |
| Honda e | 2,0 | 9,2 m |
| Smart Forfour EQ | 2,2 | 8,7 m |
| Seat Mii electric | 2,3 | 9,8 m |
| Kia Picanto | 2,4 | 9,4 m |
Die Ergebnisse zeigen, dass kleine Elektroautos trotz ihrer begrenzten Reichweite in städtischen Umgebungen sehr gut abschneiden können.
China dominiert Batteriemarkt: Diese Firma macht Europas E-Autos unabhängiger
Eine deutsche Firma hat sich zum Ziel gesetzt, die Abhängigkeit Europas von chinesischen Batterien zu verringern. Durch innovative Technologien und die Entwicklung neuer Materialien könnte diese Firma dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen E-Auto-Industrie zu stärken. Der Fokus liegt auf der Herstellung von Batterien, die nicht nur leistungsstark, sondern auch umweltfreundlich sind.
Diese Entwicklung könnte entscheidend sein, um die Elektromobilität in Europa voranzutreiben und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren.
Quellen:
- E-Mobilität: Wie sich ein E-Auto bei minus 45 Grad schlägt
- Renault erwägt E-Auto-Fertigung in Spanien
- E-Auto-Studie zeigt: 81 Prozent der privaten Stromer-Fahrer haben eine Gemeinsamkeit
- Trotz Mini-Reichweite: Dieses E-Auto ist laut ADAC der beste City-Flitzer – doch es gibt einen Haken
- E-Autos: Verbrenner-Rückkehrer in der Politik
- China dominiert Batteriemarkt: Diese Firma macht Europas E-Autos unabhängiger













