E-Autos im Härtetest: Kälte, Produktion in Spanien und neue Studienergebnisse

    20.02.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    E-Autos haben sich in einem Härtetest in Kanada bei minus 45 Grad als zuverlässig erwiesen. Der Test zeigt, dass Elektrofahrzeuge auch unter extremen Bedingungen funktionieren und Solarenergie eine wichtige Rolle in der E-Mobilität spielt. Adam Dunwoodie von Easee Elektroautos betont, dass die Technologie an ihre Grenzen gebracht wurde, um ihre Robustheit zu beweisen. Diese Erkenntnisse sind besonders relevant in Zeiten von Klimawandel und steigenden Strompreisen.
    Die Renault Group plant, die Produktion der nächsten Generation kompakter Elektroautos nach Spanien zu verlagern. CEO François Provost bestätigte, dass das Werk in Palencia, das seit 1978 in Betrieb ist, möglicherweise E-Autos herstellen wird. Diese Entscheidung könnte durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und die Notwendigkeit, Produktionskapazitäten zu erweitern, motiviert sein. Renault passt seine Strategie an, um den Marktanforderungen gerecht zu werden.
    Eine aktuelle Studie zeigt, dass 81 Prozent der privaten Elektroautofahrer in Deutschland eine eigene Immobilie besitzen. Der Zugang zu Lademöglichkeiten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung für ein E-Auto. In Großstädten ist die Umstiegsquote vom Verbrenner zum Elektroauto geringer als im ländlichen Raum, was die Herausforderungen der Elektromobilität in urbanen Gebieten verdeutlicht. Diese Erkenntnisse sind wichtig für die zukünftige Förderung der E-Mobilität.
    Der Renault Twingo E-Tech Electric hat im ADAC-Test die Bestnote 1,9 für Stadttauglichkeit erhalten, trotz einer Reichweite von nur 150 Kilometern. Mit einem Wendekreis von nur 8,6 Metern ist er ideal für den Stadtverkehr, jedoch wird er ab Mitte 2024 nicht mehr als Neuwagen erhältlich sein. Die Ergebnisse zeigen, dass kleine Elektroautos in städtischen Umgebungen sehr gut abschneiden können, auch wenn ihre Reichweite begrenzt ist.
    Eine deutsche Firma arbeitet daran, Europas Abhängigkeit von chinesischen Batterien zu verringern. Durch innovative Technologien und neue Materialien soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen E-Auto-Industrie gestärkt werden. Der Fokus liegt auf der Herstellung leistungsstarker und umweltfreundlicher Batterien. Diese Entwicklung könnte entscheidend sein, um die Elektromobilität in Europa voranzutreiben und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren.

    E-Mobilität: Wie sich ein E-Auto bei minus 45 Grad schlägt

    Ein aktueller Härtetest in Kanada hat gezeigt, dass Elektroautos auch bei extremen Temperaturen von bis zu minus 45 Grad Celsius funktionsfähig bleiben. Adam Dunwoodie von Easee Elektroautos erklärte, dass das Ziel des Tests darin bestand, die Technologie an ihre Grenzen zu bringen und zu beweisen, dass sie auch in extremen Umgebungen funktioniert. Der Test verdeutlicht, dass Solarenergie eine wichtige Rolle in der E-Mobilität spielt, insbesondere in Zeiten von Klimawandel und hohen Strompreisen.

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    „Wir haben heute vier Solarmodule installiert und damit das Auto aufgeladen. Das entspricht nur einem Viertel der Menge, die hier normalerweise in einem Haushalt installiert wird.“ – Adam Dunwoodie, Easee Elektroautos

    Zusammenfassend zeigt der Test, dass Elektroautos auch unter extremen Bedingungen zuverlässig sind und dass Solarenergie eine praktikable Lösung zur Energieversorgung darstellt.

    Renault erwägt E-Auto-Fertigung in Spanien

    Die Renault Group prüft die Möglichkeit, die nächste Generation kompakter Elektroautos in ihrem spanischen Werk in Palencia zu produzieren. Bisher werden alle E-Autos in Frankreich gefertigt, doch CEO François Provost bestätigte, dass sich dies ändern könnte. Das Werk in Palencia, das seit 1978 in Betrieb ist, produziert derzeit Modelle der Kompakt- und Mittelklasse, jedoch maximal Plug-in-Hybride.

    Die Entscheidung, die Produktion nach Spanien zu verlagern, könnte auf die wachsende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und die Notwendigkeit, die Produktionskapazitäten zu erweitern, zurückzuführen sein. Es bleibt abzuwarten, welche Modelle konkret in der spanischen Fabrik gefertigt werden sollen.

    Insgesamt zeigt diese Entwicklung, dass Renault seine Strategie anpasst, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

    E-Auto-Studie zeigt: 81 Prozent der privaten Stromer-Fahrer haben eine Gemeinsamkeit

    Laut einer aktuellen Studie des HUK-E-Barometers besitzen 81 Prozent der privaten Elektroautofahrer in Deutschland eine eigene Immobilie. Dies zeigt, dass der Zugang zu Lademöglichkeiten einen entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug hat. Personen mit einem Carport oder Garagenstellplatz haben fast doppelt so häufig ein Elektroauto wie diejenigen, die auf öffentliche Ladesäulen angewiesen sind.

    Die Studie verdeutlicht auch, dass in Großstädten die Umstiegsquote vom Verbrenner zum Elektroauto geringer ist als im ländlichen Raum. In den 15 größten deutschen Städten wechselten nur 4,6 Prozent der Autofahrer zu einem Elektrofahrzeug, während der Bundesschnitt bei 5,5 Prozent liegt.

    Diese Erkenntnisse unterstreichen die Herausforderungen, die bei der Förderung der Elektromobilität in urbanen Gebieten bestehen.

    Trotz Mini-Reichweite: Dieses E-Auto ist laut ADAC der beste City-Flitzer

    Der Renault Twingo E-Tech Electric hat im ADAC-Test die Bestnote 1,9 für Stadttauglichkeit erhalten, trotz einer Reichweite von nur 150 Kilometern. Der kleine Elektroflitzer überzeugt durch einen Wendekreis von nur 8,6 Metern, was ihn besonders für den Stadtverkehr geeignet macht. Allerdings ist der Twingo seit Mitte 2024 nicht mehr als Neuwagen erhältlich, was die Verfügbarkeit einschränkt.

    Die besten Stadtautos laut ADAC sind:

    Modell Note Wendekreis
    Renault Twingo E-Tech Electric 1,9 8,6 m
    Honda e 2,0 9,2 m
    Smart Forfour EQ 2,2 8,7 m
    Seat Mii electric 2,3 9,8 m
    Kia Picanto 2,4 9,4 m

    Die Ergebnisse zeigen, dass kleine Elektroautos trotz ihrer begrenzten Reichweite in städtischen Umgebungen sehr gut abschneiden können.

    China dominiert Batteriemarkt: Diese Firma macht Europas E-Autos unabhängiger

    Eine deutsche Firma hat sich zum Ziel gesetzt, die Abhängigkeit Europas von chinesischen Batterien zu verringern. Durch innovative Technologien und die Entwicklung neuer Materialien könnte diese Firma dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen E-Auto-Industrie zu stärken. Der Fokus liegt auf der Herstellung von Batterien, die nicht nur leistungsstark, sondern auch umweltfreundlich sind.

    Diese Entwicklung könnte entscheidend sein, um die Elektromobilität in Europa voranzutreiben und die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren.

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