E-Autos mit Range Extender: Comeback der Verbrenner-Technologie zur Reichweitensteigerung

E-Autos mit Range Extender: Comeback der Verbrenner-Technologie zur Reichweitensteigerung

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Das Interesse an Elektroautos in Europa wächst stark, mit einem Anstieg der Suchanfragen um bis zu 54 Prozent, was einen Wandel in der Wahrnehmung dieser Fahrzeuge signalisiert.

E-Auto mit Range Extender: Warum Elektroautos wieder Verbrenner haben

Die Technik des Elektroautos mit Range Extender, die in Europa als überholt galt, erlebt ein Comeback. Hersteller setzen auf diese Technologie, um die Reichweitenangst der Fahrer zu lindern. Der Range Extender ist ein kleiner Verbrennungsmotor, der als Notstromaggregat fungiert und die Batterie auflädt, ohne die Räder direkt anzutreiben. Dies ermöglicht eine größere Reichweite und geringere Kosten, da ein kleinerer Akku verbaut werden kann.

„Der Range Extender ist die pragmatische Antwort für alle, die elektrisch fahren wollen, aber der Ladeinfrastruktur noch nicht trauen.“

Allerdings gibt es auch Nachteile: Der Wirkungsgrad ist geringer als bei rein elektrischen Antrieben, und die zusätzliche Komplexität kann Wartungsprobleme mit sich bringen. Mit der Verbesserung der Batterietechnologie könnte die Bedeutung des Range Extenders in Zukunft abnehmen.

Zusammenfassung: Der Range Extender bietet Vorteile wie größere Reichweite und geringere Kosten, hat jedoch auch Nachteile in Bezug auf Effizienz und Wartung. Die Technologie könnte jedoch an Bedeutung verlieren, wenn die Batterietechnologie weiter fortschreitet. (Quelle: T-Online)

BYD: Chinesischer E-Auto-Riese verzeichnet erstmals Gewinnrückgang

Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD hat im Jahr 2025 einen Gewinnrückgang von 19 Prozent auf 32,6 Milliarden Yuan (4,1 Milliarden Euro) verzeichnet. Dies ist das erste Mal seit vier Jahren, dass das Unternehmen einen Rückgang des Nettogewinns ausweist, was vor allem auf schwache Verkaufszahlen auf dem Heimatmarkt zurückzuführen ist. Analysten hatten mit einem Rückgang von nur zwölf Prozent gerechnet.

Der Umsatz stieg zwar um 3,5 Prozent, was das schwächste Wachstum seit sechs Jahren darstellt. BYD war im Jahr 2025 Chinas größter Autohersteller, fiel jedoch im Januar und Februar auf den vierten Platz zurück. Der Wettbewerb im E-Auto-Segment hat sich als brutal erwiesen, was die Herausforderungen für BYD verdeutlicht.

Zusammenfassung: BYD verzeichnete 2025 einen Gewinnrückgang von 19 Prozent auf 32,6 Milliarden Yuan, was auf schwache Verkaufszahlen zurückzuführen ist. Der Umsatz stieg um 3,5 Prozent, was das schwächste Wachstum seit sechs Jahren darstellt. (Quelle: WirtschaftsWoche)

Kia baut den EV2 jetzt in Serie

Kia hat die Produktion des EV2 im slowakischen Werk in Zilina gestartet. Der EV2 ist das zweite Elektromodell von Kia, das in Europa montiert wird, und wird als der kleinste und günstigste Elektro-Kia in Europa positioniert. Die Preise beginnen in Deutschland bei 26.600 Euro für die Basisausstattung mit einem 42,2 kWh großen Akku, der eine WLTP-Reichweite von bis zu 317 Kilometern ermöglicht.

Die Produktion des EV2 ist Teil einer Investition von über 200 Millionen Euro zur Modernisierung des Werks. Kia plant, die Produktion mit größeren Akkus und höherwertigen Ausstattungen im Juni 2026 zu erweitern. Der EV2 nutzt die Elektro-Plattform E-GMP, die auch für andere Modelle von Kia verwendet wird.

Zusammenfassung: Kia hat die Produktion des EV2 in Zilina gestartet, der als kleinster und günstigster Elektro-Kia in Europa gilt. Die Preise beginnen bei 26.600 Euro, und die Produktion wird im Juni 2026 mit größeren Akkus erweitert. (Quelle: electrive.net)

E-Auto-Batterien halten länger als gedacht

Eine neue Datenanalyse zeigt, dass E-Auto-Batterien länger halten als viele denken. Der Median aller gemessenen SoH-Werte liegt bei 96 Punkten, was als sehr gut gilt. Nur etwa zehn Prozent der untersuchten Fahrzeuge fallen unter die kritische Marke von 85 Punkten, ab der sich Einbußen bei Reichweite und Ladegeschwindigkeit bemerkbar machen können.

Die Analyse zeigt, dass bis zu einer Laufleistung von 90.000 Kilometern der Verschleiß gering ist, mit einem Verlust von nur 0,7 SoH-Punkten pro 10.000 Kilometer. Ab 90.000 Kilometern beschleunigt sich die Degradation jedoch auf durchschnittlich 2,3 Punkte pro 10.000 Kilometer, was Käufer von gebrauchten E-Autos beachten sollten.

Zusammenfassung: E-Auto-Batterien halten im Durchschnitt länger als gedacht, mit einem Median von 96 SoH-Punkten. Ab 90.000 Kilometern beschleunigt sich der Verschleiß, was für Käufer von gebrauchten E-Autos wichtig ist. (Quelle: Merkur)

Gebrauchtwagen: E-Auto-Boom wegen hoher Spritpreise?

Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst, insbesondere aufgrund der hohen Treibstoffpreise. Laut der Online-Plattform Mobile.de haben sich die Suchanfragen nach E-Autos seit Monatsbeginn fast verdreifacht. Autohändler erhalten 66 Prozent mehr Anfragen nach gebrauchten Elektrofahrzeugen im Vergleich zum Februar.

Dieser Trend ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern zeigt sich auch in anderen europäischen Märkten. Die gestiegenen Kraftstoffpreise führen dazu, dass mehr Menschen nach kostengünstigeren Alternativen suchen. Gebrauchte E-Autos bieten eine sofort verfügbare und vergleichsweise günstige Möglichkeit, in die Elektromobilität einzusteigen.

Zusammenfassung: Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst aufgrund hoher Spritpreise, mit einem Anstieg der Suchanfragen um fast 300 Prozent. Gebrauchte E-Autos bieten eine attraktive und sofort verfügbare Alternative. (Quelle: Auto Motor und Sport)

Suchen explodieren um 54 Prozent: Gebrauchte E-Autos werden vom Ladenhüter zum Renner

Das Interesse an Elektroautos in Europa steigt massiv, mit einem Anstieg der Suchanfragen um 54 Prozent in Portugal und 50 Prozent in Frankreich. Diese Entwicklung begann bereits vor den jüngsten Preisschocks und zeigt, dass Verbraucher Elektrofahrzeuge nicht nur als Notlösung betrachten, sondern als strategische Entscheidung.

Die Daten deuten auf einen fundamentalen Wandel in der Wahrnehmung hin, wobei die Gesamtbetriebskosten und der Wiederverkaufswert zunehmend in den Fokus rücken. Märkte in Osteuropa reagieren pragmatischer auf die Situation und bauen gezielt Ladeinfrastruktur auf, während Deutschland in ideologischen Debatten verharrt.

Zusammenfassung: Das Interesse an Elektroautos in Europa steigt, mit einem Anstieg der Suchanfragen um 54 Prozent in Portugal und 50 Prozent in Frankreich. Diese Entwicklung zeigt einen Wandel in der Wahrnehmung von Elektrofahrzeugen als strategische Entscheidung. (Quelle: Business Punk)

Quellen: