EHI-Studie: Handelslogistik setzt verstärkt auf alternative Antriebstechnologien

    11.09.2025 172 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die aktuelle EHI-Studie zeigt, dass alternative Antriebstechnologien in der Handelslogistik immer wichtiger werden. Über 70 Prozent der befragten Unternehmen sind bereits im Umstellungsprozess oder planen diesen. Besonders im Fokus stehen leichtere Fahrzeuge wie Transporter und Lkw bis 7,5 Tonnen, die sich gut für den Wechsel eignen. Der Elektroantrieb ist dabei die am häufigsten eingesetzte Technologie mit einem Anteil von 60 Prozent.
    85 Prozent der Unternehmen in der Handelslogistik streben an, innerhalb der nächsten sechs Jahre auf alternative Antriebe umzusteigen. Dabei wollen 30 Prozent bereits in den nächsten drei Jahren aktiv werden. Die Umstellung wird vor allem bei leichteren Fahrzeugen als sinnvoll erachtet, während schwere Fahrzeuge als weniger praktikabel gelten. Die Herausforderungen sind jedoch nicht zu unterschätzen, insbesondere die hohen Anschaffungskosten und die unzureichende Ladeinfrastruktur.
    Die EHI-Studie belegt, dass der Elektroantrieb die führende Technologie in der Transportlogistik ist, gefolgt von Gasantrieben und Plug-in-Hybriden. Trotz der positiven Entwicklung sehen sich die Unternehmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. 92 Prozent der Befragten nennen die Anschaffungskosten als größte Hürde, während 70 Prozent die Reichweitenprofile und die fehlende Ladeinfrastruktur als problematisch erachten.
    Die Umstellung auf alternative Antriebe ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit in der Logistik. Die Unternehmen sind sich der ökologischen Verantwortung bewusst und integrieren zunehmend nachhaltige Aspekte in ihre Strategien. Dennoch bleibt abzuwarten, wie schnell die Branche die bestehenden Herausforderungen meistern kann. Die EHI-Studie zeigt, dass der Transformationsprozess bereits begonnen hat, jedoch mit Bedacht erfolgt.
    Insgesamt zeigt die EHI-Studie, dass die Handelslogistik aktiv auf alternative Antriebe umsteigt, wobei der Elektroantrieb dominiert. Die Branche steht vor der Herausforderung, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Wandel erfolgreich zu gestalten. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die Weichen für eine nachhaltige Zukunft im Transportwesen zu stellen.

    EHI-Studie: Handel kombiniert Alternative Antriebe

    Die aktuelle EHI-Studie zeigt, dass alternative Antriebstechnologien in der Transportlogistik zunehmend an Bedeutung gewinnen. Über 70 Prozent der befragten Unternehmen aus der Handelslogistik befinden sich im Umstellungsprozess oder bereiten diesen vor. Rund 85 Prozent der Unternehmen planen, innerhalb der nächsten sechs Jahre auf alternative Antriebstechnologien umzusteigen, wobei 30 Prozent bereits in den nächsten drei Jahren aktiv werden wollen. Die Studie hebt hervor, dass insbesondere leichtere Fahrzeuge wie Transporter und Lkw bis 7,5 Tonnen für die Umstellung geeignet sind.

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    „Der Transformationsprozess ist angelaufen, erfolgt jedoch mit Bedacht und unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, infrastruktureller sowie technologischer Rahmenbedingungen“, erklärt Studienautor Niklas Stanislawski.

    Die Studie wurde von der Lebensmittel Zeitung veröffentlicht und zeigt, dass der Elektroantrieb mit einem Anteil von knapp 60 Prozent die am häufigsten eingesetzte Antriebstechnologie ist, gefolgt von Gasantrieben mit 45 Prozent und Plug-in-Hybriden mit 39 Prozent.

    Zusammenfassung: Die EHI-Studie belegt, dass der Handel aktiv auf alternative Antriebe umsteigt, wobei der Elektroantrieb die führende Technologie darstellt.

    EHI-Studie zur Zukunft des Transports: Alternativen Antriebe sind im Kommen

    Die EHI-Studie „Nachhaltigkeit in der Transportlogistik“ zeigt, dass Unternehmen aus der Handelslogistik zunehmend ökologische Aspekte in ihre Logistikstrategien integrieren. Die Umstellung auf alternative Antriebstechnologien wird von 85 Prozent der Unternehmen angestrebt, wobei 30 Prozent bereits in den nächsten drei Jahren umsteigen wollen. Die Studie basiert auf einer Befragung von 38 Unternehmen aus dem DACH-Raum, wobei der größte Anteil auf Handelsunternehmen entfällt.

    Die Herausforderungen für die Unternehmen sind jedoch erheblich. 92 Prozent der Befragten sehen die Anschaffungskosten als größte Hürde, während 70 Prozent die Reichweitenprofile und die fehlende Ladeinfrastruktur als problematisch erachten. Die Studie wurde von Eurotransport veröffentlicht.

    Zusammenfassung: Die EHI-Studie zeigt, dass die Handelslogistik auf alternative Antriebe umsteigt, jedoch mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist.

    Handelslogistik: Unternehmen wollen bei leichteren Fahrzeugen auf Elektromodelle umsteigen

    Eine weitere Untersuchung zeigt, dass 85 Prozent der Unternehmen in der Handelslogistik planen, innerhalb der nächsten sechs Jahre auf alternative Antriebstechnologien umzusteigen. Die Umstellung wird vor allem bei leichteren Fahrzeugen als sinnvoll erachtet, während schwere Fahrzeuge wie Sattelzugmaschinen derzeit als weniger praktikabel gelten. Die Studie hebt hervor, dass der Elektroantrieb die am häufigsten eingesetzte Technologie ist, gefolgt von Gasantrieben und Plug-in-Hybriden.

    Die Herausforderungen, insbesondere die hohen Anschaffungskosten und die unzureichende Ladeinfrastruktur, stellen jedoch signifikante Hürden dar. Diese Ergebnisse wurden von Logistik Heute veröffentlicht.

    Zusammenfassung: Unternehmen in der Handelslogistik setzen verstärkt auf Elektromodelle, sehen sich jedoch mit Herausforderungen konfrontiert.

    Studie: Transportlogistik setzt auf den Elektroantrieb

    Laut einer EHI-Studie setzen Unternehmen aus der Handelslogistik zunehmend auf alternative Antriebstechnologien. Der Elektroantrieb ist mit einem Anteil von 60 Prozent die am häufigsten eingesetzte Technologie, während Gasantriebe und Plug-in-Hybride ebenfalls weit verbreitet sind. Die Umstellung auf alternative Antriebe wird von 85 Prozent der Unternehmen angestrebt, wobei 30 Prozent bereits in den nächsten drei Jahren aktiv werden wollen.

    Die Studie zeigt, dass die Unternehmen mit Herausforderungen wie hohen Anschaffungskosten und unzureichender Ladeinfrastruktur konfrontiert sind. Diese Ergebnisse wurden von der VerkehrsRundschau veröffentlicht.

    Zusammenfassung: Die EHI-Studie belegt, dass der Elektroantrieb in der Transportlogistik dominiert, jedoch signifikante Herausforderungen bestehen.

    Protean Electric Pm18 2500: Radnabenmotor als Alternative zur E-Achse

    Protean Electric plant, auf der IAA Mobility 2025 einen neuen Radnabenmotor vorzustellen, der ab 2026 in Serie gehen soll. Der Pm18 2500 soll über 2.500 Newtonmeter Drehmoment und 220 kW Leistung pro Rad liefern, was eine Beschleunigung auf 100 km/h in knapp drei Sekunden ermöglicht. Diese Technologie könnte herkömmliche E-Achsen ersetzen und die Kosten für die Fahrzeugherstellung senken.

    Protean Electric hat sich auf Radnabenmotoren spezialisiert und verfügt über mehr als 330 Patente. Die Präsentation des neuen Motors wird auf der IAA Mobility in München stattfinden. Diese Informationen stammen von Auto Motor und Sport.

    Zusammenfassung: Protean Electric stellt einen neuen Radnabenmotor vor, der als kostengünstige Alternative zur E-Achse gilt.

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