Elektromobilität im Transport: Neuer Ladepark für E-Lkw in Krautheim eröffnet

    03.09.2025 205 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Spedition Rüdinger hat in Krautheim einen neuen Ladepark für Elektro-Lkw eröffnet, in Zusammenarbeit mit Renault Trucks und Netze BW. Diese Initiative unterstützt den Umstieg auf eine vollelektrische Nahverkehrsflotte und wurde von wichtigen Vertretern der Politik und Wirtschaft eingeweiht.
    Der Ladepark ist skalierbar und soll den wachsenden Bedarf der Flotte decken. Rüdinger plant, bis 2027 ihre gesamte Nahverkehrsflotte auf Elektrobetrieb umzustellen, mit einem Ziel von 15 Prozent elektrischen Fahrzeugen bis Ende 2024.
    Diese Zusammenarbeit zwischen Fahrzeughersteller, Logistikunternehmen und Energieinfrastruktur-Anbieter zeigt, wie wichtig die Integration elektrischer Antriebstechnologien im Logistikalltag ist. Der Ladepark gilt als Beispiel für die Zukunft der Elektromobilität im Transportsektor.
    In weiteren Nachrichten hat Shell ein europaweites Ladenetz für E-Lkw angekündigt, um Flottenbetreibern den Umstieg auf emissionsfreie Antriebe zu erleichtern. Dieses Netzwerk wird durch ein Pilotprojekt mit Contargo unterstützt, das bis Ende 2025 90 E-Lkw und Ladepunkte umfasst.
    Der Lademarkt in Deutschland wächst rasant, mit einem Anstieg der Ladevorgänge um 16 Prozent und einer Zunahme der Ladepunkte um 21 Prozent im ersten Halbjahr 2025. Anbieter konkurrieren mit flexiblen Tarifen und Rabattaktionen, um die Auslastung ihrer Standorte zu optimieren.

    Elektromobilität im Transport: Rüdinger, Renault Trucks und Netze BW starten Ladepark für E-Lkw

    Die Spedition Rüdinger hat in Zusammenarbeit mit Renault Trucks und der Netze BW GmbH einen Ladepark für Elektro-Lkw am Standort Krautheim eröffnet. Diese Anlage soll den schrittweisen Umstieg auf eine vollelektrische Nahverkehrsflotte unterstützen und wird als Beispiel für die Integration elektrischer Antriebstechnologien im Logistikalltag angesehen. An der Einweihung nahmen unter anderem Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann und EnBW-Vorstand Dirk Güsewell teil.

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    Die Ladeeinrichtung wurde auf dem Betriebshof installiert und ist skalierbar angelegt, um den wachsenden Bedarf der Flotte zu decken. Rüdinger plant, ihre Nahverkehrsflotte bis 2027 vollständig auf Elektrobetrieb umzustellen, wobei der Anteil elektrisch betriebener Fahrzeuge bis Ende 2024 bei 15 Prozent und bis 2026 bei 50 Prozent liegen soll. Diese Initiative ist das Ergebnis einer sektorübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Fahrzeughersteller, Logistikunternehmen und Energieinfrastruktur-Anbieter.

    „Der Ladepark gilt als Beispiel für die Integration elektrischer Antriebstechnologien im Logistikalltag.“

    Zusammenfassung: Rüdinger, Renault Trucks und Netze BW haben einen Ladepark für Elektro-Lkw eröffnet, um die Umstellung auf eine vollelektrische Flotte bis 2027 zu unterstützen.

    Shell launcht europaweites Ladenetz für E-Lkw und Pilotprojekt mit Contargo

    Shell hat ein europaweites Ladenetz für E-Lkw angekündigt, das öffentliche, halböffentliche und private Ladepunkte verknüpft. Im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Containerlogistiker Contargo werden bis Ende 2025 insgesamt 90 E-Lkw in Betrieb genommen und 90 Ladepunkte an eigenen Standorten installiert. Dieses Netzwerk zielt darauf ab, Flottenbetreibern den Umstieg auf emissionsfreie Antriebe zu erleichtern und die Gesamtbetriebskosten um bis zu 25 Prozent zu senken.

    Das geplante Netzwerk umfasst verschiedene Ladeoptionen, darunter öffentliche Schnellladepunkte und halböffentliche Depot-Ladestationen. Die hybride Shell Card ermöglicht den Fahrern und Disponenten den Zugriff auf alle Bestandteile des Shell Recharge Netzwerks und bietet eine zentrale Abrechnung sämtlicher Ladevorgänge. Shell testet zudem ein dynamisches HPC-Preismodell, um die Kosten für Flottenbetreiber zu optimieren.

    „Das Konzept zielt darauf ab, Flottenbetreibern den Umstieg auf emissionsfreie Antriebe zu erleichtern.“

    Zusammenfassung: Shell hat ein europaweites Ladenetz für E-Lkw gestartet und plant ein Pilotprojekt mit Contargo, um die Elektromobilität im Schwerlastverkehr voranzutreiben.

    Elektromobilität: Lademarkt wächst, Wettbewerb nimmt zu

    Der Elvah Lademarkt-Report zeigt, dass im ersten Halbjahr 2025 die Zahl der Ladevorgänge in Deutschland um 16 Prozent gestiegen ist, während die Anzahl der Ladepunkte um 21 Prozent auf über 211.000 gewachsen ist. Diese Entwicklungen verdeutlichen die wachsende Bedeutung der öffentlichen Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität. EnBW bleibt Marktführer im Schnelllade-Segment, während Ionity und Fastned eine effiziente Nutzung ihrer Infrastruktur zeigen.

    Die Wachstumsraten sind in Berlin, Bremen und Hessen am höchsten, während Nordrhein-Westfalen der größte Einzelmarkt ist. Der Wettbewerb unter den Ladepunktbetreibern verschärft sich, da diese mit Rabattaktionen und flexiblen Tarifen um Kunden buhlen. Die Anbieter müssen ihre Standorte nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich optimal nutzen, um die Auslastung zu verbessern.

    „Die Anbieter buhlen mit Rabattaktionen, flexiblen Tarifen und dynamischen Preismodellen um Kunden.“

    Zusammenfassung: Der Lademarkt in Deutschland wächst signifikant, mit einem Anstieg der Ladevorgänge um 16 Prozent und einer Zunahme der Ladepunkte um 21 Prozent im ersten Halbjahr 2025.

    Elektromobilität - VW zeigt 25.000-Euro-Stromer - aber nur intern

    VW hat seinen neuen Elektro-Kleinwagen, den ID.2all, bereits den eigenen Mitarbeitern vorgestellt. Der Einstiegspreis für dieses Modell soll bei rund 25.000 Euro liegen, und die offizielle Präsentation ist für die IAA Mobility in München geplant. VW plant, bis 2027 ein noch günstigeres Modell mit dem Arbeitstitel ID.Every1 für etwa 20.000 Euro auf den Markt zu bringen.

    Markenchef Thomas Schäfer betont, dass VW mit diesem Einstiegsstromer auf dem richtigen Weg sei, um bis 2030 der technologisch führende Volumenhersteller zu werden. Die Modelle werden in Spanien produziert, und VW plant auch Varianten von Skoda und Cupra.

    „Unser Ziel ist ambitioniert: Bis 2030 wollen wir der technologisch führende Volumenhersteller sein.“

    Zusammenfassung: VW hat den ID.2all vorgestellt, einen Elektro-Kleinwagen mit einem Einstiegspreis von 25.000 Euro, und plant bis 2027 ein noch günstigeres Modell.

    Elektromobilität in Deutschland: Lademarkt wächst – so wie die unterschiedlichen Preismodelle

    Der Elvah Lademarkt-Report zeigt, dass die Zahl der Ladevorgänge in Deutschland im ersten Halbjahr 2025 um 16 Prozent gestiegen ist, während die Ladepunkte um 21 Prozent auf über 211.000 gewachsen sind. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Belgien und den Niederlanden, die deutlich höhere Wachstumsraten verzeichnen, bleibt Deutschland jedoch hinterher.

    Die Anbieter nutzen eine Vielzahl von Preismodellen, um die Auslastung zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit der Standorte zu verbessern. EnBW bleibt Marktführer im Bereich Schnellladung, während Ionity und Aral Pulse folgen. Die Herausforderungen für die Betreiber bestehen darin, tragfähige Auslastungen zu erreichen und den Wettbewerb zu bewältigen.

    „Die Anbieter buhlen mit Rabattaktionen, flexiblen Tarifen und dynamischen Preismodellen um Kunden.“

    Zusammenfassung: Der Lademarkt in Deutschland zeigt ein stabiles Wachstum, jedoch mit Herausforderungen durch den Wettbewerb und unterschiedliche Preismodelle.

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