Elektromobilität im Wandel: Xpeng-Premiere, neue Ladeparks und steigende Kaufabsicht
Autor: E-Mobil Magazin Redaktion
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Kategorie: News und Updates
Zusammenfassung: Xpeng präsentiert in München den neuen L03, während Elektromobilität durch Marktimpulse, Ladeinfrastruktur und elektrifizierte Unternehmensflotten weiter an Dynamik gewinnt.
Xpeng L03 feiert globale Premiere in München
Der Xpeng L03 ist laut VISION mobility erstmals vollständig ungetarnt im Münchner Norden gesichtet worden. Die globale Premiere des Modells soll am 16. Juli 2026 in München stattfinden; das Fahrzeug war in Polen zugelassen.
Optisch ordnet die Quelle den gut 4,6 Meter langen L03 eher der Mittel- als der Kompaktklasse zu. Die glatt gezeichnete, aerodynamische Karosserie erinnert dem Bericht zufolge dezent an Ferrari, nachdem Xpeng einen Designer von Ferrari abgeworben habe. Das Interieur wird als hochwertig beschrieben, während im Fond noch Schutzfolien lagen.
Für die chinesische Elektroversion wird eine Basis mit 183 kW, also 245 PS, genannt. Zusätzlich zu rein elektrischen Varianten sind erstmals Range-Extender-Versionen geplant. Die Basisversion soll Gerüchten zufolge ab 35.000 Euro erhältlich sein und möglicherweise einen Akku mit rund 60 kWh erhalten; für die Performance-Version werden eher 70 kWh erwartet.
Xpeng verspricht für die chinesische Ausführung trotz einer einfacheren 400-Volt-Plattform eine Ladezeit von 19,1 Minuten von 10 auf 80% SOC. Die Beschleunigung auf 100 km/h soll 6,6 Sekunden dauern, außerdem soll der Wagen über einen 102-Liter-Frunk verfügen. Der in China verwendete Namenszusatz „Mona“ entfällt in Europa.
„So oder so: Die offizielle Weltpremiere eines neuen Modells in München stattfinden zu lassen, ist eine Ansage!“ – VISION mobility
Infobox: Der Xpeng L03 soll als Einstiegsmodell unterhalb des G6 positioniert werden. Genannt werden 183 kW, 245 PS, ein möglicher Einstiegspreis ab 35.000 Euro, Akkus mit rund 60 kWh beziehungsweise eher 70 kWh sowie 19,1 Minuten Ladezeit von 10 auf 80% SOC.
Agora Verkehrswende erwartet stärkere Marktdynamik bei Elektroautos
Christian Hochfeld, Direktor der Agora Verkehrswende, zieht anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Denkfabrik in einem Podcast von Electrive eine Bilanz zur Mobilitätswende. Wie ecomento.de berichtet, bezeichnet er die bisherige Entwicklung als „Optimierung des Suboptimalen“, weil falsche Anreize im bestehenden System durch zusätzliche Instrumente überlagert, aber nicht beseitigt würden.
Trotz neuer Debatten über Verbrennungsmotoren, des Drucks auf die Autoindustrie und des Aufstiegs Chinas sieht Hochfeld die Verkehrswende nicht als gescheitert an. Nun müsse es darum gehen, die Mobilität der Zukunft sowie den Industriestandort Deutschland und Europa zu sichern.
Bei der Elektromobilität erwartet Hochfeld einen Wendepunkt, an dem künftig weniger die Politik und stärker der Markt den Hochlauf vorantreibt. Die Richtung des Straßenverkehrs sei weitgehend batterieelektrisch festgelegt. Eine Verzögerung des Übergangs vergleicht er mit einem Sprung von einem Zehn-Meter-Turm, der bei längerem Warten schwieriger werde.
Um neue Kundengruppen zu erreichen, müssten neben dem Klimaschutz auch Kosten, Alltagstauglichkeit, Bequemlichkeit und Unabhängigkeit stärker in den Mittelpunkt rücken. Auf kommunaler Ebene sieht Hochfeld mehr Spielräume für Radverkehr, ÖPNV und Tempo 30 als Teil einer pragmatischen Umgestaltung von Städten und Gemeinden.
Für den Schwerlastverkehr nennt er den schnellen Aufbau von Depot- und Autobahn-Ladeinfrastruktur als entscheidenden Flaschenhals. Im Verhältnis zu China plädiert Hochfeld für einen strategischen und kooperativen Ansatz, etwa durch Gemeinschaftsunternehmen, statt auf Abschottung zu setzen.
Als zentrale politische Aufgabe bezeichnet er die Finanzierung des Verkehrs. Er fordert einen Systemwechsel weg von der Optimierung bestehender Mängel hin zu einer nutzungsabhängigen Finanzierung sowie Investitionen in Schiene, Infrastrukturplanung und öffentlichen Verkehr.
Infobox: Laut ecomento.de hält Hochfeld den batterieelektrischen Kurs für weitgehend festgelegt. Als wichtigste Aufgaben nennt er alltagstaugliche Angebote, Ladeinfrastruktur, eine nutzungsabhängige Verkehrsfinanzierung und einen kooperativen Umgang mit China.
Westfalen eröffnet ersten Lkw-Ladestandort in Steinfurt
Die Westfalen-Gruppe hat in Steinfurt ihren ersten Ladestandort für Lastkraftwagen in Betrieb genommen. Nach Angaben von TRANSPORT – die Zeitung für den Güterverkehr wurden rund eine Millionen Euro in die Anlage investiert.
Der Standort verfügt über zwei Ladepunkte für Lkw sowie vier Ladepunkte für Pkw. Jeder Ladepunkt bietet eine Leistung von bis zu 400 kW. Die Anlage liegt direkt an der ausgebauten Bundesstraße 54 und umfasst zusätzlich ein Bistro- sowie ein Shop-Angebot.
Westfalen möchte das eigene Schnellladenetz weiter ausbauen. Aktuell besteht dieses aus 120 Ladepunkten für Pkw. Bis Ende 2026 soll das Netz auf mehr als 150 Schnellladepunkte anwachsen.
Das Unternehmen betreibt rund 260 Tankstellen, vorwiegend in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Finanzvorstand Jesko von Stechow bezeichnete den neuen Standort als Symbol für die bereits vor Jahren begonnene Transformation und die schrittweise Dekarbonisierung des Unternehmens.
„Wir bauen unser Energie- und Mobilitätsgeschäft konsequent weiter aus und schaffen Infrastruktur, die den Wandel im Straßenverkehr praktisch möglich macht.“ – Jesko von Stechow, Westfalen
Weitere Projekte in Nordrhein-Westfalen befinden sich laut der Quelle in konkreter Planung. Westfalen will die Elektromobilität damit für alle Fahrzeugklassen weiter voranbringen.
Infobox: In Steinfurt stehen zwei Lkw- und vier Pkw-Ladepunkte mit jeweils bis zu 400 kW zur Verfügung. Die Investition betrug rund eine Millionen Euro; das Westfalen-Schnellladenetz soll bis Ende 2026 auf mehr als 150 Schnellladepunkte wachsen.
Unternehmen aus der Region Rosenheim elektrifizieren ihre Fuhrparks
Für Unternehmen aus der Region Rosenheim wird Elektromobilität zunehmend zu einer wirtschaftlich interessanten Alternative. Rosenheim24 berichtet, dass sich Investitionen nach Einschätzung des Flottenexperten Rached Kaiser in zwei bis fünf Jahren amortisieren können.
Die Entscheidung für Elektrofahrzeuge werde in der Praxis meist durch ökologische und wirtschaftliche Überlegungen bestimmt. Zwar seien die Anschaffungskosten vieler Elektrofahrzeuge noch höher als bei Verbrennern, gleichzeitig lägen Strom- und Wartungskosten häufig deutlich niedriger.
Auch die technische Entwicklung erleichtere den Umstieg. Kaiser nennt Reichweiten von rund 400 Kilometern und schnelle Ladezeiten von weniger als 15 Minuten bis 80 Prozent Akkuladung. Die Reichweite sei lange ein K.-o.-Kriterium gewesen, inzwischen würden die Fahrzeuge jedoch immer konkurrenzfähiger.
Marc O’Polo in Stephanskirchen nahm 2020 die ersten Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark auf. Heute umfasst die elektrische Flotte 59 Fahrzeuge und damit knapp 40 Prozent der Flotte. Im vergangenen Geschäftsjahr sank der Diesel- und Benzinverbrauch des Fuhrparks dank geringerer Energie- und Wartungskosten um 22 Prozent.
Auch Krones setzt seit mehr als fünf Jahren auf Elektrofahrzeuge. Während ursprünglich Nachhaltigkeitsziele im Vordergrund standen, wirken sich laut Unternehmenssprecher Peter Mörtl inzwischen insbesondere die geringeren Energiekosten positiv aus. Die anfänglich lückenhafte Ladeinfrastruktur und die geringen Reichweiten seien heute deutlich weniger problematisch.
Die Umstellung ist laut den befragten Unternehmen jedoch kein Selbstläufer. Ladeinfrastruktur, Reichweiten und Betriebsabläufe müssten vorausschauend gemeinsam geplant werden. Bei Transportern und Lastwagen dominieren nach Einschätzung von Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, weiterhin Dieselantriebe.
Als weitere Hürden nennt Bensegger höhere Anschaffungskosten, den Aufbau der Ladeinfrastruktur sowie Unsicherheit bei Strompreisen und steuerlichen Rahmenbedingungen. Beim bidirektionalen Laden sieht Kaiser zusätzliche wirtschaftliche Möglichkeiten, da Strom aus der Fahrzeugbatterie bei Bedarf auch in ein Firmengebäude oder ins Stromnetz zurückfließen könne. Regulatorische Hürden würden diese Nutzung jedoch noch bremsen.
„Wenn man die Gesamtheit betrachtet, amortisiert sich das in zwei bis fünf Jahren.“ – Rached Kaiser, Flottenwende
Infobox: Marc O’Polo verfügt über 59 Elektrofahrzeuge, knapp 40 Prozent der Flotte. Der Diesel- und Benzinverbrauch sank im vergangenen Geschäftsjahr um 22 Prozent; als Amortisationszeit werden zwei bis fünf Jahre genannt.
AMG Lithium in Wolfen setzt auf Recyclingmaterial
Lithiumhydroxid ist ein wesentlicher Ausgangsstoff für die Herstellung von Batterien. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, wird der Rohstoff auf dem Areal der alten Filmfabrik in Wolfen in der europaweit ersten großtechnischen Raffinerie hergestellt.
AMG Lithium nahm die Produktion im Herbst 2024 auf und denkt bereits über Neuerungen am Standort nach. Ein größerer Faktor ist dabei der Einsatz von Recyclingmaterial, der die Herstellung des für Batterien benötigten Lithiumhydroxids ergänzen soll.
Die Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem wachsenden Bedarf an Batterien für die Elektromobilität. Weitere Einzelheiten des Beitrags sind im zugänglichen Quelltext nicht enthalten.
Infobox: AMG Lithium produziert seit Herbst 2024 Lithiumhydroxid in Wolfen. Der Standort gilt laut Mitteldeutscher Zeitung als europaweit erste großtechnische Raffinerie dieser Art; Recyclingmaterial soll künftig stärker berücksichtigt werden.
McKinsey: Elektroauto-Kaufabsicht in Deutschland steigt auf 31%
Deutsche Autokäufer bleiben preissensibel, zugleich erreicht Elektromobilität laut dem McKinsey Mobility Consumer Pulse 2026 breitere Käufergruppen. Für die Erhebung wurden weltweit über 20.000 Verbraucher befragt, davon über 3.600 in Deutschland.
Aufgrund der finanziellen Lage im eigenen Haushalt erwägen 49% der deutschen Autokäufer, beim nächsten Fahrzeugkauf auf ein günstigeres Fahrzeug zu wechseln. 56% ziehen eine zeitliche Verschiebung des Kaufs in Betracht. Beide Werte liegen über dem globalen Durchschnitt von 32 beziehungsweise 44%.
Im Volumensegment planen 52% mit einem günstigeren Fahrzeug und 59% mit einer Verschiebung. In ländlichen Regionen liegen die Werte bei 49 beziehungsweise 55%. 52% der deutschen Kaufabsichten entfallen auf ein Budget unter 40.000 Euro.
Die Kaufabsicht für batterieelektrische Fahrzeuge stieg in Deutschland von 22% im Jahr 2023 auf 31% im Jahr 2026. In den untersuchten Automärkten USA, China, Großbritannien, Japan und Deutschland liegt Deutschland damit hinter China mit 37%.
Auch Plug-in-Hybride bleiben gefragt: 20% der Kundinnen und Kunden wollen als nächstes Fahrzeug ein PHEV kaufen, nach 19% im Vorjahr. Bei der Generation X stieg die BEV-Kaufabsicht von 26 auf 36%, bei den Babyboomern von 22 auf 25%. Bei der Generation Z sank sie von 37% auf 30%, bei den Millenials von 41% auf 33%.
Unter Frauen stieg die Kaufabsicht um fünf Prozentpunkte auf 28%. Auf dem Land erhöhte sie sich von 28 auf 37%, während sie in Innenstädten von 34 auf 27% und in Vororten von 31 auf 29% zurückging.
Reichweite verliert als Hinderungsgrund an Bedeutung und fiel in der Rangfolge von Platz zwei im Jahr 2023 auf Platz sechs im Jahr 2026. Die durchschnittliche Batteriekapazität am Markt stieg seit 2019 um den Faktor 1,5. Für rund 80% der BEV-Halter und -Interessenten gelten mehr als 560 km reale Reichweite als ausreichend; eine durchschnittliche Ladezeit von unter 20 Minuten für 10 bis 80% auf der Autobahn wird als akzeptabel bewertet.
Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in Deutschland wuchs von rund 84.000 im Jahr 2023 auf über 209.000 im Jahr 2026. Das entspricht einem Anstieg um Faktor 2,5. Das Verhältnis von BEV zu Ladepunkten verbesserte sich von 12,1 auf 10,6. Als zentrale Sorge gilt laut Studie weniger die absolute Zahl der Ladepunkte als deren Planbarkeit und Verlässlichkeit im Alltag.
Das Interesse an chinesischen Fahrzeugen äußern in Deutschland 18% der Befragten als sehr interessiert oder interessiert. Im Vereinigten Königreich sind es 29%. Vorbehalte bestehen insbesondere beim Service- und Werkstattnetz, bei Datensicherheit, Wiederverkaufswert und markenbezogenem Vertrauen.
Mehr als 60% der europäischen Neuwagenkäufer nutzen inzwischen einen Omnichannel-Ansatz aus Online-Recherche und Händlerkontakt. Jüngere Käufer und EV-Interessenten verwenden zudem zunehmend KI zur Informationssuche und zur Unterstützung ihrer Kaufentscheidung.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| BEV-Kaufabsicht Deutschland 2023 | 22% |
| BEV-Kaufabsicht Deutschland 2026 | 31% |
| PHEV-Kaufabsicht Deutschland 2026 | 20% |
| Öffentliche Ladepunkte 2023 | rund 84.000 |
| Öffentliche Ladepunkte 2026 | über 209.000 |
| Verhältnis BEV zu Ladepunkten | von 12,1 auf 10,6 |
| Budget unter 40.000 Euro | 52% der deutschen Kaufabsichten |
Infobox: Die BEV-Kaufabsicht in Deutschland stieg auf 31%. Gleichzeitig planen 52% der Kaufabsichten mit einem Budget unter 40.000 Euro; Reichweite und Ladezeit bleiben relevant, verlieren als grundsätzliche Kaufbarrieren jedoch an Gewicht.
China verschärft Sicherheitsvorgaben für Hochvolt-Batterien
China hat mit der Norm GB 38031–2025 neue Anforderungen an Hochvolt-Fahrbatterien eingeführt. Nach Angaben der WiWo gilt die Regel seit dem 1. Juli und schreibt für alle Typzulassungen vor, dass Batterien nach einem Schaden, unabhängig davon, ob es sich um einen Unfall oder einen Kurzschluss handelt, mindestens zwei Stunden lang weder in Brand geraten noch explodieren dürfen.
Die Norm verändert damit die Sicherheitsanforderungen für Elektrofahrzeuge grundlegend. Als Beispiel wird ein Porsche Cayenne Coupé Electric beschrieben, dessen Batterie 113 Kilowattstunden fasst und das als eines der ersten europäischen Serienfahrzeuge die neue chinesische Sicherheitsnorm erfüllt.
Auf der Auto China Show wurde das Fahrzeug mit bis zu 1156 PS Leistung, Tempo 260 Spitze, einem Sprint von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden und einer Reichweite bis 669 Kilometer vorgestellt. Auch BMW präsentierte laut Quelle mit dem neuen Modell iX3 erstmals ein Fahrzeug, das die Anforderungen erfüllt.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Norm | GB 38031–2025 |
| Gültigkeit | seit dem 1. Juli |
| Geforderte Brandsicherheit | mindestens zwei Stunden |
| Batteriekapazität Porsche Cayenne Coupé Electric | 113 Kilowattstunden |
| Leistung | bis zu 1156 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | Tempo 260 |
| Beschleunigung auf 100 km/h | 2,5 Sekunden |
| Reichweite | bis 669 Kilometer |
Infobox: Die chinesische Norm GB 38031–2025 verlangt, dass beschädigte Hochvolt-Fahrbatterien mindestens zwei Stunden lang nicht brennen oder explodieren. Als frühe europäische Serienfahrzeuge mit Erfüllung der Norm nennt die Quelle den Porsche Cayenne Coupé Electric und den BMW iX3.
Quellen:
- Erwischt: Xpeng L03 ungetarnt
- Agora-Verkehrswende-Direktor Christian Hochfeld über die Zukunft der Elektromobilität
- Elektromobilität: Westfalen eröffnet Lkw-Ladestandort in Steinfurt
- Nachhaltig und sparsam: Darum stellen Unternehmer aus der Region auf Elektromobilität um
- Basis für Elektromobilität: Begehrtes weißes Kristall - AMG Lithium in Wolfen setzt verstärkt auf Recyclingmaterial
- Deutsche Autokäufer bleiben pragmatisch — Elektromobilität kommt in der Breite an
- E-Mobilität: China verbietet Verkauf von E-Autos mit brandgefährdeten Akkus
- Krisenstimmung: Autoriese büßt 15,7 Prozent seines Absatzes ein
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- Neue Spar-Rekorde: Diese drei E-Autos verblüffen bei Tempo 130
- E-Auto-Boom führt zu Rekordwerten bei den Neuzulassungen
- McKinsey Studie: Jeder dritte Autokäufer will auf E-Auto umsteigen
- Mittel für Tank- und Ladeinfrastruktur schrumpfen
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