ElringKlinger: Umsatzrückgang, aber Wachstum im E-Mobilitätssegment verzeichnet

    24.02.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    ElringKlinger hat im Jahr 2025 einen Umsatzrückgang von neun Prozent auf 1,64 Milliarden Euro verzeichnet. Trotz dieser Herausforderung konnte das Unternehmen im E-Mobilitätssegment ein starkes Wachstum erzielen, mit einem Anstieg des Umsatzes von 103 Millionen Euro auf 144 Millionen Euro.
    Die Transformation in Richtung E-Mobilität schreitet voran, auch wenn hohe Anlaufkosten das Ergebnis belasten. ElringKlinger plant, bis 2030 mehr als die Hälfte seiner Umsätze außerhalb des Verbrennungsmotors zu generieren.
    CEO Thomas Jessulat betont, dass die Transformation des Unternehmens voranschreitet und die Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt werden. Die Entwicklungen im E-Mobilitätsbereich zeigen, dass ElringKlinger auf dem richtigen Weg ist.
    Die Herausforderungen im Markt sind nicht zu unterschätzen, doch das Wachstum im E-Mobilitätssegment gibt Anlass zur Hoffnung. ElringKlinger bleibt optimistisch und setzt auf innovative Lösungen für die Zukunft.
    Bleibt dran für weitere spannende Neuigkeiten aus der Welt der E-Mobilität und den Fortschritten von ElringKlinger!

    Umsatzrückgang bei ElringKlinger - Wachstum bei E-Mobilität

    Der Autozulieferer ElringKlinger hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang von neun Prozent verzeichnet, der von 1,8 Milliarden Euro auf 1,64 Milliarden Euro fiel. Dies geschah in einem unsicheren und volatilen Marktumfeld, wobei das Unternehmen zwei Gesellschaften in der Schweiz und den USA veräußerte. Ohne diese Verkäufe hätte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben.

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    Im Bereich E-Mobilität konnte ElringKlinger jedoch ein Wachstum verzeichnen. Der Umsatz in diesem Segment stieg von 103 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 144 Millionen Euro im Jahr 2025. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt das Ergebnis aufgrund hoher Anlaufkosten in der Verlustzone. ElringKlinger plant, bis 2030 mehr als die Hälfte seiner Umsätze in Bereichen jenseits des Verbrennungsmotors zu generieren.

    „Die Transformation kommt voran“, sagte ElringKlinger-Chef Thomas Jessulat.

    Zusammenfassung: ElringKlinger verzeichnete 2025 einen Umsatzrückgang auf 1,64 Milliarden Euro, während der Umsatz im Bereich E-Mobilität auf 144 Millionen Euro stieg. Die Transformation des Unternehmens in Richtung E-Mobilität schreitet voran.

    Elektromobilität 2026: Die wichtigsten E-Autos des Jahres

    Das Jahr 2026 wird als Wendepunkt für die Elektromobilität angesehen, da zahlreiche neue Modelle auf den Markt kommen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch leistungsstark sind. Zu den Highlights gehören der Lexus LF-ZC, der BMW i3, die Mercedes-Benz C-Klasse EV, der Porsche Cayenne Electric und der Audi A2 e-tron.

    Der Lexus LF-ZC wird als luxuriöse Limousine mit innovativer KI-Technologie vorgestellt, während der BMW i3 die klassische Sportlimousine neu interpretiert. Die Mercedes-Benz C-Klasse EV kombiniert Tradition mit moderner Eleganz, und der Porsche Cayenne Electric verspricht ein dynamisches Fahrerlebnis. Der Audi A2 e-tron setzt auf Nachhaltigkeit mit recycelten Materialien.

    „2026 könnte das Jahr der schönen E-Autos werden“, so die Einschätzung der Experten.

    Zusammenfassung: 2026 bringt eine Vielzahl neuer E-Autos auf den Markt, die sowohl in Design als auch in Leistung überzeugen. Modelle wie der Lexus LF-ZC und der BMW i3 setzen neue Maßstäbe in der Elektromobilität.

    Ladenetz: Wie attraktiv ist der Umstieg aufs E-Auto in Velbert?

    In Velbert wird der Umstieg auf E-Mobilität durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefördert. Die Stadt plant, die Attraktivität für E-Auto-Besitzer zu erhöhen, indem sie neue Ladesäulen installiert. Diese sollen sowohl für Anwohner als auch für Besucher zugänglich sein, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu erleichtern.

    Die Initiative zielt darauf ab, die Akzeptanz von E-Autos zu steigern und die Umstellung auf nachhaltige Mobilität zu unterstützen. Die Stadtverwaltung erhofft sich durch diese Maßnahmen eine positive Entwicklung in der E-Mobilität und eine Reduzierung der CO2-Emissionen.

    Zusammenfassung: Velbert fördert den Umstieg auf E-Mobilität durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen attraktiver zu gestalten.

    E-Mobilität: Der Opel Frontera Electric Extended Range im Test

    Der Opel Frontera Electric Extended Range bietet eine Reichweite von über 250 Kilometern und ist damit für viele Nutzer eine attraktive Option. Der Preis für das Fahrzeug beginnt bei 24.190 Euro, was es zu einer wettbewerbsfähigen Wahl im SUV-Segment macht.

    Das Fahrzeug kombiniert die Vorteile eines klassischen SUVs mit den umweltfreundlichen Eigenschaften eines Elektroautos. Die Rückkehr des Frontera auf die Straßen wird von vielen als positiver Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität angesehen.

    Zusammenfassung: Der Opel Frontera Electric Extended Range bietet eine Reichweite von über 250 Kilometern und startet bei einem Preis von 24.190 Euro, was ihn zu einer attraktiven Option im SUV-Segment macht.

    Opel investiert 130 Millionen Euro in Eisenach: CEO Huettl setzt klar auf E-Mobilität

    Opel hat 130 Millionen Euro in sein Werk in Eisenach investiert, um die Produktion von Elektrofahrzeugen zu fördern. CEO Florian Huettl betont die Notwendigkeit der Elektromobilität und sieht sie als alternativlos für die Zukunft des Unternehmens.

    Die Investitionen umfassen den Bau eines neuen Battery Shops, in dem Batteriekomponenten montiert werden. Huettl ist überzeugt, dass Opel auch in 20 Jahren weiterhin Autos produzieren wird, und sieht Deutschland als einen starken Standort für die Automobilindustrie.

    „Wir schaffen das. Aber wir werden es gemeinsam tun müssen“, so Huettl.

    Zusammenfassung: Opel investiert 130 Millionen Euro in das Werk Eisenach, um die Elektromobilität voranzutreiben. CEO Huettl sieht die Zukunft des Unternehmens klar in der E-Mobilität.

    Ladepunkt für den Kiez: Neue Ladesäule für E-Autos ist für alle zugänglich

    In Lüdenscheid wurde eine neue öffentliche Ladesäule für Elektrofahrzeuge installiert, die sowohl für Mitarbeiter der Hotset GmbH als auch für Anwohner und Besucher zugänglich ist. Die Ladesäule bietet zwei Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 22 Kilowatt.

    Die Nutzung der Ladesäule ist unkompliziert, da keine vertragliche Bindung erforderlich ist und alle gängigen Ladekarten akzeptiert werden. Die Installation wurde durch das öffentliche Förderprogramm „Progress.NRW“ unterstützt, um die E-Ladesäulen-Infrastruktur in der Region auszubauen.

    Zusammenfassung: In Lüdenscheid wurde eine neue öffentliche Ladesäule für E-Autos installiert, die für alle zugänglich ist und durch ein Förderprogramm unterstützt wurde.

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