EnBW baut Schnellladeparks in Duisburg-Neumühl und Büren-Geseke für E-Autos

    26.10.2025 199 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die EnBW Baden-Württemberg AG hat mit dem Bau von zwei neuen Schnellladeparks in Nordrhein-Westfalen begonnen. Diese befinden sich an der A 42 in Duisburg-Neumühl und an der A 44 in Büren-Geseke und bieten jeweils zwölf Ladepunkte mit einer beeindruckenden Leistung von bis zu 400 kW. Damit können Elektroautos in nur 15 Minuten für bis zu 400 Kilometer aufgeladen werden. Die Ladeparks werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben und bieten höchsten Komfort, auch bei schlechtem Wetter.
    Mit diesen neuen Ladeparks setzt die EnBW ihre Strategie fort, die Elektromobilität in Deutschland voranzutreiben. Bis 2030 plant das Unternehmen, insgesamt 20.000 Schnellladepunkte zu errichten, um die Mobilitätswende zu unterstützen. Der größte Schnellladepark Deutschlands mit 52 Ladepunkten befindet sich bereits in Kamen, Nordrhein-Westfalen. Diese Initiative zielt darauf ab, den Zugang zur Ladeinfrastruktur zu verbessern und die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu fördern.
    Die neuen Schnellladeparks sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur. Volker Rimpler, Technischer Leiter für Elektromobilität bei EnBW mobility+, betont die Bedeutung solcher Ladeparks für die Zukunft der Elektromobilität. Die Investitionen in die Ladeinfrastruktur sind entscheidend, um die Akzeptanz von Elektroautos weiter zu steigern. Die EnBW zeigt damit, dass sie die Herausforderungen der Mobilitätswende aktiv angeht.
    Die Errichtung dieser Ladeparks kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen stetig steigt. Immer mehr Menschen entscheiden sich für umweltfreundliche Mobilität, und eine zuverlässige Ladeinfrastruktur ist dafür unerlässlich. Die neuen Schnellladeparks in Duisburg-Neumühl und Büren-Geseke werden dazu beitragen, die Elektromobilität in der Region weiter zu fördern und den Fahrern von Elektroautos mehr Möglichkeiten zu bieten.
    Bleibt dran für weitere Updates zur Elektromobilität und den neuesten Entwicklungen in der Ladeinfrastruktur! Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, und wir sind gespannt, wie sich die Landschaft in den kommenden Jahren verändern wird. Gemeinsam können wir die Mobilitätswende vorantreiben und einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten!

    EnBW startet Bau von Schnellladeparks für Elektroautos in Duisburg-Neumühl und Büren-Geseke

    Die EnBW Baden-Württemberg AG hat den Bau von zwei neuen Schnellladeparks in Nordrhein-Westfalen begonnen, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Diese Ladeparks befinden sich an der A 42 bei Duisburg-Neumühl und an der A 44 bei Büren-Geseke und werden jeweils mit zwölf Schnellladepunkten ausgestattet, die eine Ladeleistung von bis zu 400 Kilowatt (kW) bieten. Dies ermöglicht es Nutzern, ihr Elektroauto in nur 15 Minuten mit bis zu 400 Kilometern Reichweite aufzuladen. Die Ladeparks werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben und bieten höchsten Komfort, auch bei schlechtem Wetter.

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    „Mit Ladeparks wie diesen setzt die EnBW konsequent ihre Ausbaustrategie einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Deutschland fort.“ - Volker Rimpler, Technischer Leiter für Elektromobilität bei EnBW mobility+

    Die EnBW plant, bis 2030 insgesamt 20.000 Schnellladepunkte in Deutschland zu errichten, um die Mobilitätswende zu unterstützen. Der größte Schnellladepark Deutschlands mit 52 Ladepunkten befindet sich in Kamen, Nordrhein-Westfalen. Diese Initiative ist Teil der Strategie, die Elektromobilität in Deutschland zu fördern und den Zugang zu Ladeinfrastruktur zu verbessern.

    Zusammenfassung: EnBW baut zwei neue Schnellladeparks in Duisburg-Neumühl und Büren-Geseke mit jeweils 12 Ladepunkten und einer Leistung von bis zu 400 kW. Ziel ist der Ausbau auf 20.000 Ladepunkte bis 2030.

    Elektromobilität 2030: Österreich und Europa auf der Überholspur

    Bis 2030 könnten Elektroautos bis zu 60 % der Neuwagenzulassungen in Europa ausmachen, was erhebliche Vorteile für die Erreichung der Klimaziele mit sich bringt. Österreich könnte von grünem Strom profitieren und sich als Vorreiter in der Elektromobilität positionieren. Die Entwicklung intelligenter Ladeinfrastruktur und Förderungen sind entscheidend, um die Marktanteile von Elektroautos zu steigern.

    Ein realistisches Szenario sieht einen Marktanteil von 45-50 % für Elektroautos bis 2030 vor, wobei die Infrastruktur regional unterschiedlich ausgebaut wird. Kleinere, günstigere Elektroautos könnten den Markt weiter ankurbeln, während wirtschaftliche Unsicherheiten und hohe Batteriekosten als Risiken gelten.

    Zusammenfassung: Elektroautos könnten bis 2030 60 % der Neuwagenzulassungen in Europa ausmachen. Österreich hat das Potenzial, eine führende Rolle in der Elektromobilität einzunehmen.

    Neuer Vorteil für E-Autos: Bald entfällt eine lästige Pflicht

    Das Bundesumweltministerium plant, die Pflicht zur Umweltplakette für Elektrofahrzeuge abzuschaffen. Diese Änderung der 35. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) würde es E-Auto-Fahrern ermöglichen, ohne zusätzliche Plakette in Umweltzonen zu fahren. Dies könnte eine Ersparnis von bis zu 20 Euro pro Jahr und eine Reduzierung des bürokratischen Aufwands für Fahrzeughalter bedeuten.

    Der genaue Zeitpunkt, ab wann die Regelung in Kraft tritt, steht noch nicht fest, da der Entwurf zunächst die Zustimmung des Bundesrats benötigt. Experten sehen dies als einen wichtigen Schritt in Richtung einer einfacheren und moderneren Elektromobilität.

    Zusammenfassung: Die Pflicht zur Umweltplakette für Elektroautos soll abgeschafft werden, was E-Auto-Fahrern Zeit und Geld spart. Ein konkreter Zeitpunkt für die Umsetzung steht noch aus.

    Neue Ladesäule für E-Autos in Seelze-Letter

    In Seelze-Letter wurde eine neue Ladesäule für Elektroautos aufgestellt, wodurch die Anzahl der Lademöglichkeiten im Stadtgebiet auf 31 steigt. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen, die Elektromobilität in der Region voranzutreiben und den Fahrern von Elektroautos mehr Optionen zum Laden ihrer Fahrzeuge zu bieten.

    Die neue Ladesäule ist ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und zeigt das Engagement der Stadt, die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge auszubauen und zu verbessern.

    Zusammenfassung: Seelze-Letter hat eine neue Ladesäule für Elektroautos installiert, wodurch die Anzahl der Lademöglichkeiten auf 31 steigt und die Elektromobilität gefördert wird.

    Elektroautos erreichen Preisniveau von Benzinern

    Neue Elektroautos wie der Skoda Elroq und der VW ID.3 erreichen nun Preisniveaus, die mit vergleichbaren Benzinern konkurrieren können. Dies ist ein bedeutender Schritt, da die Preise für Elektrofahrzeuge zunehmend sinken und sie für eine breitere Käuferschicht attraktiv werden. Der Skoda Elroq ist ein Beispiel für ein Elektroauto, das zu einem Preis von unter 48.000 Euro angeboten wird.

    Die Entwicklung hin zu günstigeren Elektroautos könnte den Markt für Elektromobilität weiter ankurbeln und dazu beitragen, dass mehr Verbraucher auf Elektrofahrzeuge umsteigen.

    Zusammenfassung: Elektroautos erreichen nun Preisniveaus, die mit Benzinern konkurrieren, was den Markt für Elektromobilität weiter ankurbeln könnte.

    Stromausfall in Wickede: E-Autos nur bei dringendem Bedarf laden

    In Wickede-Echthausen kam es zu einem Stromausfall, der die Anwohner dazu aufforderte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Westnetz, der Netzbetreiber, appellierte an die Bürger, E-Autos nur bei dringendem Bedarf zu laden, um die Notstromversorgung nicht zu überlasten. Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Kabeln dauern an, und die Anwohner wurden gebeten, Rücksicht zu nehmen.

    Die Situation zeigt die Herausforderungen, die mit der Elektromobilität verbunden sind, insbesondere in Zeiten von Stromausfällen, und unterstreicht die Notwendigkeit einer stabilen und zuverlässigen Stromversorgung für Elektrofahrzeuge.

    Zusammenfassung: In Wickede-Echthausen kam es zu einem Stromausfall, und die Anwohner wurden gebeten, E-Autos nur bei dringendem Bedarf zu laden, um die Notstromversorgung nicht zu überlasten.

    Quellen:

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