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EnBW: Zehn neue Schnellladeparks mit 148 HPC-Ladepunkten
Die EnBW hat zum Jahresende 2025 zehn neue Schnellladeparks in Betrieb genommen, die sich auf sechs Bundesländer verteilen. Diese Ladeparks sind Teil des HyperNetzes und sollen Lücken im bestehenden Ladenetz schließen, um längere Fahrten mit Elektroautos zu erleichtern. Insgesamt stehen 148 neue High-Power-Charging-Ladepunkte (HPC) zur Verfügung, die Ladeleistungen von bis zu 400 Kilowatt bieten.
Die neuen Standorte befinden sich in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen und Nordrhein-Westfalen. An diesen Standorten können je nach Fahrzeug in etwa 15 Minuten Reichweiten von rund 400 Kilometern nachgeladen werden. Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobility bei der EnBW, betont die Bedeutung dieser Ladeparks für den elektrischen Fernverkehr und die regionale Versorgung.
„Mit mehr als 70 Schnellladeparks entlang der wichtigsten Fernverkehrsrouten sorgen wir dafür, dass Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos landesweit bequem, zuverlässig und schnell laden können“, sagt Volker Rimpler.
Die neuen Ladeparks sind so konzipiert, dass sie bei steigender Auslastung erweitert werden können. EnBW plant bis 2030 den Aufbau von bis zu 20.000 Schnellladepunkten in Deutschland und betreibt bereits mehr als 8.000 Schnellladepunkte an über 1.700 Standorten.
Zusammenfassung: EnBW hat zehn neue Schnellladeparks mit 148 HPC-Ladepunkten in Betrieb genommen, um die Ladeinfrastruktur in Deutschland zu verbessern. Diese Ladeparks bieten eine Ladeleistung von bis zu 400 kW und ermöglichen das Nachladen von 400 km Reichweite in 15 Minuten. (Quelle: VISION mobility)
Ultramid®-Polyamid besteht Langzeitanforderungen der E-Mobilität
Die glasfaserverstärkte, halogenarme Ultramid®-Type von BASF erfüllt die Langzeitanforderungen der E-Mobilität. Untersuchungen zur Alterungsbeständigkeit von Kunststoffkomponenten im Motorraum zeigen, dass die geforderte Lebensdauer für Anwendungen in der E-Mobilität zwischen 45.000 und 55.000 Stunden liegt, was eine erhebliche Steigerung im Vergleich zu den bisherigen 5.000 Stunden darstellt.
Die Tests, die seit August 2020 durchgeführt werden, zeigen, dass sich die Materialeigenschaften des getesteten Polyamids auf über 100.000 Stunden extrapolieren lassen. Dies schafft die notwendigen Sicherheiten für den Einsatz in PKW- und Truck-Anwendungen. Die Ergebnisse belegen die Optimierung der Hydrolysebeständigkeit und Laserbeschriftbarkeit des Materials.
Zusammenfassung: BASF hat mit Ultramid®-Polyamid ein Material entwickelt, das die Langzeitanforderungen der E-Mobilität erfüllt und eine Lebensdauer von über 100.000 Stunden aufweist. Dies ist entscheidend für die Verwendung in Fahrzeugkomponenten, die hohen Temperaturen und chemischen Medien ausgesetzt sind. (Quelle: kunststoff-zeitschrift.at)
Brüssel Motor Show 2026: Stellantis Pro One zeigt nutzlaststarkes E-Cargo-Trike für die letzte Meile
Stellantis Pro One präsentiert auf der Brüssel Motor Show das vollelektrische E-Cargo-Trike Tris, das speziell für die letzte Meile entwickelt wurde. Mit einer Reichweite von 90 Kilometern und einer Nutzlast von über 500 Kilogramm ist das Trike eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach effizienten Lieferlösungen. Das Fahrzeug bietet eine Ladefläche von circa 2,25 Quadratmetern, die Platz für eine Standard-Europalette bietet.
Das Trike kann über einen eingebauten 220-V-Stecker aufgeladen werden, wodurch ein externes Ladegerät überflüssig wird. Mit einem 48-Volt-Elektromotor erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und ist in drei Konfigurationen erhältlich: Fahrgestellkabine, Pritsche und Pick-up. Die Markteinführung in den relevanten europäischen Märkten ist für 2026 geplant.
Zusammenfassung: Stellantis Pro One stellt das E-Cargo-Trike Tris vor, das für die letzte Meile konzipiert ist. Mit einer Reichweite von 90 km und einer Nutzlast von über 500 kg bietet es eine effiziente Lösung für urbane Lieferungen. (Quelle: TRANSPORT - die Zeitung für den Güterverkehr)
Bei Elektroautos fährt Norwegen allen davon
Norwegen hat im Dezember 2025 einen Rekordmarktanteil von 97,6 Prozent bei den Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) erreicht. Für das Gesamtjahr 2025 lag der Anteil bei 95,9 Prozent, was den Verbrennungsmotor zur Randerscheinung macht. Diese Entwicklung ist das Ergebnis konsequenter politischer Maßnahmen und attraktiver steuerlicher Anreize.
Eine bevorstehende Änderung der Mehrwertsteuer für Elektroautos hat zu einem Endspurt bei den Zulassungen im Dezember geführt. Ab 2026 wird für den Teil des Fahrzeugpreises über 500.000 norwegischen Kronen (ca. 43.000 Euro) der reguläre Mehrwertsteuersatz von 25 Prozent fällig, während der Preisanteil darunter steuerfrei bleibt.
Zusammenfassung: Norwegen hat mit 95,9 Prozent einen Rekordanteil bei den Neuzulassungen von Elektroautos erreicht. Die bevorstehende Mehrwertsteueränderung hat zu einem Anstieg der Zulassungen im Dezember geführt. (Quelle: ZfK: Zeitung für kommunale Wirtschaft)
Ein Name dominierte 2025 die deutschen E-Auto-Neuzulassungen
Im Jahr 2025 dominierte ein bestimmtes Modell die Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland. Die genauen Zahlen und Details zu diesem Modell wurden jedoch nicht spezifiziert. Die Entwicklung zeigt, dass der Markt für Elektrofahrzeuge weiterhin wächst und sich an die Bedürfnisse der Verbraucher anpasst.
Die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird durch verschiedene Faktoren wie technologische Fortschritte, staatliche Förderungen und ein wachsendes Bewusstsein für Umweltfragen unterstützt. Diese Trends deuten darauf hin, dass die Elektromobilität in Deutschland auf einem stabilen Wachstumspfad ist.
Zusammenfassung: Ein bestimmtes Modell hat 2025 die Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland dominiert, was auf das anhaltende Wachstum des Marktes für Elektromobilität hinweist. (Quelle: AUTOBILD.DE)
Quellen:
- EnBW: Zehn neue Schnellladeparks mit 148 HPC-Ladepunkten
- Ultramid®-Polyamid besteht Langzeitanforderungen der E-Mobilität
- Brüssel Motor Show 2026: Stellantis Pro One zeigt nutzlaststarkes E-Cargo-Trike für die letzte Meile
- Bei Elektroautos fährt Norwegen allen davon
- EnBW nimmt zehn Ladeparks mit 148 Schnellladepunkten in Betrieb
- Ein Name dominierte 2025 die deutschen E-Auto-Neuzulassungen













