EnBW und ACV starten Kooperation für vergünstigte Ladetarife ab 2026

    07.01.2026 24 mal gelesen 0 Kommentare
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    EnBW und der ACV Automobil-Club Verkehr haben eine spannende Kooperation im Bereich Elektromobilität angekündigt, die ab dem 2. Februar 2026 startet. Der neue „ACV Ladetarif“ ermöglicht es Mitgliedern, an über 8.000 EnBW-Ladepunkten in Deutschland zu vergünstigten Preisen zu laden.
    ACV-Mitglieder zahlen nur 0,46 €/kWh und eine monatliche Grundgebühr von 3,99 Euro, was im Vergleich zum regulären Tarif von EnBW deutlich günstiger ist. Diese Initiative soll den Umstieg auf nachhaltige Mobilität erleichtern und die Elektromobilität weiter fördern.
    Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobilität bei EnBW, betont, dass diese Kooperation ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität setzt. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Zugang zu Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verbessern und die Nutzung von E-Autos attraktiver zu machen.
    Mit dieser Zusammenarbeit wird nicht nur der Geldbeutel der ACV-Mitglieder geschont, sondern auch ein Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen geleistet. Die Elektromobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung und solche Kooperationen sind entscheidend für die Zukunft der Mobilität.
    Bleibt dran für weitere Updates zur Elektromobilität und den neuesten Entwicklungen in der Branche! Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der nachhaltigen Mobilität.

    EnBW wird Lade-Partner des ACV

    Das Energieunternehmen EnBW und der ACV Automobil-Club Verkehr haben eine strategische Kooperation im Bereich Elektromobilität angekündigt, die am 2. Februar 2026 startet. Der neue „ACV Ladetarif“ wurde speziell für die Mitglieder des Automobilclubs entwickelt, um ihnen den Zugang zum Schnellladenetz der EnBW zu attraktiven Konditionen zu ermöglichen.

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    ACV-Mitglieder zahlen an den über 8.000 EnBW-Ladepunkten in Deutschland 0,46 €/kWh bei einer monatlichen Grundgebühr von 3,99 Euro. Im Vergleich dazu liegt die Grundgebühr für den regulären Tarif M der EnBW bei 5,99 €/Monat. Die Kooperation zielt darauf ab, den Umstieg auf nachhaltige Mobilität zu erleichtern und die Elektromobilität weiter voranzutreiben.

    „Mit der Kooperation zwischen EnBW und ACV setzen wir ein Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität“, betont Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobilität bei der EnBW.

    Zusammenfassung: EnBW und ACV bieten ab Februar 2026 einen neuen Ladetarif für Elektroautos an, der ACV-Mitgliedern vergünstigte Konditionen bietet.

    KBA-Jahresbilanz 2025: E-Mobilität weiter auf Wachstumskurs

    Die Jahresbilanz des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zeigt, dass vollelektrische Fahrzeuge im Dezember 2025 einen Marktanteil von 22,2 Prozent erreichten, was den dritten Monat in Folge über der 20-Prozent-Marke liegt. Im Gesamtjahr 2025 entfielen 19,1 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen auf Elektroautos, was einem Anstieg von 43,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

    Die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos lag im Dezember 2025 bei fast 55.000 Einheiten, was eine Steigerung von 63,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat darstellt. Der ZDK prognostiziert für 2026 einen Anstieg der Neuzulassungen um 3,5 bis 4 Prozent auf 2,95 Millionen, davon eine Million Elektroautos und Plug-in-Hybride.

    „Die Neuzulassungen des Jahres 2025 senden ein klares Signal in Richtung Aufschwung der Elektromobilität“, kommentiert Thomas Peckruhn, Präsident des Kraftfahrzeugverbands ZDK.

    Zusammenfassung: Die KBA-Jahresbilanz 2025 zeigt einen signifikanten Anstieg der Neuzulassungen von Elektroautos und prognostiziert weiteres Wachstum für 2026.

    BYD, SQM und Tesla auf dem Vormarsch

    Die E-Mobilität zeigt weltweit einen kontinuierlichen Anstieg, was sich auch in den Absatzzahlen aus Deutschland widerspiegelt. Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt wurden 2025 mehr als 545.000 neue Batterieautos (BEV) zugelassen, was einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Hersteller wie BYD und Tesla profitieren von dieser Entwicklung.

    Der E-Mobilität Batterie Index des AKTIONÄR hat ein neues Mehrjahres-Hoch von 430 Punkten erreicht. Die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, sinkende Zinsen und neue staatliche Förderprogramme tragen zur Wiederbelebung der Nachfrage bei, insbesondere in China und Europa.

    Zusammenfassung: Die E-Mobilität wächst weiterhin, und Unternehmen wie BYD und Tesla profitieren von der steigenden Nachfrage und den positiven Marktbedingungen.

    Die Kaufprämie für E-Autos in der Neuauflage

    Ab dem 1. Januar 2026 wird die Förderung für den Kauf von E-Autos wieder eingeführt. Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis maximal 80.000 Euro können die Förderung beantragen, wobei Familien mit Kindern zusätzliche Zuschüsse erhalten können. Die Höhe der Förderung für batterieelektrische Fahrzeuge beträgt in der Basis 3.000 Euro.

    Die Förderung bedarf noch der positiven beihilferechtlichen Abstimmung mit der Europäischen Kommission. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, den Kauf von E-Autos zu fördern und die Elektromobilität in Deutschland weiter voranzutreiben.

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung plant, ab Januar 2026 eine Kaufprämie für E-Autos einzuführen, um den Absatz von Elektrofahrzeugen zu fördern.

    Harzer Schmalspurbahnen: Zwischen Dampflok-Romantik und E-Mobilität

    Die Harzer Schmalspurbahnen stehen vor einem großen Umbau, um sich zwischen Dampfloktradition und moderner Mobilität neu aufzustellen. Ein Gutachten hat einen Investitionsbedarf von 800.000 Euro in den kommenden 20 Jahren prognostiziert, um das marode Schienennetz zu sanieren und neue Antriebstechniken zu implementieren.

    Das Land Sachsen-Anhalt hat für die kommenden zwei Jahre insgesamt 40 Millionen Euro zugesagt, um die finanzielle Situation der HSB zu stabilisieren. Die Verantwortlichen planen, sich an erfolgreichen Alpenbahnen zu orientieren, die bereits auf E-Mobilität umgestellt haben.

    „Wir brauchen mehr Digitalisierung, mehr Modernisierung“, so HSB-Sprecher Dirk Bahnsen.

    Zusammenfassung: Die Harzer Schmalspurbahnen müssen sich modernisieren und planen Investitionen, um die Zukunft der Bahn zu sichern.

    Quellen:

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