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Energiekosten für Elektroautos deutlich günstiger als für Verbrenner
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Stromkosten für Elektroautos im Jahr 2025 voraussichtlich nur halb so hoch sein werden wie die Kraftstoffkosten für Verbrenner. Dies bedeutet, dass E-Autos im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen eine signifikante Einsparung bei den Energiekosten bieten werden. Laut der Quelle von Autobild.de war der Dieselantrieb bereits rund ein Drittel teurer als die Stromkosten für Elektroautos.
„Wer das E-Auto öffentlich lädt, zahlt drauf“, so die Analyse.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Energiekosten für Elektroautos in den kommenden Jahren erheblich sinken werden, was sie zu einer attraktiveren Option im Vergleich zu Verbrennern macht.
PS-Speicher Einbeck: Hier wird Geschichte der E-Mobilität sichtbar
Der PS-Speicher in Einbeck hat kürzlich historische Ladekabel aus der Frühphase der Elektromobilität ausgestellt. Diese Ausstellung zeigt, dass Elektromobilität keine neue Technologie ist, sondern bereits seit über einem Jahrhundert existiert. Der Vorstand des PS-Speichers, Jan Kalbfleisch, betont, dass die meisten der ausgestellten Fahrzeuge fahrbereit sind.
Die Metropolregion hat eine Ausstellungswand übergeben, die verschiedene Steckerverbindungen aus der E-Automobilgeschichte zeigt. Christoph Meineke, Geschäftsführer der Metropolregion, hebt hervor, dass diese Artefakte heute bereits ein Stück Geschichte sind.
Insgesamt zeigt die Ausstellung die Entwicklung der Elektromobilität und deren Bedeutung in der Automobilgeschichte.
Neuzulassungen im Januar 2026: Weniger Autos, aber E-Mobilität legt zu
Im Januar 2026 wurden in Deutschland 193.981 Personenkraftwagen neu zugelassen, was einem Rückgang von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Besonders auffällig ist, dass der Anteil der gewerblichen Zulassungen fast 70 Prozent ausmachte, während der private Bereich mit einem Minus von 14,4 Prozent schwächelte.
Bei den Antrieben verzeichneten reine Elektroautos (BEV) einen Anstieg auf 22 Prozent aller Neuzulassungen, was einer Steigerung von 23,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies zeigt, dass die E-Mobilität trotz eines allgemeinen Rückgangs der Neuzulassungen an Bedeutung gewinnt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die E-Mobilität in Deutschland weiterhin auf dem Vormarsch ist, während die Gesamtzahl der Neuzulassungen sinkt.
Solarstrom auf Rädern für Busdepots und Autobahn-Hubs
Crocodile EnergyStorage hat ein innovatives Konzept entwickelt, um Solarstrom effizient zu nutzen. Der „Crocodile BESS Trailer“ ist ein mobiler Batteriespeicher mit einer Kapazität von 2,51 Megawattstunden, der direkt aus Solar- und Windparks gespeist wird. Dies ermöglicht eine emissionsfreie Energieversorgung für Busdepots und Ladehubs entlang der Autobahn.
Aktuell sind bereits 16 Standorte in Deutschland gesichert, mit dem Ziel, diese Zahl auf rund 100 zu erhöhen. Die Trailer bieten zwei Ladepunkte mit jeweils 640 kW, was eine schnelle und effiziente Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge und Busse ermöglicht.
Insgesamt zeigt dieses Projekt, wie wichtig die Integration erneuerbarer Energien in die Elektromobilität ist und welche Fortschritte in der Ladeinfrastruktur erzielt werden können.
Linamar-Aktie im Check: Zwischen Bewertungsabschlag und Wachstumsstory im Schatten der E-Mobilität
Die Linamar-Aktie wird derzeit an der Toronto Stock Exchange bei rund 74 Kanadischen Dollar gehandelt. Die Aktie zeigt eine Mischung aus Skepsis gegenüber der globalen Konjunktur und vorsichtiger Zuversicht für den Transformationsprozess der Branche. In den letzten 52 Wochen bewegte sich die Aktie zwischen dem unteren 60er-Bereich und einem Hoch im mittleren 80er-Bereich.
Analysten bewerten die Aktie überwiegend positiv und erwarten, dass Linamar seine Fähigkeit unter Beweis stellt, stabile Margen zu erwirtschaften, trotz Herausforderungen im Automarkt. Die strategische Ausrichtung auf Elektrofahrzeuge und Leichtbaukomponenten wird als wesentlicher Vorteil angesehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Linamar trotz der aktuellen Marktsituation als solider Wert für langfristige Investoren gilt.
Auto-Boss sicher: Verbrenner haben bald ein großes Problem
Volvo-Chef Håkan Samuelsson ist überzeugt, dass Elektroautos in den nächsten fünf Jahren günstiger sein werden als Verbrenner. Dies wird durch sinkende Batteriepreise und moderne Fertigungsmethoden wie Mega-Casting ermöglicht. Aktuell liegt der Preis des neuen Elektro-SUV EX60 noch um rund 4.000 Euro über dem günstigsten Verbrenner-Modell.
Samuelsson betont, dass die Preislücke zwischen E-Autos und Verbrennern in den letzten Jahren deutlich geschrumpft ist und erwartet, dass dieser Trend anhält. Die Kombination aus technologischen Fortschritten und staatlichen Förderungen wird als entscheidend für die Preisentwicklung angesehen.
Insgesamt zeigt sich, dass die E-Mobilität auf dem besten Weg ist, die Kostenparität mit Verbrennern zu erreichen, was die Marktbedingungen für die Automobilindustrie erheblich verändern könnte.
Quellen:
- Wie viel ist E-Auto-Strom günstiger als Sprit für Verbrenner?
- PS-Speicher Einbeck: Hier wird Geschichte der E-Mobilität sichtbar
- Neuzulassungen im Januar 2026: Weniger Autos, aber E-Mobilität legt zu
- Solarstrom auf Rädern für Busdepots und Autobahn-Hubs
- Linamar-Aktie im Check: Zwischen Bewertungsabschlag und Wachstumsstory im Schatten der E-Mobilität
- Auto-Boss sicher: Verbrenner haben bald ein großes Problem













