Eurelectric-Studie: Elektrifizierung von Fahrzeugflotten spart bis zu 246 Milliarden Euro

    06.03.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare
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    Eine neue Studie von Eurelectric und EY zeigt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten in Europa enorme Einsparungen mit sich bringen kann. Bis 2030 könnten Unternehmen bis zu 246 Milliarden Euro sparen, wenn sie auf batterieelektrische Fahrzeuge umsteigen.
    Die Studie hebt hervor, dass die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen 20 bis 50 Prozent niedriger sind als die von Verbrennern. Besonders bei Lkw machen die Betriebskosten 60 bis 75 Prozent der Gesamtkosten aus, was die Elektrifizierung besonders attraktiv macht.
    Unternehmensflotten spielen eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von Emissionen, da 60 Prozent der Neufahrzeuge an Flottenbetreiber verkauft werden. Um den Umstieg zu fördern, fordert Eurelectric verbindliche Beschaffungsziele für emissionsfreie Fahrzeuge und steuerliche Anreize.
    Die Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen könnte bis 2030 um mindestens zwei Millionen steigen, was auch den europäischen Herstellern zugutekommt. Langfristige Ladeverträge könnten zudem stabile Einnahmequellen für Unternehmen schaffen.
    Die Verkäufe von batterieelektrischen Fahrzeugen steigen weiter, mit einem Anstieg um 30 Prozent bis 2025. Eurelectric präsentiert fünf politische Empfehlungen, um die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten voranzutreiben und gleichzeitig Emissionen zu reduzieren.

    Eurelectric-Studie: Elektrifizierung von Fahrzeugflotten könnte 246 Milliarden Euro sparen

    Eine aktuelle Studie von Eurelectric und der Beratungsgesellschaft EY zeigt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten in Europa erhebliche Kostenvorteile mit sich bringen kann. Unternehmen könnten bis zum Jahr 2030 kumulativ bis zu 246 Milliarden Euro einsparen, indem sie auf batterieelektrische Fahrzeuge umsteigen.

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    Die Studie hebt hervor, dass batterieelektrische Fahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor deutlich geringere Betriebskosten verursachen. Diese liegen bei Firmenwagen, Transportern und Lkw etwa 20 bis 50 Prozent unter denen konventioneller Fahrzeuge. Betriebskosten machen einen großen Teil der Gesamtbetriebskosten aus, insbesondere bei Lkw, wo sie 60 bis 75 Prozent der Gesamtkosten ausmachen.

    "Die Elektrifizierung kann über die gesamte Lebensdauer eines Fahrzeugs wirtschaftliche Vorteile bieten."

    Die Studie betont die Rolle von Unternehmensflotten bei der Reduzierung von Emissionen im Verkehrssektor, da rund sechs von zehn Neufahrzeugen an Flottenbetreiber verkauft werden. Um die Elektrifizierung voranzutreiben, fordert die Organisation verbindliche nationale Beschaffungsziele für emissionsfreie Fahrzeuge sowie gezielte steuerliche Anreize.

    Zusätzlich könnte die Nachfrage nach mindestens zwei Millionen zusätzlichen batterieelektrischen Fahrzeugen bis 2030 steigen, was auch europäischen Fahrzeugherstellern zugutekommen würde. Langfristige Ladeverträge zwischen Unternehmen und Betreibern von Ladeinfrastruktur könnten stabile Einnahmequellen schaffen und die Flexibilität des Energiesystems unterstützen.

    Die Verbreitung batterieelektrischer Fahrzeuge in Europa nimmt weiter zu, mit einem Anstieg der Verkäufe um 30 Prozent im Jahr 2025, was die Verkäufe von Benzinfahrzeugen übertrifft. Eurelectric legt fünf politische Empfehlungen vor, um die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten weiter zu beschleunigen.

    Zusammenfassend zeigt die Studie, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten nicht nur ökonomische Vorteile bietet, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen leisten kann.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Eine Eurelectric-Studie zeigt, dass die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten in Europa bis 2030 kumulativ 246 Milliarden Euro einsparen und Emissionen reduzieren könnte. Die Umstellung auf batterieelektrische Fahrzeuge senkt Betriebskosten erheblich und erfordert politische Maßnahmen zur Förderung.

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