Fehler beim E-Auto-Kauf: So wählen Sie das richtige Ladekabel aus

Fehler beim E-Auto-Kauf: So wählen Sie das richtige Ladekabel aus

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Beim Kauf eines E-Autos ist die Wahl des richtigen Ladekabels entscheidend, während gleichzeitig der Ausbau der Ladeinfrastruktur und eine Kaufprämie für gebrauchte Modelle gefordert werden.

Diesen Fehler muss man beim E-Auto-Kauf vermeiden!

Beim Kauf eines Elektroautos gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Ein häufiges Problem ist die Wahl des richtigen Ladekabels, da die Ladeleistung und die Länge des Kabels entscheidend für die Nutzung sind. Beispielsweise gibt es Typ-2-Ladekabel, die bis zu 22 Kilowatt Ladeleistung bieten und in verschiedenen Längen erhältlich sind, was für unterschiedliche Fahrzeugtypen wichtig ist.

„Die Wahl des richtigen Ladekabels kann entscheidend für die Nutzung des Elektroautos sein.“

Zusammenfassend ist es wichtig, beim E-Auto-Kauf auf die richtige Ausstattung und die individuellen Bedürfnisse zu achten, um eine optimale Nutzung zu gewährleisten. (Quelle: Auto Bild)

Verbrennerautos versperren Ladesäulen: E-Auto-Fahrer verärgert

In Fürstenfeldbruck sind E-Auto-Fahrer zunehmend frustriert, da Verbrennerautos häufig die Ladesäulen blockieren. Andre Landgraf, ein E-Auto-Besitzer, berichtet, dass die Ladesäulen am Geschwister-Scholl-Platz oft belegt sind, besonders zu Stoßzeiten. Trotz einer monatlichen Gebühr von fünf Euro für die Ladekarte sieht er keine Verbesserung der Situation, da die Stadtwerke keinen Ausbau der Ladesäulen planen.

Die Stadtwerke haben angekündigt, dass die defekte Ladesäule in der Buchenauer Straße bald repariert wird, jedoch bleibt die Problematik der Falschparker bestehen, da diese nicht abgeschleppt werden dürfen. (Quelle: Merkur)

Kostenparität bei Verbrenner und E-Auto dauert

Im Interview mit Auto Motor und Sport äußerte sich BMW-Entwicklungsvorstand Joachim Post zur aktuellen Situation der Elektromobilität. Er betonte, dass die Kostenparität zwischen Elektroautos und Verbrennern noch auf sich warten lassen wird, da die Größe der Batterie ein kritischer Punkt ist. Zudem wird die Entwicklung von E-Fahrzeugen durch die Notwendigkeit, verschiedene Antriebsarten in einer flexiblen Architektur zu integrieren, erschwert.

Post erklärte, dass die Innovationszyklen beschleunigt werden müssen, um die Elektromobilität voranzutreiben. Die Herausforderungen liegen nicht nur in der Technologie, sondern auch in der Marktakzeptanz und den politischen Rahmenbedingungen. (Quelle: Auto Motor und Sport)

ID. Polo: Elektro-VW für 25.000 Euro? Daraus wird erst mal nichts!

Volkswagen plant, den neuen ID. Polo im Frühjahr 2026 auf den Markt zu bringen, jedoch wird die günstigste Version zunächst nicht verfügbar sein. Stattdessen wird nur die teurere Variante mit einem 155 kW starken Antrieb und einer größeren Batterie angeboten, die über 30.000 Euro kosten dürfte. Die Verzögerung wird durch die spätere Verfügbarkeit der günstigeren Batterie verursacht, die VW von einem Zulieferer beziehen muss.

Die Händler sind skeptisch, da die Verzögerung bis zu einem halben Jahr betragen könnte, was zu Enttäuschungen bei den Kunden führen könnte, die auf das 25.000-Euro-Einstiegsmodell gehofft hatten. (Quelle: Auto Motor und Sport)

Waschen, Schneiden, Laden: Friseursalon aus Girod lockt E-Auto-Fahrer an

Der Friseursalon „Das Schnitthandwerk“ in Girod hat eine innovative Lösung für E-Auto-Fahrer geschaffen, indem er Ladestationen für Elektrofahrzeuge anbietet. Dies ermöglicht den Kunden, während ihres Friseurbesuchs ihr Fahrzeug aufzuladen. Diese Initiative zeigt, wie lokale Unternehmen zur Förderung der Elektromobilität beitragen können.

Die Kombination aus Friseurdienstleistungen und Lademöglichkeiten könnte ein attraktives Angebot für E-Auto-Fahrer darstellen und gleichzeitig das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Ladeinfrastruktur erhöhen. (Quelle: Rhein-Zeitung)

VW und Co. in der E-Auto-Zwickmühle – IG Metall warnt: „Hilft nichts“

Die IG Metall hat die Automobilindustrie aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Elektromobilität voranzutreiben. Insbesondere wird eine Kaufprämie für gebrauchte E-Autos gefordert, um den Markt zu beleben. Der Bezirksleiter Thorsten Gröger betont, dass ohne einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt die Elektromobilität nicht nachhaltig etabliert werden kann.

Zusätzlich wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Senkung der Ladestrompreise als entscheidend für den Erfolg der E-Mobilität angesehen. Gröger fordert einen klaren Kurs in der Technologiepolitik, um die Herausforderungen der Branche zu bewältigen. (Quelle: news38.de)

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