Günstige Elektrobusse aus Fernost könnten deutschen Nahverkehr revolutionieren

    26.02.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Diskussion um günstige Elektrobusse aus Fernost nimmt Fahrt auf! Diese neuen Modelle könnten eine kostengünstige Alternative zu den aktuellen Fahrzeugen im deutschen Nahverkehr bieten und somit eine echte Revolution auslösen. Experten sind sich einig, dass dies den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel beschleunigen könnte. Die Branche verfolgt die Entwicklungen mit großem Interesse.
    In Empfingen wird E-Carsharing für alle Bürger zugänglich! Über die „deer“-App können Elektroautos einfach reserviert und gebucht werden, nachdem der Führerschein verifiziert wurde. Mit rund tausend E-Fahrzeugen an 454 Standorten wird die Mobilität im ländlichen Raum erheblich verbessert. Bürgermeister Ferdinand Truffner betont, dass dies E-Mobilität alltagstauglich macht.
    Stellantis steht vor großen Herausforderungen! Der Konzern meldet für 2025 einen Rekordverlust von 22,3 Milliarden Euro, was auf notwendige Anpassungen im Elektromobilitätskurs zurückzuführen ist. Hohe Abschreibungen auf dem US-Markt belasten die Bilanz zusätzlich. Konzernchef Antonio Filosa betont die Notwendigkeit, den Konzern wieder auf Kurs zu bringen.
    Daimler Buses bringt eine neue Akkugeneration auf den Markt! Die NMC4-Batterien versprechen eine höhere Leistungsdichte und Lebensdauer, was die Reichweite der Elektrobusse erheblich steigert. Mit einer Kapazität von 111 kWh bei gleichem Bauraum und einer Zehn-Jahres-Garantie wird die Nutzung von Elektrofahrzeugen noch attraktiver. Sicherheit und Lebensdauer der Batterien werden durch die neue Zellchemie verbessert.
    Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder kündigt eine neue Förderrunde für Elektrobussen an! Mit 417 Millionen Euro sollen 1887 neue Elektrobusse gefördert werden, um den Umstieg auf klimafreundliche Verkehrsmittel zu unterstützen. Bereits seit 2021 wurden über 2.200 Elektrobusse gefördert, was zu einer Einsparung von über 130.000 Tonnen CO₂ geführt hat. Elektrobusse sind ein zentraler Baustein für einen klimafreundlichen öffentlichen Nahverkehr.

    Kommen jetzt die günstigen Elektrobusse aus Fernost?

    Die Ludwigsburger Kreiszeitung berichtet über die Möglichkeit, dass Elektrobusse aus Fernost auf den deutschen Markt kommen könnten. Diese Busse könnten eine kostengünstige Alternative zu den derzeitigen Modellen darstellen und somit den öffentlichen Nahverkehr revolutionieren. Die Diskussion über die Einführung dieser Busse wird von verschiedenen Akteuren in der Branche intensiv verfolgt.

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    „Die Einführung günstiger Elektrobusse könnte den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel beschleunigen.“ - Ludwigsburger Kreiszeitung

    Zusammenfassung: Die Einführung günstiger Elektrobusse aus Fernost könnte den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland erheblich verändern und den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern.

    Mobilität auf dem Land: Ein Empfinger E-Auto, das jeder benutzen kann

    Der Schwarzwälder Bote berichtet über ein neues E-Carsharing-Angebot in Empfingen, das allen Bürgerinnen und Bürgern über die „deer“-App zugänglich ist. An der Ladestation am Dorfgemeinschaftshaus können die Nutzer das Elektroauto bequem per App reservieren und buchen, nachdem sie ihren Führerschein verifiziert haben.

    Insgesamt stehen rund tausend „deer“-E-Fahrzeuge an 454 Standorten in mehreren Bundesländern zur Verfügung. Die Fahrten können an 1313 Ladepunkten begonnen und beendet werden, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen im ländlichen Raum erheblich erleichtert.

    „Mit ,deer’ haben wir einen Partner gewonnen, der E-Mobilität alltagstauglich macht.“ - Bürgermeister Ferdinand Truffner

    Zusammenfassung: Das neue E-Carsharing in Empfingen ermöglicht es Bürgern, Elektroautos einfach und bequem zu nutzen, was die Mobilität im ländlichen Raum verbessert.

    Stellantis mit Milliardenverlust

    Ingenieur.de berichtet, dass Stellantis für 2025 einen Rekordverlust von 22,3 Milliarden Euro meldet. Konzernchef Antonio Filosa führt diesen Verlust auf notwendige Anpassungen im Elektromobilitätskurs und hohe Abschreibungen auf dem US-Markt zurück. Die Wertminderungen belaufen sich auf 25,4 Milliarden Euro.

    Der Konzern sieht sich mit einem um Sondereffekte bereinigten Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 842 Millionen Euro konfrontiert, was bei einem Umsatzrückgang um zwei Prozent auf 153,5 Milliarden Euro einer negativen Marge von einem halben Prozent entspricht.

    „Wir müssen den Konzern nach Rekordverlusten wieder auf Kurs bringen.“ - Antonio Filosa

    Zusammenfassung: Stellantis steht vor großen Herausforderungen, nachdem der Konzern im Jahr 2025 einen Rekordverlust von 22,3 Milliarden Euro verzeichnet hat, was auf Anpassungen im Elektromobilitätskurs zurückzuführen ist.

    Leistungsdichte und Haltbarkeit verbessert: Neue NMC-Mischung bei Daimler Buses

    Heise Online berichtet über die neue Akkugeneration NMC4 von Daimler Buses, die eine höhere Leistungsdichte und Lebensdauer verspricht. Diese Akkus sollen ab diesem Jahr in den Mercedes-Benz eCitaro-Bussen eingesetzt werden und bieten eine um knapp 13 Prozent höhere Energiedichte im Vergleich zur vorherigen Generation.

    Die NMC4-Batterie kann bei gleichem Bauraum eine Kapazität von 111 kWh erreichen, was die Reichweite der Elektrobusse erheblich steigert. Daimler Buses bietet zudem eine Zehn-Jahres-Garantie auf die neuen Akkus, die auch bei Schnellladevorgängen mit bis zu 300 kW eine längere Lebensdauer versprechen.

    „Die neue Zellchemie verbessert die Sicherheit und Lebensdauer der Batterien erheblich.“ - Daimler Buses

    Zusammenfassung: Die neue NMC4-Akkugeneration von Daimler Buses verbessert die Leistungsdichte und Lebensdauer der Elektrobusse, was zu einer höheren Reichweite und geringeren Betriebskosten führt.

    E-Busse: Bundesverkehrsminister zieht Förderfazit und kündigt neue Zuschussrunde an

    Ecomento.de berichtet, dass Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf der Fachkonferenz „klimafreundliche Busse“ Förderurkunden im Wert von 417 Millionen Euro an 151 Verkehrsunternehmen übergeben hat. Diese Mittel sollen die Beschaffung von 1887 neuen Elektrobussen unterstützen.

    Der Minister kündigte zudem an, dass im Frühjahr eine neue Förderrichtlinie veröffentlicht wird, die bis zu 500 Millionen Euro für 2026 bereitstellt. Seit 2021 wurden bereits über 2.200 Elektrobusse gefördert, was zu einer Einsparung von über 130.000 Tonnen CO₂ im Vergleich zu Dieselbussen geführt hat.

    „Elektrobusse sind ein zentraler Baustein für einen klimafreundlichen öffentlichen Personennahverkehr.“ - Patrick Schnieder

    Zusammenfassung: Der Bundesverkehrsminister kündigt eine neue Förderrunde für Elektrobussen an, um den Umstieg auf klimafreundliche Verkehrsmittel weiter zu unterstützen.

    Quellen:

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