Kassel führt Hessen bei Ladeinfrastruktur für Elektroautos an

    14.11.2025 137 mal gelesen 0 Kommentare
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    Kassel hat sich als Spitzenreiter in Hessen bei der Ladeinfrastruktur für Elektroautos etabliert. Mit 10,8 E-Autos pro Ladepunkt und insgesamt 573 Ladepunkten zeigt die Stadt, dass sie gut gerüstet ist für die E-Mobilität. Die Zahl der Elektrofahrzeuge ist im letzten Jahr um fast 600 gestiegen, was die positive Entwicklung unterstreicht. Oberbürgermeister Sven Schoeller betont das Ziel, emissionsfreie Mobilität weiter zu fördern.
    Im bundesweiten Vergleich belegt Kassel den 54. Platz von 399 Städten und Kreisen, was trotz der hessischen Spitzenposition ein bemerkenswertes Ergebnis ist. Die Stadt hat kontinuierlich in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investiert, um den Bedürfnissen der wachsenden Zahl an Elektrofahrzeugen gerecht zu werden. Dies zeigt das Engagement Kassels für eine nachhaltige Mobilität. Die Zukunft der E-Mobilität in Kassel sieht vielversprechend aus.
    Die Stadt plant, sowohl im öffentlichen Raum als auch auf halb-öffentlichen Flächen weitere Lademöglichkeiten zu schaffen. Dies wird nicht nur die Nutzung von Elektroautos erleichtern, sondern auch zur Reduzierung von Emissionen beitragen. Kassel setzt damit ein Zeichen für andere Städte in Hessen und darüber hinaus. Die Entwicklung der Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Zukunft.
    Die positive Entwicklung in Kassel ist ein Beispiel dafür, wie Städte aktiv zur E-Mobilität beitragen können. Mit einer wachsenden Anzahl an Ladepunkten und Elektrofahrzeugen wird die Stadt zu einem Vorreiter in der Region. Die Bemühungen um eine bessere Ladeinfrastruktur sind entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos. Kassel zeigt, dass der Wandel zur E-Mobilität möglich ist.
    Bleibt dran für weitere Updates zur E-Mobilität und den Fortschritten in Kassel! Die Stadt ist auf dem besten Weg, eine Vorreiterrolle in der Elektromobilität einzunehmen. Wir sind gespannt, wie sich die Situation in den kommenden Jahren entwickeln wird. Gemeinsam für eine grünere Zukunft!

    Kassel gut gerüstet für E-Mobilität: Spitzenreiter in Hessen bei Lade-Infrastruktur

    Die Stadt Kassel hat sich in einer Untersuchung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) als Spitzenreiter in Hessen bei der Ladeinfrastruktur für Elektroautos positioniert. Aktuell teilen sich in Kassel 10,8 Elektroautos einen öffentlichen Ladepunkt, was den besten Wert in Hessen darstellt. Zum 1. Juli 2025 waren in Kassel 573 Ladepunkte in Betrieb, während im Stadtgebiet 6163 Elektroautos zugelassen sind. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation verbessert, da 101 neue Lademöglichkeiten geschaffen wurden und knapp 600 zusätzliche E-Autos zugelassen wurden.

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    „Wir wollen emissionsfreie Mobilität in Kassel fördern und schaffen sowohl im öffentlichen Raum als auch auf halb-öffentlichen Flächen Möglichkeiten, die Ladeinfrastruktur auszubauen“, so Oberbürgermeister Sven Schoeller.

    Im bundesweiten Vergleich belegt Kassel den 54. Platz von 399 Städten und Kreisen, was trotz der hessischen Spitzenposition ein gutes Ergebnis darstellt. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich um den Ausbau der Ladeinfrastruktur bemüht, um den Bedürfnissen der wachsenden Zahl an Elektrofahrzeugen gerecht zu werden.

    Zusammenfassung: Kassel ist führend in Hessen bei der Ladeinfrastruktur für Elektroautos mit 10,8 E-Autos pro Ladepunkt und 573 Ladepunkten. Die Stadt hat sich im bundesweiten Vergleich auf Platz 54 verbessert.

    Nio stabilisiert Schwedens Stromnetz: Akkuwechselstationen als Energiespeicher

    Der chinesische Elektroautohersteller Nio hat in Schweden seine Akkuwechselstationen erweitert und erhält die Zulassung zur Teilnahme an der lokalen Netzfrequenzregelung. Diese Stationen sollen künftig als Energiespeicher fungieren, um Lastspitzen auszugleichen und überschüssige Energie aufzunehmen. Laut Nio kann die Teilnahme an der Netzstabilisierung pro Station jährlich einen höheren fünfstelligen Euro-Betrag einbringen.

    Die Technik der Akkuwechselstationen ermöglicht es, mehrere Akkus an einem Ort zu bündeln, was einen relevanten Beitrag zur Netzstabilität leisten kann. In Europa ist das Konzept noch jung, jedoch könnte es sich als entscheidend für die Integration von Elektrofahrzeugen in das Energiesystem erweisen.

    Zusammenfassung: Nio erweitert seine Akkuwechselstationen in Schweden, um als Energiespeicher zur Netzstabilität beizutragen. Die Teilnahme an der Netzfrequenzregelung könnte zusätzliche Einnahmen generieren.

    E-Mobilität: Schnellladen in Eibelstadt

    Die WVV Energie hat in Eibelstadt drei leistungsstarke DC-Ladestationen mit jeweils bis zu 400 Kilowatt Leistung installiert. Diese Schnellladeinfrastruktur ist seit November 2025 öffentlich zugänglich und liegt in der Nähe der Autobahn, was sie ideal für Pendler und Durchreisende macht. Bernd Hammer, Abteilungsleiter bei WVV Energie, bezeichnet den Ladepark als einen Meilenstein für eine emissionsarme Mobilitätszukunft.

    Die Krick Unternehmensfamilie, die das Gelände gepachtet hat, setzt auf nachhaltige Energien wie Geothermie und Photovoltaik, um die Emissionen zu reduzieren. Der Fuhrpark des Unternehmens hat einen hohen Anteil an Elektrofahrzeugen, was das Umweltbewusstsein in der Region unterstreicht.

    Zusammenfassung: In Eibelstadt wurden drei DC-Ladestationen mit bis zu 400 kW installiert, um die Elektromobilität zu fördern. Die Initiative ist Teil eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts.

    Bundestag verlängert Mautbefreiung für E-Lkw

    Der Bundestag hat die Mautbefreiung für elektrisch betriebene Lastwagen bis zum 30. Juni 2031 verlängert. Diese Regelung, die ursprünglich im Dezember 2023 eingeführt wurde, soll die E-Mobilität im Nutzfahrzeugsektor fördern. Die Entscheidung wurde getroffen, um umweltfreundliche Elektro-Lkw weiterhin zu unterstützen und ihre Nutzung auf deutschen Autobahnen zu erleichtern.

    Zusätzlich wird es künftig möglich sein, das Maut-System über eine Handy-App zu nutzen, was die Abwicklung für nicht von der Mautbefreiung betroffene Fahrzeuge vereinfachen soll. Diese Maßnahmen sind Teil der Bemühungen, die E-Mobilität in Deutschland voranzutreiben.

    Zusammenfassung: Die Mautbefreiung für E-Lkw wurde bis 2031 verlängert, um die Nutzung umweltfreundlicher Fahrzeuge zu fördern. Zukünftig wird auch eine Handy-App zur Mautabrechnung eingeführt.

    Einstieg in die E-Mobilität: Umstieg für Logistikunternehmen

    Die Elektrifizierung der Logistikbranche wird zunehmend wichtiger, doch der Umstieg auf E-Mobilität stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Ein neuer Leitfaden von The Mobility House Solutions bietet Logistikern praxisnahe Orientierung für den Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur. Der Leitfaden umfasst aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und konkrete Schritte zur Implementierung.

    Mit klaren Empfehlungen und Beispielen aus der Praxis soll der Leitfaden Unternehmen helfen, die richtigen Entscheidungen für Planung und Betrieb zu treffen, um effizient und zukunftssicher zu arbeiten.

    Zusammenfassung: Ein neuer Leitfaden unterstützt Logistikunternehmen beim Umstieg auf E-Mobilität und dem Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur, um Herausforderungen zu meistern.

    13-Jähriger tödlich mit E-Roller verunglückt

    In Wutöschingen, Kreis Waldshut, ist ein 13-jähriger Junge mit seinem E-Scooter tödlich verunglückt. Der Unfall ereignete sich am Morgen, als der Junge aus ungeklärter Ursache stürzte und mit dem Kopf auf den Asphalt fiel. Er trug keinen Helm, da es keine gesetzliche Helmpflicht für E-Scooter gibt.

    Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er an seinen schweren Verletzungen starb. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

    Zusammenfassung: Ein 13-jähriger Junge verunglückte tödlich mit einem E-Scooter in Wutöschingen. Er trug keinen Helm, was die Diskussion über die Sicherheit von E-Scootern erneut anheizt.

    Quellen:

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