KEA BW veröffentlicht Mobilitätskompass für nachhaltige betriebliche Mobilitätskonzepte

    10.03.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg hat einen neuen Mobilitätskompass veröffentlicht, der Unternehmen und Kommunen bei der Planung nachhaltiger Mobilitätskonzepte unterstützt. Die Onlineplattform bietet eine Vielzahl von Tools und Daten, um eine strukturierte Analyse und Weiterentwicklung betrieblicher Mobilitätsangebote zu ermöglichen.
    Besonders Fuhrparkverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen sowie kommunalen Einrichtungen profitieren von den bereitgestellten Fachinformationen und Arbeitshilfen. Der Zugang zur Plattform ist für Nutzer in Baden-Württemberg kostenfrei, was die Nutzung erleichtert.
    Der Mobilitätskompass strukturiert das betriebliche Mobilitätsmanagement in verschiedene Analysebereiche, darunter Fuhrpark, Dienstreisen und Mitarbeitendenmobilität. Dies ermöglicht eine gezielte Planung und Umsetzung klimafreundlicher Mobilitätsstrategien.
    Mit diesem neuen Leitfaden setzt die KEA BW einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und unterstützt Organisationen dabei, ihre Mobilitätsangebote zukunftsfähig zu gestalten. Der Mobilitätskompass ist ein wertvolles Werkzeug für alle, die aktiv zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen möchten.

    KEA-BW Mobilitätskompass: Bessere Planung nachhaltiger betrieblicher Konzepte

    Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen, Kommunen und Behörden bei der Analyse, Planung und Realisierung klimafreundlicher Mobilitätsmanagement-Konzepte unterstützen soll. Die Onlineplattform „Mobilitätskompass“ bündelt verschiedene Tools, Daten und Praxiswissen, um eine strukturierte Orientierung für die Planung und Weiterentwicklung betrieblicher Mobilitätsangebote zu bieten. Die Plattform richtet sich insbesondere an Fuhrparkverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen sowie kommunalen Einrichtungen.

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    „Die Plattform strukturiert betriebliches Mobilitätsmanagement in mehrere Analysebereiche – vom Fuhrpark über Dienstreisen bis zur Mitarbeitendenmobilität.“

    Zusätzlich zu den Analysewerkzeugen bietet der Mobilitätskompass auch Fachinformationen und praktische Arbeitshilfen, die Organisationen als Grundlage für vertiefende Beratungen nutzen können. Der Zugang zur Plattform ist für Anwender in Baden-Württemberg kostenfrei, was die Nutzung für viele Organisationen erleichtert.

    Zusammenfassung: Der Mobilitätskompass der KEA BW bietet eine digitale Unterstützung für nachhaltige Mobilitätskonzepte und ist kostenfrei für Nutzer in Baden-Württemberg.

    Vision Zero: Wann rollt der Verkehr in Berlin rein elektrisch?

    In einem Podcast diskutiert Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über die Fortschritte der Elektromobilität in Berlin. Seit 2018 hat sich die Zahl der Elektroautos in der Hauptstadt von etwa 9.000 auf rund 90.000 verzehnfacht. Auch die Ladeinfrastruktur hat sich rasant entwickelt, mit einem Anstieg von 3.200 auf rund 40.000 Ladepunkten.

    „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“

    Die Herausforderungen der Verkehrswende liegen nicht nur in der Technik, sondern auch in den Gewohnheiten der Menschen. Lobenberg betont, dass es oft an der Bereitschaft zur Veränderung scheitert, was die Umsetzung der Verkehrswende erschwert.

    Zusammenfassung: Berlin hat signifikante Fortschritte in der Elektromobilität gemacht, steht jedoch vor Herausforderungen, die über technische Aspekte hinausgehen.

    Auricher Autotag: Interesse der Besucher an der Elektromobilität wächst

    Beim Auricher Autotag war die Elektromobilität das zentrale Thema, was auf das steigende Interesse der Besucher hinweist. Die hohen Spritpreise haben viele Menschen dazu bewegt, sich intensiver mit Elektrofahrzeugen auseinanderzusetzen. Händler berichteten von einem Anstieg des Interesses und der Nachfrage nach E-Autos.

    Die Veranstaltung verdeutlichte, dass die Elektromobilität nicht mehr nur ein Nischenthema ist, sondern zunehmend in den Fokus der breiten Öffentlichkeit rückt.

    Zusammenfassung: Der Auricher Autotag zeigt ein wachsendes Interesse an Elektromobilität, insbesondere aufgrund steigender Spritpreise.

    BDL-Marktbericht Leasing: Wenn Investition, dann in E-Mobilität und Digitalisierung

    Der Bundesverband Deutscher Leasingunternehmen (BDL) hat in seinem aktuellen Marktbericht festgestellt, dass der Leasinganteil bei Investitionen in E-Mobilität und Digitalisierung weiter steigt. Die Leasing-Quote beträgt nun 26,6 Prozent, was bedeutet, dass mehr als ein Viertel aller gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen über Leasing finanziert werden.

    „Leasing wirkt als Investitionsmotor, kann aber ohne passende Rahmenbedingungen allein den Trend nicht umkehren.“

    Der BDL fordert eine Ausweitung der Förderung auf gebrauchte E-Autos, um preissensiblen Haushalten den Umstieg auf Elektromobilität zu erleichtern. Der Anteil an elektrischen Fahrzeugen bei neuen Leasingverträgen liegt mittlerweile bei rund zwei Dritteln.

    Zusammenfassung: Der BDL berichtet von einem Anstieg des Leasinganteils in der E-Mobilität und fordert eine Ausweitung der Fördermaßnahmen.

    Digitalisierung und E-Mobilität: Wo Unternehmen noch investieren und wo nicht

    In einer aktuellen Umfrage des BDL zeigt sich, dass Unternehmen gezielt in Elektromobilität und Digitalisierung investieren, während klassische Produktionsinvestitionen unter Druck stehen. Die IT-Leasing-Investitionen stiegen um 9 Prozent, während die Investitionen in Produktionsmaschinen um 5,5 Prozent zurückgingen.

    Die Umfrage verdeutlicht, dass die Unsicherheiten in der Wirtschaft Unternehmen dazu bewegen, verstärkt auf Leasing als flexibles Investitionsmodell zurückzugreifen.

    Zusammenfassung: Unternehmen investieren zunehmend in E-Mobilität und Digitalisierung, während klassische Produktionsinvestitionen stagnieren.

    Elli PowerCenter: Volkswagen Group nimmt ersten Großspeicher in Betrieb und startet Energiehandel

    Volkswagen hat in Salzgitter den ersten Großspeicher mit einer Leistung von 20 MW und einer Speicherkapazität von 40 MWh in Betrieb genommen. Dieser Schritt ist Teil der Strategie, die Elektromobilität mit einer stabilen Energieinfrastruktur zu verknüpfen. Das PowerCenter wird auch für den Energiehandel an der europäischen Strombörse EPEX genutzt.

    „Für uns sind Energiespeicher und Energiehandel ein neues strategisches Geschäftsfeld mit Wachstumschancen.“

    Die Integration von Energiespeichern in die Elektromobilitätsstrategie zeigt, wie wichtig eine flexible und marktfähige Energieinfrastruktur für den Hochlauf der Elektromobilität ist.

    Zusammenfassung: Volkswagen hat einen Großspeicher in Betrieb genommen, um die Verbindung zwischen Elektromobilität und Energieinfrastruktur zu stärken.

    Mehr als 94 Prozent E-Auto-Anteil: Dänemark macht auf Norwegen - aber wie?

    Dänemark hat sich zu einem der führenden Märkte für Elektroautos entwickelt, mit einem Anteil von 82,29 Prozent an den Neuzulassungen im Jahr 2026. Im Februar 2026 lag der Anteil der batterieelektrischen Fahrzeuge bei 81,6 Prozent. Besonders im Privatmarkt sind Elektroautos mit 94,4 Prozent der Neuzulassungen dominant.

    Die Steuerpolitik in Dänemark begünstigt den Kauf von Elektroautos, während Verbrenner durch hohe Registrierungssteuern stark verteuert werden. Dies hat dazu geführt, dass Elektroautos zunehmend als Fahrzeug für die breite Masse angesehen werden.

    Zusammenfassung: Dänemark zeigt eine rasante Entwicklung hin zu Elektroautos, unterstützt durch eine vorteilhafte Steuerpolitik.

    Dass dieses E-Auto so erfolgreich wird, hat nicht einmal Volvo selbst kommen sehen

    Volvo hat mit seinem neuen vollelektrischen Mittelklasse-SUV, dem EX60, eine unerwartet hohe Nachfrage erlebt. Bereits über 3.000 Bestellungen sind in Schweden eingegangen, was die Produktionskapazitäten im Werk Torslanda erhöht. Der Erfolg übertrifft die Erwartungen des Unternehmens.

    Um die hohe Nachfrage zu bedienen, plant Volvo, die Produktionszeiten zu verlängern. Dies zeigt, wie schnell sich der Markt für Elektrofahrzeuge entwickelt und wie wichtig es ist, flexibel auf die Nachfrage zu reagieren.

    Zusammenfassung: Volvo verzeichnet eine hohe Nachfrage nach dem neuen EX60 und plant, die Produktionskapazitäten zu erhöhen.

    Quellen:

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