Lademöglichkeiten für E-Autos in Mehrfamilienhäusern: Bundesregierung unter Druck

    27.01.2026 10 mal gelesen 0 Kommentare
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    Das Laden von Elektroautos in Mehrfamilienhäusern bleibt eine große Herausforderung. Viele Mieter haben zwar Stellplätze, doch die notwendige Ladeinfrastruktur fehlt oft. Die Bundesregierung plant zwar Änderungen, doch die Umsetzung ist unklar und lässt auf sich warten. Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Zugang zu Wallboxen entscheidend für den Umstieg auf E-Autos ist.
    Die Studie kritisiert die Bundesregierung für die Vernachlässigung von Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern. Es fehlen Vorgaben für 5,6 Millionen Stellplätze, was die E-Mobilität erheblich verlangsamt. Experten fordern gezielte Förderinstrumente, um die Ladeinfrastruktur zu verbessern und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Ein gerechter Zugang zu Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität.
    Die ZF Friedrichshafen AG hat mehrere Projekte in der Elektromobilität vorzeitig beendet, was auch das Werk in Saarbrücken betrifft. Die Gewerkschaft IG Metall fordert dringend neue Aufträge, um die Beschäftigung am Standort zu sichern. Diese Entscheidung könnte die Zukunft der Elektromobilität in der Region gefährden. Die Branche steht unter Druck, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Eine neue Studie zeigt, dass die E-Mobilität in Afrika größere Chancen hat als bisher angenommen. In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos auf dem Kontinent voraussichtlich verdoppeln. Besonders in Ghana sind bereits Elektroautos zu beobachten, jedoch fehlt es an der notwendigen Infrastruktur. Das Potenzial für E-Autos in Afrika ist vielversprechend, trotz der Herausforderungen.
    Ab 2026 wird es ein neues Förderprogramm für E-Autos geben, das insbesondere den Kauf von Mitsubishi-Modellen unterstützt. Käufer können Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro für vollelektrische Fahrzeuge erhalten. Diese Förderung soll den Umstieg auf E-Mobilität erleichtern und ist für Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis 80.000 Euro gedacht. Ein Schritt in die richtige Richtung für die Elektromobilität!

    Elektromobilität: E-Auto laden im Mehrfamilienhaus? Schön wär's

    Das Laden von Elektroautos stellt nach wie vor eine Hürde beim Kauf dar. Eine aktuelle Studie zeigt, dass insbesondere Mieter in Mehrfamilienhäusern oft ohne Lademöglichkeit dastehen. Trotz der Tatsache, dass viele Mieter einen Stellplatz haben, fehlt es häufig an der notwendigen Infrastruktur, um ein E-Auto zu laden. Die Bundesregierung plant zwar Änderungen, doch die Umsetzung bleibt unklar. Laut der Studie sind die heimischen Wallboxen für viele Menschen die wichtigste Voraussetzung, um vom Verbrenner auf ein Elektroauto umzusteigen. (Quelle: SZ.de)

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    „Die Bundesregierung muss ambitionierter sein und ihrem Anspruch, Spitzenreiter zu sein, gerecht werden.“ - Susanne Goetz, T&E Deutschland

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass Mieter in Mehrfamilienhäusern oft keine Lademöglichkeiten haben, was den Umstieg auf Elektroautos erschwert.

    „Sehr bedauerlich“: ZF beendet Projekte in der Elektromobilität

    Die ZF Friedrichshafen AG hat beschlossen, mehrere Projekte in der Elektromobilität vorzeitig zu beenden, da diese nicht die erwartete Profitabilität erreichen. Dies hat auch Auswirkungen auf das ZF-Werk in Saarbrücken, das auf Elektromobilität ausgerichtet werden soll. Die Gewerkschaft IG Metall fordert dringend neue Aufträge, um die Beschäftigung am Standort zu sichern. (Quelle: saarbruecker-zeitung.de)

    „Die vorzeitige Beendigung von Projekten betrifft mehrere Standorte der ZF AG.“ - Patrick Selzer, IG Metall

    Zusammenfassung: ZF beendet Projekte in der Elektromobilität, was die Zukunft des Werks in Saarbrücken gefährdet.

    Neue Studie: Intakte Chancen für E-Autos in Afrika

    Eine Studie von ETH Zürich und Partneruniversitäten zeigt, dass die E-Mobilität in Afrika größere Chancen hat als bisher angenommen. In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos auf dem Kontinent voraussichtlich verdoppeln. Besonders in Ghana sind bereits Elektroautos zu beobachten, jedoch fehlt es an der notwendigen Infrastruktur. (Quelle: Schweizer Fernsehen)

    Zusammenfassung: Die Studie hebt das Potenzial der E-Mobilität in Afrika hervor, trotz bestehender infrastruktureller Herausforderungen.

    E-Auto-Förderung 2026: Mitsubishi-Modelle profitieren

    Ab 2026 wird es ein neues Förderprogramm für E-Autos geben, das insbesondere den Kauf von Mitsubishi-Modellen wie dem Eclipse Cross und dem Outlander unterstützt. Käufer können Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro für vollelektrische Fahrzeuge und bis zu 4.500 Euro für Plug-in-Hybride erhalten. Die Förderung gilt für Haushalte mit einem Jahreseinkommen bis 80.000 Euro. (Quelle: braunschweiger-zeitung.de)

    Zusammenfassung: Ab 2026 erhalten Käufer von Mitsubishi-Elektroautos staatliche Zuschüsse, um den Umstieg auf E-Mobilität zu erleichtern.

    Tesla-Absturz in Deutschland: Selbst AfD-Wähler wollen Musks E-Autos nicht mehr

    Die Verkaufszahlen von Tesla in Deutschland sind stark rückläufig. Eine Umfrage zeigt, dass 60 Prozent der Deutschen den Kauf eines Tesla ablehnen, selbst unter AfD-Wählern ist die Zustimmung gering. Dies könnte auf die politischen Äußerungen von Elon Musk zurückzuführen sein, die das Ansehen des Unternehmens beeinträchtigen. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Zusammenfassung: Tesla verliert an Ansehen in Deutschland, was sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirkt.

    T&E/Fraunhofer ISI-Studie: Regierung vernachlässigt Laden in Mehrfamilienhäusern

    Eine Studie des Fraunhofer ISI kritisiert die Bundesregierung für die Vernachlässigung von Lademöglichkeiten in Mehrfamilienhäusern. Es fehlen Vorgaben für 5,6 Millionen Stellplätze, was die E-Mobilität verlangsamt. Die Studie fordert gezielte Förderinstrumente, um die Ladeinfrastruktur zu verbessern und soziale Gerechtigkeit zu fördern. (Quelle: VISION mobility)

    „Ein sozial gerechter Hochlauf der Elektromobilität gelingt nur, wenn Mieterinnen und Mieter endlich gleichberechtigten Zugang zu Ladeinfrastruktur bekommen.“ - Susanne Goetz, T&E Deutschland

    Zusammenfassung: Die Studie fordert mehr Maßnahmen zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern, um die E-Mobilität voranzutreiben.

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