Leapmotor B05: Neues Elektro-Fließheckmodell startet ab 27.900 Euro in Deutschland

Leapmotor B05: Neues Elektro-Fließheckmodell startet ab 27.900 Euro in Deutschland

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Die Elektromobilität führt zu erheblichen Einbußen im Werkstattgeschäft, was die Ertragslage vieler Autohausunternehmen stark belastet.

Leapmotor präsentiert das neue kompakte C-Segment-Modell B05

Leapmotor hat in Rüsselsheim das neue, rein elektrische C-Segment-Fließheckmodell B05 vorgestellt. Die internationalen Medientestfahrten bieten führenden europäischen Automobiljournalisten die Möglichkeit, das Fahrzeug in der malerischen Umgebung des Rheingaus zu testen. Die Strecke führt durch kurvenreiche Bergstraßen und historische Dörfer, was die sportlichen und komfortablen Eigenschaften des B05 unterstreicht.

Der B05 startet in Deutschland ab 27.900 Euro inkl. MwSt. und bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einem ausdrucksstarken Design und fahrerorientierten Funktionen markiert das Modell einen neuen Meilenstein in der Entwicklung von Leapmotor und positioniert sich als unverwechselbares Angebot auf dem europäischen Elektroautomobilmarkt.

„Sporty Elegance, Everyday Thrill“ – eine Kombination aus Leistung, Design und Benutzerfreundlichkeit, die in ihrem Segment neue Maßstäbe setzt.

Zusammenfassung: Der Leapmotor B05 ist ein neues, sportliches Elektrofahrzeug, das ab 27.900 Euro erhältlich ist und sich durch ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet.

E-Auto gegen Verbrenner im Duell: Nach 600 km wird brutal abgerechnet

In einem aktuellen Test von agrarheute traten ein BMW X5 (489 PS) und ein Hyundai Ioniq 9 (440 PS) auf einer Strecke von 644 Kilometern gegeneinander an. Der BMW benötigte 6 Stunden und 56 Minuten, während der Hyundai mit 7 Stunden und 7 Minuten nur knapp langsamer war. Der entscheidende Unterschied lag jedoch bei den Kosten: Der BMW verbrauchte 8,65 Liter auf 100 Kilometer, was 121,13 Euro für die gesamte Fahrt ausmachte, während der Hyundai nur 50,71 Euro kostete.

Die Ergebnisse zeigen, dass das E-Auto auf Langstrecken nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch nur einen kurzen Ladevorgang von 20 Minuten benötigte, um den Akku auf 80 Prozent aufzuladen. Dies stellt die gängige Meinung in Frage, dass E-Autos langsamer und weniger praktisch sind.

„Der Verbrenner holt zwar den knappen Sieg bei der Geschwindigkeit, wird an der Kasse aber gnadenlos deklassiert.“

Zusammenfassung: Der Test zeigt, dass E-Autos auf Langstrecken nicht nur kostengünstiger sind, sondern auch in der Zeit kaum hinter Verbrennern zurückbleiben.

Elektromobilität führt zu Einbußen im Werkstattgeschäft

Die Automobilwoche berichtet, dass die Ertragslage im deutschen Autohandel kritisch ist, insbesondere für Markenvertragshändler, die unter den Einbußen im Werkstattgeschäft leiden. Der Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft, Stefan Reindl, erklärte, dass einige Autohausunternehmen Rückgänge beim Öl-Umsatz von 20 Prozent und mehr verzeichnen. Der Anteil des Werkstatt- und Teilegeschäfts am Deckungsbeitrag ist von 70 Prozent im Jahr 2020 auf etwa 60 Prozent gesunken.

Die Umsatzrendite des Handels lag im ersten Quartal 2026 bei nur 0,7 Prozent, was auf steigende Personalkosten und die Notwendigkeit zur Prozessoptimierung hinweist. Die Branche sucht nach Effizienzsteigerungen durch neue Technologien und Service-Modelle.

„Wenn ich das Ölgeschäft weglasse, ist der Gewinn halbiert.“

Zusammenfassung: Die Elektromobilität führt zu signifikanten Einbußen im Werkstattgeschäft, was die Ertragslage vieler Autohausunternehmen belastet.

Quellen: