Leapmotor B10 überzeugt als starkes E-Auto mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis

    19.01.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Der Leapmotor B10 ist ein beeindruckendes Elektroauto, das bald in Europa erhältlich sein wird. Mit einem Einstiegspreis von 29.900 Euro bietet er ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und konkurriert erfolgreich mit anderen chinesischen Herstellern. Die Top-Version „Design Pro Max“ kombiniert eine große Batterie mit hochwertiger Ausstattung und überzeugt auf ganzer Linie.
    Das Interieur des B10 ist modern und einladend, ausgestattet mit einem großen Touchscreen und einem klar strukturierten Cockpit. Zu den Highlights gehören induktive Ladeschalen für Smartphones, Ambientebeleuchtung und eine 360-Grad-Kamera. Diese Funktionen sind intuitiv zu bedienen und bieten viele Annehmlichkeiten, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind.
    In Wien haben die Bezirke Mariahilf und Rudolfsheim-Fünfhaus einen bedeutenden Schritt in Richtung Elektromobilität gemacht. Hier haben Elektroautos erstmals die Mehrheit bei den Neuzulassungen erreicht, mit Anteilen von 52,4 Prozent und 58 Prozent. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Nutzung von Firmenflotten tragen zu diesem Anstieg bei.
    Die IG Metall hat die Automobilindustrie gewarnt, dass die E-Offensive von VW und anderen Herstellern nicht den gewünschten Erfolg bringt. Eine Kaufprämie für gebrauchte E-Autos könnte helfen, den Elektro-Hochlauf zu beschleunigen und die Akzeptanz von Elektroautos zu erhöhen. Flankierende Maßnahmen wie der Ausbau der Ladeinfrastruktur sind entscheidend für eine nachhaltige Mobilität.
    Insgesamt zeigt der Leapmotor B10, dass Elektroautos nicht nur umweltfreundlich, sondern auch attraktiv und erschwinglich sein können. Mit den Fortschritten in Wien und den Forderungen der IG Metall wird deutlich, dass die Elektromobilität auf dem Vormarsch ist. Bleibt dran, um mehr über die Zukunft der E-Autos zu erfahren!

    Erste Ausfahrt im Leapmotor B10: Das überzeugendste E-Auto aus China

    Der Leapmotor B10 hat sich als ein bemerkenswertes Elektroauto präsentiert, das in Europa auf den Markt kommt. Im Vergleich zu anderen chinesischen Herstellern wie Nio und BYD bietet der B10 ein überzeugendes Gesamtpaket, das sowohl in der Ausstattung als auch im Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Der Einstiegspreis für die Variante „Life Pro“ liegt bei 29.900 Euro, während die „Life Pro Max“-Version mit einer 67,1 kWh großen Batterie 32.400 Euro kostet. Das Top-Modell „Design Pro Max“ kombiniert die größere Batterie mit einer höherwertigen Ausstattung.

    Werbung
    „Der B10 wirkt beim ersten Eindruck deutlich näher an den chinesischen Premium-Modellen als am eigenen Ur-Ahn, dem T03.“

    Das Interieur des B10 ist modern und einladend gestaltet, mit einem großen Touchscreen und einem klar strukturierten Cockpit. Die Ausstattung umfasst unter anderem zwei induktive Ladeschalen für Smartphones, Ambientebeleuchtung und eine 360-Grad-Kamera. Die Funktionen sind intuitiv zu bedienen und bieten zahlreiche Annehmlichkeiten, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind.

    Zusammenfassung: Der Leapmotor B10 bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und eine moderne Ausstattung, die ihn von anderen chinesischen Elektroautos abhebt.

    Peugeot E-308 Facelift: kompaktes E-Auto im ersten Check

    Der Peugeot E-308 hat ein Facelift erhalten, das ihm einen größeren Akku und verbesserte Fahrleistungen verleiht. Die Preisliste startet bei 42.435 Euro, was ihn in der kompakten Elektroauto-Klasse positioniert. Technisch basiert der E-308 auf dem Opel Astra, was sich in den Fahrleistungen widerspiegelt, die jedoch nicht überragend sind.

    Die Ergonomie des Fahrzeugs könnte für einige Fahrer eine Herausforderung darstellen, da sie nicht jedem zusagt. Die 18-Zoll-Räder bringen eine gewisse Härte ins Fahrverhalten, was für den Komfort auf längeren Strecken von Bedeutung sein könnte.

    Zusammenfassung: Der Peugeot E-308 bietet mit seinem Facelift einige Verbesserungen, bleibt jedoch in den Fahrleistungen hinter den Erwartungen zurück.

    Wien: Zwei Bezirke erreichen E-Auto-Mehrheit bei Neuzulassungen

    In den Wiener Bezirken Mariahilf und Rudolfsheim-Fünfhaus haben Elektroautos erstmals die Mehrheit bei den Neuzulassungen erreicht. In Mariahilf liegt der E-Auto-Anteil bei 52,4 Prozent, während Rudolfsheim-Fünfhaus sogar 58 Prozent erreicht. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung Elektromobilität in der Hauptstadt.

    Der Anstieg der E-Autos wird durch den massiven Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Nutzung von Firmenflotten begünstigt. Insgesamt stieg der Anteil der E-Pkw an allen Wiener Neuzulassungen 2025 auf 22 Prozent, was 12.607 neuen Elektroautos entspricht.

    Zusammenfassung: Wien zeigt Fortschritte in der Elektromobilität, mit zwei Bezirken, die eine Mehrheit an Neuzulassungen für Elektroautos verzeichnen.

    VW und Co. in der E-Auto-Zwickmühle – IG Metall warnt: „Hilft nichts“

    Die IG Metall hat die Automobilindustrie gewarnt, dass die E-Offensive von VW und anderen Herstellern nicht den gewünschten Erfolg bringt. Eine Kaufprämie für gebrauchte E-Autos könnte helfen, den Elektro-Hochlauf zu beschleunigen, da ohne einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt die Elektromobilität nicht nachhaltig etabliert werden kann.

    Die IG Metall fordert zudem flankierende Maßnahmen zur Unterstützung der E-Mobilität, einschließlich des Ausbaus der Ladeinfrastruktur und der Senkung der Ladestrompreise. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Akzeptanz von Elektroautos zu erhöhen und den Übergang zu einer nachhaltigeren Mobilität zu fördern.

    Zusammenfassung: Die IG Metall fordert Maßnahmen zur Unterstützung der Elektromobilität, um den stagnierenden Markt zu beleben und die Akzeptanz von Elektroautos zu erhöhen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden
    Counter