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E-Auto mit Verbrenner-Trick: Leapmotor C10 schafft 1.150 km ohne Ladepause
Der Leapmotor C10 REEV, ein Elektro-SUV aus China, überrascht mit einer Reichweite von bis zu 1.150 Kilometern. Dieses innovative Fahrzeug kombiniert einen Elektromotor mit einem kleinen Benzinmotor, der als Range Extender fungiert und den Akku speist, wenn dieser leer ist. Damit bietet der C10 eine Lösung für die Reichweitenangst, die viele potenzielle Käufer von Elektroautos zurückhält.
Mit einem Einstiegspreis von 37.400 Euro könnte der Leapmotor C10 insbesondere in Regionen ohne flächendeckende Ladeinfrastruktur neue Kunden anziehen. Der C10 fährt zunächst rein elektrisch für etwa 100 bis 150 Kilometer, bevor der 1,5-Liter-Benziner einspringt. Die Ladeleistung beträgt 55 kW (DC) und 11 kW (AC), was die Flexibilität des Fahrzeugs unterstreicht.
„Die Kombination aus elektrischem Fahren und klassischem Energie-Backup könnte vor allem in Regionen ohne flächendeckende Ladeinfrastruktur neue Kunden überzeugen.“
Zusammenfassung: Der Leapmotor C10 bietet eine innovative Lösung für Reichweitenprobleme von Elektroautos und könnte mit einem Preis von 37.400 Euro neue Käufer anziehen.
SAP-Fuhrparkchef Krautwasser verteidigt E-Auto-Strategie
Steffen Krautwasser, Leiter des globalen Fuhrparks bei SAP, hat die Entscheidung des Unternehmens verteidigt, ab 2026 ausschließlich Elektroautos für den Dienstwagenpool anzubieten. Diese Entscheidung wurde unabhängig vom EU-Beschluss zum Verbrenner-Aus getroffen und basiert auf internen Auswertungen, die die Kosteneffizienz von E-Autos belegen.
Der Fuhrpark von SAP umfasst rund 19.000 Fahrzeuge, und Krautwasser betont, dass die Umstellung auf Elektroautos auch einen ökologischen Aspekt hat, da der Fuhrpark zwei Drittel der konzernweiten CO₂-Emissionen verursacht. Trotz Widerständen in der Belegschaft sieht er eine wachsende Gruppe von Befürwortern für die E-Mobilität.
„Im Unterhalt sind die E-Autos einfach günstiger – auch, was die gesamten Kosten angeht.“
Zusammenfassung: SAP plant, ab 2026 ausschließlich Elektroautos anzubieten, um Kosten zu sparen und die CO₂-Emissionen zu reduzieren.
Mercedes zieht den Stecker – E-Auto-Flop verschwindet nach vier Jahren vom Markt
Mercedes-Benz hat beschlossen, die Produktion des Elektro-SUV EQB einzustellen, nachdem die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurückblieben. Der EQB wurde erst 2021 eingeführt und wird nun durch einen neuen Nachfolger ersetzt, der sowohl als Elektro- als auch als Verbrennermodell angeboten werden soll.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Deutschland weniger als 3.800 EQB neu zugelassen, während der BMW iX1 im gleichen Zeitraum über 7.400 Neuzulassungen verzeichnete. Mercedes hofft, mit der nächsten Generation des EQB die Absatzprobleme zu lösen und die Reichweite auf über 600 Kilometer zu erhöhen.
„Der EQB wird wie bereits angekündigt nächstes Jahr sowohl als elektrische Version als auch als Verbrenner auf den Markt kommen.“
Zusammenfassung: Mercedes-Benz stellt die Produktion des EQB ein und plant die Einführung eines neuen Modells mit verbesserter Technik und Reichweite.
Auto-Krise spitzt sich zu: Brisante Kfz-Steuer-Entscheidung steht bevor
Die deutsche Automobilindustrie steht vor einem entscheidenden Autogipfel, bei dem die Zukunft der Elektroauto-Förderung diskutiert wird. Die Bundesregierung sucht nach neuen Anreizen, um die Branche in wirtschaftlich angespannten Zeiten zu unterstützen, während die Gewinne der Hersteller sinken und die Kostenstruktur nicht mehr tragbar ist.
Ein zentrales Thema wird die mögliche Streichung der Kfz-Steuerbefreiung für neu zugelassene Elektroautos ab 2026 sein. Diese Maßnahme könnte erhebliche Auswirkungen auf den weiteren Hochlauf der E-Mobilität haben, da sie als wirksamer Kaufanreiz gilt.
„Die Steuerbefreiung hat sich als wirksamer Kaufanreiz für Elektrofahrzeuge bewährt.“
Zusammenfassung: Der Autogipfel wird entscheidende Fragen zur Elektroauto-Förderung und Kfz-Steuerbefreiung behandeln, die für die Zukunft der Branche von großer Bedeutung sind.
VW stoppt E-Auto-Produktion: Deshalb werden die Bänder abgeschaltet
Volkswagen hat angekündigt, die Produktion von Elektroautos in seinen Werken Zwickau und Dresden aufgrund sinkender Nachfrage für eine Woche einzustellen. Diese Entscheidung ist Teil einer breiteren Strategie, die Produktion flexibel an die Marktnachfrage anzupassen, während die Nachfrage nach Verbrennern weiterhin steigt.
Die Schließtage in den E-Auto-Werken sind ein Zeichen für die Herausforderungen, mit denen die Branche konfrontiert ist, darunter eine schleppende Ladeinfrastruktur und steigende Strompreise. Währenddessen laufen die Produktionslinien für Verbrenner wie Golf und Tiguan auf Hochtouren.
„In einigen Werken führt das in den kommenden Wochen zu Schichtabsagen.“
Zusammenfassung: VW stoppt vorübergehend die E-Auto-Produktion aufgrund sinkender Nachfrage, während die Produktion von Verbrennern weiterhin boomt.
Vom Diesel-Fan zum E-Auto-Fahrer: Dieser Ford-Deal war der Auslöser
Ein Leasing-Angebot für den Ford Explorer Extended Range hat einen ehemaligen Diesel-Fan überzeugt, auf ein Elektroauto umzusteigen. Der Explorer bietet eine Reichweite von bis zu 602 Kilometern und ist für 310 Euro pro Monat erhältlich, was ihn zu einer attraktiven Option im E-Auto-Segment macht.
Der Leasingfaktor von 0,59 und die umfangreiche Ausstattung des Fahrzeugs, einschließlich eines Fahrerassistenzpakets, machen das Angebot besonders interessant. Der Umstieg auf ein E-Auto wird als risikoarm wahrgenommen, da der Nutzer nach drei Jahren das Fahrzeug einfach zurückgeben kann.
„Der Leasingfaktor von 0,59 bleibt weiterhin sehr attraktiv.“
Zusammenfassung: Ein attraktives Leasing-Angebot für den Ford Explorer hat einen ehemaligen Diesel-Fahrer überzeugt, auf ein Elektroauto umzusteigen.
Quellen:
- E-Auto mit Verbrenner-Trick: Leapmotor C10 schafft 1.150 km ohne Ladepause
- SAP-Fuhrparkchef Krautwasser verteidigt E-Auto-Strategie
- Mercedes zieht den Stecker – E-Auto-Flop verschwindet nach vier Jahren vom Markt
- Auto-Krise spitzt sich zu: Brisante Kfz-Steuer-Entscheidung steht bevor – Merz beruft Krisen-Gipfel ein
- VW stoppt E-Auto-Produktion: Deshalb werden die Bänder abgeschaltet
- Vom Diesel-Fan zum E-Auto-Fahrer: Dieser Ford-Deal war der Auslöser













