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E-Mobilität in Leipzig: Busflotte der LVB soll bis 2037 umweltfreundlich werden
Die Stadt Leipzig plant, ihre Busflotte bis 2037 vollständig auf Elektrobusse umzustellen. Aktuell sind bereits 38 Elektrobusse im Einsatz, und es wurden 40 neue Fahrzeuge bestellt. Diese Initiative ist Teil eines umfassenden Plans zur Förderung der Elektromobilität in der Stadt, jedoch bleibt der hohe Investitionsbedarf eine Herausforderung für die Umsetzung.
„Die Umstellung auf E-Busse ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Mobilität in Leipzig“, so ein Sprecher der Leipziger Verkehrsbetriebe.
Zusammenfassung: Leipzig plant die vollständige Umstellung auf Elektrobusse bis 2037, mit bereits 38 Elektrofahrzeugen im Einsatz und 40 weiteren bestellt. Der hohe Investitionsbedarf stellt jedoch eine Herausforderung dar.
E-Carsharing von Deer bietet neue Mobilität in Rheinmünster an
In Rheinmünster stehen ab sofort an vier Standorten E-Carsharing-Autos von Deer zur Verfügung. Dieses neue Angebot ermöglicht es den Nutzern, flexibel und umweltfreundlich mobil zu sein, ohne ein eigenes Fahrzeug besitzen zu müssen. Die Stadtwerke haben die technischen Voraussetzungen für die Nutzung der E-Autos geschaffen, um den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern.
Die Einführung des E-Carsharings ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die lokale Mobilität nachhaltiger zu gestalten und den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Zusammenfassung: Rheinmünster hat vier E-Carsharing-Stationen eingerichtet, um flexible und umweltfreundliche Mobilität zu fördern. Die Stadtwerke unterstützen die Nutzer bei der technischen Umsetzung.
E-Mobilität: Neuer Schnellladepark an der A36 bei Wernigerode
Ein neuer Schnellladepark für Elektrofahrzeuge wurde an der A36 bei Wernigerode eröffnet. Der Standort auf dem Parkplatz Regensteinblick Süd in Fahrtrichtung Bernburg ist Teil des bundesweiten Ausbaus der Ladeinfrastruktur. Zwei Ladesäulen des Herstellers Alpitronic (Hypercharger 400) wurden installiert, die jeweils bis zu 400 Kilowatt bereitstellen.
Diese Initiative ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland und unterstützt die wachsende Zahl von E-Autos auf den Straßen.
Zusammenfassung: An der A36 bei Wernigerode wurde ein neuer Schnellladepark eröffnet, der mit zwei Ladesäulen ausgestattet ist, die jeweils bis zu 400 Kilowatt liefern. Dies verbessert die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
E-Mobilität: Neue Daten zeigen regionale Unterschiede beim Laden in Deutschland
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Nutzung öffentlicher Ladesäulen für Elektroautos in Deutschland regional stark variiert. Im zweiten Halbjahr 2025 wurden rund 35,8 Millionen Ladevorgänge registriert, was einem Anstieg von etwa einem Viertel im Vergleich zur ersten Jahreshälfte entspricht. Besonders Bayern und Nordrhein-Westfalen verzeichnen hohe Ladevorgänge, während Ostdeutschland beim Ausbau der Ladeinfrastruktur aufholt.
Die Daten verdeutlichen, dass die Elektromobilität in Deutschland unterschiedlich voranschreitet und dass regionale Unterschiede bei der Nutzung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur bestehen.
Zusammenfassung: Die Nutzung öffentlicher Ladesäulen in Deutschland zeigt regionale Unterschiede, mit Bayern und Nordrhein-Westfalen an der Spitze. Im zweiten Halbjahr 2025 wurden 35,8 Millionen Ladevorgänge registriert.
Stadtwerke Langenfeld: So gelingt Unternehmen der Einstieg in die E-Mobilität
Die Stadtwerke Langenfeld unterstützen Unternehmen beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Dies umfasst eine technische Prüfung vor Ort, die Installation von Ladepunkten und spezielle Firmenstromtarife. Mit über 90 Ladepunkten an 34 Standorten in Langenfeld bieten die Stadtwerke eine umfassende Lösung für Gewerbekunden.
Diese Initiative ermöglicht es Unternehmen, ihre Mobilitätsstrategien zukunftsorientiert zu gestalten und die Integration von E-Fahrzeugen in den Betriebsalltag zu erleichtern.
Zusammenfassung: Die Stadtwerke Langenfeld bieten Unternehmen Unterstützung beim Aufbau von Ladeinfrastruktur und ermöglichen eine einfache Integration von E-Fahrzeugen in den Betriebsalltag.
Analyse: E-Mobilität für gewerbliche Flotten wirtschaftlich wie nie
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die E-Mobilität für gewerbliche Flotten wirtschaftlicher ist als je zuvor. Die variablen Kosten eines Elektrofahrzeugs sind im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug um 63 Prozent geringer. Angesichts der steigenden Dieselpreise von über 2,00 Euro pro Liter wird die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen für Unternehmen immer attraktiver.
Zusätzlich können Betreiber von Elektrofahrzeugen von der THG-Quote profitieren, was die Gesamtwirtschaftlichkeit weiter verbessert. Unternehmen, die auf E-Fahrzeuge umsteigen, können signifikante Einsparungen bei den Betriebskosten erzielen.
Zusammenfassung: Die E-Mobilität wird für gewerbliche Flotten zunehmend wirtschaftlich, da die Kosten für Elektrofahrzeuge deutlich niedriger sind als für Dieselfahrzeuge. Unternehmen können durch den Umstieg signifikante Einsparungen erzielen.
Quellen:
- E-Mobilität in Leipzig: Busflotte der LVB soll bis 2037 umweltfreundlich werden
- E-Carsharing von Deer bietet neue Mobilität in Rheinmünster an
- E-Mobilität: Neuer Schnellladepark an der A36 bei Wernigerode
- E-Mobilität: Neue Daten zeigen regionale Unterschiede beim Laden in Deutschland
- Stadtwerke Langenfeld: So gelingt Unternehmen der Einstieg in die E-Mobilität
- Analyse: "E-Mobilität für gewerbliche Flotten wirtschaftlich wie nie"













