Microlino startet in Berlin: NAO Invest fördert nachhaltige Mobilität im Alltag

    02.03.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Microlino ist jetzt in Berlin unterwegs! NAO Invest, unter der Leitung von Robin Binder, hat das kompakte Elektrofahrzeug von Planet2050 übernommen. Dieses innovative Fahrzeug ist perfekt für den Stadtverkehr, da es wenig Platz benötigt und einfach zu parken ist. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität im Alltag gemacht.
    Die Übergabe des Microlino markiert den Start einer bundesweiten Aktion. Unternehmerinnen und Unternehmer werden das Elektrofahrzeug über mehrere Monate im Alltag nutzen. Renate Christ von Planet2050 hebt hervor, dass Klimaschutz sichtbar gemacht werden soll, wo er gelebt wird – in der Stadt. Nachhaltigkeit muss im Alltag funktionieren, so Binder.
    Mit dem Microlino wird ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität gesetzt. Die Initiative soll zeigen, dass nachhaltige Lösungen auch im urbanen Raum praktikabel sind. Die Nutzung des Microlino durch NAO Invest ist ein Beispiel dafür, wie Unternehmen aktiv zur Reduzierung von Emissionen beitragen können.
    Die Aktion ist Teil eines größeren Trends, der die E-Mobilität in den Fokus rückt. Immer mehr Unternehmen und Städte setzen auf nachhaltige Verkehrslösungen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Der Microlino ist ein Schritt in die richtige Richtung für eine grünere Zukunft.
    Bleibt dran für weitere Updates zur E-Mobilität und nachhaltigen Initiativen! Der Microlino könnte bald auch in anderen Städten zu sehen sein. Lasst uns gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten und den Klimaschutz im Alltag vorantreiben!

    Planet2050 übergibt Microlino an Berliner NAO Invest

    Der Berliner Unternehmer Robin Binder, Gründer und CEO des FinTechs NAO Invest, wird künftig mit dem elektrischen Microlino im Stadtverkehr unterwegs sein. Dieses kompakte Elektrofahrzeug wurde vom Klima-FinTech Planet2050 übergeben und ist speziell für den urbanen Verkehr konzipiert, da es nur wenig Parkraum benötigt und quer in eine Parklücke passt.

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    Die Übergabe des Fahrzeugs markiert den Start der Berliner Etappe einer bundesweiten Aktion, bei der das Elektrofahrzeug über mehrere Monate von Unternehmerinnen und Unternehmern im Alltag genutzt wird. Renate Christ von Planet2050 betont, dass Klimaschutz sichtbar gemacht werden soll, wo er gelebt wird – im täglichen Leben in der Stadt.

    „Nachhaltigkeit muss im Alltag funktionieren - sonst bleibt sie Theorie.“ - Robin Binder

    Zusammenfassung: Der Microlino wird von NAO Invest im Berliner Stadtverkehr eingesetzt, um Nachhaltigkeit im Alltag zu fördern.

    ChargePoint/RAW Charging: Über 300 neue Schnellladepunkte in Großbritannien

    ChargePoint Holdings und RAW Charging haben eine mehrjährige Partnerschaft zum Ausbau der Schnellladeinfrastruktur im Vereinigten Königreich vereinbart. Bis 2026 sollen landesweit mehr als 300 zusätzliche DC-Ladepunkte entstehen, mit einem Investitionsvolumen von 7,5 Millionen US-Dollar.

    Der Ausbau konzentriert sich auf destinationsorientierte Ladeangebote, die vor allem an Standorten aus den Bereichen Gastronomie, Freizeit und Einzelhandel entstehen sollen. Diese Initiative steht im Zusammenhang mit dem politischen Ziel des Vereinigten Königreichs, ab 2035 ausschließlich emissionsfreie Neuwagen und leichte Nutzfahrzeuge zuzulassen.

    „Die Initiative reagiert auf den wachsenden Bedarf an öffentlich zugänglicher Schnellladeinfrastruktur im gesamten Land.“ - ChargePoint

    Zusammenfassung: Über 300 neue Schnellladepunkte sollen bis 2026 in Großbritannien entstehen, um die E-Mobilität zu fördern.

    E-Auto-Prämie oder Heizungsförderung: Experten bemängeln „unsystematische“ Bemessungsgrenzen

    Die E-Auto-Prämie, die zum 1. Januar 2026 als Kaufprämie für Verbraucher zurückkehrte, kann zwischen 1.500 und 6.000 Euro betragen, abhängig vom Fahrzeugtyp und dem jährlichen Haushaltseinkommen. Die Obergrenze für die Auszahlung liegt bei 80.000 Euro jährlich, bei einem Haushalt mit zwei Kindern bei 90.000 Euro.

    Experten kritisieren die unklare Struktur der Förderungen, da die Einkommensgrenzen stark variieren und als willkürlich empfunden werden. Der Automobilklub ADAC hat für die neue E-Auto-Förderung rund drei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, was für etwa 800.000 neue E-Autos in den nächsten drei bis vier Jahren ausreichen sollte.

    „Die Prämie schadet mehr, als sie nützt.“ - Burkhard Weller, VAD

    Zusammenfassung: Die E-Auto-Prämie wird als unzureichend kritisiert, da die Einkommensgrenzen und Förderbedingungen unklar sind.

    ZDK: "Klimaschutz im Verkehr darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen"

    Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) als wichtigen Impuls für mehr Investitions- und Planungssicherheit im Verkehrssektor begrüßt. ZDK-Präsident Thomas Peckruhn betont die Notwendigkeit einer technologieoffenen und verbraucherfreundlichen Ausgestaltung.

    Die THG-Quote verpflichtet Mineralölunternehmen zur CO₂-Reduktion, wodurch E-Auto-Halter ihre Emissionseinsparungen verkaufen können. Der ZDK warnt jedoch vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und fordert, dass Klimapolitik alltagstauglich und sozial ausgewogen bleibt.

    „Klimaschutz im Verkehr darf Mobilität nicht zum Luxusgut machen.“ - Thomas Peckruhn

    Zusammenfassung: Der ZDK fordert eine sozial ausgewogene Klimapolitik, die Mobilität für alle erschwinglich hält.

    Autohandel kritisiert neue E-Auto-Prämie: Organisation „eine Katastrophe“

    Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) übt scharfe Kritik an der neuen E-Auto-Prämie der Bundesregierung. Verbandspräsident Burkhard Weller äußert, dass die holprige Einführung die Kunden verunsichere und das Geschäft bremse, da der Auftragseingang im Handel derzeit 20 Prozent unter Plan liege.

    Weller bezeichnet die Prämie als nicht den erhofften Impuls, sondern als schädlich für den Markt. Die Bundesregierung hatte im Januar Zuschüsse für Neuwagen mit Elektroantrieb angekündigt, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten sollen.

    „Es ist eine Katastrophe, wie das organisiert wird.“ - Burkhard Weller

    Zusammenfassung: Der VAD kritisiert die neue E-Auto-Prämie als unzureichend und verwirrend, was zu einem Rückgang der Verkaufszahlen führt.

    E-Mobilität: Hirschmann Automotive: Wie der Zulieferer mit der E-Auto-Achterbahn lebt

    Angelo Holzknecht, CEO von Hirschmann Automotive, beschreibt die aktuelle Marktsituation als volatil, mit starken Schwankungen in der Nachfrage nach E-Mobilitätskomponenten. Das Unternehmen hat flexible Produktionsstrukturen implementiert, um auf die wechselnden Anforderungen reagieren zu können.

    Hirschmann Automotive hat kürzlich einen bedeutenden Auftrag von Mercedes-Benz im Bereich Achsverkabelung gewonnen, der die Auslastung bis in die 2030er-Jahre sichert. Dennoch sind speziell für Elektromobilität ausgelegte Anlagen weniger ausgelastet als ursprünglich geplant.

    „Volatilität ist genau das Stichwort, mit dem wir zu kämpfen haben.“ - Angelo Holzknecht

    Zusammenfassung: Hirschmann Automotive passt sich an die volatile Marktsituation an und sichert sich durch neue Aufträge eine stabile Auslastung.

    Quellen:

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