Mieter in Schleswig-Holstein meiden E-Autos: HUK-Studie zeigt klare Abneigung

    20.02.2026 17 mal gelesen 0 Kommentare
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    Eine aktuelle Studie der HUK-Versicherung zeigt, dass Mieter in Schleswig-Holstein E-Autos meiden. Diese Fahrzeuge gelten als Statussymbol für wohlhabendere Hausbesitzer, während Mieter Bedenken hinsichtlich der Ladeinfrastruktur und der hohen Anschaffungskosten haben.
    Die Akzeptanz von Elektroautos unter Mietern ist noch ausbaufähig, was die Entwicklung der Elektromobilität in der Region beeinflussen könnte. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Zukunft entwickeln wird.
    In Ihlow wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos geplant, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Die genauen Standorte der neuen Ladestationen sind noch in der Planung, aber die Gemeinde möchte den Bedürfnissen der E-Auto-Fahrer gerecht werden.
    In Bremen hat sich die E-Mobilität in den letzten zehn Jahren stark entwickelt, bleibt jedoch hinter dem Ziel zurück, ein vollwertiges „E-Mobil-Bundesland“ zu werden. Trotz der Fortschritte gibt es noch viele infrastrukturelle Herausforderungen zu bewältigen.
    In Mössingen werden alte Ladesäulen abgebaut, aber das Unternehmen Wirelane plant deren Wiederaufbau, um die E-Mobilität zu fördern. Zudem könnte der neue SVolt-Akku die Brandgefahr bei Elektroautos reduzieren und das Vertrauen der Verbraucher stärken.

    E-Autos in Schleswig-Holstein: HUK-Studie zeigt: Mieter meiden reine Strom-Fahrzeuge

    Eine aktuelle Untersuchung der HUK-Versicherung hat ergeben, dass E-Autos in Schleswig-Holstein vor allem als Statussymbol für wohlhabendere Hausbesitzer gelten. Mieter hingegen zeigen eine klare Abneigung gegenüber Elektrofahrzeugen, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist, darunter die Unsicherheit bezüglich der Ladeinfrastruktur und die höheren Anschaffungskosten.

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    „Das E-Auto ist derzeit ein Statussymbol wohlhabenderer Hausbesitzer.“

    Die Studie verdeutlicht, dass die Akzeptanz von Elektroautos in der Mieterschaft noch stark ausbaufähig ist. Dies könnte langfristig die Entwicklung der Elektromobilität in der Region beeinflussen.

    Zusammenfassung: Mieter in Schleswig-Holstein meiden E-Autos, die als Statussymbol für Hausbesitzer gelten. Die Studie der HUK-Versicherung zeigt, dass Unsicherheiten bezüglich der Ladeinfrastruktur und Kosten eine Rolle spielen.

    E-Mobilität: Hier können E-Autos in Ihlow zukünftig laden

    Die Gemeinde Ihlow plant den Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur für Elektroautos. In einer Präsentation wurden die Standorte und die Herausforderungen, die auf dem Weg zur Umsetzung überwunden werden müssen, vorgestellt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Akzeptanz von E-Autos in der Region zu erhöhen.

    Die genauen Standorte der neuen Ladestationen sind noch nicht finalisiert, jedoch wird erwartet, dass diese den Bedürfnissen der E-Auto-Fahrer gerecht werden und die Nutzung von Elektrofahrzeugen fördern.

    Zusammenfassung: Ihlow plant den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Die genauen Standorte der Ladestationen sind noch in der Planung.

    „Eine Menge getan“: So hat sich E-Mobilität in Bremen entwickelt

    In Bremen hat sich die E-Mobilität in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt. Während Elektroautos 2016 noch eine Randerscheinung waren, gehören sie heute zum alltäglichen Straßenbild. Dennoch ist Bremen noch kein vollwertiges „E-Mobil-Bundesland“, was auf verschiedene infrastrukturelle Herausforderungen hinweist.

    Die Entwicklung zeigt, dass trotz der Fortschritte noch viel Arbeit vor uns liegt, um die E-Mobilität in Bremen weiter zu etablieren und zu fördern.

    Zusammenfassung: Bremen hat in den letzten zehn Jahren Fortschritte in der E-Mobilität gemacht, bleibt jedoch hinter dem Ziel zurück, ein vollwertiges „E-Mobil-Bundesland“ zu werden.

    E-Mobilität in Mössingen: Alte Ladesäulen sind weg, neue kommen hin

    In Mössingen wurden die drei E-Ladesäulen in den Parkhäusern Bahnhof und Stadtmitte sowie auf dem Jakob-Stotz-Platz abgebaut, nachdem sie ein Jahr lang außer Betrieb waren. Das Münchner Unternehmen Wirelane plant, diese Ladesäulen wieder aufzubauen, um die E-Mobilität in der Stadt zu fördern.

    Die Rückkehr der Ladesäulen wird als positiver Schritt angesehen, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Region zu unterstützen und die Ladeinfrastruktur zu verbessern.

    Zusammenfassung: In Mössingen werden alte Ladesäulen abgebaut, jedoch plant Wirelane deren Wiederaufbau, um die E-Mobilität zu fördern.

    Kann der neue SVolt-Akku die Brandgefahr eindämmen?

    Der neue SVolt-Akku wird mit einem innovativen Sicherheitskonzept vorgestellt, das darauf abzielt, die Brandgefahr bei Elektroautos zu reduzieren. Der Akku leitet Flammen vom Passagierraum weg und bietet mehr Kapazität bei gleicher Gehäusegröße, was die Sicherheit der Fahrzeuge erhöhen könnte.

    Diese Entwicklung könnte entscheidend sein, um das Vertrauen der Verbraucher in Elektrofahrzeuge zu stärken und die Akzeptanz von E-Mobilität weiter zu fördern.

    Zusammenfassung: Der neue SVolt-Akku könnte durch ein innovatives Sicherheitskonzept die Brandgefahr bei Elektroautos reduzieren und somit das Vertrauen der Verbraucher stärken.

    Elektromobilität: eArocs im Kälteeinsatz in Finnland

    Der neue batterieelektrische Mercedes-Benz eArocs 400 hat intensive Wintertests unter extremen Bedingungen am finnischen Polarkreis erfolgreich absolviert. Bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad wurde das Fahrzeug auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit zu gewährleisten.

    Die Tests konzentrierten sich auf die Traktion, Fahrstabilität und das Ladeverhalten des eArocs 400, was wichtige Erkenntnisse für die weitere Optimierung des Fahrzeugs liefert. Der Verkaufsstart ist für April dieses Jahres geplant.

    Zusammenfassung: Der Mercedes-Benz eArocs 400 hat Wintertests in Finnland erfolgreich bestanden, was wichtige Erkenntnisse für die Optimierung liefert. Der Verkaufsstart ist für April 2026 geplant.

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