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Neue Ladesäulen sollen Müllheims Strategie zur E-Mobilität voranbringen
In Müllheim wurden zwei neue Ladesäulen mit insgesamt vier Zapfmöglichkeiten für Elektroautos installiert. Diese Initiative wurde von den Stadtwerken Müllheim-Staufen umgesetzt und soll die lokale E-Mobilitätsstrategie unterstützen. Zwei der Ladesäulen sind speziell für das Carsharing-Angebot "Stadtmobil" reserviert, was die Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Stadt weiter fördern soll.
„Die neuen Ladesäulen sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilität in unserer Stadt“, so ein Sprecher der Stadtwerke.
Zusammenfassung: Müllheim hat zwei neue Ladesäulen installiert, um die E-Mobilität zu fördern, wobei zwei Plätze für Carsharing reserviert sind.
ZF: Einmalbelastungen durch E-Mobilität beeinträchtigen Bilanz
Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen hat angekündigt, dass das vorzeitige Ende mehrerer Elektroauto-Projekte zu finanziellen Verlusten führen wird. Im Jahr 2025 wird eine Einmalbelastung erwartet, die die Bilanz des Unternehmens negativ beeinflussen könnte. Bereits im Jahr 2024 verzeichnete ZF einen Verlust von über einer Milliarde Euro.
Finanzchef Michael Frick betonte, dass diese Maßnahmen notwendig seien, um Altlasten abzubauen und neue Handlungsspielräume zu schaffen. Trotz der Herausforderungen zeigt die operative Entwicklung des Unternehmens positive Trends, mit einer bereinigten Gewinnmarge von über 4 Prozent im vergangenen Jahr.
„Unsere Maßnahmen zur Neuausrichtung von ZF greifen“, erklärte Vorstandschef Mathias Miedreich.
Zusammenfassung: ZF Friedrichshafen erwartet finanzielle Einbußen durch das Ende mehrerer Elektroauto-Projekte, sieht jedoch positive Trends in der operativen Entwicklung.
E-Mobilität in Selm: Ladestation an der Kreisstraße erreicht nach drei Jahren wichtige Marke
Die Ladestation der Volksbank in Selm hat in den letzten drei Jahren fast 4.500 Ladevorgänge verzeichnet und damit eine wichtige Marke überschritten. Diese Entwicklung zeigt den kontinuierlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Region und die steigende Akzeptanz von E-Mobilität unter den Nutzern.
Im gesamten Kreis Unna stehen mittlerweile fast 880 Ladepunkte zur Verfügung, was die Region zu einem attraktiven Standort für Elektrofahrzeuge macht.
„Die Nutzung der Ladestation zeigt, dass immer mehr Menschen auf E-Mobilität umsteigen“, so ein Sprecher der Volksbank.
Zusammenfassung: Die Volksbank-Ladestation in Selm hat 4.500 Ladevorgänge erreicht, was den Ausbau der E-Mobilität in der Region unterstreicht.
Mehr Reichweite, weniger Verbrauch: Was bedeuten Chinas neue E-Auto-Regeln - auch für Europa?
China hat als erstes Land verbindliche Verbrauchsgrenzen für Elektroautos eingeführt, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten. Diese Regelung zielt darauf ab, den tatsächlichen Stromverbrauch von Elektroautos zu regulieren und verspricht den Verbrauchern eine höhere Reichweite und geringere Stromkosten.
Für ein Elektroauto mit einem Gewicht von rund zwei Tonnen darf der Verbrauch künftig maximal 15,1 kWh pro 100 Kilometer betragen. Diese Vorgaben sind strenger als die vorherigen Empfehlungen und sollen die Effizienz der Fahrzeuge steigern.
„Effiziente E-Autos mit einem niedrigen Verbrauch sind nicht nur günstiger im Betrieb, sondern auch nachhaltiger im Alltag“, so Experten.
Zusammenfassung: Chinas neue Verbrauchsnormen für Elektroautos sollen ab 2026 die Effizienz steigern und die Reichweite erhöhen, was auch Auswirkungen auf den europäischen Markt haben könnte.
Millionen Haushalte betroffen: T&E warnt vor Lade-Lücke in Mehrfamilienhäusern
Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts zeigt, dass ohne gezielte Förderinstrumente bis 2030 rund 5,6 Millionen Stellplätze in Mehrfamilienhäusern nicht für Ladeinfrastruktur vorbereitet sein werden. Dies könnte die E-Mobilität in Deutschland erheblich behindern, da vor allem Mieter in Mehrfamilienhäusern benachteiligt werden.
Die Studie empfiehlt ein Förderbudget von 500 Millionen Euro, um bis zu drei Millionen Stellplätze für das spätere Laden von E-Autos vorzubereiten. Zinsgünstige Kredite könnten dabei eine effektive Lösung darstellen.
„Ein sozial gerechter Hochlauf der Elektromobilität gelingt nur, wenn Mieterinnen und Mieter gleichberechtigten Zugang zu Ladeinfrastruktur bekommen“, sagt Susanne Goetz von T&E Deutschland.
Zusammenfassung: Eine Studie warnt vor einer Lade-Lücke in Mehrfamilienhäusern, die ohne Fördermaßnahmen bis 2030 Millionen Stellplätze betreffen könnte.
Quellen:
- Neue Ladesäulen sollen Müllheims Strategie zur E-Mobilität voranbringen
- ZF: Einmalbelastungen durch E-Mobilität beeinträchtigen Bilanz
- E-Mobilität in Selm: Ladestation an der Kreisstraße erreicht nach drei Jahren wichtige Marke
- Mehr Reichweite, weniger Verbrauch: Was bedeuten Chinas neue E-Auto-Regeln - auch für Europa?
- Afrika: Der unterschätzte Kontinent mit enormem Potenzial
- Millionen Haushalte betroffen: T&E warnt vor Lade-Lücke in Mehrfamilienhäusern













