Nationale Konferenz zur Mobilität: Elektromobilität und KI im Fokus der Zukunft

    21.09.2025 196 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität (NaKoBeMo®) findet am 25. und 26. November 2025 in Heidelberg statt. Hier werden Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammenkommen, um Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu diskutieren. Themen wie Elektromobilität und Künstliche Intelligenz stehen dabei im Mittelpunkt. Diese Konferenz bietet eine wertvolle Plattform für den Austausch von Wissen und Best Practices.
    Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Betriebliche Mobilität, hebt die Bedeutung der Konferenz hervor. Er betont, dass Motivation, Vernetzung und Wissen entscheidend sind, um die Herausforderungen der betrieblichen Mobilität zu meistern. Zudem wird die NaKoBeMo 2025 eine Jubiläums-Gala zum 15-jährigen Bestehen des BBM beinhalten. Unternehmen sollten diese Gelegenheit nutzen, um zukunftsfähige Mobilitätslösungen zu entwickeln.
    Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 50% der Kommunen in Deutschland keine öffentlichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge anbieten. Diese fehlende Infrastruktur könnte die Akzeptanz und Verbreitung von Elektromobilität erheblich gefährden. Experten warnen, dass ohne ausreichende Lademöglichkeiten die Umstellung auf Elektrofahrzeuge nicht vorankommen wird. Es ist dringend notwendig, die Ladesäulen-Infrastruktur auszubauen.
    Albus plant, seine gesamte Busflotte bis 2026 auf Elektroantrieb umzustellen. Bereits jetzt werden über 1.700 Solarmodule zur Stromversorgung der Umrüstung genutzt. Mit einem „E-Mobility-Kirtag“ wurde das Projekt eröffnet, das die Bedeutung nachhaltiger Mobilität unterstreicht. Albus setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs.
    In Kiel wurde die erste öffentliche Wasserstofftankstelle eröffnet, die grünen Wasserstoff für verschiedene Fahrzeugtypen bereitstellt. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende und Klimaschutz. Die Tankstelle wird jährlich bis zu 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und ermöglicht eine emissionsfreie Gesamtreichweite von bis zu 26.500 km pro Tag. Solche Initiativen sind entscheidend für die Mobilität der Zukunft.

    Elektromobilität und KI: Nationale Konferenz zeigt Wege für die Mobilität der Zukunft

    Die Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität (NaKoBeMo®) findet am 25. und 26. November 2025 in Heidelberg statt. Diese Veranstaltung wird von Speakern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik begleitet und bietet Lösungen zur nachhaltigen, effizienten und attraktiven Gestaltung der Mobilität von morgen.

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    Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM), betont die Wichtigkeit der Konferenz: „Wir geben den wichtigsten und relevantesten Fragen rund um die betriebliche Mobilität eine Bühne.“ Die NaKoBeMo 2025 wird auch eine Jubiläums-Gala „15 Jahre BBM“ beinhalten, die am 25. November stattfinden wird.

    „Das geht nur mit Motivation, Vernetzung, Wissen und Qualifikation“, so Prinzing weiter.

    Die Konferenz wird sich mit Themen wie Fuhrpark-Transformation, Mobilitätsbudgets und der Integration von Elektromobilität und Künstlicher Intelligenz befassen. Unternehmen, die die betriebliche Mobilität zukunftsfähig gestalten wollen, sollten diese Gelegenheit nicht verpassen.

    Zusammenfassung: Die NaKoBeMo 2025 in Heidelberg wird zentrale Themen der betrieblichen Mobilität behandeln und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Best Practices.

    Elektromobilität: Fast jede zweite Kommune ohne öffentliche Lademöglichkeit

    Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 50% der Kommunen in Deutschland keine öffentlichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge anbieten. Dies stellt ein erhebliches Hindernis für die Akzeptanz und Verbreitung von Elektromobilität dar.

    Die fehlende Infrastruktur könnte die Ziele der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität gefährden. Experten warnen, dass ohne ausreichende Lademöglichkeiten die Umstellung auf Elektrofahrzeuge nicht vorankommen wird.

    Zusammenfassung: Fast jede zweite Kommune in Deutschland hat keine öffentlichen Lademöglichkeiten, was die Verbreitung von Elektromobilität gefährdet.

    Albus startet Komplett-Umrüstung auf Elektromobilität

    Ab 2026 wird Albus seine gesamte Busflotte auf Elektroantrieb umstellen. Bereits jetzt liefern über 1.700 Solarmodule am neuen Flugdach den benötigten Strom für die Umrüstung.

    Das Projekt wurde mit einem „E-Mobility-Kirtag“ eröffnet, was die Bedeutung der Umstellung auf nachhaltige Mobilität unterstreicht. Albus setzt damit ein Zeichen für die Zukunft der öffentlichen Verkehrsmittel.

    Zusammenfassung: Albus plant, seine gesamte Busflotte bis 2026 auf Elektroantrieb umzustellen und nutzt bereits Solarmodule zur Stromversorgung.

    HY.Kiel eröffnet neue Wasserstofftankstelle

    In Kiel wurde die erste öffentliche Wasserstofftankstelle eröffnet, die grünen Wasserstoff für Busse, Lkw und Pkw bereitstellt. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther betonte die Bedeutung des Projekts für die Energiewende und den Klimaschutz.

    Die Wasserstofftankstelle wird in den Testbetrieb gehen und jährlich bis zu 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Dies ermöglicht eine emissionsfreie Gesamtreichweite von bis zu 26.500 km pro Tag.

    Zusammenfassung: Die neue Wasserstofftankstelle in Kiel wird grünen Wasserstoff für verschiedene Fahrzeugtypen bereitstellen und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende.

    E-Auto-Boom ohne Käufer: Wie Chinas Autobauer an Überkapazitäten ersticken

    Chinas Autoindustrie sieht sich mit einer Überproduktion konfrontiert, die zu einem Preiskampf und unverkauften Fahrzeugen führt. Händler verkaufen Neuwagen zu stark reduzierten Preisen, während die Hersteller an ihren Produktionszielen festhalten.

    Analysten warnen, dass die Branche in einem Teufelskreis gefangen ist, da die Politik Massenarbeitslosigkeit fürchtet und schwächere Autobauer nicht scheitern lässt. Dies führt dazu, dass Fahrzeuge oft mit Verlusten verkauft werden müssen, um die Kassen zu füllen.

    Zusammenfassung: Chinas Autobauer kämpfen mit Überkapazitäten und einem Preiskrieg, was die Branche in eine schwierige Lage bringt.

    Quellen:

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