Nationale Konferenz zur Mobilität: Elektromobilität und KI im Fokus der Zukunft

    21.09.2025 181 mal gelesen 0 Kommentare
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    Die Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität (NaKoBeMo®) findet am 25. und 26. November 2025 in Heidelberg statt. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden Lösungen für die Mobilität der Zukunft präsentieren und wichtige Fragen zur Elektromobilität und Künstlicher Intelligenz diskutieren. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung aller Akteure, die an einer nachhaltigen Mobilität interessiert sind. Zudem wird die Gala „15 Jahre BBM“ ein Highlight der Konferenz sein.
    Eine aktuelle Studie zeigt, dass fast 50% der deutschen Kommunen keine öffentlichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge anbieten. Diese fehlende Infrastruktur stellt ein großes Hindernis für die Akzeptanz von Elektromobilität dar und könnte die Ziele der Bundesregierung gefährden. Potenzielle Nutzer sind oft auf die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten angewiesen, um Elektrofahrzeuge nutzen zu können. Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität.
    Albus plant, seine gesamte Busflotte bis 2026 auf Elektroantrieb umzustellen. Bereits jetzt werden über 1.700 Solarmodule zur Stromversorgung der Umrüstung genutzt, was ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität im öffentlichen Nahverkehr setzt. Das Projekt wurde mit einem „E-Mobility-Kirtag“ eröffnet, um die Bedeutung der Umstellung zu unterstreichen. Albus zeigt, wie der öffentliche Verkehr umweltfreundlicher gestaltet werden kann.
    In Kiel wurde die erste öffentliche Wasserstofftankstelle eröffnet, die grünen Wasserstoff für Busse, Lkw und Pkw bereitstellt. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende und den Klimaschutz, da die Tankstelle jährlich bis zu 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren kann. Dadurch wird eine emissionsfreie Gesamtreichweite von bis zu 26.500 km pro Tag ermöglicht und es können 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.
    Chinas Autoindustrie kämpft mit Überkapazitäten und einem Preiskampf, der zu unverkauften Fahrzeugen führt. Händler müssen Neuwagen zu stark reduzierten Preisen verkaufen, während die Hersteller an ihren Produktionszielen festhalten. Analysten warnen vor einem Teufelskreis, in dem schwächere Autobauer nicht aus dem Markt gedrängt werden, um Massenarbeitslosigkeit zu vermeiden. Dies führt dazu, dass Fahrzeuge oft mit Verlusten verkauft werden müssen, um die Liquidität zu sichern.

    Elektromobilität und KI: Nationale Konferenz zeigt Wege für die Mobilität der Zukunft

    Die Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität (NaKoBeMo®) findet am 25. und 26. November 2025 in Heidelberg statt. Diese Veranstaltung wird von Speakern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik begleitet und bietet Lösungen zur nachhaltigen, effizienten und attraktiven Gestaltung der Mobilität von morgen.

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    Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM), betont: „Wir geben den wichtigsten und relevantesten Fragen rund um die betriebliche Mobilität eine Bühne.“ Die Konferenz wird auch eine Jubiläums-Gala „15 Jahre BBM“ beinhalten, die am 25. November stattfindet.

    „Das geht nur mit Motivation, Vernetzung, Wissen und Qualifikation“, so Prinzing weiter.

    Die NaKoBeMo 2025 wird ein zentraler Treffpunkt für alle, die die Mobilität von morgen verantwortungsvoll gestalten wollen. Die Themen reichen von der Fuhrpark-Transformation über Mobilitätsbudgets bis hin zur Integration von Elektromobilität und Künstlicher Intelligenz.

    Zusammenfassung: Die NaKoBeMo 2025 in Heidelberg wird Lösungen für die betriebliche Mobilität präsentieren und bietet eine Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen Akteuren.

    Elektromobilität: Fast jede zweite Kommune ohne öffentliche Lademöglichkeit

    Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 50% der Kommunen in Deutschland keine öffentlichen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge anbieten. Dies stellt ein erhebliches Hindernis für die Akzeptanz und Verbreitung von Elektromobilität dar.

    Die fehlende Infrastruktur könnte die Ziele der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität gefährden, da potenzielle Nutzer oft auf die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten angewiesen sind. Die Studie hebt hervor, dass eine flächendeckende Ladeinfrastruktur entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität ist.

    Zusammenfassung: Fast jede zweite Kommune in Deutschland hat keine öffentlichen Lademöglichkeiten, was die Verbreitung von Elektrofahrzeugen behindert.

    Albus startet Komplett-Umrüstung auf Elektromobilität

    Ab 2026 wird Albus seine gesamte Busflotte auf Elektroantrieb umstellen. Bereits jetzt liefern über 1.700 Solarmodule am neuen Flugdach den benötigten Strom für die Umrüstung.

    Das Projekt wurde mit einem „E-Mobility-Kirtag“ eröffnet, was die Bedeutung der Umstellung auf Elektromobilität unterstreicht. Albus setzt damit ein Zeichen für nachhaltige Mobilität im öffentlichen Nahverkehr.

    Zusammenfassung: Albus plant, seine gesamte Busflotte bis 2026 auf Elektroantrieb umzustellen und nutzt bereits Solarmodule zur Stromversorgung.

    HY.Kiel eröffnet neue Wasserstofftankstelle

    In Kiel wurde die erste öffentliche Wasserstofftankstelle eröffnet, die grünen Wasserstoff für Busse, Lkw und Pkw bereitstellt. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther betonte die Bedeutung des Projekts für die Energiewende und den Klimaschutz.

    Die Wasserstofftankstelle wird in den Testbetrieb gehen und jährlich bis zu 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Dies ermöglicht eine emissionsfreie Gesamtreichweite von bis zu 26.500 km pro Tag und eine Ersparnis von 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

    Zusammenfassung: Die neue Wasserstofftankstelle in Kiel wird jährlich 180 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und trägt zur Reduktion von CO2-Emissionen bei.

    E-Auto-Boom ohne Käufer: Wie Chinas Autobauer an Überkapazitäten ersticken

    Chinas Autoindustrie sieht sich mit einer Überproduktion konfrontiert, die zu einem Preiskampf und unverkauften Fahrzeugen führt. Händler verkaufen Neuwagen zu stark reduzierten Preisen, während die Hersteller an ihren Produktionszielen festhalten.

    Analysten warnen, dass die Branche in einem Teufelskreis gefangen ist, da die schwächeren Autobauer nicht aus dem Markt gedrängt werden, um Massenarbeitslosigkeit zu vermeiden. Dies führt dazu, dass Fahrzeuge oft mit Verlusten verkauft werden müssen, um Liquidität zu sichern.

    Zusammenfassung: Chinas Autobauer kämpfen mit Überkapazitäten und Preiskämpfen, was die Branche in eine schwierige Lage bringt.

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