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Neue Elektroautos 2026: Die wichtigsten E-Neuheiten des Jahres
Im Jahr 2026 wird die Flut an neuen Elektroautos ungebremst weitergehen. Zu den Highlights zählen Modelle wie der Audi A2 e-tron, BMW i3 und Mercedes C-Klasse, die alle auf der neuen MEB+-Plattform basieren. Besonders bemerkenswert ist, dass der elektrische Renault Twingo voraussichtlich weniger als 20.000 Euro kosten wird, was ihn zu einer attraktiven Option im Einstiegssegment macht. Auch Smart wird mit dem #2 zurückkehren, um die Nachfrage nach kompakten Elektrofahrzeugen zu bedienen.
„Die deutschen Hersteller werden 2026 das Neuheiten-Feuerwerk bestimmen.“ - Auto Motor und Sport
Zusammenfassung: 2026 wird ein Jahr voller neuer Elektrofahrzeuge, darunter der Audi A2 e-tron und der Renault Twingo, der unter 20.000 Euro kosten soll.
Wintertauglichkeit von E-Autos: Reichweite bei Kälte
Bei kaltem Wetter um den Gefrierpunkt sinkt die Reichweite von Elektroautos um etwa 15 bis 25 Prozent, wie der ADAC berichtet. Dies liegt vor allem daran, dass die Heizung mehr Energie benötigt, da Elektroautos keine Abwärme vom Motor nutzen können. Um die Reichweite zu maximieren, empfiehlt es sich, das Auto an der Wallbox vorzuheizen.
Zusätzlich verbrauchen E-Autos im Winter beim Fahren rund 20 bis 30 Prozent mehr Energie, was die Reichweite weiter einschränken kann. Auf Kurzstrecken kann die Reichweite im Extremfall um die Hälfte reduziert werden.
„Der Akku muss ausreichend voll sein. Daher nie auf den letzten Drücker nachladen.“ - ADAC
Zusammenfassung: Im Winter kann die Reichweite von E-Autos um bis zu 25 Prozent sinken, weshalb Vorheizen an der Wallbox empfohlen wird.
EnBW: Lademöglichkeiten in Städten
Der Energieversorger EnBW hat erklärt, dass nicht jeder Parkplatz in einer Stadt eine Lademöglichkeit benötigt. Laut CEO Martin Roemheld ist es nicht mehr notwendig, ein engmaschiges Ladenetz zu schaffen, da moderne Elektroautos mit größeren Batterien und höheren Ladeleistungen ausgestattet sind. Er betont, dass Schnellladeparks in Städten ausreichen werden, um den Bedarf zu decken.
EnBW hat in den letzten Jahren stark in die Ladeinfrastruktur investiert und bietet mittlerweile im Schnitt alle 50 Kilometer einen Schnellladestandort an. Dies soll die Reichweitenangst der Nutzer verringern und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen erhöhen.
„Wenn Schnellladeparks in Städten etabliert sind, wird keiner mehr die schwachen AC-Säulen am Straßenrand vermissen.“ - Martin Roemheld, EnBW
Zusammenfassung: EnBW sieht die Notwendigkeit eines engmaschigen Ladesystems als überholt an und setzt auf Schnellladeparks in Städten.
Quellen:
- Diese E-Autos sind nicht teurer als ihre Verbrenner-Brüder
- Neue Elektroautos 2026: Das werden die wichtigsten E-Neuheiten des Jahres
- E-Auto im Winter: Wie lang hält der Akku?
- EnBW: Nicht jeder Parkplatz in einer Stadt braucht eine Lademöglichkeit
- Globaler E-Auto-Absatz dürfte 2026 langsamer wachsen
- VW und Co. in der E-Auto-Zwickmühle – IG Metall warnt: „Hilft nichts“













