Neuer Schnellladepark in Elmshorn fördert E-Mobilität in der Region

Neuer Schnellladepark in Elmshorn fördert E-Mobilität in der Region

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: In Elmshorn wird ein Schnellladepark eröffnet, um die E-Mobilität zu fördern und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verbessern.

A23: Neuer Schnellladepark bei Famila in Elmshorn soll E-Mobilität voranbringen

In Elmshorn wird ein neuer Schnellladepark bei Famila eröffnet, der die E-Mobilität in der Region fördern soll. Der Ladepark wird mit mehreren Schnellladesäulen ausgestattet, die es ermöglichen, Elektrofahrzeuge in kurzer Zeit aufzuladen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Infrastruktur für E-Autos zu verbessern und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu steigern.

„Die Eröffnung des Ladeparks ist ein bedeutender Fortschritt für die E-Mobilität in unserer Region“, so ein Sprecher von Famila.

Zusammenfassung: Der neue Schnellladepark in Elmshorn wird die E-Mobilität unterstützen und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge verbessern.

Volvo: Global erste Flotte elektrischer Doppelgelenkbusse im Linienbetrieb

In Goiânia, Brasilien, wurde die weltweit erste Flotte elektrischer Doppelgelenkbusse in Betrieb genommen. Diese Flotte besteht aus fünf Doppelgelenkbussen auf Volvo-BZRT-Fahrgestellen, die zusammen mit 16 Gelenkbussen auf BRT-Schnelllinien eingesetzt werden. Die Busse sind mit zwei 200-kW-Elektromotoren ausgestattet, die eine Gesamtleistung von 400 kW bieten.

Das Depot von Metrobus S.A. verfügt über 23 Ladegeräte mit einer Leistung von 240 kW, die bis zu 46 Busse gleichzeitig mit Energie versorgen können. „Dies ist ein Meilenstein für den städtischen Nahverkehr mit hoher Kapazität“, betonte Andre Marques, Vizepräsident von Volvo Buses in Lateinamerika.

Fahrzeugtyp Länge Kapazität
Doppelgelenkbus 28 m bis zu 250 Fahrgäste
Gelenkbus 21 m bis zu 180 Fahrgäste

Zusammenfassung: Die Einführung der ersten elektrischen Doppelgelenkbusflotte in Goiânia stellt einen bedeutenden Fortschritt für den öffentlichen Nahverkehr dar.

Kanada gibt E-Auto-Zwang auf: Handelskonflikt mit den USA erzwingt Kurswechsel

Kanada hat sein Ziel, bis 2035 ausschließlich Elektroautos zu verkaufen, aufgegeben. Premierminister Mark Carney begründete diesen Schritt mit dem eskalierenden Handelskonflikt mit den USA. Die Regierung strebt nun an, den E-Auto-Anteil bei Neuwagenverkäufen bis 2035 auf 75 Prozent und bis 2040 auf 90 Prozent zu steigern.

Die Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund massiver wirtschaftlicher Verflechtungen, da über 90 Prozent der in Kanada produzierten Fahrzeuge in die USA exportiert werden. Carney bezeichnete die Handelsbeziehung zu den USA als „ernsthafte Schwachstelle“ für die kanadische Automobilindustrie.

„Die E-Mobilität bleibt die Technologie der Zukunft, aber wir müssen wirtschaftliche Realitäten berücksichtigen“, so Carney.

Zusammenfassung: Kanada hat seine E-Auto-Ziele aufgrund von Handelskonflikten mit den USA angepasst, bleibt jedoch der E-Mobilität verpflichtet.

Marburg: Wie gut ist die Universitätsstadt auf E-Fahrräder ausgelegt?

In Marburg sind Pedelecs und elektromotorbetriebene Lastenräder aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Frage bleibt jedoch, ob die Infrastruktur der Stadt für die E-Mobilität auf zwei Rädern ausreichend ist. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, die Bedingungen für E-Fahrräder zu verbessern, um deren Nutzung zu fördern.

Die Nutzung von E-Fahrrädern könnte durch eine bessere Radwegeinfrastruktur und mehr Ladestationen erheblich gesteigert werden. Dies würde nicht nur die E-Mobilität unterstützen, sondern auch zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens beitragen.

Zusammenfassung: Marburg muss seine Infrastruktur für E-Fahrräder verbessern, um die Nutzung dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu fördern.

Quellen: