Portugal startet neues Förderprogramm für E-Mobilität mit 17,6 Millionen Euro

    11.01.2026 19 mal gelesen 0 Kommentare
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    Portugal hat ein neues Förderprogramm für E-Mobilität ins Leben gerufen, das mit 17,6 Millionen Euro ausgestattet ist. Dieses Programm unterstützt die Anschaffung von Elektroautos, E-Zweirädern und Ladestationen. Anträge können bis zum 12. Februar 2026 über den Umweltfonds eingereicht werden. Die Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2025.
    Privatpersonen können bis zu 4.000 Euro für Elektroautos erhalten, während Organisationen bis zu 5.000 Euro bekommen können. Der Höchstpreis für geförderte Fahrzeuge liegt bei 38.500 Euro, für größere Fahrzeuge bei 55.000 Euro. Um die Förderung zu erhalten, müssen Käufer ein mindestens zehn Jahre altes Altfahrzeug verschrotten. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der Emissionen im Verkehrssektor.
    Maria da Graça Carvalho, die Ministerin für Umwelt und Energie, betont die Verantwortung jedes Einzelnen für umweltfreundliche Entscheidungen. Mit diesem Programm möchte Portugal die E-Mobilität vorantreiben und die Emissionen im Verkehrssektor reduzieren. Die Förderung ist ein Anreiz für mehr Menschen, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Portugal mit 17,6 Millionen Euro ein starkes Zeichen für die E-Mobilität setzt. Die Zuschüsse sind ein wichtiger Schritt, um die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Anträge sind bis Februar 2026 möglich, also schnell handeln!
    Bleibt dran für weitere Updates zur E-Mobilität und den neuesten Entwicklungen in der Branche! Gemeinsam können wir die Zukunft der Mobilität gestalten und umweltfreundliche Alternativen fördern. Lasst uns die Straßen elektrifizieren!

    Portugal legt neues Förderprogramm für E-Mobilität auf

    Die portugiesische Regierung hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, das mit 17,6 Millionen Euro ausgestattet ist. Dieses Programm unterstützt die Anschaffung von Elektroautos, elektrischen Zweirädern wie Pedelecs, Motorrädern und Rollern sowie von Ladestationen. Die Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 und Anträge können bis zum 12. Februar 2026 über den portugiesischen Umweltfonds „Fundo Ambiental“ eingereicht werden.

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    Privatpersonen können einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro für die Anschaffung eines Elektroautos erhalten, während private Sozialorganisationen, Verkehrsbetriebe und Kommunen bis zu 5.000 Euro erhalten können. Der Höchstpreis pro Fahrzeug liegt bei 38.500 Euro (brutto), für Fahrzeuge mit mehr als fünf Sitzen beträgt der maximale Kaufpreis 55.000 Euro (brutto). Käufer müssen zudem ein mindestens zehn Jahre altes Altfahrzeug verschrotten, um Anspruch auf die Förderung zu haben.

    „Wir setzen uns für die Reduzierung der Emissionen im Verkehrssektor ein. Jeder Einzelne trägt die Verantwortung, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen.“ – Maria da Graça Carvalho, Ministerin für Umwelt und Energie

    Zusammenfassung: Portugal fördert die E-Mobilität mit 17,6 Millionen Euro, Zuschüsse bis zu 5.000 Euro sind möglich. Anträge sind bis Februar 2026 möglich.

    Ifo Institut: Stimmung in Autoindustrie hellt sich auf, „Lichtblick E‑Mobilität“

    Das Ifo-Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie hat sich im Dezember 2025 leicht verbessert und stieg auf minus 19,8 Punkte. Dies ist ein Anstieg von minus 20,2 Punkten im November. Besonders positiv wird die Entwicklung der Elektromobilität hervorgehoben, da im Dezember 2025 in Deutschland knapp 55.000 rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEV) neu zugelassen wurden, was mehr als 22 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen entspricht.

    Im Jahresdurchschnitt 2025 erreichten E-Autos einen Anteil von 19 Prozent an den Neuzulassungen. Die Herstellerverbände erwarten, dass in diesem Jahr jeder vierte neu zugelassene Pkw ein E-Auto sein wird, vorausgesetzt, die neue staatliche Kaufprämie von bis zu 5.000 Euro wird zügig eingeführt.

    Zusammenfassung: Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie verbessert sich, E-Autos machen 22 Prozent der Neuzulassungen aus. Eine neue Kaufprämie könnte den Markt weiter ankurbeln.

    Für E-Bikes und E-Scooter: Gesetzesänderung räumt mit nervigem Problem auf

    Ab dem 1. Januar 2026 tritt ein neues Gesetz in Kraft, das die Rückgabe von E-Bike- und E-Scooter-Akkus bundesweit regelt. Verbraucher können ihre alten oder defekten Batterien künftig kostenlos bei kommunalen Wertstoffhöfen, im Fahrradfachhandel sowie bei Herstellern abgeben. Diese Regelung setzt die EU-Batterieverordnung in deutsches Recht um und soll die Entsorgung erleichtern.

    Das neue Rücknahmesystem zielt auch darauf ab, das Recycling von wertvollen Rohstoffen wie Lithium, Nickel und Kobalt zu fördern. Verbraucher müssen jedoch darauf achten, ihre Akkus nicht im Hausmüll zu entsorgen, da dies mit hohen Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet werden kann.

    Zusammenfassung: Ab 2026 wird die Rückgabe von E-Bike- und E-Scooter-Akkus kostenlos und unkompliziert. Recycling und Umweltschutz stehen im Fokus.

    Mobilität: Zwischen Nutzen und Ärger – Leih-E-Scooter in den Städten

    In vielen Städten Deutschlands gibt es zunehmend Probleme mit Leih-E-Scootern. In Erfurt klagen mobilitätsbeeinträchtigte Menschen über auf Gehwegen abgestellte oder umgefallene E-Scooter. Die Stadtverwaltung plant daher eine Sondernutzungsvereinbarung, um mehr Kontrolle über die Verteilung der Leihroller zu erhalten.

    In Gera sind die Beschwerden ähnlich, wo die Anzahl der Leih-Roller auf 180 begrenzt ist. Während in Jena und Gotha die Situation entspannter ist, haben andere Städte mit Vandalismus und unzureichenden Reaktionszeiten der Anbieter zu kämpfen. Die Fluktuation der Anbieter ist hoch, was die Situation zusätzlich kompliziert.

    Zusammenfassung: Leih-E-Scooter verursachen in vielen Städten Probleme, die Kommunen suchen nach Lösungen zur besseren Kontrolle und Verteilung.

    Kia EV2: Das ist der neue Volks-Stromer

    Auf der Brussels Motor Show 2026 stellte Kia den EV2 vor, das kompakteste Elektrofahrzeug der Marke. Der EV2 ist als Vier- oder Fünfsitzer erhältlich und richtet sich an Fahrer, die ein modernes und bezahlbares Elektroauto suchen. Mit einer Länge von rund 4,06 Metern bietet er ein großzügiges Raumgefühl und eine hohe Funktionalität.

    Der EV2 wird mit zwei Batterievarianten angeboten: einem 42,2-kWh-Akku mit bis zu 317 Kilometern WLTP-Reichweite und einer 61-kWh-Batterie für bis zu 448 Kilometer. Das Modell unterstützt DC-Schnellladung und optional auch 22-kW-AC-Laden. Kia plant, den EV2 ab Februar 2026 zu produzieren, mit einem Einstiegspreis von unter 30.000 Euro.

    Zusammenfassung: Kia präsentiert den EV2 als kompaktes und bezahlbares Elektrofahrzeug, das ab Februar 2026 erhältlich sein soll.

    Brüssel Motor Show 2026: Mazda stellt elektrischen CX-6e vor

    Mazda hat auf der Brüssel Motor Show 2026 den neuen CX-6e vorgestellt, einen vollelektrischen Crossover, der ab 49.990 Euro erhältlich sein wird. Der CX-6e kombiniert die Designsprache „Kodo – Soul of Motion“ mit moderner Technologie und bietet eine 78-kWh-LFP-Batterie mit einer Reichweite von bis zu 484 Kilometern.

    Das Fahrzeug beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bietet eine DC-Schnellladeleistung von bis zu 195 kW. Der Innenraum ist hochwertig gestaltet und bietet zahlreiche moderne Konnektivitäts- und Assistenzsysteme. Mazda zielt darauf ab, ein ausgewogenes und komfortables Fahrerlebnis zu bieten, das auf europäische Straßen abgestimmt ist.

    Zusammenfassung: Mazda präsentiert den CX-6e als eleganten vollelektrischen Crossover mit einer Reichweite von bis zu 484 Kilometern und einem Preis ab 49.990 Euro.

    Quellen:

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