Quotlix und neue Förderungen: E-Mobilität wird finanziell attraktiver für alle

Quotlix und neue Förderungen: E-Mobilität wird finanziell attraktiver für alle

Autor: E-Mobil Magazin Redaktion

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Kategorie: News und Updates

Zusammenfassung: Quotlix erleichtert die Beantragung der THG-Prämie für E-Auto-Fahrer, während die Bundesregierung Ladesäulen fördert und die EU steuerliche Vorteile für Verbrenner-Dienstwagen abschaffen könnte.

Quotlix macht E-Mobilität noch attraktiver

Die E-Mobilität wird durch die neue staatliche Kaufprämie ab 2026 für viele Menschen finanziell attraktiver. Neben den niedrigeren Betriebskosten und der wachsenden Ladeinfrastruktur können E-Auto-Besitzer zusätzlich die THG-Prämie beantragen. Quotlix bietet eine digitale Lösung, um diesen jährlichen Anspruch einfach geltend zu machen. Fahrzeughalter können die benötigten Unterlagen online einreichen, während Quotlix die Abwicklung und Auszahlung übernimmt.

„Gerade für neue E-Auto-Fahrer lohnt es sich, beide Vorteile zusammenzudenken.“

Mit Quotlix können E-Auto-Besitzer nicht nur von der Kaufprämie profitieren, sondern auch jährlich ihre THG-Prämie sichern. Dies gilt auch für Unternehmen und Fuhrparks, die Unterstützung bei der Vermarktung der THG-Quote erhalten. Wer 2026 ein Elektroauto kauft oder bereits elektrisch fährt, sollte die THG-Prämie nicht ungenutzt lassen.

Zusammenfassung: Quotlix erleichtert die Beantragung der THG-Prämie und unterstützt E-Auto-Fahrer sowie Unternehmen bei der Nutzung finanzieller Vorteile.

500 Mio. Euro für Ladesäulen: Wer jetzt bis zu 2000 Euro kassiert

Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm für Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern aufgelegt, das bis zu 2.000 Euro pro Ladepunkt bietet. Um von dieser Förderung zu profitieren, müssen mindestens sechs Stellplätze mit einer Wallbox ausgestattet werden. Die Förderbeträge sind gestaffelt: maximal 1.300 Euro ohne installierte Wallbox, maximal 1.500 Euro mit Wallbox und maximal 2.000 Euro für Ladepunkte, die bidirektionales Laden unterstützen.

Die Initiative zielt darauf ab, auch E-Auto-Besitzern ohne Eigenheim das Laden zu erleichtern. Der Antrag muss vom Hauseigentümer gestellt werden, und die Förderung könnte auch Mietern zugutekommen, wenn sie ihren Vermieter motivieren, das Projekt anzugehen.

Zusammenfassung: Die Bundesregierung fördert Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern mit bis zu 2.000 Euro pro Ladepunkt, um die E-Mobilität zu unterstützen.

EU könnte das Dienstwagenprivileg für Verbrenner kippen

Im EU-Parlament gibt es Bestrebungen, steuerliche Vorteile für Verbrenner-Dienstwagen ab 2028 weitgehend abzuschaffen. Stattdessen sollen Vergünstigungen künftig vor allem Elektroautos vorbehalten sein. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf den deutschen Automarkt haben, da Dienstwagen einen zentralen Absatzkanal darstellen.

Aktuell profitieren Elektroautos bereits von steuerlichen Vorteilen, die sich durch eine Abschaffung der Vergünstigungen für Verbrenner noch vergrößern könnten. Dies würde die Entscheidung für Elektroautos im gewerblichen Bereich erleichtern und den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos ankurbeln.

Zusammenfassung: Die EU plant, steuerliche Vorteile für Verbrenner-Dienstwagen abzuschaffen, was die Attraktivität von Elektroautos im Flottengeschäft erhöhen könnte.

Zwei Milliarden Verlust – ZF hält E-Mobilität-Kurs trotzdem

Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen hat trotz eines Verlusts von über zwei Milliarden Euro im vergangenen Jahr beschlossen, an der Eigenentwicklung und -fertigung von E-Motoren festzuhalten. Diese Entscheidung wurde nach einem internen Prüfprozess getroffen, um das Know-how im Bereich Elektroantriebe im Unternehmen zu sichern.

Die E-Motorenproduktion bleibt in den Standorten Auerbach und Schweinfurt, jedoch wird es auch einen Stellenabbau geben. ZF plant, bis 2028 bis zu 14.000 Arbeitsplätze abzubauen, um aus den roten Zahlen zu kommen. Die Entscheidung zur Fortsetzung der E-Motorenproduktion wird als Erfolg gewertet, da eine vollständige Einstellung noch mehr Stellenverlust bedeutet hätte.

Zusammenfassung: ZF Friedrichshafen setzt trotz finanzieller Verluste auf die E-Mobilität und hält an der Produktion von E-Motoren fest, plant jedoch einen Stellenabbau.

Nach 600 Kilometern im E-Auto: Warum meine Sorgen vor der Reichweite völlig unbegründet waren

Ein Selbstversuch mit dem Kia EV3 hat gezeigt, dass die Reichweitenangst unbegründet ist. Nach 600 Kilometern stellte sich heraus, dass die Reichweite im Alltag zwar geringer ist als bei einem Verbrenner, jedoch keine Probleme beim Fahren auftraten. Die Anpassung der Fahrgewohnheiten, wie das Einlegen von kurzen Pausen, erleichtert das Reisen mit einem E-Auto erheblich.

Die Sorge, dass es an Lademöglichkeiten mangeln könnte, erwies sich ebenfalls als unbegründet. Überall, auch in ländlichen Regionen, sind Ladepunkte zu finden. Das Navi im Kia zeigt in Echtzeit an, welche Stationen verfügbar sind, was die Planung von Fahrten vereinfacht.

Zusammenfassung: Die Erfahrungen mit dem Kia EV3 zeigen, dass die Reichweitenangst und die Sorge um Lademöglichkeiten im Alltag unbegründet sind.

Quellen: